501-600 Flashcards

1
Q

Was bedeutet die Markenbildung

A

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Q

Welche Arten der Preispolitik gibt es

A

.

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3
Q

Wie erfolgt die Preisbildung bei Polypol, Monopol und Oligopol

A

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4
Q

Was bedeutet Corporate Identity

A

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Q

Was bedeutet Event-Marketing

A

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6
Q

Was ist Marktforschung

A

.

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7
Q

Woraus setzt sich der Marketing-Mix zusammen

A

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8
Q

Was besagt die Herzberg-Theorie

A

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9
Q

Was versteht man unter Outplacement

A

.

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10
Q

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Aufbau- und Ablau-

forganisation

A

.

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11
Q

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Aufbau- und Ablau-

forganisation

A

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12
Q

Warum gelten Mitarbeiter als Form des Kapitals

A

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13
Q

Bilanzierung Investition Finanzierung

A

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14
Q

Marketing

Personal- management / Organisation

A

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15
Q

Aufgaben des Betriebsrats

A

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16
Q

Unterschiede zwischen Plan- und Grenzkostenrechnung

A

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17
Q

Deckungsbeitragsrechnung

A

.

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18
Q

Break-Even-Analyse darstellen

A

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19
Q

Was besagt die Losgrößenformel

A

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20
Q

Wie bestimmt man die optimale Bestellmenge

A

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21
Q

Was sind Mindestbestände und wie können sie ermittelt werden

A

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22
Q

Welche Arten der Bestellung gibt es

A

.

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23
Q

Wie wird Material disponiert

A

.

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24
Q

Was versteht man unter der ABC Analyse

A

.

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25
Q

Unterschied zwischen Logistik und Materialmanagement

A

.

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26
Q

Verfahren zur Bewertung von Vorräten

A

.

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27
Q

Verfahren zur Bewertung von Vorräten

A

.

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28
Q

Was bedeutet BANF

A

.

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29
Q

Wie erfolgt eine Lieferantenauswahl

A

.

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30
Q

Was bedeutet Just in time

A

.

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31
Q

Primär-, Sekundär-, Tertiärbedarf

A

.

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32
Q

Was sind Stücklisten

A

.

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33
Q

Welche Institution der AG legt die Höhe der Aktiendividende

fest

A

.

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34
Q

Was ist der DAX

A

.

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35
Q

Was versteht man unter den Begriffen Bären und Bullen

A

.

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36
Q

Unterschied zwischen Mikro- und Makroökonomie

A

.

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37
Q

Von-Neumann-Architektur erklären

A

.

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38
Q

Abgrenzung CISC und RISC

A

.

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39
Q

Welche Klassen von Daten sind Ihnen bekannt

A

.

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40
Q

Wie erfolgt die Verschlüsselung von Daten

A

.

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41
Q

Vor- und Nachteile von Standardsoftware

A

.

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42
Q

Was versteht man unter einem Prototyp

A

.

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43
Q

Was ist ein Byte

A

.

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44
Q

Was ist ein Parity Bit

A

.

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45
Q

Was ist Groupware

A

.

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46
Q

Was bestimmt die Wortbreite

A

.

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47
Q

Geschwindigkeitsverhältnis von RAM zu HDD

A

.

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48
Q

Erklären von SIMD und MIMD

A

.

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49
Q

Was ist Mikrocode

A

.

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50
Q

Was ist ein virtueller Speicher

51
Q

Was ist ein Halbaddierer

52
Q

RAM und ROM

53
Q

Erläutern Sie die Entwicklung von Prozessoren

54
Q

Was ist ein Betriebssystem

55
Q

Welche Aufgaben übernimmt das Betriebssystem

56
Q

Was ist Paging

57
Q

Was ist Multitasking

58
Q

Wie kann man betriebssysteme einteilen

59
Q

Was sind deadlocks

60
Q

Was ist ein Prozess, was ist ein Programm

61
Q

Wie werden Prozesse abgearbeitet

62
Q

Phasen eines Prozesses

63
Q

Unterscheiden Sie Batch- und Onlineprozess

64
Q

Was ist Ethernet

65
Q

Welche Netzwerkarten sind Ihnen bekannt

66
Q

Unterschied FDDI und ATM

67
Q

Welche Internetgremien gibt es, damit das Internet funktioniert

68
Q

Was sind dynamische Webinhalte

69
Q

Welche Funktionen erfüllt eine Firewall

70
Q

was ist ein Proxyserver

71
Q

Sicherheit beim SSL Verfahren

72
Q

Was ist die Top Level Domain

73
Q

Merkmale eines Virtual Private Networks Erklären Sie LAN

74
Q

Was ist eine Bridge

75
Q

Was unterscheidet Gateway und Router Was ist Client/Server

Architektur

76
Q

Welche Servertypen kennen SIe

77
Q

Was ist First Level Support

78
Q

Unterschied TCP und UDP

79
Q

Was versteht man unter Portabilität Abgrenzung Portabilität und Kompatibilität Softwarelebenszyklus

