Bundestag Flashcards

1
Q

Was ist ein Regierungssystem

A

zumeist engerer Begriff als politisches System. Kern des Regierungssystems: Verfassungsrechtlich verankerte
Staatsorgane:
* Staatsoberhaupt, Regierung und Parlament.
* Gerichtsbarkeit und Verwaltung

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2
Q

Was ist ein Politisches System

A

„Ein politisches System bezeichnet die Gesamtheit derjenigen staatlichen und nicht-staatlichen Einrichtungen und Akteure, Regeln und Verfahren, die innerhalb des betreffenden Staates an fortlaufenden
Prozessen der Formulierung und Lösung politischer Probleme sowie der Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher politischer Entscheidungen beteiligt sind“ (Holtmann 1994: 517)

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3
Q

Was ist ein Politisches System(Merkel)

A

anwendbar auf sämtliche politische Systeme, unabhängig davon, ob
diese demokratisch verfasst sind oder nicht

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4
Q

Was ist ein Politisches System(weites Verständnis)

A

Weites Verständnis, das neben den zentralen Institutionen auch
weitere kollektive und individuelle Akteure (Bürger:innen,
Interessengruppen usw.) umfasst

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5
Q

Nennt man Typen der Regierungssystemen

A

Präsidentielle und parlamentarische Regierungssysteme

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6
Q

Dreiecksbeziehung zwischen Wähler:in, Parlament und Regierung

A
  1. präsidentielle: Wähler wählt sowie der Parlament, als auch Präsident
    2.parlamentarische: Wähler wählt Parlament und dann Parlament wählt den Präsident
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7
Q

Welche Typ der Regierungssystem hat Deutschland

A

Semi-präsidentielle(Mischtypus)

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8
Q

Typologie der Regierungssysteme nach Steffani

A

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9
Q

zentrale Unterschied zwischen präsidentielle und parlamentarische Regierung nach Steffani

A

Abberufbarkeit der Regierung

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10
Q

Was ist Neuer Dualismus

A
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11
Q

Typologie demokratischer politischer Systeme nach Lijphart

A

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12
Q

Was ist eine Typologie

A

Versuch Idealtypen zu bilden, damit Realität leichter zu beschreiben

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13
Q

Kriterien der Typologie demokratischer politischer Systeme nach Lijphart

A
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14
Q

Nennt man Kriterien für Exekutive-/Parteien-Dimension nach Lijphart

A
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15
Q

Nennt man Kriterien für Föderalismus/
-Unitarismus Dimensionnach Lijphart

A
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16
Q

Was steht in Artikel 20 Grundgesetz

A

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und
Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden
Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt
und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden

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17
Q

Strukturprinzipien des Grundgesetzes: Demokratie(Dreieck)

A
  1. Volkssouverinität(Legitimationsketten-deutsche Bürger legitimieren die Person nicht direkt, aber indirekt durch Bundestag)

2.Repräsentation. Zentraler Element ist repräsentativer Demokratie, aber es gibt auch die direktdemokratische Abstimmungen,z.B. direktdemokratische Verfahren auf landes- und kommunale Ebene: Bürgerentscheiden,Bürgerbegehren,Volksentscheiden

3.Mehrheitsprinzip. Deutsche politische System orientiert sich an Konsens, nur für die wichtigste Entscheidungen wird grosse Mehrheit erforderlich. Schutz der Minderheitenrechte

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18
Q

Was ist eine wehrhafte oder streitbare Demokratie

A
  1. Ewigkeitsklausel- Artikel 79(3) Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig(неприемлемыми).
  2. Änderung des GG - Artikel 79(2) Ein solches Gesetz bedarf der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages und zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates.
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19
Q

Strukturprinzipien des Grundgesetzes: Bundesstaat

A

Deutschland ist kein Einheits- oder Zentralstaat, sondern ein Bundesstaat

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20
Q

Vorteile der Bundesstaatlichkeit

A
  1. mehr politische Beteiligung
    2.Politikerreservoire
    3.Reformfreudigkeit und Konkurenz
    4.Oppositionschancen
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21
Q

Nachteile der Bundesstaatlichkeit

A

lange Entscheidungswege
2.Politikblockaden
3.ungleiche Lebensverhältnisse
4.Tuer(er)

