kapitel 1 Flashcards

1
Q

Theorie und Empirie der kognitionswissenschaften

context of discovery:

A

THEORIE:
- nichts kann sicher sein.
unsere theorien sind nur ein werkzeug um unsere vorstellung von der wirklichkeit zu verkörperlichen.

  • theorien ziehen nur BESTIMMTE ASPEKTE der WIRKLICHKEIT aus. sie sind zu verlgeichen mit LANDKARTEN. sie sind nicht real, aber sie helfen uns die wirklichkeit BESSER ZU VERSTEHEN.

CONTEXTOF DISCOVERY:
- wie komme ich zu meinen THEORETISCHEN IDEEN die ich später überprüfe? im grunde genommen muss man dadurch seine KREATIVITÄT benutzen.

  • daraus folgt CONTEXT OF JUSTIFICATION. ( sind die erfahrenen daten mit den erwarteten daten verträglich? )
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2
Q

Kognition aus der Sicht des Behaviorismus

A

REIZ REAKTION
- beobachtete reize die vom empfänger aufgenommen werden

  • was in der blackbox geschieht, darf nicht in die theorie mit einbegriffen werden. es kann nur reiz und reaktion gemessen werden

bsp:
- sprache wurde durch eine vokabulare lernkette erlernt. „ ich… (habe)…“

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3
Q

Kognitive Wende

A
  1. Chromsky wiederspricht dem behaviorismus. (black box)

Subjekt, verb, objekt (es werden relativsätze verstanden)

  • dadurch dass die räumliche und zeitkiche nähe das verständnis erschwert. es gibt kein konkretes muster. man weiß nicht was als nächstes kommt. die grammatik erlaubt uns den satz besser zu verstehen.
    2. Tolman: Mentale Landkarte bei Ratten
  • obwohl ein anderer komplex gezeigt wurde ( im labyrinth schwimmen statt laufen ) haben sie trotzdem die gleiche leistung gezeigt um zum futter zu kommen. egal ob schwimmen oder laufen ( die bewegung ist nicht ursprung des erlenten verhaltens. )
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4
Q

Informationsverarbeitungsansatz

A
  • Kognition = Informationsverarbeitung = Manipulation von Repräsentationen
  • Eine Sequenz von Verarbeitungsschritten verbindet Reiz (stimulus, input) und Antwort (response, output).
  • Informationsverarbeitung erfolgt auch ohne externe Reize
  • Der Zeitbedarf und die Antwortgenauigkeit erlauben Schlussfolgerungen über die Organisation der Informationsverarbeitung.
  • es wird auch gemessen wie lange die vp´s brauchen um eine antwort NICHT zu geben. SD und Varianz spielen eine wichtige rolle.
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5
Q

wie hat man nach der kognitiven wernde die Black Box aufgebröselt?

A
A) Wahrnehmung
1. SENSORISCHES GEDÄCHTNIS (das wörterbuch für die begriffe der sprache)
-  visuell
-  auditiv 
-  taktil
ZIEL: mustererkennung
  1. ARBEITSGEDÄCHTNIS:
    - Gegenstand der Verarbeitung
    - geht über das Langzeitgedächtnis
    ZIEL: Abruf und Speichern

B) Antwort

  1. MOTOR STEUERUNG
    - Den Äußeren Ablauf einer Sache betreffend
    - Läuft Prozedural
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6
Q

Architektur/Struktur und Prozesse

A

ARCHITEKTUR („hardware“ inspiriertIon informatik. sehr metallisch und strukturell…)
• Struktur des kognitiven Systems:
Subsysteme und ihre Verknüpfung
• Kapazitätsgrenzen (z.B. Speicherkapazität,
serielle oder parallele Verarbeitung)

PROZESSE („software“):
• Was wird wie repräsentiert? („Wissensbasis“)
• Welche Verarbeitungsschritte finden in welcher
Reihenfolge statt („Algorithmen“)

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7
Q

Merkmale der Gedächtnissysteme

1- Sensorisches Gedächtnis
2- Arbeitsgedächtnis
3- Langzeitgedächtnis

A- Kapazität
B- Ursache für Vergessen
C- Repräsentation
D- Dauer

A

1A = groß
2A= klein
3A=undendlich

1B=zerfall/Überschreiben
2B= ?
3B=Abruffehler/Interferrenz ( hat einen möglichen grund)

1C=dem externen Reiz sehr ähnlich
2C=flexibel; Phonologisch/Visuell
3C=Semantisch; Verbal/ Visuell

1D=sehr kurz 2sec
2D= Kurz 2-30 sec
3D= Lang

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8
Q

• Welche funktional separaten Strukturen existieren?

A

– Arbeits- vs. Langzeitgedächtnis

– Semantischer, syntaktischer Analysator

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9
Q

• Welche Kontrollprozesse existieren?

A

– Selektion, Abgleich, Aktivierung, Hemmung

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10
Q

• WelcheEigenschaftenhabendieKontrollprozesse?

A

– sequentielle oder parallele Verarbeitung?

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11
Q

• Wie wird Information in den verschiedenen Strukturen repräsentiert? (Was ist der Code? Was wird gefiltert?)

A

– verbal, räumlich, abstrakt?

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