Krankheiten in Verschiedenen Lebenssituationen Flashcards
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Frühgeborene
A: -
K: <36 SSW
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Neugeborene
A: 0-1 Monat
K: <27 Tage
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Säuglinge
A: 1-12 Monate
K: Kleinkinder= 28 Tage-23 Monate
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Kleinkinder
A: 1-3 Jahre
K: 28 Tage-23 Monate
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Vorschulkinder
A: 3-6 Jahre
K : Kinder 2 bis 11 Jahre
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Schulkinder
A: 6-16 Jahre
K: Kinder 2-11 Jahre
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Jugendliche
A: 17-18 Jahre
K: 12-18 Jahre
Generelle Einteilung
Alter
Kompendium
Erwachsene
A: <18
Generelle Einteilung
Alter
Ältere Population
55-65 jahre
Generelle Einteilung
Alter
Ältere Menschen
65-75 Jahre
Generelle Einteilung
Alter
alte Menschen
75-85 Jahre
Generelle Einteilung
Alter
sehr alte Menschen
<85 Jahre
Alter und Entwicklung:
Geburt bis 4 Monate
Gewicht: 2.5-6.5kg
kontrolliert Bewegungen von Kopf, Hände
Lächelt, lacht laut, Sinneswahrnehmung
Alter und Entwicklung:
4-9Monate
Sitzende Haltung, erkennt Gegenstände, Unterscheidung von Menschen möglich
Alter und Entwicklung:
9-18 Monate
Aufrechte Haltung, geschickter Gebrauch von Hände, 1.Wort
Alter und Entwicklung:
18 Monate 2-3 jahre
Kommunikation, kontrolierte Körperausscheidungen
Definition Kindheit und Pupertät
Kindheit dauert bis 12. Mädchen meist 1-2 Jahre früher als Knaben. Auftreten der Sekundären Geschlechtmerkmal bis zu erlangen der Fortpflanzungsmöglichkeiten. Circa von 9-17. Jahren. Knaben von 11-19 jähren. Änderungen am Körper sind für Jugendliche nicht einfach zu akkzeptieren
Definition Erwachsenalter
kaum Entwicklungsstufen unterscheiden
Frühes Erwachsenenalter=bis 45 Jahre= Ausbildung abgeschlossen und gründen eine Familie
Mittleres Erwachsenenalter=65 Jahre= körperliche Veränderungen, Midlife-Crisis, Kinder zu erziehen
Spätes oder reifes Erwachsenenalter=körperliche Einschränkungen, Menschen diesen alters sterben.
Definition ALter
WHO
ältere Menschen=60-70
alten Menschen=75-90
Hochbetagten Menschen=90-100
Langlebigen Menschen= ab 100
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Wasserverteilung
Unterschied
Auswirkung der Therapie
15% höhere Wassermenge pro kg Körpergewicht bei Baby=grösseres Verteilungsvolumen
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Enzymsysteme der Leber
Unterschied
Auswirkung der Therapie
sind noch nicht vollständig gebildet= Wirkstoffe werden nicht vollkommen umgewandelt=CAVE
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Azidität des Magens
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Magenmilieau ist in den ersten Monaten neutral=Freisetzung von Arzneistoffen ist beeinträchtigt, geringe Resorption
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Magen-Darm-Passage
Unterschied
Auswirkung der Therapie
verlangsamt bis 7 Tage= Zeitpunkt der Arzneimittelwirkung kann verzögert sein
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Dünndarm
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Verdaungsfunktion unausgereift=resorptionseigenschaften des Dünndarms ist anderst
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Niere
Unterschied
Auswirkung der Therapie
erst ab 2.Jahre funktionstüchtig=Kumulation von wasserlöslichen Arzneistoffen
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Haut
Unterschied
Auswirkung der Therapie
lockere Strukture bis Pupertät keine Talgproduktion=grössere Resorption von Arzneistoffe und kein Akne
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Blut-Hirn-Schranke
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Bis 1 Jahr nicht vollständig gebildet=Arzneistoffe gelangen in Gehirn und lösen NW
Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen:
Knorpel, Knochen, Zähne
Unterschied
Auswirkung der Therapie
sind in ständigem Wachstum=Gyrasehemmer und Tetrazykline sind KI
Welche Arzneimittelmittelgruppen sind für Kinder KI?
