MSS 1 Flashcards
calvaria
Schädel
Which collagen type can be found in hyaline cartilage?
IX
wichtig für Quervernetzung
Which collagen type can be found in fibrocartilage?
1
Which is the correct order of the hyaline cartilage from joint space to subchondral bone?
Transitional zone - tangential zone - radial zone - tidemark - calcified zone
What is the main function of the Proteoglycans in hyaline cartilage?
Proteoglycans attract sodium (Na+) to create an osmotic swelling pressure
Kausale Histogenese
Mesenchym bildet sich aufgrund von verschiedenen Einwirkungen zu verschiedenen Geweben
Collagen precursors are secreted by
Fibroblasts
ground substance consists primarly of
proteoglycans + hyaloronic acids
Metamerie
aus gleichartigen, nacheinander folgenden Bauelementen aufgebaut
Welcher Kollagen Typ ist am häufigsten im Körper?
Kollagen Typ 1
Woraus besteht Kollagen?
Eiweißketten
Reparaturkollagen?
Kollagen Typ 3
Ist Fettgewebe auch Bindegewebe?
Ja, aber mit untergeordnetem Kollagenanteil
Ist Kollagen elastisch?
An sich nicht elastisch, kann aber durch Anordnung der Fasern elastisch werden
Mesenchym
embryonales BG
Zellen des Bindegewebes
Fibroblasten (Matrixbildung)
Fibrozyten (Matrixerhaltung)
gallertiges BG
Nabelschnur
schützt Blutgefäße in Nabelschnur vor Druck + Nabelschnur vor Knoten
Unterschied Sehne / Aponeurose
Aponeurose = breite Sehne, damit stabil –> sich kreuzende Fasern (quer- und längsverlaufend, im 90° Winkel zueinander)
elastisch
Energie wird bei Deformation gespeichert
ex: Feder / Gummi
plastisch
Energie geht bei Deformation verloren
ex: Knete
hohe Steifigkeit
hohe Kraft für Deformation notwendig
ex: Stahlseil
hohe Compliance
geringe Kraft für Deformation notwendig
ex: Gummiband
Mechanische Eigenschaften - hoher Kollagenanteil
hohe Zugfestigkeit, hohe Zugsteifigkeit
Mechanische Eigenschaften - hoher Elastinanteil
geringe Zugsteifigkeit, hohe Energieaufnahme
ex: Lig. flava, Wirbelsäule
Mechanische Eigenschaften - Zug-Druck-Nichtlinearitätat
hohe Zugfestigkeit, gerine Druckfestigkeit (ex: Kollagen) oder umgekehrt
Mechanische Eigenschaften - Schergitter-förmige Faseranordnung
Aufnahme von Kräften in allen Richtungen
Pseudoelastizität: gradueller Übergang in elastische Phase, Energieabsorption, Dämpfung
Mechanische Eigenschaften - Parallele Faseranordnung
harter Anschlag, direkte Kraftübertragung (Sehnen, Bänder)
Ursache für Ruptur / Fraktur
a) einwirkende Kraft zu hoch
- Achillessehnenruptur beim Absprung, Bandriß bei Trauma
- Knochenbruch bei Motorradunfall
b) mechanische Festigkeit des Gewebes zu gering
- Ruptur lange Fingersehnen bei rheumathischer Arthritis
- Knochenbruch bei Osteogenesis imperfecta (genetischer Kollagen-Defekt)
Knochentypen
Ossa plana
Ossa brevia
Ossa longa
Ossa irregularia
Beispiel Ossa plana
Scapula
Os ilium
Costae
Schädeldachknochen
Beispiel Ossa brevia
Handwurzelknochen
Fußwurzelknochen
Beispiel Ossa longa
Humerus Radius Ulna Femur Tibia Fibula
Beispiel Ossa irregularia
Wirbelkörper
Knochen der Schäldebasis
Knochen des Gesichtsschädels
Wie viele Knochen gibt es im menschlichen Körper circa?