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22
Q

Warum Deutschland ist ein Bundesstaat

A

zwei zentrale Gründe für Bundesstaatlichkeit:
1) Historischer Grund. Nach dem 2 Weltkrieg wollten Machtkonzentration in Deutschland verhindern. Föderalismus macht regieren und entscheiden zwischen Bund und Länder komplizierter

2) Politisch-kulturellen. Deutschland war für sehr lange Zeit stark zersplittert durch kleine Städte und deshalb entwickelte regionale Kultur und Traditionen

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23
Q

Strukturprinzipien des Grundgesetzes: Rechtsstaat(Dreieck)

A

1.Verfassungsmäßigkeit(Конституционность) , staatliche Rechtsbindung( Правовое обязательство государства). Bürger haben “Abwehrrechte” gegen Staat

2.Unabhängige Gerichte, Rechtsweggarantie(Гарантия обращения в суд)

3.Rechtsgleichheit, Grundrechtschutz

24
Q

Strukturprinzipien des Grundgesetzes: Sozialstaat(Dreieck)

A
  1. Allgemeine Handlungsauftrag(kein subjektives Recht)-нельзя прийти и сказать, что мы соц государство. поэтому мне нужно то,то,то

2.Grundrechte Art 1-Existenzminimum

3.Sozialpolitik

25
Q

Nennt man alle Verfassungsorgane nach Branche

A

1.Legislative:
-Bundestag
-Bundesrat
-Landtag

2.Exekutive
-Bundespräsident
-Bundesregierung
-Landesregierung

3.Judikative
-Bundesverfassungsgericht

4.Organ eigener Art
-Bundesversammlung

26
Q

Nennt man Rechtlicher Rahmen der
Deutsche Bundestag:

A

1.Grundgesetz
gibt grundlegende Vorgaben für die Wahlen zum Deutschen Bundestag und legt die Grundzüge
der Organisation des Bundestages fest

2.Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages
regelt detailliert Organisation und Arbeitsweise des deutschen Parlaments

3.Abgeordnetengesetz
legt Rechte und Pflichten der Bundestagsabgeordneten fest, z.B. Garantie der freie
Mandatsausübung und Regelung der Leistungsansprüche

4.Parteiengesetz
regelt die Rechte der politischen Parteien, Vorgaben zur demokratischen Struktur und
Parteienfinanzierung

5.Bundeswahlgesetz
regelt das Wahlrecht und die Besonderheiten der Wahl zum Bundestag

6.Untersuchungsausschussgesetz
Untersuchungsausschüsse prüfen v.a. mögliche Missstände in Regierung und Verwaltung und
mögliches Fehlverhalten von Politikern

27
Q

Wer schließt Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages

A

Bundestag selbst

28
Q

Was ist Ältestenrat

A

Der Ältestenrat besteht aus Präsidiumteilnehmer und 23 von der Fraktionen genannte Abgeordneten.

29
Q

Was ist Präsidium

A

Die Präsidentin, ihre Stellvertreterinnen und ihr Stellvertreter bilden das Bundestagspräsidium

30
Q

Welche Funktionen hat Ältestenrat

A

Ältestenrat muss:
1. Tagesordnung erstellen,

2.den Bundestagspräsidenten bei Führung des Geschäfts unterstützen,

3.als vermittelndes Gremium zwischen den Fraktionen dienenund dem Präsidium

4.ganze organisatorische Aufgaben übernehmen

31
Q

Tabelle mit Strktur des Bundestags nach Ebenen

32
Q

Waas bedeutet Konvention im Bundestag.Nennt man 2

A

Konventionen sind informelle Regeln.

