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Identitätsstufen nach Erikson
Vertrauen/ Misstrauen
Autonomie/ Scham&Selbstzweifel
Initiative/ Schuld
Kompetenz/ Minderwertigkeit
ldentität/ -sdiffusion
Intimität/ Isolation
Generaltivotat/ Stagnation
Integrität/ Verzweiflung
Vertrauen/ Misstrauen
0-1 Jahr
orale Phase
abhängig V. Bezugsperson
Bedürfnisse erwiedert → Vertrauen
↳ positive Persönlichkeitsentwicklung
physisch & psychisch Vernachlässigt → Misstrauen
Autonomie/ Scham & Selbstzweifel
1-2 J
Selbstständigkeit
↳ unterstützen sonst selbstzweifel
Vorstellung Du &Ich
Eltern als Vorbild
Initiative/ Schuld
3-5 J
Forschungsdrang & Neugier
↳ wenn gekämmt → Schuldgefühle
Verbote &Grenzen wichtig → Umgang negativer Gefühle
↳ Gewissen
Kompetenz/ Minderwertigkeit
6-12 J
Latenzperiode
Aufgaben gewissenhaft erledigen
anerkannte leistung →lernfreude
Schule → möglichkeit Kompetenz
keine Erfolgserlebnisse → Minderwertigkeit
Identität/ -sdiffusion
13-20 J
körperliche Veränderung
einnehmen sozialer Rolle
vorige Stufen positiv → gut
↳ sonst I. diffusion
Intimität/ Isolation
20-40 J
Identität teilen
↳ Partnerschaft
Sich-Verlieren & Sich-Finden
↳ sonst Einsam
Generalivitat/ Stagnation
40-60 J
Bedeutung Familie
nächste Generation erziehen
fühlt unproduktiv & pflegt keine Beziehungen
↳ Sinnlosigkeit
Integrität/ Verzweiflung
60-J
geliebtes Leben akzeptieren
↳ sonst Reue
Selbstakzeptanz-> Reife &Integrität
4 Bindungstypen
Sicher gebundene K.
Unsicher gebunden vermeidende K.
Unsicher gebunden ambivalente K.
unsicher desorientierte/ desorganisierte K.
Sicher gebundene K.
Trennung → leicht unsicher
Wiederkehr → Suchen Kontakt
einfühlsame Mutter-K.- Interaktion
↳ geht auf Bedürfnisse ein
Vertrauen → neue Situationen einlassen
wichtig → spätere Gesundheit
unsicher gebunden vermeidende K.
Trennung → unbeeindruckt
Wiedersehen → ignoriert
mangelndes eingehen auf Signale
wenig liebe & Nähe
emotionale Abgrenzung
Unsicher gebunden ambivalente K.
Trennung → Angst, schwehr zu beruhigen
Wiedersehen → abweisend& agressiv
wechsel einfühlsames /abweisendes Verhalten
Unvorhersehbar → Fokus immer auf Mutter
Z.B.: bei Scheidung
Hospitalismus
fehlen positiver Bindungserfahrung
↳ körperliche, psychische & Soziale Schäden
↳ zu viel Stresshormone
evtl. Bindungsstöhrung
positive emotionale Grundlage richtig
15.-17. Jhdt
Renaissance &Reformation
Mensch als Individuum
Gott hinterfragt
Bildung (alle lesen, Luther)
“Über d. Würde d. Menschen” → Geburt Päd.
17.-18. Jh.