210 Knochen
Rippen 8-10
Costae spuriae = falsche Rippen
Costae 11+12
Costae fluctuantes = mobile Rippen
Was ist im Trabekelraum der Epiphysen?
Knochenmark
Knochenaufbau
Osteoblasten
Knochenabbau
Osteoklasten
Periost
Knochenhaut
Woraus besteht Knochenhaut?
Stratum fibrosum + Stratum osteogenicum
Cingulum membri sup.
Schultergürtel
Cingulum membri inf.
Beckengürtel
Kompositstruktur
Druckfestigkeit + Zugfestigkeit
Funktion des Knochens
Stützfunktion Hebel für Muskeln Schutzfunktion (Schädel, Rippen, Becken) Hörsinn (Gehörknöchelchen) Stoffwechsel (CaPo4 Speicher) Wachstum Haematopoese (Blutbildung)
Kallus
(verdickt)
Frakturspalt
Ersatzgewebe
Osteoid
Kollagenfasern (Typ1)
GAG-Gel + Osteocalcin
+ Einlagerung von Hydroxylapatit
gestörte Verkalkung des Osteoids (z.B. Kalziummangeln, Rachitis, renale Osteopathie, Vit D3 Mangel)
Osteomalazie
Missverhältnis von Knochenaufbau (reduziert) und - abbau (erhöht)
Das Knochengewebe ist regelrecht mineralisiert, aber es ist zuwenig davon da.
Osteoporose
Auch Glasknochenkrankheit
Struktur und/oder Menge der Kollagenfasern gestört, erhöhte Brüchigkeit der Knochen, milchige Erscheinung der Knochen im Röntgenbild
Osteogenesis imperfecta
Knochendichte messen
DXA
Beckenkammbiopsie
Quantitatives CT
Kausale Histogenese
Lehre von den Ursachen der Differenzierung
Knochenatrophie
Fraktur, postoperative Immobilisation, Raumflug, Zahnverlust, Astronauten (fehlende Schwerkraft)
Knochenhypertrophie
High-Impact Sportarten (ex: Seitenunterschied Schlagarm beim Tennis)
Warum tut kaputter Korpel weh?
In der Gelenkkapsel sind Schmerzrezeptoren, reichl. Nervenfasern
Ernährung Knorpel
Knorpel weist keine Gefäße und keine Innervation auf
Ernährung erfolgt über Synovia und subchondralen Knochen
Funktion Knorpel
gleichmäßige Druckübertragung
Minimierung der Reibung an der Oberfläche
Kontinuierliche Knochenverbindungen
Synarthrosen
Diskontinuierliche Knochenverbindungen
Diarthrosen
Syndesmose
Verbindung durch straffes Bindegewebe
Synchondrosen
Verbindung durch Knorpel
Beispiele für Syndesmosen
Suturen der Schädelknochen (vor Verknöcherung)
Syndesmosen zwischen Tibia und Fibula im OSG
Membrana interossea (zw. Tibia und Fibula, zw. Radius und Ulna)
Zahnaufhängeapparat (= Gomphosis)
Beispiele für Synchondrosen
Rippenknorpel Epiphysenfuge = Wachstumsfuge Discus intervertebralis Symphysis pubica Brustbein: Synchondrosis manubriosternalis, xiphosternalis
Beispiele für Synostosen
Os coxae
Os sacrum
Funktionen von Gelenken
Fortbewegung Positionierung relativ zur Umwelt Manipulation der Umwelt Nahrungsaufnahme (Kauen) Reduktion der Biegebeanspruchung der Knochen bei statischer Belastung
Definition von Gelenken
Gelenkkörper - Gelenksflächen - Facies articularis
Gelenkspalt - Cavitas articularis
Gelenkkapsel - Capsula articularis
Wieso gehört der Begriff der “Bewegung” nicht zur Definition der Gelenke
- manche Gelenke zeigen kaum Bewegung (sog. Amphiarthrosen - Iliosacralgelenk)
- auch in kontinuierlichen Knochenverbindungen können Bewegungen stattfinden
Woraus besteht die Gelenkkapsel?
