week 9 Flashcards

1
Q

Anlageprozess - 5 Schritte

A
  1. Analyse Investor
  2. Anlagestrategie
  3. Auswahl der Produkte
  4. Portfolio Steuerung
  5. Investment Controlling
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2
Q

Was definiert die Anlagestrategie?

A
langfristige Aufteilung
der Aktiven auf die
Anlageklassen wie
Anleihen, Aktien, und
Immobilien. Sie legt
auch das WährungsExposure und die
Bandbreiten fest.
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3
Q

Welches sind die 5 effizienten Benchmarks? (5 Ps)

A
  • Personen
  • Produkt
  • Prozess
  • Performance
  • Preis
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4
Q

Welche 3 Steps beinhalet die Portfolio Steuerung?

A

Rebalancing, Taktische View und Marktbewegung

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5
Q

Was gehört zum investment controlling?

A
  • Reporting (Aufbereiten Daten)
  • Restriktionen (Reglemente und Gesetze)
  • Zielerreichung (Renditeziel, Überwachung Risiko und Anlegerprofil)
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6
Q

Welche Rendite muss erzielt werden, um die PK langfristig stabil zu halten?

A
  • Deckungsgrad
  • Sollrendite
  • Zielrendite
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7
Q

Definition Sollrendite PK

A

Die Sollrendite gibt jene Vermögensrendite an, die zur Aufrechterhaltung des jeweiligen
Deckungsgrades notwendig ist. Sie widerspiegelt damit die Vermögensrendite, die
ausgehend von den im Vorsorgereglement festgelegten Bestimmungsgrössen
(Beitragssätze und Rücktrittsalter) zur Finanzierung der Leistungen notwendig ist.

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8
Q

Objektive Kriterien Risikofähigkeit

A
  • Einkommen, Liquidität
  • Vermögen, Fremdkapital
  • Alter, Beruf
  • Familiäre Situation
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9
Q

Subjektive Kriterien Risikobereitschaft

A
  • Anlegertyp
  • Schwankungstoleranz
  • Know-How
  • Renditeerwartung
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10
Q

Definition Deckungsgrad PK unter und über 1

A

Ein Deckungsgrad über eins bedeutet, dass
die Kasse Reserven aufgebaut hat.
→ Kasse ist risikofähig
Ein Deckungsgrad unter eins, dass die
Verpflichtungen eigentlich nicht gedeckt sind:
→ Die Risikofähigkeit der Kasse ist
beschränkt.

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11
Q

Welchen Einfluss hat die Entwicklung des Verischtenbestandes auf die Risikofähigkeit einer PK?

A

Eine stabil wachsende Kasse mit einer
konstanten, durchmischten Altersstruktur:
→ Kasse ist risikofähig
Eine überalterte Pensionskasse mit wenigen
neuen Rentner:
→ Die Risikofähigkeit der Kasse ist
beschränkt.

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12
Q

Auf was bezieht sich die Risikofähigkeit einer PK?

A

objektive Fähigkeit der PK, trotz
Schwankungen der jährlichen Vermögenserträge langfristig ihren Leistungsversprechen
nachkommen und eine allfällige Sanierung bewältigen zu können. Die Risikofähigkeit
ergibt sich unter anderem aus der Sanierungsfähigkeit der Pensionskasse sowie aus dem
Risiko einer Teilliquidation

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13
Q

Welche gesetzlichen Restriktionen hat eine PK bei Investitionen?

A
  1. Liquidität - Versicherungs- und die
    Freizügigkeitsleistungen muss bei deren Fälligkeit erbracht werden können
  2. Prozentuale Limite pro Anlageklasse und Einzellimiten
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14
Q

Charakteristik Strategische Asset-Allocation (SAA)

A

Die SAA wird typischerweise alle 3-4 Jahre mittels einer ALM-Studie erarbeitet.
Eine ALM-Studie wird meist durch einen externen Consultant erstellt.

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15
Q

Nenne die 3 Ebenen des Anlageprozesses

A
  1. Strategische Asset-Allocation (über 80%)
  2. Taktische Asses Allocation (Bis 20%)
  3. Titelselektion (Bis 10%)
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16
Q

Welche Aspekte muss die Risikoanalyse gemäss Gesetz abdecken? (Asset-Liability-Management)

A

 alle Aktiven
 alle Verpflichtungen
 die Struktur des Versichertenbestandes
 die Evolution des Versichertenbestandes