Trivialnamen Flashcards
Naturkautschuk
Isopren als Monomer
Beta-Carotin
.
Lycopin
Tomatenfarbstoff
analog Beta-Carotin, nur dass Ring geöffnet ist
Isopren
.C5
C=C-C(CH3)=C
c 10 Terpene
C 15 Sesquiterpene
C 20 Diterpen (Vit A)
C 40 Tetraterpene (Beta-Carotin)
Pyridin
.
6-Ring ein C mit N ausgetauscht, ohne H dran
Pyrrol
5-Ring mit 2 x DB und ein C ersetzt durch N (mit H)
Furan
.
5 Ring. ein C durch O ersetzt
Vit A
Hälfte von Beta-Carotin
Ring mit 2 Methyl oben, 1 DB und eine Methyl unten und dann kette…
Cyanine
Farbstoffe
Polystruktur, C-Kette, konjugiert und haben tertiäre Amine an den Enden (Push/Pull-
Funktion)
Naphthalin
2 Benzolringe
kondensierter Aromat/polycyclisches ar System
Anthracen
3 Benzol-Ringe
Dioxin
Agent Orange
einmal das tatsæchliche: 6-Ring zwei gegenüberliegende O’s in Ring und zwei gegenüberliegende DB
Unglück in Seveso
2 Tetrachlorbenzol mit NaOH (Verknüpft über O)
eigentlich gewollt: Agent Orange (Vietnamkrieg)
Trichlorbenzol mit O-CH2-COO-C4
Malachitgrün
Triphenylmethan-Farbstoff
Mit 2 Dimethylamino-Gruppen, je eine an ‘Spitze’ der Phenyl-Gruppen
Methylorange
Azofarbstoff
Azo verbindet 2 Phenylringe, einmal mit NMe2
einmal SO3Na+
Kristallviolett
Analog Malachitgrün nur mit einer weiteren dimethylamino-Gruppe
Pikrat
Pikrinsäure (gr. πικρος, pikros = bitter) ist der Trivialname für 2,4,6-Trinitrophenol (TNP). Die Säure besteht aus einem Benzolring, an den eine Hydroxygruppe (–OH) und drei Nitrogruppen (–NO2) als Substituenten gebunden sind. Sie gehört damit zur Stoffgruppe der Trinitrophenole. Ihre Salze heißen Pikrate.
Alizarin
Struktur und Anwendung
Anthrachinon-Farbstoff
Anthrachinon mit 2 OH-Gruppen nebeneinander
an Baumwolle mit Alaun (Al3+) gebeizt
—> an OH-Gruppe der (Poly-)Glucose über Metall koordiniert
–> Rotfärbung
Gomberg-Kohlenwasserstoff
2x Tritylradikal(gelb)
–> G.K. (farblos)
(Hergestellt mit Tritylchlorid und Zn (-ZnCl2))
Anilinschwarz
Anilin + K2CrO2O7
Struktur, Einfach gesagt: Viele Anilin miteinander C-N-Verknüpft, auch mehrfach
Kristallviolett
Triphenylmethanfarbstoff
Mit 3 Dimethylamin-Gruppen an Spitzen
AlsKation stabil, Absorption orange
Darstellung mit POCl3
Flavonoide in Rotkohlsaft
abgeleitet von Flavin
pH2 - rot, Kation am O
pH4 - Mischfarbe pink
pH6 - purpur, neutral
pH7 - blau (Monoanion, links am O)
pH9/10 - türkis, grün
mit viel OH- irreversibler Schritt:
Addition von OH
pH12 - gelb
Terpene
2 Isopren-Bausteine
Oder mehrere..
Paraformaldehyd
Paraldehyd
6 Ring mit 3x C und 3x O
6 Ring wie oben nur mit Methylgruppen an Cs
Phosgen
Kohlensäurederivat mit 2 Cl
Ureide
= Acylharnstoff
Harnstoff mit Säurechlorid.
Gelten als wichtige Insektizide
Alpha-H acide! Sind Imide…
Bspw Gabriel-Synthese (mit Phthalimid)
Lacton
Lactam
Lacton, cyclischer Ester
Lactam, cyclischer Amid
Aldehyde…
Formaldehyd
Acetaldehyd
Propionaldehyd
Butyraldehyd
Benzaldehy
Zimtaldehyd
Carbonsäuren Trivialnamen
Ameisensäure Essigsäure Propionsäure Buttersäure Valeriansäure C5 Capronsäure C6
Dicarbonsäuren Namen
Oxalsäure Malonsäure C3 Bernsteinsäure C4 Glutarsäure C5 Adipinsäure C6
Acrylsäure
Benzoesäure
Maleinsäure (cis) ; Fumarsäure (trans)
Oxim
-C=N-OH
Oxime kann man aus Hydroxylamin oder dessen Hydrochlorid und Carbonylverbindungen wie Aldehyden und Ketonen erhalten.
Oxime sind Derivate von Aldehyden oder Ketonen.
Der Name wird gebildet mit den Silben Oxi- und Im und weist damit auf ein oxidiertes Imin hin.
Imine
R2C=N-R
letzteres R kann auch H sein
Formal: O eines Aldehyds oder Ketons durch Stickstoff ersetzt.
Wenn alles org. Reste, dann auch = Schiff’sche Base.
Butanoylchlorid
Struktur
Säurechlorid der Buttersäure!
Barbitursäure
Malonester mit Harnstoff
Cyclisches Amid
(Schlafmittel etc)
Ein Polycarbonat
Ein Polyurethan..?
Makrolon (aus Phosgen und Bisphenol A)
mit Diamintoluol + Phosgen und + Dialkohol (Glycol)
–> Carbaminsäure (Schaumstoff) und ein Polyurethan
Glycin
Einfachste Aminosäure:
Gly oder G.