Membrana synovialis + Membrana fibrosa
Gelenkerguss
blutige oder seröse (wässrige) Flüssigkeitsansammlung im Gelenk, oft mit schmerzhafter Dehnung der Kapsel
Kapselaufbau
außen: Capsula fibrosa, straffes, kollagenreiches BG, Fibrozyten
innen: Capsula synovialis, lockeres BG, Synovialozyten
Muskelfunktion
Verkürzung
Kraftentfaltung ohne Verkürzung
Kraftentfaltung bei Dehnung
Speicherung von Energie und Bremsung bei Dehnung
Bindegewebshülle eines Muskels
Faszie
Flächige Sehne eines Muskels
Aponeurose
Kraftübertragung von Muskeln auf Knochen
über Sehnen (straffes, kollagenreiches BG)
Worüber setzen Sehnen am Knochen an?
Über sog. Sharpeysche Fasern (im Knochen inserierende Kollagenfasern) = Enthese
Sehnenumleitung
Schleimbeutel (Bursa synovialis) Sehnenscheiden (Vagina tendineum) Retinaculum (Retinaculum tendinis) Hypomochlion Sesambein
sackförmige Gebilde, Stratum synoviale und Stratum fibrosum, gefüllt mit Synovialflüssigkeit
Schleimbeutel (Bursa synovialis)
schlauchförmige Bursen, welche Sehnen vollständig umhüllen
Sehnenscheiden (Vagina tendineum)
Teile der Muskel-/ Körperfaszie, welche als Rückhaltebänder fungieren, die die Sehnen und Sehnenscheiden am Körper halten
Retinaculum tendinis
Retinaculum = Hypomochlion?
Ja, da Umlenkung stattfindet
Knochenabschnitte, an denen Sehnen ihre Verlaufsrichtung ändern, dort in Sehne meist Faserknorpel aufgrund Druckbeanspruchung
Hypomochlion
Einlagerung von Knochen/Knorpel in eine Sehne
Sesambein
Muskelsehnenübergang
Enthesis
Muskelfasern verlaufen schräg zur Verlaufsrichtung des Gesamtmuskels
Fiederung
Lehre von den Bewegungen ohne Erforschung ihrer Ursachen (Kräfte)
Kinematik
Lehre von den in Körpern oder an Oberflächen wirkenden Kräften, ohne Berücksichtigung von Bewegungen
Statik
Lehre von Bewegungen und deren Ursachen (Kräften)
Dynamik
passive Gelenkstabilisatoren
Gelenkflächenform Bänder Disci Menisci Labra
aktive Gelenkstabilisatoren
Muskel-Sehnen-Komplex
Steuerung durch ZNS
Kraftentfaltung eines Muskels ohne Verkürzung
isometrische Kontraktion
Speicherung von Energie und Bremsung bei Dehnung (Muskel)
Dämpfung
Innerer Antagonismus
Manche Muskeln (ex: M. deltoideus) enthalten einander entgegegesetzt wirkende Fasern für z.B. Innen- und Außenrotation, die aber hinsichtlich Adduktion synergistisch wirken
größtes Sesambein
Patella
Aktive Insuffizienz
Das Gelenk könnte noch weiter bewegt werden, der Muskel ist aber nicht mehr dazu in der Lage.
Passive Insuffizienz
Eine passive Insuffizienz liegt vor, wenn ein Muskel durch seine begrenzte Dehnbarkeit das Erreichen einer aktiven Gelenkendstellung verhindert.
Bei der passiven Insuffizienz könnte sich der Muskel weiter verkürzen, er wird aber durch seinen Antagonisten daran gehindert. Im Fall zweigelenkiger Muskeln ist die passive Insuffizienz physiologisch, bei eingelenkigen Muskeln ist sie pathologisch.
Liegt der Gesamtkörperschwerpunkt vor oder hinter dem Promontorium?
Vor dem Promontorium
Weshalb ist die Krümmung der Wirbelsäule wichtig?
