Fabrikplanung Flashcards

1
Q

Fabrikplanung nach VDI 5200:

A
  • Der systematische, zielorientierte, in aufeinander
    aufbauende Phasen, strukturierte und unter
    Zuhilfenahme von Methoden und Werkzeugen
    durchgeführte Prozess zur Planung einer Fabrik
    von der Zielfestlegung bis zum Hochlauf der
    Produktion.
  • Kann ebenso die später folgende Anpassung
    im laufenden Betrieb beinhalten.
  • Kann verschiedene Anlässe haben sowie
    unterschiedliche Planungsfälle umfassen.
  • Die Aufgaben werden in Form von Projekten
    im Team bearbeitet und mit Methoden des
    Projektmanagements gesteuert.
How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
2
Q

Planungsfälle nach VDI 5200

A

Neuplanung, Rückbau, Revitalisierung, Umplanung

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
3
Q

Auswirkung des Marktes auf eine Fabrik:

A

Individualisierte Kundenwünsche sorgten dafür dass der gesamte Produktionsprozess immer kurzfristiger und flexibler werden musste. Auch die Fabriken in sich sind modularer und stellen eine breitere, individuellerer Palette an Produkten her

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
4
Q

Zeithorizonte der verschieden Planungsaspekte:^

A

Standort: 15-30 Jahre

Generalbebauung: 10-20 Jahre

Struktur: 3-10 Jahre

Programmplanung: 1-10 Jahre

Kapazitätsplanung: <1 Jahr

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
5
Q

Motive für den Aufbau von Produktionsstätten im Ausland

A

77% Personalkosten

29% Nähe zu Schlüsselkunden

28% Markterschließung

16% Nähe zu bereits verlagerter Produktion

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
6
Q

Planungsphasen nach VDI 5200

A
  1. Zielfestlegung
  2. Grundlagenermittlung
  3. Konzeptplanung
  4. Detailplanung
    5.Realisierungsvorbereitung
  5. Hochlaufplanung
How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
7
Q

Anordnung von Gebäuden:

A

Koppelung
Achse
Stern
Hof
Kreuz
Netz
Chaos
Spirale/Kreis

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
8
Q

Externe Gründe für einen Standortwechsel

A

Technologie
Markt
Umwelt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
9
Q

Interne Gründe für einen Standortwechsel

A

Schwachstellen im Bereich:

Logistik, Kapazitätsengpässe, Produktionssicherheit, Kosten

Strategische Ziele:

Kostenführerschaft, Qualitätsführerschaft, Technologieführerschaft, Logistikführerschaft

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
10
Q

Welche Standortbewertungsverfahren gibt es?

A

Man unterscheidet zwischen qualitativ und quantitativ

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
11
Q

Qualitative Standortbewertung:

A

Checklistenverfahren
Nutzwertanalyse
Länderrisikoanalysen

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
12
Q

Quantitative Standortbewertung:

A

Statistische Investitionsechnungsverfahren (IuF)
Dynamische Investitionsverfahren

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
13
Q

Ablauf einer Konzeptplanung:

A

Strukturplanung
Dimensionierung
Idealplanung
Realplanung

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
14
Q

Was sind die Eingangsgrößen bei einem Dimensionierungsprozess?

A

Produktionprogramm
Betriebsmittelpotenzial
Produktionsmerkmale
Betriebsmitteleigenschaften
Personalpotential

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
15
Q

Verfahrensorientierte Fertigungsformen

A

Werkstationfertigung
Punktfertigung
Nestfertigung

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
16
Q

Gegenstandsorientierte Fertigung

A

Nestfertigung
Reihenfertigung
Fließfertigung

16
Q

Stationäre Montage

A
  1. Montageobjekt und Montagearbeitsplatz sind stationär
  2. Montageobjekt ist stationär, die Arbeitenden bewegen sich bzw. wechseln zwischen den Werkstücken
16
Q

Gleitende Montage

A
  1. Die Montagearbeitsplätze sind stationär, die Montageobjekte fließen an ihnen vorbei.
    kann auch im Takt ablaufen (stationär-gleitend)
  2. Die Montagearbeitsplätze bewegen sich mit den Montageobjekten mit und rotieren nach Beenden der Arbeit.
17
Q

Einzelkosten…

A

…können einem einzelnen Produkt direkt zugerechnet werden. Sie stehen direkt und nur mit diesem Produkt in Zusammenhang.

18
Q

Gemeinkosten…

A

…sind Kosten die anteilig auf Produkte angerechnet werden. Bspw. die Mietkosten, Stromkosten, Verwaltungskosten etc.

19
Q

Maschinenstundensatz:

A

Berechnet die Kosten die pro gelaufener Stunde über ein JAhr hinweg anfallen.

Berechnung: (Abschreibek. + Instandhaltungk. + Zinsk. + Raumk. + Energiek.) / jährliche Laufzeit in Stunden

20
Q

Mitarbeiterbruttolohn vs. Maschinenstundensatz

A

Zeigt ab wann es sich lohnt eine manuelle Arbeit zu automatisieren

21
Q

Vollkostenrechnung

A

variable und fixe Kosten werden auf die Kostenträger aufgeteilt.

22
Q

Teilkostenrechnung

A

berücksichtigt vorerst nur die variablen Kosten eines Kostenträgers