H1-Antihistaminika=<2=kindestod
Loperamid=<2=verstopfung da motilitätshemmend
ASS=<12 sonst Reye-Syndrom
Chinolone/Gyrasehemmer=<12 sonst Knorpeltoxizität
Tetrazykline=<12 sonst Verfärbung der Zähne
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Nervensystem
Unterschied
Auswirkung der Therapie
nachlassendes Reaktionsvermögen, abnähme von Melatoninproduktion=verlängerte Reaktionszeit, Schlafstörungen
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Augen
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Elastizitätverlust der Augenlinse, Trübung der Linse= Altersweitsichtigkiet, Katarakt
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Hörvermogen
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Hörverlust der hohen Frequenzen=Altersschwerhörigkeit
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Geruchs, Geschmackssinn
Unterschied
Auswirkung der Therapie
nimmt ab=Geschmacksverlust, Appetitlosigkeit
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Haut
Unterschied
Auswirkung der Therapie
reduziert Talgproduktion, trockener, dünner=Juckreiz, Schuppen, Falten, verzögerte Wundheilung
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Atmung
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Abnahme der Vitalkapazität, Abnahme der max Sauerstoffaufnahme=Kurzatmigkeit, Sauerstoff Versorgung sinkt
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Endokrines System
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Frauen=reduktion Östrogen im Klimakterium
Männer=reduktion Testosteron
=klimakterische Beschwerden, Vitalitätsverlust
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Magen-Darm-Trakt
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Motilitätsverminderung=Verstopfung
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Blut
Unterschied
Auswirkung der Therapie
reduktions der Lymphozyten=weniger Fieber, weniger Autoimmunerkrankung
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Muskel
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Abnahme in Kraft=unsichere Bewegungen, erhöhtes Sturzrisiko
Unterschied zwischen Erwachsenen und älteren Menschen:
Knochen
Unterschied
Auswirkung der Therapie
Knochenbau nimmt zu=Osteoporose/Osteopenie, Neigung zu Knochenbrüche
Wie Dosiert man nach dem Alte
man geht nach dem physiologischen Reifungsprozess, jedoch wird grössennicht beachtet was problematisch sein kann
Wie Dosiert man nach Körpergewicht
nicht an Entwicklunsgrad angepasst,
Durchschnittgewicht für ein:
3 M
6 M
1 J
3 J
7.5 J
12 J
3M: 5.5kg
6 M: 7.5kg
1J: 10kg
3J: 14kg
7.5J: 24kg
12J: 38kg
Wie berechnet man die Dosierung anhand der Kinderkörperoberfläche
Erwachsenendosis x Körperoberfläche Kind/1.73 hoch3
Algemeine Infos zu Krebs
zweithäufigste Todesursache in Schweiz
Heilungsrate von Krebs=30-40%
Krebs frei erst wenn man ab 5 Jahre kein Rückfall hat
Definition Tumor
Überschüssiges Gewebe, wenn Zellen einer Körperstelle schnell vermehrt.,
Anderer Name von Tumro
Geschwulst, Neoplasma, Neoplasie
Definition benigne
gutartige Tumor
Was ist ein gut artiger Tumro
bleibt am Entstehungsort, keine Tendenz auszubreiten
Definition Fibrom
Bindegewebe-Geschwulst der Haut, Niere, Ovarien und weiches Gewebe
Definition Lipom
Fettgeschwulst, meistens der Unterhaut, Organen
Definition Lymphom
Lymphomknotengeschwulst, Vergrösserung der Knoten
Definition Myom
Muskeltumor, Wucherung der Muskelschicht von Gebärmutter
Definition Naevus
Muttermal oder andere Flecken
Definition Neoplasie
GewebeneubildungDefinition
Definition Polyp
gestillte Ausstülpungen der Schleimhaut in Nase, Magen, Darm, Blase, Gebärmutter
Definition Warze
Epithel-Geschwulst, hervorgerufen durch Viren
Definition Zyste
mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in Brüsten, Ovarien, Gelenken
Therapie von gutartige tumoren
OP entfernen,
Definition maligne
bösartige tumoren
Anderer Name von bösartige tumoren
Krebs, ,Karzinom, Malignem, maligne Neoplasie
Ursache von maligne Tumor
unkontrollierbarer Wachstum, Tumorzellen wachsen in benachbartes Gewebe ein und zerstören, sie metastasieren und bilden Tochtergeschwülste
Tochtergeschwülste in Fachsprache
Metastasen
Enstehung von Krebs
Veränderung von bestimmte Gene, Zellen sich unkontrollierbar vermehren, genetisch, häufiger bei alte menschen
Risiko Faktoren welche Krebs Chance erhöhen
UV-Licht, röntgen, Onkoviren=HVP, Bewegungsmangel, Rauchen, Schimmelpilz
Definition solide Tumoren
anstehen aus den Zellen eines Organes, knotige Geschwulste und bleiben auf dieses Organ beschränkt,
Bsp solide Tumoren
Brustkrebs, Lungenkrebs, Nierenkrebs, Hautkrebs
Wie viel % von Krebs sind solide
95%
Definition bösartige System Erkrankungen
alle Leukämieformen und Lymphome, gehen von beide System aus welche das ganze Körper durchzieht. gesamte Organismus betroffen.