Dämpfung
Funktion der Wirbelsäule
stabile, zugleich flexible Körperachse
Voraussetzung für Brustkorb, Bauchmuskeln, Zwerchfell
Schutz des Rückenmarks (ambivalent: auch Gefährdung bei Fraktur, Prolaps)
Übertragung von Kräften auf / von Extremitäten und Kopf
Haltung und Bewegung
Hyperlordose
Hohlkreuz
Einteilung WS
HWS BWS LWS Os sacrum Os coccygis
lateinischer Name für HWS
Columna vertebralis cervicalis
lateinischer Name für BWS
Columna vertebralis thoracalis
lateinischer Name für LWS
Columna vertebralis lumbalis
Lumbosacralwinkel
120-164°
WS beim Neugeborenen
gestreckt
Krümmung 1.-3. Lebensjahr
zunächst funktionell (muskuläre)
dann fixiert
Anzahl Wirbel
7 Halswirbel 12 Brustwirbel 5 Lendenwirbel 5 Sacralwirbel 3-6 Coccygealwirbel
Einteilung Kyphose / Lordose
HWS - Lordose
BWS - Kyphose
LWS - Lordose
Witwenbuckel
Osteoporotische Frakturen der Wirbel finden sich bei >50% aller älteren Personen >70 Jahre.
Am häufigsten betroffen: untere thorakle WS + thorakolumbaler Übergang
Bei Keilwirbelbildung (vorderer Deckplatteneinbruch) verstärkte Kyphose
Hyperlordose
Übermäßig verstärkte Lendenlordose
Ursache: zu hohes Gewicht des Abdomens (Schwangerschaft, Adipositas)
erhöhte Belastung der hinteren Wirbelsäulenelemente (Arcus vertebrae und Facettengelenke)
Flachrücken
verminderte Lendenlordose
Ursache: verminderte Kippung des Beckens (ex: bei sitzender Lebensweise - Büroarbeit)
erhöhte Belastung der vorderen Wirbelsäulenelemente (Wirbelkörper und Zwischenwirbelscheiben) –> Bandscheibenvorfall
Skoliose
Seitwärtskrümmung der WS
Ursache: Beinlängendifferen, meist jedoch idiopathisch (= Grund unbekannt)
Fehlbildungen Wirbelsäule
Numerische Variation zusätzliche Halsrippe Assimilation Dissimilation Spina bifida Spondylolyse
Bewegungssegment - Definition nach Junghans
Bandscheibe
1/2 cranialer Wirbel
1/2 caudaler Wirbel
Bänder
Aus Chorda dorsalis entsteht nur
ein Anteil von Ncl. pulposus (Gallertkern der Bandscheibe)
Entwicklung der WS
Epitheliale Somiten –> mesenchymale Umwandlung –> Sklerotome –> Bewegungssegment
Spondylolyse
Ablösung des Wirbelbogens vom Wirbelkörper (meist am Pedikel)
meist bei Sportlern mit Stoßbelastung (ex: Trampolin)
Spina bifida
unvollständiger Schluss des Wirbelbogens
(+ pigmentierte, stark behaarte Haut gedeckt)
bei offener Form neurologische Störungen
Dissimilation
ex: SWK 1 –> LWK 6 = Lumbalisation
Assimilation
ex: LWK 5 –> Teil Os sacrum = Sakralisation
Hauptfunktion Wirbelgelenke
Aufnahme von ventralen Scherkräften
Verhindern ‘Abgleiten’ des oberen Wirbels nach vorne (Spondylolisthesis)
Führen Bewegung zusammen mit Bändern
Ausrichtung der Zwischenwirbelgelenkflächen
HWS: schräg-frontal, flach –> alle Bewegungen möglich
BWS: frontale Ausrichtung –> v.a. Rotation und Lateralflexion
LWS: sagittal –> Rotationsbegrenzung, mehr Flexion/Extension
Lateinischer Name - Bandscheibe
Discus intervertebralis
Bandscheiben - Eigenschaften
keilförmig entsprechend Lordose / Kyphose
1/4 Gesamthöhe der Wirbelsäule
bis zu 20% Höhenverlust während des Tages (Wasserverlust)
avaskulär >2. Lebensjahr
Wie viel Prozent Höhenverlust der Bandscheiben während des Tages durch Wasserverlust?