1.Präsident*in ist Mitglied der stärksten Fraktion, je ein/e Stellvertreter/in pro Fraktion (aber: in manchen
WP Abweichungen davon) = Präsidium

2.Ältestenrat nach Fraktionsstärken zusammengesetzt und Fraktionen ahaben dort Stellvertreter

33
Q

Wie werden ständige Ausschüsse benannt

A

In jeder Wahlperiode werden sie neu benannt, weil sie auf Zuschnitt der Bundesministerium orientieren

34
Q

Wie werden Ausschüsse zusammengesetzt

A

1.Fraktionen entsenden Mitglieder in die Ausschüsse

  1. als fachliche Arbeitseinheitengemäß des Stärkeverhältnisses der Fraktionen

3.in der Regel pro Bundesministerium ein Ständiger Ausschuss
+ Ausschüsse, die (Grund-)Gesetz/e vorschreiben, z.B. Petitionsausschuss
+ Sonder- und Unterausschüsse

  1. viele Ausschüsse haben auch unterausschüsse
35
Q

Welche Aufgaben haben die Ausschüsse

A

1.Fachliche Vorbereitung von Beschlüssen

2.Nach erster Lesung im Plenum werden Gesetzentwürfe an die
betreffenden Fachausschüsse zur Beratung überwiesen

3.Ausschüsse können öffentliche Anhörungen von Interessensverbänden, -vertretern und Experten
durchführen

36
Q

Wie viel Menschen sitzen im Bundestag

37
Q

Was ist ein Freies Mandat

A

-Art. 38 GG Abgeordnete „… sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge
und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“

-Sie haben Stimm-, Rede-, Informationsrecht, Recht zur Teilnahme an
Ausschusssitzungen

-Sie bekommen Finanzielle Entschädigung und Ausstattung, um unabhängig zu handeln

-Immunität und Indemnität (Schutz vor Strafverfolgung, auch später aufgrund ihrer
Äußerungen und Abstimmungen im Parlament)

38
Q

Was ist eine Fraktion

A

Vereinigung von Mitgliedern des Bundestages, „die derselben Partei oder solchen Parteien angehören,
die aufgrund gleichgerichteter politischer Ziele in keinem Land miteinander im Wettbewerb stehen“

39
Q

Wer hat Zentrale Rolle beim parlamentarischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess im Bundestag

A

Fraktionen

40
Q

Warum haben LINKE Fraktionsstatus

41
Q

Nennt man Fraktionsrechte

A

1.Gesetzesinitiativrecht,

2.Antragsrechte auf Aktuelle Stunden,

3.Antragsrechte auf Kleine und Große Anfragen,namentliche Abstimmung,

4.Anrufung des Vermittlungsausschusses

42
Q

Wofür benutzt man die namentliche Abstimmung

A

für besonders umstrittene Fragen

43
Q

Was ist eine Enquete-Kommission

A

Auschuss der hat Aufgaben in bestimmte Bereich mit komplexe Fragen. Arbeitet sehr intensiv. Beispiel solcher Komissionen:Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz

44
Q

Wie ist Partei organisiert

A

Arbeitsteilig organisiert: geschäftsführender Fraktionsvorstand (Fraktionsvorsitzende, Stellvertreterinnen,
Parlamentarischen Geschäftsführer
innen), Arbeitsgruppen und Arbeitskreise, Berichterstatte

45
Q

Welche Aufgaben haben Parlamente

A

Es gibt keine einheitliche Aufgabenzuschreibung in der Literatur, aber zentrale Elemente:
1.Gesetzgebungsfunktion (evtl. in Absprache mit anderen Veto-Spielern, z.B.
Zweite Kammer) => eigene Sitzung

2.Wahlfunktion, z.B. Wahl von Richtern, in parlamentarischen Systemen v.a. die
Ernennung und Entlassung der Regierung

  1. Kontrollfunktion, v.a. Kontrolle der Regierung
  2. Artikulations-, Repräsentationsfunktion

5.Kommunikations-, Willensbildungsfunktion

46
Q

Wahlfunktion in Bundestag

A

Ist zentrale funktion in parlamentarischen Regierungssystem.

