V07_Abtragende Verfahren ECM Datei Flashcards

1
Q

t(thermisch)DM

A

thermisch chemisches entgraten

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2
Q

“Schlamm” der bei der ECM Bearbeitung entsteht

A

metallhydroxid

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3
Q

Art um den Prozess einer ECM Tablettenwalze zu steuern

A

ladungsgesteuert

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4
Q

Chemiche Reaktionen an beiden Elektroden den ECM Verfahrens

A

Kathode - Werkzeug - Reduktion (Elektronen werden über die Elektrode abgegeben)
Anode - Werkstück - Oxidation

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5
Q

Draht ECM vs. Draht EDM
was spricht für welches verfahren

A

Für ECM spricht: kein Ablaufen des Drahts notwendig
Für EDM spricht: keine Formabweichung durch Kontamination des Elektrolyten

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6
Q

ECM: Stoffmenge die in Abhängigkeit der elektreischen Ladung abgeschieden wird –> Berechnung

A

farradysches gesetz Q = (Fmz) / M

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7
Q

Eigenspannungen bei ECM Verfahren

A

treten nicht auf

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8
Q

Einfluss der Stromdichte auf die Oberflächengüte ECM Verfahren

A

Je größer die Stromdichte, desto besser die Oberfläche (Ra wird geringer)

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9
Q

Einflussgrößen auf das Arbeitsergebnis ECM

A

Maschine
Einstellparameter
Werkstoff
Geometrie
Elektrolyt

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10
Q

Einflüsse auf das Entgraten beim TEM

A

Größe und Lage des Grates
Verhältnis Gratvolumen zur Oberfläche
Gasfülldruck und Mischungsverhältnis der Reaktionsgase

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11
Q

Elektrochemische Bohrverfahren

A

STEM
ECF
ESD

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12
Q

Elektrochemisches Oberflächenabtragen prozesse

A

elektrochem. Polieren
elektrochem. Entgraten

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13
Q

Elektrolyt im ECM

A

NaCl oder NaNO3

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14
Q

formelzeichen der elektr. ladung

A

Q

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15
Q

formelzeichen z bei ECM

A

elektrochem. Wertigkeit

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16
Q

Messung des Arbeitsergenis des ECM Verfahren, was wird gemessen

A

genauigkeit
oberflächengüte
Abtragsrate

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17
Q

Nachteil der ECM Bearbeitung

A

hoher Initialaufwand zur Herstleung des Werkzeugs
schwierig vorhersehbare Abtragraten an unterschiednlichen Stellen durch Arbeitsspalteffekte

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18
Q

Nur wo findet beim PCM also pulsed precise ECM Abtrag statt

A

Im Bereich des unteren Totpunkts

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19
Q

Polung im ECM Verfahren

A

Werkstück - Anode (positiv)
Werkzeug - Kathode (negativ)

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20
Q

Primäre Aufgabe des Elektrolyts im ECM Verfahren

A

Ionentransport

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21
Q

Prozessvarianten der elektrochemischen Metallbearbeitung

A

elektrochem. Machining
pulsed ECM (gepulste Gleichspannung)
pulsed precise ECM (gepulste Gleichspannung + oszilierende Kathode) –> höchste Präzision

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22
Q

Prozessvarianten Elektrochemisches Ätzen

A

Tauchätzen
Sprühätzen

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23
Q

Unterschied des elektrochemischen Oberflächenabtragen zur ECM Bearbeitung

A

Bearbeitung ohne Formelektrode

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24
Q

Vorteile durch vollständige ECM Fertigung

A

kein Werkzeugverschleiß
kein Bauteilverzug
keine Nachbearbeitung
Kostenreduktion

25
Q

Warum eignen sich weg- und zeitgesteuerte Bearbeitung im Gegensatz zu ECM nicht für den Anwendungsfall der Tablettenwalzen?

A

Hier wird keine Verbindung zum abgetragenen Volumen hergestellt

26
Q

Warum lohnt sich ECM besonders bei großen Serien?

A

da nahezu kein werkzeugverschleiß stattfindet

27
Q

Warum sollte der ECM-Prozess immer mit möglichst hoher Stromdichte ablaufen und welche Grenzen gibt es bezüglich der Stromdichte?

A

Abtragrate steigt wodurch die Rauheit sinkt
Verbesserte Abbildungsgenauigkeit
Grenzen: Generatorleistung, schlechte Spülung, elektrodenquerschnitte

28
Q

Was meint der Begriff der Elektrolyse

A

Bezeichnung für die Gesamtheit der chemischen Vorgänge und chemischen Veränderungen eines Stoffes, die beim Durchgang eines elektrischen Stromes durch einen Elektrolyten auftreten.

29
Q

Welche Effekte kennzeichnen den Verlauf der Stromdichte-Potentialkurve bei passivierenden Elektrolytsystemen?

A

stromfluss fällt ab

30
Q

Was passiert mit passivierden Werkstoffen nach dem der Stromfluss abgefallen ist

A

Bei höheren Potentialen wird der Werkstoff transpassiv aufgelöst

31
Q

Welche werkstoffseitigen Einschränkungen bestehen bei der Anwendung von ECM?

