Vorlesung 5 Flashcards

1
Q

Optimale Itemschwierigkeit

A

p=0.5
Test sollte allerdings Streuung von Itemschwierigkeiten umfassen (0.2-0.8)

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2
Q

Trennschärfe

A

Ausßmaß in dem ein Item das Gesamtergebnis des Tests repräsentiert

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3
Q

Zusamenhang Testschwierigkeit und Trennschärfe

A

Je schwieriger oder leichter, desto geringer die Trennschärfe
Je mehr Personen ein Item lösen/nicht lösen, desto geringer wird die Variabilität der Antworten
Das Item kann deswegen nicht mehr stark mit dem Gesamtwert des Tests kovariieren

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4
Q

Was ist die Dimensionalität

A

Gibt an wie viele Konstrukte ein Test erfasst (ein Konstrukt vs. mehrere Konstrukte bzw. Teilkonstrukte)

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5
Q

Faktorenanalyse

A

Manifeste Items werden auf wenige latente Faktoren reduiziert
Geschieht mittels Interkorrelationsmatrix und gibt an welche Gruppe von Items untereinander hoch aber gering mit anderen Items korrelieren

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6
Q

Explorative Faktorenanalyse

A

Keine Vorannahmen darüber, welche Aufgaben zu welchm Faktor gehören
exploriert die Faktorenstruktur korrelierter Variablen

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7
Q

Konfirmatorische Faktorenanalyse

A

Hypothentestend
Testet, ob die Daten zu einer theoretisch angenommenen Faktorenstruktur passen

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8
Q

Was beschreibt die Funktion der Item Response Theorie

A

Abhängigkeit einer Lösungswahrscheinlichkeit eines Items eines Tests von der Ausorägung des zu messenden Merkmals

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9
Q

Vorteile Item-Response-Theorie

A

Spezifische Objektivität: Messung unabhängig von Itemauswahl und der unterscuhten Stichprobe
Kriteriumsorientierte Messung: am Fähigkeitswert ist direkt abzulesen, welche Aufgabe gelöst werden können
Multi-Matrix-Design: nicht alle sus müssen alle aufgaben bearbeiten
Adaptives Testen: individuelle auswahl von items, die optimale testung für eine schülerin ermöglicht

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10
Q
A
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