Hormabhängig Krebs
Frauen
Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs
Hormabhängig Krebs
Mann
Prostatakrebs, Hodenkrebs
nicht hornabhängig Krebs
Frau und Mann
Lungekrebs, Dickdarmkrebs, Blasenkrebs, Melanom
Definition Brustkrebs
Symtpome
Diagnose
Mammakarzinom, häufigste Krebstodesursache bei Frauen
S: tastbare Verhärtung, Ausfluss aus der Brustwarze,
D: Abtasten, Ultraschall, Mammographie
Definition Leukämie
Symtpome
Diagnose
Behandlung
Vorläufer von Leukozyten, vermehren sich unkontrolliert und verdrängen gesunde Blutzellen
S: Blutarmut, Müdigkeit, Atemnot, blaue Flecken, Fieber,
D: Untersuche von Blut und Knochenmark
B: Chemotherapie, Knochenmark oder Stammzellentransplantation
Definition Prostatakrebs
Symptome
Diagnose
Behandlung
zweithäufigste Krebstodesursache
S: Miktionstörung(Verengung des Harnleiters)
D: Messung der stärke des Harnstrahls, Ultraschall, rekralte test
B: PSA, Östrogen, Gestagen
Definition PSA
prostata spezifisches Antigen
Definition malignes Melanom
schwarzer hautkrebs
Definition malignes Melanom
Symptome
Diagnose
Behandlung
besteht aus Melanozyten, Muttermal oder durch Sonne bei Kopf, Hals, Rumpf
S: braune schwarze Pigmentierung, unregelmässiger Rand, aufstechend
D: ABCDE Regel, Ausdehnung von Muttermal beachten
B:; OP, Hauttransplantation
Definition Basalinom
Heller hautkrebs
bösartig, nicht streuend, Gesicht
Definition Dickdarmkrebs
Symptom
Diagnose
Behandlung
S: Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Blut im Stuhl
D: Endoskopie, Radiologie
B: OP, Strahlung, Chemo
Definition Lungenkrebs
Symptome
Diagnose
Behandlung
10-20 Zigis=15x höhere chances auf krebs
Überlebungsrate nach 5 jähre=9%
S: Husten, Blutspucken, Thoraxschmerzen, Atemnot, Fieber
D: Röntgenbild
B: OP, Strahlen, Chemo
3 Säulen der Tumortherapie
Operation, Strahlentherapie, Chemo
Was ist die beste Therapie aus den 3 säulen
Op so schnell wie möglich da alle Therapie arten schwere NW hervorrufen
Was sind die Kriterien bei der Wahl der Tumortherapie
verbleibende Lebenserwartung
Art und Stadium von tumor
Wirksamkeit und Verträglichkeit
Wie wird Krebs bei Kinder therapiert
oft aggressive palliative Therapie mt Psychotherapie
Definition Strahelntherapie
Wachstumstrahlung für lebendes Gewebe
hemmen die Zellteilung. .Körper entwickelt nach Beschädigung der DNS ein Reperatursystem.