A

Das ECM Verfahren funktioniert nur für Metalle

32
Q

Wie kann die Spaltaufweitung minimiert werden?

A

elektrische Isolierung der Mantelflächen
Anpassung der Geometrie

33
Q

Wie wird die Stromdichte analytisch ermittelt

A

Mithilfe der mittleren Stromstärke

34
Q

Wirkprinzip ECM

A

elektrolyse

35
Q

Wodurch entsteht der Stromfluss beim elektrochemischen Ätzen

A

durch Potenzialdifferenzen

36
Q

grundlagen anodische metallauflösung

A

Anlegen einer externen Spannung.
* Oxidation am Werkstück (Anode).
* Reduktion am Werkzeug (Kathode).
* Metallionen fallen in Elektrolytlösung als
Metallhydroxide aus.
* Kathode wird auf Anode hinzubewegt.
* Kathodenform bildet sich im Werkstück
ab

37
Q

Stromdichte-Potentialkurve für ein aktives Elektrolytsystem

A

Mit steigendem Potential wird der
Werkstoff aktiv aufgelöst.
* Steigendes Potential hat einen
kontinuierlichen Anstieg der
Stromdichte zur Folge.
* Es kommt zu keiner Ausbildung
einer Oxidschicht.

38
Q

Stromdichte-Potentialkurve für ein passivierendes Elektrolytsystem

A

Mit steigendem Potential werden
viele Werkstoffe zuerst aktiv
aufgelöst, bis sich eine stabile
Oxidschicht ausbildet.
* Bei vollständiger Bedeckung der
Oberfläche fällt der Stromfluss ab.
* Erst bei höheren Potentialen wird
der Werkstoff transpassiv aufgelöst

39
Q

Zusammenhang Spaltbreite und Stromstärke ECM Verfahren

A

Je kleiner der Spalt, desto größer die Stromstaärke I

40
Q

Elektrochemisches Senken – Abtragprinzip und Maschinenanlage

A

Arbeitsmedium: wässrige Elektrolytlösung(NaCl)
Werkzeug: abbildendes Formwerkzeug, kein verschleiß

41
Q

thermo-chemisches-entgraten (TEM) Einflüsse

A

Größe und Lage des
Grates
* Verhältnis Gratvolumen zu
Gratoberfläche
* Zünd- und
Schmelztemperatur sowie
Wärmeleitfähigkeit des
Werkstoffs
* Gasfülldruck und
Mischungsverhältnis der
Reaktionsgase

42
Q

Welche alternative Bezeichnung trifft neben Kathode auf die negativ geladene Elektrode zu?

43
Q

Versuchsaufbau zur Ermittlung des effektiven Abtragvolumens

A

Abtraggeschwindigkeit wird
über Vorschub vorgegeben
* Stromdichtenbestimmung über
mittlere Stromstärke
* Bearbeitete Fläche durch die
Normvorrichtung vorgegeben
* Spezifisches Abtragvolumen
kann theoretisch nach Faraday
berechnet werde

44
Q

Gute Oberflächeneigenschaften und geringe Produktivität:

45
Q

Geringe Abbildungsgenauigkeit und hohe Produktivität:

46
Q

STEM / ESD beutung

A

shape tube electrolytic machining / electro stream drilling

47
Q

Welche primäre Funktion muss der Elektrolyt erfüllen, damit der Prozess ablaufen kann

A

Ionen transportieren

48
Q

Welche Art von chemischer Reaktion läuft an der Kathode ab?

49
Q

An welcher Elektrode findet der Abtrag statt?

50
Q

Welche Eigenschaft müssen die zu bearbeitenden Werkstoffe besitzen

A

metallische bindung

51
Q

Woraus kann ein Elektrolyt bestehen?

A

wässrige NaCl-Lösung

51
Q

Weshalb lohnt es sich gerade für Kleinserien oder Einzelstücke nicht ECM einzusetzen?

A

aufwändige Werkzeugauslegung

52
Q

Wie lautet das physikalische Abtragprinzip

A

anodische Metallauflösung/ Elektrolyse

53
Q

Welche Funktion muss der Elektrolyt primär erfüllen?

A

Strom leiten /Ionisierung

54
Q

Vor/Nachteil ECM

A

Vorteil:
kein/kaum Verschleiß
keine mechanische Belastung des Werkstücks

Nachteil:
aufwendige Werkzeugauslegung
lange prozesseinstellzeiten

55
Q

1 chemisches Abtragungsverfahren und ein elektrochemisches neben ECM

A

chemisch : CHemisch thermisch abtragen / TEM
elektrochemisch: STEM/ECF

56
Q

Um einen stabilen Prozess zu gewährleisten,werden verschiedene Eigenschaften des Arbeitsmediums überwacht. Nennen Sie zwei der vier in der Vorlesung genannten Parameter

A

pH-Wert , Konzentration

57
Q

Betriebsdauer t berechen

58
Q

Um eine genaueres Bearbeitungsergebnis zu erhalten,wird auf eine in der Vorlesung vorgestellte Prozessvariante des ECM zurückgegriffen. Nennen Sie diese und geben Sie an, inwiefern diese Modifikation die Bearbeitungszeit beeinflusst.

A

PECM
bearbeitungsdauer erhöht sich aufgrund der Pausendauer