80
Q

Wie erfolgt binäres Suchen

81
Q

Was sind Java Applets

82
Q

Was sind Java Beans

83
Q

Wozu verwendet man JavaScript Definition Algorithmus

84
Q

Was ist ein Garbadge Collector

85
Q

Welche Konzepte enthält die Objektorientierung

86
Q

Was ist ASCII

87
Q

Was ist eine Fusion

88
Q

Was spricht dafür, was spricht dagegen

89
Q

Was passiert, wenn 2 DAX-Unternehmen fusionieren

90
Q

Standortbedingungen bei Kleidungsherstellern

91
Q

Sie wollen eine SAP-Beratungsfirma gründen, wo würden Sie

das standortmäßig tun Wie motiviert man Mitarbeiter

92
Q

Welche Arten von Zeugnissen gibt es, wann wird welches

ausgestellt

93
Q

Aufgaben des Controllings

94
Q

Was für Organisationsformen -> Schaubild einer Organisati-

onsform an der Tafel anmalen

95
Q

Was ist IT Controlling

A

IT-Controlling ist ein Fachgebiet des Controlling und befasst sich mit der Planung, Steuerung und der Zielausrichtung der IT-Organisation in Unternehmen. Oft wird im selben Zusam- menhang auch von IV-Controlling (Informationsverarbeitung) oder IS-Controlling (Informationssysteme) gesprochen. Die Implementierung einer eigens für die IT ausgerichteten Con- trollingfunktion trägt der immer größer werdenden Bedeutung der IT bei der Erreichung von Wettbewerbsvorteilen Rech- nung.

96
Q

Wann muss eine Inventur durchgeführt werden

A

Eine Inventur muss nach § 240 Abs. 2 HGB also durchgeführt
werden
 zu Beginn einer Geschäftstätigkeit,
 für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres,

 bei der Auflösung oder dem Verkauf seines Unterneh-
mens.

Aufnahmemethoden bei der Inventur (§ 240f. HGB , R 30
EstR):
 Stichtagsinventur am Bilanzstichtag
 zeitnahe Inventur
 Stichprobeninventur
 Vereinfachungsverfahren (zeitlich verlegte Inventur)
 permanente Inventur

97
Q

Erläuterung von Inventar, Inventur, Bilanz

A

Das Inventar ist ein genaues und ausführliches Bestandsver- zeichnis aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens. Es bildet die Grundlagen eines ordnungsge- mäßen Jahresabschlusses.

Die Inventur ist die Erfassung aller vorhandenen Bestände. Durch die Inventur werden Vermögenswerte und Schulden ei- nes Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag ermittelt und schriftlich niedergelegt.

Die Bilanz im Rechnungswesen ist eine stichtagsbezogene Gegenüberstellung der Vermögensgegenstände und der Kapi- talgegenstände eines Unternehmens. Die Basis für die Bilanz bildet das Inventar.

98
Q

Abgrenzung Web 2.0 und Web 3.0

A

Web 2.0:

  • Read/Write Web
  • Communities
  • Sharing Content
  • Blogs
  • AJAX
  • Wikipedia, google
  • Tagging

Web 3.0

  • Portable Personal Web
  • Individuals
  • Consolidation Dynamic Content
  • Lifestream
  • RDF
  • Dbpedia, igoogle
  • User engagement
99
Q

Was fällt unter die Aufgaben des IS Betriebs?

100
Q

Was ist ein Dokumentenkonferenzprogramm

101
Q

Aktionsfelder der IT-gestützten Personalwirtschaft?

102
Q

Aktionsfelder der IT-gestützten Materialwirtschaft?

103
Q

Aktionsfelder der IT-gestützten Produktion?

104
Q

Erklärung und Merkmale der Planung im Bezug auf Unter-

nehmensführung?

105
Q

Welche Eigenschaften muss ein Zielsystem aufweisen?

106
Q

Wie lauten die Instrumente der “Corporate Governance”?

107
Q

Was sind die Mindestleistungen des Arbeitgebers?

108
Q

Organe und Aufgaben einer Aktiengesellschaft?

109
Q

Für welche Anspruchsgruppen gelten welche gesetzlichen
Rahmenbedingungen (Fremdkapitalgeber, Arbeitnehmer,

Lieferanten, Kunden, Öffentlichkeit) Warum ist der Share-
holder-Ansatz in der Praxis dominant?

110
Q

Wie lauten die 4 Phasen der Unternehmensführung?

111
Q

Nennung und Berechnung der Erfolgsmaßstäbe wirtschaft-

lichen Handelns?

112
Q

Erscheinungsformen des ökonomischen Prinzips?

113
Q

Was steht im Zentrum der BWL?

114
Q

Allgemeine Prozesse und Märkte eines Betriebs?

115
Q

Welche Ansätze existieren für die Koordination einer Unter-

nehmung?

116
Q

Abgrenzung zwischen Planungs- und Entscheidungsphase?

117
Q

Personalressourcenplanung

118
Q

Abgrenzung von Änderungsmanagement zu Change Ma-

nagement

119
Q

Welche Strategien kann man bei Chancen / Risiken anwen-

den?

A

.SWOT-Analysen

Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen)
und Threats (Bedrohungen
120
Q

Wodurch zeichnet sich ein IT-Projekt aus?

121
Q

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Informatik und

Wirtschaftsinformatik

122
Q

Erläutern Sie die verschiedenen Komponenten eines Informa-

tionssystems (am Beispiel des Buchkaufs bei Amazon)

123
Q

Was unterscheidet zwischenmenschliche von technischer

Kommunikation?

124
Q

Darstellung der Zahl 205 als Dualzahl und als Hexadezimal-

zahl