HOOC-CNH2
Acetylsalicylsäure
Aspirin.
Salicylsäure ist Phenol mit Carboxylgruppe in ortho-Stellung.
ASS ist dann wenn OH Gruppe acetyliert.
Also O-C(=O)-CH2
Sulfanilsäure
Benzlring mit Aminogruppe und Sulfonsäure-Gruppe (Ts?)
SO2Cl2
Sulfurylchlorid
Radikalstarter schnappt sich n Cl.
Übrig bleibt •SO2Cl.
Da wird aus S=O eine Einfachbindung, an O ein H geschnappt sodass an der Alkylverbindung ein Radikal ist.
SOOHCl zerfällt zu SO2 und HCl (Beta-Eliminierung)
Ar-C(=O)-CH3
Acetophenon
Nitroniumion
NO2+
Sulfurylchlorid
SO2Cl2
(Mit Radikalstarter zum Rad. Chlorieren; an Ar können Sulfonsäurechloride hergestellt werden)
Radikal nimmt Cl weg, •SO2Cl bleibt. Aber O schnappt sich n H, S=O wird aufgebrochen und Radikal dann an Alkylverbindung.
Thionylchlorid
SOCl2
Darstellung von Säurechloriden ; Darstellung von aliphatischen Alkylcoriden aus Alkoholen
Ruhemanns Purpur
Aus 2 Ninhdrin Molekülen.
Ninhydrin: Bicyclisch, Benzolring an 5-Ring mit 2 =O an C2 und 4 und 2xOH an C3.
R.P.: die 2 verknüpft über N (von AS) über
Cyc-C-N=C-Cyc
Ein O neg geladen
Nachweisreaktion für Aminosäuren und Proteinen. (Ausnahme A.S. Prolin, das eine sek AS ist u anders reagiert und dann rot aussieht)
Ausgewählte Aminosäuren
HOOC-C-(NH2)-R
R=…
- CH3 — Alanin
- CH2-SH — Cystein
- H2 — Glycin
- CH2-CH-(CH3)2 — Leucin
- (CH2)4-NH2 — Lysin
- CH2-Ph — Phenylalanin
- CH2-OH — Serin
- CH-(CH3)-OH — Threonin
- CH-(CH3)2 — Valin
(In Natur L-AS. Sind alle S außer Cystein R-Konfiguriert)
Carbamidsäure
H2N-COOH
m-CPBA
Meta-Chlorperbenzoesäure
Oft zur epoxidierung eingesetzt
Xanthogenate
Salze von O-Alkylestern der Dithiokohlensäure
R-O-C(=S)-S-R‘
Allylgruppe
R-C-C=C (inkl Hs)
Glykol
Als Glycole oder Glykole werden jene Dialkohole (zweiwertige Alkohole) bezeichnet, die sich vom Ethylenglycol ableiten (sogenannte 1,2-Diole oder vicinale Diole). Beispiele hierfür sind Ethylenglycol und Propylenglycol.
NMO
N-Methylmorpholine
6-Ring, Heterocyclus wo N und O gegenüber in Ring. Am Ring Methylgruppe
Acetonitril
Me-C=_N
Mesylat
-SO2Me
AIBN
Azobis(isobutyronitril)
DMSO
Dimethylsulfoxid
Me-S(=O)-Me
Acetylen heißt das
Ethin
Acreolin
H2C=CH-CH=O
Acrolein (3) kann durch partielle Oxidation von Propen oder durch Reaktion von Acetaldehyd (2) mit Formaldehyd (1) gewonnen werden (Aldolkondensation)
Fluoren
Fluorenon
2 Phenylringe, die einmal durch eine Einfachbindung verknüpft sind, und ortho über Methylenbrücke verknüpft.
Fluorenon hat an Methylengruppe eine Carbonylgruppe.
Amidin
Amid aber anstelle von C=O eine C=NH bindung
(sind stärkere Basen als amide, weil die beiden N Atome zusammenwirken und elektronendichte einander abgeben z. B. DBU als starke Organische base)
Guanidine
Drei N Atome 2x C-NH2 und 1x C=NH
(noch stärkere Basen als amidine, drei N Atome die alle gleichzeitig Elektronen aus den freien EP abgeben. Z. B. Arginin)
Acrylsäure
Acrylonitril
Acrylsäure: C=C-COOH
Acrylnitril: C=C-CN
Acetonitril
C-CN
Name ableiten aus Acetat/Essigsäure –> Nitril
Isobutyraldehyd
Isobutanal
2-Methylpropanal
Keten
CH2=C=O
DBU
1,8-Diazabicyclo-[5.4.0]undecen-7
Amidin
Basisch: delokalisierung der freien EP der beiden N untereinander und die daraus resultierende stabilisierung des protonierten amidinium ion machen DBU besonders basisch - - > pKa (protonierten amidin) 12,5
Oxiran
Epoxid
Dreiring mit O
Oxetan
Epoxid
Verring mit O
Dioxolan
Epoxid
Fünfring mit 2 O
Hydroxylamin
R-NH-OH
Anisol
Methoxybenzol
Ausgewählte Basen, die in Enolat-Chemie verwendet werden:
- LDA
- LiHMDS
- LTMP
(Inkl pKa)
- LDA = Lithiumdiisopropylamid
(pKa in DMSO: 36) - LiHMDS = Lithiumbis(trimethylsilyl)Amid
(pKa in DMSO: 26) - LTMP = Lithiumtetramethylpiperidid
(pKa in DMSO: 37)
Acrolein
Propenal
Methylvinylketon
But-3-en-2-on