20%
Material der Bandscheibe
insgesamt Faserknorpel
Anulus fibrosus - kollagenreich - zugfest
Nucleus pulposus - PG-reich - Quellungsdruck + hydrostatischer Druckaufbau
Morbus Scheuermann
häufigste WS-Erkrankung bei Jugendlichen
Einpressen von Bandscheibenmaterial in WK-Spongiosa
Bandscheibenvorfall
Austreten (Hernie) des Ncl. pulposus durch Anulus fibrosus (meist nach schräg hinten)
–> Einklemmung der Spinalnerven —> sog. Hexenschuss/Ischias
Bewegungsumfang Wirbelsäule
HWS:
Ventra-/Dorsalextension 45-0-45
Rotation links/rechts 70-0-70
Lateralflexion links/rechts 45-0-45
BWS + LWS
Ante-/Retroflexion 90-0-60
Rotation links/rechts 40-0-40
Lateralflexion links/rechts 40-0-40
Gesichtsschädel
Viscerocranium
Hirnschädel
Neurocranium
Schädeldach
Calvaria
Schädelbasis
Basis cranii
Dorsales Ende der Sutura sphenoparietalis (neurochirurgische Landmarke)
Pterion
Innervation der Autochthonen Rückenmuskulatur
R. dorsalis des Spinalvnerven
Innervation der Zwischenrippenmuskeln, Bauchmuskeln, Extremitätenmuskeln
R. ventralis der Spinalnerven
Muskeln für Extension des Rumpfes
Autochthone RM beidseits
Muskeln für Lateralflexion des Rumpfes
Autochthone RM einseitig und schräge (laterale) Bauchmm
Muskeln für Rotation des Rumpfes
Schrägsystem der autochthonen RM, schräge BM
Muskeln für Flexion des Rumpfes
Schwerkraft, gerade und schräge BM, M. psoas
In welche 2 Trakte wird die autochthone RM eingeteilt?
Medialer Trakt
Lateraler Trakt
Innervation des medialen Traktes der autochthonen RM
R. medialis des R. dorsalis des N. spinalis
Innervation des lateralen Traktes der autochthonen RM
R. lateralis des R. dorsalis des N. spinalis
Autochthone RM - Zugehörigkeit eines Muskels richtet sich NICHT nach topographischer Lage, sondern nach …
der Innervation
In jedem der beiden Trakte der autochthonen RM unterscheidet man ein
Geradsystem
Schrägsystem
Kurze Nackenmuskulatur
zählt zur autochthonen RM
Innervation durch N. suboccipitalis = R. dosalis von Spinalnerv Nr. 1
Bedeutung für Richtungshören und Stabilisierung des Gesichtsfeldes
Rippen 1-7
Costae verae –> direkter Ansatz am Sternum
Rippen 8-12
Costae spuriae –> kein direkter Ansatz am Sternum, aber Arcus costae
Rippen 11,12
Costae fluctuantes –> enden frei, nicht am Arcus costae befestigt
lateinischer Name Brustkorb
Cavea thoracis
Woraus besteht der Brustkorb?
BWK 1-12
12 Rippen (Costae)
Brustbein (Sternum)
Obere Thoraxapertur
- Rippenpaar
BWK 1
Oberrand Sternum
Was ist unter der Clavicula tastbar?
- Rippe + 2. Intercostalraum (= caudal der 2. Rippe)
Rippenknorpel
= hyaliner Knorpel (verkalkt / verknöchert mit dem Alter perichondral)
Untere Thoraxapertur
BWK 12
Costae 12
Arcus costae
Proc. xiphoideus
Wodurch ist die Lunge am Brustkorb befestigt?