Dosierung von Strahlentherapie
Gesamtdosis in Einzelportionen, je kleiner die Dosis desto verträglicher die Therapie
2 Gruppen von chemo
kurativ=heilend
palliativ= Lebensqualität bessern
Definition kurativ Chemo
zytostatika, nur bei wenigen tumoren möglich=Hodentumore, Lymphome
Definition pallialtiv
Wirkstoff verbessert die Lebensqualität jedoch enstehen aus resistnenzen ud NW welche dann zum Rückfall neigt
Definition Onkologika
Mittel gegen krebs
Nicht Hormon abhängige Tumoren Wirkstoffe
Folsäure-Antagonisten, Pyrimidin-Analoga, Purin-Analoga, Alkylierende Substanzen, Stickstofflost-Derivate, Platinanaloga, Proteinkinase-Inhibitoren
Definition Antimetaboliten
falsche Bausteine in die DNA oder RNA eingebaut, verhindern EInbau der korrekten Bausteine und stören so die Zellteilung und Stoffwechsel
Folsäure-Antagonisten
SPEZ
weitere IND
IA
SPEZ:Methotrexat
IND: rheumatoid Arthritis, Psoriasis
IA: Folsäure
Pyrimidin-Analoga
SPEZ
GEN
SPEZ: Fluorouracil
Gen: Capecitabin
SPEZ: Efudix
Indikation. von Efudix
aktivische Kernlosen, Basaliome
Indikation von Verrumal
Warzen
Purin-Analoga
SPEZ
IND
Prui Nethol
akuten Leukämien
Alkylierende Substanzen
Wirkstoffmechanismus
Störung der DNA-Replikation=hindern die Zellteilung, ähnliche Wirkung wie Strahlung
Bezeichnung= Radiomimetika
Stickstofflost-Derivate
SPEZ
IND
SPEZ: Alkeran, Endoxan, Leukeran
IND: Leukämien, Hodgkin, solide Tumoren
Platinanaloga
SPEZ
GEN
Cisplatin, Eloxatin
Gen: Oxaliplatin
Proteinkinase-Inhibitoren
SPEZ
GEN
IND
Glivec
Gen: Imatinib
IND: Leukämie
Wieso entstehen NW bei Zytostatika
da sie die schnell teilende Zellen hemmen
NW von Zytostatika
Knochenmarkdepression, Schädigung der Schleimhäute, Veränderung des Erbgutes von gesunden Zellen, teratogen, Unfruchtbarkeit, Stärkung von Haarausfall
Symptomatische Behandlung von trockener Mund und Halsschleimhaut
Zusatzempfehhlung
SPZE¨
osmanisch aktive Substanzen, befeuchtung
SPEZ: Neo Angin Protect, Grethers, Pharyngor
MAB Spez
MabThera
Definition Zytokine
wirken immunmobilisierend, antiproliferativ, zytotoxisch
hemmt Tumrowachstum
Hormonabhänige Tumore Therapie Wirkstoffgruppe
Hypothalamushormone, Aromatasehemmer, Antiöstrogene, Antiandrogene
Wirkungsmechanismus von Hormone und Antihormone
Meist gegengeschlechtliche Hormone, greifen in Hormonaushalt ein und hemmen Hormonproduktion
Hypothalmushormone
WIME
SPEZ
IND
WIME: logischer anstieg von Testosteron, dann Stillstand
SPEZ: Zoladex
IND: Prostata-Uterusmyom
Aromatasehmmer
WIME
SPEZ
IND
WIME: für die Estrogensynthese ein essentielles Enzym bei Frauen nach der Menopause
SPEZ: Arimidex, Femara
IND: Mammakarzinom
Antiöstrogene
WIME
SPEZ
IND
WIME: Rezeptorantagonist
SPEZ: Nolvadex, Tamoxifen
IND: Mammakarzinom
Antiandrogene
WIME
SPEZ
IND
WIME: blockieren die Rezeptorbindungsstelle für Testosteron
SPEZ: Androcur
IND: Prostatakarzinom
Definition Hämatopoetische Wachstumsfaktoren
regen die Zellteilung der Stammzellen imKnochenmark an und steigern Bildung von Blutkörperchen.
Hämatopeotische Wachstumsfaktoren SPEZ
Granocyte, Neupogen, Leucovorin
Bisphosphonate SPEZ
Zometa Infusion,
gegen Osteoporose bei Behandlung mit Antihormone
Serotonin-Antagonisten
AW
NW
SPEZ
GEN
AW: oft Kombi mit GKK
NW: Kopfschmerzen, Obstipation
SPEZ: Kytril, Zoran
GEN: Ondansetron
Substanz-P-Neurokinin Rezeptor Antagonisten
AW
SPEZ
AW: Kombi mit Serotonin-Antagonisten
SPEZ: Emend
H1-Antihistaminika bei Übelkeit
IND
SPEZ
IND: kurzfristig, wenn Antiemetika Therapie zu spät begonnen hat, auch bei Kinetosen und SS-Erbrechen
SPEZ: Itinerol B6
Neuroleptika bei Übelkeit
Nozinan
Haldol
Prokinetika bei Übelkeit
SPEZ
Motilium, Paspelten, Primperan
Calcium-Antagonisten
SPEZ
Stugeron, Sibelium
Definition Transplantation
Übertragung von Organen, Organteilen, Gewebe oder Zellen von einem Mensch zum anderem .
