Vorlesung 9 Flashcards

1
Q

Merkmale Entwicklungsstörung

A

Beginn im Kleinkindalter
Entwicklungseinschränkungen oder -verzögerunge von Funktionen die eng mit der biologischen Reifung des ZNS verknüft sind
Stetiger Verlauf ohne Reission/Regression
Mit dem älter werden der Kinder vermindern sich die STötungen

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2
Q

Lese-Rechtschreibstörung

A

Beeinträchtigung in der Entwiclung von Lesefähigkeiten
Leseverständnis und gelesene Worte zu erkennen ist eingeschränkt
Bei Lesestörungen sind Rechtschreibstörungen häufig
Vorrausgehende Entwicklungsstörung des Sprechens
Begleitende Emotionale Störungen

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3
Q

Welche Diskrepanzwerte bei Lesestörung

A

Populations-Diskrepanz: Leseleistung im Vergleich zu anderen
IQ-Diskrepanz: Leseleistung verglichen mit allgemeiner Intelligenz

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4
Q

Isolierte Rechtschreibstörung

A

während Leseprobleme immer mit Rechtschreibproblemen einhergehen, können Rechtschreibprobleme auch isoliert auftreten

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5
Q

Rechenstörung

A

Störung in der Entwicklung mathematischer Funktionen
Ausschlusskriterium: nonverbaler IQ unter 70

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6
Q

Kombinierte Lernstörung

A

mehr als zwei Fähigkeitsbereiche sind betroffen

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7
Q

Prävalent Lernstörung

A

Klinisch: 4-8%
weitere Kriterien: 15-18%
Jungen häufiger als Mädchen

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8
Q

Komorbidität Lernstörung

A

Raten schwanken zwischen 17 und 69%
häufig: hyperkinetische STörung

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9
Q

Nachteilsausgleich Lernstörung

A

Hilfe bei Klassenarbeiten
Mehr Bearbeitungszeit
Keine Wertung von Rechtschreibfehlern/Diktatbefreiung

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10
Q

Kritik an Lernstörungen

A

fehlende Reliabilität der Testinstrumente
instabile Klassifikationen
Differenzwerte an unterschiedlichen Abschnitten der Iq Skala sind nicht vergleichbar

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11
Q

Kritik Iq-Diskrepanz

A

Kognitive Funktionen bei SuS mit und ohne IQ Diskrepanz unterscheiden sich nicht
keine neuroanatomische Unterschiede
benötigen keine unterschiedlichen Fördermaßnahmen
Problem von SuS mit/ohne IQ-Diskrepanz haben keine unterschiedliche Ätiologie (Z.B. Genetik)

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12
Q

DSM-5

A

eins von sechs symptomen muss über min 6 Moante bestehen, im Schulalter begonnen haben und auch durch Intervention nicht verbessert

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13
Q

Response to Intervention (RTI)

A

mehrstufiges Interventionsystem mit zeitlich gestaffelten Interventions und Erhebungsmaßnahmen

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14
Q

RTI Tier 1

A

Lehrkräfte unterrichten im Klassenkontext und in Kleingruppen
Alle werden gescreent und Instrumente dafür können im KLassenkontext genutzt werden
Merkmal: Sollten besonders sensitiv sein

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15
Q

RTI Tier 2

A

Zusätzlicher Unterricht für unterdurchschnittliche SuS
Weitere Beobachtung der Kleingruppe

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16
Q

RTI Tier 3

A

SuS one Verbessrung werden diagnostisch überprüft
Intensivere Einzelförderung