Pleura –> Unterdruck –> Einatmung
Rippen steigen nach …….. und nach ….. ab
SEITLICH
VORNE
Innervation der Interkostalmuskeln
Nn. intercostales (Rr. ventrales der Spinalnerven Th1-Th12)
Innervation Diaphragma
N. phrenicus (C3,C4,C5)
Ist bei einer Querschnittslähmung des unteren Hals- oder oberen Brustmark Atmung noch möglich?
Ja, da Innervation für Diaphragma (N. phrenicus) bereits vorher abgeht
Was unterscheidet man bei der Atemmechanik?
Thorakale Atmung
Abdominale Atmung
Rippenheber (Inspiration)
Mm. scaleni
Mm. intercostales ext.
M. pectoralis minor
(M. serratus post. sup.)
(M. serratus post. inf. - Wiederlager für Diaphragma)
(Mm. levatores costarum)
(bei fixierter oberer Extr. auch M. pect. major)
Rippensenker (Expiration)
M. iliocostalis M. latissimus dorsi Mm. intercostales interni und intimi M. quadratus lumborum M. rectus abdominis
Was ist maßgeblich für Expiration?
Eigenelastizität des Thorax, elastische Spannung der Lunge, Schwerkraft
Abdominale Atmung
Inspiration: Zwerchfellkontraktion (Kuppel)
Expiration: Bauchpresse - Mm. abdominales (rectus, obliquus, transversus) komprimieren Bauchhöhle und drücken Zwerchfell nach kranial
Was bewirkt die Kontraktion des Diaphragmas?
Senkung und Erweiterung der Brusthöhle (Inspiration)
Mundbodenmm
suprahyale Muskulatur
suprahyale Muskeln
M. mylohyoideus
M. digastricus
M. stylohyoideus
Nackenmuskeln können ……….. des Mundes unterstützen
Öffnung
M. sternocleidomastoideus Funktion
- hält Kopf nach vorn (Antagonist zur Nackenmm)
- Seitwärtsneigung (ipsilateral)
- Rotation Kopf (kontralateral)
- Hebung Thorax (Inspiration) bei Feststellung von Kopf und HWS
infrahyale Muskulatur - Bedeutung
Als infrahyale Muskulatur bezeichnet man die Skelettmuskeln, die von kaudal her kommend am Zungenbein (Os hyoideum) ansetzen, sich also unterhalb (inferior) des Zungenbeins befinden.
suprahyale Muskulatur - Bedeutung
Die Muskulatur oberhalb des Zungenbeins bezeichnet man als suprahyale Muskulatur.
infrahyale Muskeln
Musculus omohyoideus
Musculus sternohyoideus
Musculus sternothyroideus
Musculus thyrohyoideus
Collagen precursors are secreted by
Fibroblasts
Which vertebrae have transverse foramina?
cervical only
Which characteristics define a cervical vertebra C3-C6?
uncinate process
transverse foramen
transverse process with anterior and posterior tubercles
bifid spinal process
Der embryologischen Anlage folgend aus gleichartigen, nacheinander folgenden Bauelementen aufgebaut
Metamerie
Mechanische Reize determinieren Gewebe
Kausale Histogenese
Which collagen type can be found in hyaline cartilage?
IX - wichtig für Quervernetzung
Which collagen type can be found in fibrocartilage?
I
Facet joint
= Zygapophysealgelenk
zw. Vertebrae
Mesenchymzellen
können sich noch in viele Richtungen differenzieren –> multipotente Zellen
Morphogenese
“Entwicklung”
Formentstehung
Broca-Formel
NORM beim Körpergewicht - Berechnung:
Norm = Größe (cm) - 100
Metamerie
aus gleichartigen, nacheinander folgenden Bauelementen aufgebaut
Grundlage: Somiten, an Rumpfwand noch ansatzweise erhalten
Sehnenumleitung
Fkt: Gleitlager, Druckverteilung
- Schleimbeutel (Bursa synovialis)
- Sehnenscheiden (Vagina tendineum)