Emotion und Motivation Flashcards

1
Q

Was sind die Basisemotionen nach Paul Eckman

A
  • Furcht * Wut
  • Trauer * Freude * Ekel
  • Überraschung * (Verachtung)
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2
Q

Was ist der Unterschied zwischen Emotion und Motivation?

A

Emotionen…
(1) … sind zeitliche befristete psychische Zustände
(2) … sind durch eine Erlebnisqualität (affektive Qualität) gekennzeichnet
(3) … beziehen sich auf Objekte
4) … haben ein bestimmbare Intensität

Motivation
* aktive Streben zu einem Zielzustand
* Bezugsobjekt liegt immer in der Zukunft

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3
Q

Welche Gehrinarreale gibt es?

A
  • Limbisches System * Amygdala
  • Hippocampus * u.a.
  • präfrontaler Kortex * Gyrus cinguli
  • Inselrinde
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4
Q

Wie steht der Hippocampus im Zusammenhang mit Emotionen?

A
  • Erinnerungen an emotionsgefärbte Erlebnisse
  • Bildung von kontextbezogenen Angstassoziationen * Schädigung durch Stress
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5
Q

Präfrontaler Kortex

A
  • Linker präfrontaler Kortex eher für positive Emotionen * bei Schädigung Symptome von Depression
  • Rechter präfrontaler Kortex eher für negative Emotionen
  • Aktivierung bei Darbietung von Filmen mit negativem emotionalen Gehalt.
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6
Q

Gyrus cinguli

A
  • wichtige Rolle bei Emotionsregulation und * emotionsbezogen Verarbeitung von Reizen
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7
Q

Inselrinde

A
  • erhöhte Aktivität bei Emotionsinduktion insb. Angst
  • Schaltstelle zwischen Emotionen und vegetativem System
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8
Q

Was ist der Unterschied zwischen extrinsischen und intrinsischen motivationen

A

Intrinsische Motivation kommt von innen – man tut etwas, weil es Spaß macht oder persönlich wichtig ist. Extrinsische Motivation kommt von außen – man handelt wegen Belohnungen oder Strafen, z. B. für Geld oder Anerkennung.

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9
Q

Flow

A
  • intrinsisch motivierte Aktivitäten werden als optimale Herausforderung für Personen dargestellt.
    Flow-Erleben
    1. Passung zwischen Fähigkeit und Anforderung
    2. Handlungsanforderungen und Feedback werden als eindeutig und interpretationsfrei erlebt
    3. der Handlungsablauf erscheint glatt/flüssig
    4. KonzentrationaufdieTätigkeitkommtwievonselbst.
    5. Zeiterleben ist verändert (meist beschleunigt)
    6. Verlust von Selbstreflektion und Bewertungskognition
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10
Q

Was sind die Ziele der Motivationstheorie

A

Erklären, warum Menschen bestimmte Verhaltensweisen zeigen.
Verstehen, welche Faktoren Motivation beeinflussen (z. B. Bedürfnisse, Anreize, Emotionen).
Vorhersagen, wie sich Motivation auf Leistung, Lernen und Verhalten auswirkt.
Steuern und optimieren, um Motivation in Alltag, Arbeit oder Bildung gezielt zu fördern.

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