3.3 Methoden zur Bewältigung der veränderten Supply-Chain-Herausforderungen Flashcards

1
Q

Supply-Chain-Risikomanagement (SCRM) - Notwendigkeit

A
  • Um auf mögliche Gefahren und Problemfälle vorbereitet zu sein und reagieren zu können,
  • ist die Einführung unerlässlich
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2
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - mögliche Gefahren und Problemfälle

A
  • Lieferengpässe
  • Disruptionen in der SC
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3
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - allgemein

A

Teil des SCM

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4
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - Definition - umfasst…

A
  • alle Strategien und Maßnahmen
  • alles Wissen
  • alle Institutionen
  • alle Prozesse
  • alle Technologien
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5
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - Definition - umfasst… die auf…

A
  • technischer
  • persönlicher
  • organisatorischer

Ebene eingesetzt werden können, um das Supply Chain Risiko zu reduzieren

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6
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - Ziel

A
  • Transparenz und Robustheit der Wertschöpfungsprozesse zu erhöhen,
  • um Unterbrechungen in der Lieferkette zu verhindern oder zumindest zu minimieren
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7
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - Arten

A
  • reaktiv
  • proaktiv
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8
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - Reaktiv

A
  • bezieht sich auf alle Aktivitäten, die nach dem Auftreten eines SC-Risikos durchgeführt werden,
  • um das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten
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9
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - Proaktiv

A
  • umfasst alle Aktivitäten, die vor dem Eintritt des Risikos durchgeführt werden,
  • um das Unternehmen proaktiv vor Risiken in der Lieferkette zu schützen
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10
Q

Supply-Chain-Risikomanagement-Prozess - Schritte

A
  • Risikoidentifikation
  • Risikobewertung
  • Risikosteuerung
  • Risikokontrolle
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11
Q

Risikoidentifikation - allgemein

A

systematische Erfassung möglicher Risiken

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12
Q

Risikoidentifikation - Erfassung möglicher Risiken

A
  • innerhalb des Unternehmens
  • innerhalb der SC
  • außerhalb der SC
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13
Q

Risikoidentifikation - Beispielhafte Instrumente

A
  • Checkliste
  • SWOT-Analyse
  • Self-Assessment
  • Interview-Befragung
  • Fehlermöglichkeitsanalyse
  • Einflussanalyse
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14
Q

Risikobewertung - allgemein

A
  • Analyse der Ursachen und Quellen der Risiken
  • deren Bewertung hinsichtlich Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß
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15
Q

Risikobewertung - Resultat

A

Priorisierung, nach der die Risiken behandelt werden müssen

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16
Q

Risikobewertung - Beispielhafte Instrumente

A
  • Risikomatrix
  • Simulation
  • Entscheidungsbaumverfahren
17
Q

Risikosteuerung - allgemein

A
  • Wahl der Risikostrategie
  • Umsetzung entsprechender Maßnahmen
18
Q

Risikosteuerung - Risikostrategien

A
  • Vermeiden
  • Reduzieren
  • Übertragen
  • Selbst-Tragen
19
Q

Risikokontrolle - allgemein

A

Überprüfung der umgesetzten Maßnahmen hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz

20
Q

Risikokontrolle - Beispielhafte Instrumente

A
  • Audit
  • Balanced Scorecard
  • Benchmarking
  • Delphi-Methode
  • Simulationsmodelle
  • Workshops
21
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - erfolgreiche Einbindung

A

verschiedene spielen Aspekte eine wichtige Rolle

22
Q

Erfolgreiche Einbindung - Aspekte

A
  • Bewusstsein bei den Mitarbeitenden schärfen
  • Zusammenarbeit von Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen
  • Bewertung von Lieferanten
  • technologische Umsetzung unterstützen
23
Q

Erfolgreiche Einbindung - Bewusstsein

A
  • für mögliche Risiken und deren Folgen
  • in darauf ausgerichteten unternehmensinternen Veranstaltungen oder Fachkonferenzen
24
Q

Erfolgreiche Einbindung - Zusammenarbeit - Abteilungen

A
  • SCM
  • Logistik
  • Einkauf
  • IT-Abteilung
25
Q

Erfolgreiche Einbindung - Zusammenarbeit - Zweck

A

intensiver abteilungsübergreifender Informationsaustausch sichergestellen

26
Q

Erfolgreiche Einbindung - Zusammenarbeit - SCRM-Teamleitung

A

benennen, welche einen ganzheitlichen Prozess koordiniert und die erforderlichen Daten bzw. Informationen zusammenträgt

27
Q

Erfolgreiche Einbindung - Zusammenarbeit - Voraussetzung

A
  • SCRM-Team verfügt über Entscheidungsbefugnis
  • wird von Geschäftsleitung unterstützt
28
Q

Erfolgreiche Einbindung - Bewertung - allgemein

A
  • regelmäßig
  • insbesondere kritischer Lieferanten
29
Q

Erfolgreiche Einbindung - Bewertung - Resultat

A

vollständige Dokumentation hinsichtlich:
* Angaben zu Verspätungen
* Fehlerraten
* Sonderfreigaben
* etc.

30
Q

Erfolgreiche Einbindung - Bewertung - Zweck

A
  • kontinuierlicher Informationsaustausch mit den Lieferanten
  • z. B. über Forecasts oder ERP-System
  • hilft mögliche Ausfallrisiken frühzeitig zu erkennen
31
Q

Erfolgreiche Einbindung - Umsetzung - allgemein

A

SCRM-Prozess durch leicht bedienbare Softwarelösung unterstützen

32
Q

Erfolgreiche Einbindung - Umsetzung - zu vermeiden

A
  • Insellösungen
  • da Zugriff von verschiedenen Abteilungen auf gleiche Datenquellen den Informationsaustausch fördert

-> Berichterstattung über relevante Maßnahmen

33
Q

Supply-Chain-Risikomanagement - Maßnahmen um besser auf veränderte Situationen zu reagieren

A
  • abteilungsübergreifende Rücksprachen
  • Kenntnis über die Prozessabläufe bei den wichtigsten SC-Partnern
  • Identifikation der wichtigsten Akteure in SC
  • Visualisierung des SC-Netzwerkes
  • Einsatz Künstlicher Intelligenz
  • strukturierte Sammlung von Informationen über Lieferanten
  • Durchführen von Lieferantenaudits
  • Abschluss einer Versicherung
34
Q

Maßnahmen um besser auf veränderte Situationen zu reagieren - abteilungsübergreifende Rücksprachen

A

um mögliche Folgewirkungen eintretender Supply-Chain-Risiken besser abschätzen zu könne

35
Q

Maßnahmen um besser auf veränderte Situationen zu reagieren - Identifikation der wichtigsten Akteure

A

mit Kenntnis über relevante Abhängigkeiten zwischen den Lieferanten

36
Q

Maßnahmen um besser auf veränderte Situationen zu reagieren - Visualisierung des Supply-Chain-Netzwerkes

A

durch Einsatz von Softwarelösung für eine End-to-End-Betrachtung

37
Q

Maßnahmen um besser auf veränderte Situationen zu reagieren - strukturierte Sammlung von Informationen über die Lieferanten

A
  • Lage der Produktionsstätten
  • Notfallnummern
  • Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis
  • Lieferqualität
  • Umsatzvolumen
38
Q

Maßnahmen um besser auf veränderte Situationen zu reagieren - Abschluss einer Versicherung

A
  • Transportversicherung
  • Feuerversicherung