Ziel einer Transplantation
funktion geschädigten Organe, Gewebte oder Zellen zu ersetzen.
Welche Organe werden in der Schweiz transplantiert
Niere, Leber, Lunge, Herz, Pankreas, Insulin Zelle, Dünndarm, Hornhaut, Haut
6 Unterteilungen von Immunsupressiva
Calcineurin-Hemmer, Antimetaboliten, mTOR-Hemmer, GKK, Monoklonale Antikörper, Antilymphozytenglobuline
Calcineurinhemmer
WIME
SPEZ
Calcineurin ist eine Zelle des Immunsystems, wichtig für Signalweiterleitung. Calcineurinhemmer hindern die Signalweiterleitung=aktivierung des Immunsystems
SPEZ: Sandimmun, Programm, Elidel, Protopic
Weitere IND von Sandimmun Neurol
Psoriasis, Neurodermitis
Weitere IND von Elidel, Protopic
atopische Dermatitis
Antimetaboliten
SPEZ
GEN
WIME
SPEZ: Imurek,
GEN: Azarek
WIME: hemmt Entwicklung und Wachstum von Zellen des Immunsystems
mTOR
SPEZ
WIME
SPEZ: Certican
WIME: hemmen Botenstoffe die B und T Lymphozyten aktivieren
GKK
WIME
SPEZ
zusätzlich zu Calcineurin, deaktivieren die Fresszellen und Abwearzellen. Direkt nach der OP hohe Dosis von GKK danach schleichend reduzieren
SPEZ: Prednison, Prednisolon
NW von Immunsuppressiva
Infektionsanfälligkeit
erhöhter Tumorriskiko, Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankung
IA von Immunsuppressiva
Ciclosporin mit Grapefruit und Johanniskraut.
Grapefruit=verstärkt die Wirkung, Johanniskraut hemmt, Nicht mit Lebendimpftoffe imfpen
Definition Autoimmunerkrankung
Überbegriff für Krankheiten deren Ursache: überschiessende Reaktion des Immunsystems gegen eigener Körper ist. Körper denkt eigener Gewebe ist fremd und attackiert mit Entzündungen und schäden an Organ
Entstehung von Autoimmunerkrankungen
ungekannt, Genetisch+äusserliche Einflüsse,
Stress, Infektion, Schwangerschaft
bad luck and bad genes
Beispiele von Autoimmunerkrankungen
Organ+Autoimmnerkrankung (11)
Bauchspeicheldrüse=Diabetes typ1
Haut=Alopeziea areata
Leber=Autoimmunhepatitis
Nebennieren=Morbs Addison
Verdauungstrakts=chronische Gastritis
Muskelfasern=Fibromyalgie
Schilddrüse=Hashimoto-Thyreoditis
Bewegungsaparat=Morbus Bechterew
Nervensystem=MS
Lympknoten=Sarkoide
Haut, Gelenke, Niere, ZNS=Systemischer Lupus
Definition Zivilsationskrankheit
lifesytel disease, häufiger in Industrie als Dritten Welt, Lebensverhältniis und Umweltfaktoren,
Krankheiten die als Zivilsationskrankheiten zählen
Karies, Bluthochdruck, Diabetes typ 2, Esstörung, Allergien, Gicht, Übergewicht
Ursache von Zivilsationskrankheiten
Zuckerkonsum, Alkohol, Bewegungsmangel, Stress, Zigi,
Definition metabolisches Syndrom
tödliches Quartett =Risikofaktoern für koronare Herzkrankheiten
Charakteristiken vom tödliches Quartett
Fettleibigkeit, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, erhöhte Blutzuckerwerte
Therapie von Zivilsationskrankheiten
vermindern von Risikofaktoren oder Krankheit gerichtet therapieren
Mittel gegen Alkoholentzuges
SPEZ
RX
SPEZ: Antabbus
RX: unter Aufsicht, wenn alk trotz therapie getrunken wird=FLush, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen
Mittel gegen Nikotinabhängigkeit
RX
DO
NW
RX: Zyban: Ünterstutzen die Raucherentwöhnung, reduziet Verlangen
DO: 7 WOchen danach in der 2.Woche Raucherstop=1 Tablette für 6 Tagen
NW: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Ängste, Depressionen