nervenleitung Flashcards
typen von nervenzelle
sensorische neuronen
efferente neuronen
interneurinen (ZNS)
sensorische neuronen
leiten info von sinnesrezeptoren zu ZNS weiter
-> afferent
efferente neuronen
erhalten impulse vom zns und senden sie an gliedmassen/organe
interneuronen (ZNS)
nervenzellen des ZNS die zwei andere nervenzellen mteinander verschalten
-> sensorisch afferent mit einem motorischen efferenten
gliazelle def.
zellen des NS welche Keine Neurone sind
sind das zellgewebe welche den raum zwischen den nervenzellen des gehirns un den blutgefässen bis auf einen kleinen spalt ausfüllt. bildet markscheiden um nerven fasern
wir haben 10% mehr glialzellen als neuronen
glial zellen = nicht elektrisch erregbare zellen des Nervensystems
mantelzellen (satelliten zellen)
begrenzen periphere neuronen in ganglien
ummantel zellkörper der neuroenen dienen deren stoffwechsel
glialzellen PNS
schwann’sche zellen
bildet hülle um axonisoliert durhc myelinhülle
glialzellen PNS
ogliodendrozyten
bilden myelinschicht im ZNS
microglia
1/5 aller glialzelllen
komponente für erkennen von fremdkörper und phagocytose (meist teil des immunsystems)
astrozyten
hauptanteil glialzellen
strukturieren neuronale netwerke und schirmen neurone mit ihren fortsätzen von einander ab
ependym zellen
spezielle form von epithelgewebe
kleiden gehirnventrikel aus
gehirn ventrikel
hohlräume im gehirn mit fluid gefüllt
gial zellen des pns
mantelzelle
schwansche zelle
glial zellen des zns
ogliodendrozyten
microglia
astrozyten
ependym zellen
membranpotential def.
elektrische potentialdifferenz (spannung) die zwischen der aussen und innenseite einer uzellmembran besteht
durch was ist das membran potential bedingt
unterschiede ionen verteilung
unterschiede membranpermeabilitäten
depolarisation
membranpotential wird positiver
hyperpolarisation
membranpotential wird negativer
ionenströme/membranpotenzial
die permeanilität von ionen durch die membran ist variabel
die veränderung von membran potential ist das signal
ionenflüsse durch membran erzeugen elektrische signale /verändern membran potential spannungs-gesteuerte ionenkanäle kontrollieren ionenpermeabilität
-67 mV = ruhepotential
aktionspotenzial
entsteht nach einem reiz der den schwellenwert (-50mV) überschreitet
alles oder nichts gesetz
-> kanäle öffnen sich wenn schwellenwert erreicht wird
aktionspotenzial: normal plasma
unterschwellige reize reichen nicht aus um aktionspotenzila zu starten
aktionspotenzial: hyperkaliämie
zu viel K+ in plasma führt zur erhöhten erregbarkeit der nervenzellen
weniger wird gebraucht um aktionspotential auszulösen
zb unkoordinierte herzkontraktion
aktionspotenzial: hypokaliämie
tiefe K+ werte führen zu verringerte erregbarkeit
eine gleich signalstärke wie sonst reicht nict aus um aktionspotenzial zu starten
- phase AP
erreichen des schwellenpunkt
wenn der reiz der den axonhügel eines neurons erreicht und stark genug ist, wird Schwellenspannung überschritten
2.phase ap
depolarisation
verschiedene ionenkanäle öffnen sich , und dadurch sinkt das membran potential
depolarisationswelle pflanzt sich eigenständig fort
einstrom von na+
ausstrom von k+
3.phase ap
repolarisation
wiedeeerherstellung von ruhepotential durch ausstrom von k+ ionen
ursrpüngliche ionenverteilung wird durch Na-K-pumpe wiederhergestellt
4.phase ap
übermässige polarisierung einer zellmembran durch senkung des ruhemembranpotentials
spannungsabhängige kaliumkanäle benötigen nach überschreiten des ruhepunkts eine gewisse zeit um sich zu schliessen
geschwindigkeit von ap abhänig von …
grosser durchmesser = kleiner wiederstand = schnell
geschwindigkeit und durhcmesser sind proportional
myelinschicht = schnell, wei elektrische isolierung, sprunghafte/saltatorische fortpflanzung
myelinschicht
elektrische isolation
myelin = protein das fett ansammelt
PNS: durch schwansche zellen
ZNS: durch oligodendrozyten
ranvierische schnürringe: kein mylein, freiliegener abschnitt eines axons, an dem 2 schwansche zellen zsm. treffen (sind wichtig für salttorische erregungsleitung)
sprungeigenschaft
das aktions potential springt von schnürrign zu schnürring. die membran im bereich der schnürringe hat eine hohe dichte an spannungsgesteuerten natriumkanälen und kann bei der depolarisation einen starken na+ einstrom erzeugen
myelin krankheiten
multpile sklerose
Guillain-Barré syndrom