  1. Mitwirkung bei der Wahl des Bundespräsidenten

2.Wahl der Hälfte der Richter des BVerfG

  1. Wahl des Wehrbeauftragten

4.Besetzung der Hälfte der Sitze im Vermittlungsausschuss

47
Q

Kontrollfunktion in Bundestag

A

1.Konstruktives Misstrauensvotum als stärkstes Instrument der Kontroll.Abwahl des Bundeskanzlers nur bei gleichzeitiger Wahl eines neuen Kanzlers mit
absoluter Mehrheit (Art. 67 GG) => Garant für stabile Regierung.(gleichzeitig, чтобы избежать нестабильности)

2.Neuer Dualismus

3.Budgetrecht: Abstimmung über den Staatshaushalt

4.Einsetzung eines Untersuchungsausschusses (Art. 44 GG) falls von mind. 25% der Abgeordneten gefordert

5.Interpellationsrechte: Regierung wird zu Stellungnahmen gezwungen

  • Große Anfrage, Kleine Anfrage, Anfrage einzelner Abgeordneter, Fragestunde, Aktuelle Stunde, Befragung der Regierung. Ziel dafür ist Gewinnung von Informationen und Regierung zu kritisieren(Feedback) und Herstellung von Öffentlichkeit
48
Q

Artikulations- und Repräsentationsfunktion in Bundestag

A
  1. Einziges Staatsorgan in der BRD mit direkter demokratischer Legitimation

2.

49
Q

Was ist eine deskriptive Repräsentation

A

Deskriptive Repräsentation geht vom Idee, dass im Parlament alle wichtige Bevölkerungsgruppen vertreten sind.

50
Q

Was ist eine substanzielle(inhaltliche) Repräsentation

A

Substanzielle Repräsentation geht vom Idee, dass wichtig ist, die Gesetze, die Interesse und Präferenzen der Bevölkerung und egal wer sitz im Parlament- nur Juristen, oder nur weisse alte Männer usw.

51
Q

Was ist eine symbolische Repräsentation

52
Q

Kommunikation und Willensbildung in Bundestag

A

Öffentliche Debatte im Plenum:
1.Herstellung von Öffentlichkeit durch Diskussion über politische Positionen
und Entscheidungen

2.Informationen für die Bevölkerung

3.Rechtfertigung der Entscheidungen

Ausschüsse und Fraktionen: Zentrale Rolle bei der Willensbildung

53
Q

Was ist eine Redeparlament nach Typologie von Steffani

A
  1. „ein eminent politisches Parlament„ es bedeutet,dass Parlament öffentlich(im Plenum) Läsungen für die wichtigsten Probleme des Landes ringen

2.die Redeparlamenten existieren nur im parlamentarischen Systemen

3.Plenum hat entscheidende Rolle, die Ausschüsse sind zweiträngig

4.wenn sich Regierungsmehrheit und Opposition bipolar gegenüberstehen und gemäß der mehrheitsdemokratischen Logik ein klares Bild davon vermitteln, wer für die
politischen Entscheidungen verantwortlich ist

Bedingungen:
* Regierungschef und Oppositionsführer sind Mitglieder des Parlaments
* Mit Resonanz in der öffentlichen Meinung zu rechnen
* Prototyp: Britisches Unterhaus

54
Q

Was ist eine Arbeitsparlament nach Typologie von Steffani

A
  1. Macht und Arbeit in entscheidender Weise in die Ausschüsse verlagert

2.Problemadäquaten Gesetzgebung und effektive Regierungskontrolle nicht durch
öffentliche Reden, sondern durch Überprüfung der Tätigkeiten und Vorhaben bis zu Detailfragen und Einzelposten in den Ausschüssen und Verfahren

3.folgt der konsensdemokratischen Logik, die auf eine Berücksichtigung
unterschiedlicher Interessen und eine sachbezogene Zusammenarbeit anstreb

4.kenntnisreicher Detailexperte statt Redner ist die wichtigste Parlamentsfigur

5.* Prototyp: US-Kongress

55
Q

Warum ist Bundestag Zentrum der parlamentarischen Mehrheitsdemokratie:

A

1.Wahl und Abwahl desder Kanzlerin

2.Regierungsdominanz im Gesetzgebungsprozess

3.Plenardebatten: politische Konfrontation zwischen Regierungsmehrheit und oppositioneller Minderheit (Redeparlament)

4.Effizienz der parlamentarischen Willensbildung und Entscheidungsfindung durch herausgehobene Stellung der Ausschüsse (Arbeitsparlament) und der Fraktionen
(Fraktionenparlament)

56
Q

Ist Bundestag Rede- oder Arbeitsparlament

A

Mischtypus zwischen Rede- und Arbeitsparlament, aber stärkere Anteile Arbeitsparlament