Kant → Aufklärung
↳ Gegenströmung Rationalismus
John Locke → Mensch =leeres Blatt
↳ Bildung schreibt darauf
Jean Jacques Rousseau
↳ Kindheit als kostbar
19.Jh
verpflichtende Schule → Schulsystem
Johan Heinrich Pestalozzi → Kopf, Herz & Hände fördern
Friedrich Fröbl→ 1840 1.KG
wilhelmische Erziehung Preußen
↳ körperliche Züchtigung & Geschlechtertrennung
frühes 20.Jh
Reformpädagogik → selbstständiges, kreatives lernen
Montessori → Spielzeug & Kinderhäuser
1908 → Frauen dürfen studieren
Janusz Korczak → gewaltfreie E. & Kinderrechte
Nationalsozialismus & Nachkriegszeit
bedingungsloser Gehorsam
Aufzucht arischer Kinder
Propaganda
nacher:
Wilhelm Flitner → eigenes Denken
entfernung Propaganda
1960-heute
kritisch-emanzipatorische Erziehung
Erziehung ohne Hierarchien
2000 → Prügelstrafe verboten
heute:
Gesetze befolgen sonst frei
Erwachsene = Vorbilder
wann ist K. resilient?
trotz Risikofaktoren (Gewalt, Alkoholismus, Krieg …) erfolgreich entwickeln
Resilienz-fördernde Faktoren
genetische Ausstattung
verlässliche Bindungsperson
Persönlichkeit → Robust, Energie, sozial
psychischer Rückhalt
resiliente Vorbilder
“Resilienz” in Päd.
Risikobewältigung
Kompetenz → schwierige Situationen meistern
dynamische Fähigkeit
↳ entwickelt aus guten/schlechten Resilienz faktoren
kann in KG gestärkt werden
6 Resilienz faktoren
Selbst- /Fremdwahrnehmung
Selbststeuerung
Selbstwirksamkeit
Soziale Kompetenzen
Problemlösen
Stress bewältigung
Selbst-& Fremdwahrnehmung bsp.
Gefühle wahrnehmen & differenzieren
↳ Spiegeln, ansprechen, Gefühle kategorisieren
Gestik & Mimik interpretieren
↳ Spiegel anbieten, nachfragen
Selbststeuerung
Erregung kontrollieren
↳ Vorbild, selbstregulation Üben
selbst motivieren/ aktivieren
Selbstwirksamkeit
eigenständig Handeln
↳ Rückmeldung, Ermutigen
Stärken kennen
Soziale Kompetenzen
Dialoge & Konflikte bewältigen
↳ alle Seiten betrachten
Problemlösen
Problem als Herausforderung
↳ Ermutigen
selbst Lösungen suchen
Stressbewältigtung
eigene Stressoren erkennen
Aktivierung eigener Lösungs potentiale
Kind als soziales Wesen
biologisch &psychologisch → braucht Zwischenmenschlichen Kontakt
emotionale E. &soziale E. → hängen
langfristig → Emotionswissen& -regulation
duch Bezugsperson → Rückmeldung zu Handlung
Bild v. sich &Welt
Sprache
• kann über Emotion reden
• selbst-/ Fremdwahrnehmung differenzieren
• interpretieren Mimik &Gestik
↳ Empathie → braucht Soziale Kontakte
• Stolz, Schuld &Scham → nur mit anderen
Gefühle in Sozialer Entwicklung
• Lernen Gefühle bewusst wahrnehmen ®ulieren
• lernen durch Beobachtung
• hängt mit Sprache. &Perspektivenwechsel zsm.
Studien
• soziale &emotionale E. gehören zsm.
↳ wirkt aufeinander aus
• 5 Erkenntnisse:
- hohe E. regulation= hohe soziale Kompetenz &wenig Probleme
- positiver Kontakt Gleichaltrige → wichtig
- Emotionen erkennen → sozial kompetenter
- wenig Emotionswissen → eher aggressiv
‘ gute E. regulation →hoher Status
Erkenntnis Bindlungs theorie
• siehe Karten Bindungstypen
• Beziehung= Häufigkeit &Intensität d. Kontakte
↳ Daher & Ausmaß gegenseitiger Einflussnahme
• Bindung → Beziehung +emotionale Qualität & räumliche Nähe
• Eltern-Kind-Bindung= Schutz, Sicherheit &Unterstützung
positiv gebunden → soziale Kompetenz
• sicher gebunden es hohe s. Kompetenz
• weiß Gefühle ausdrücken lohnt sich
• Selbstbild / - vertrauen
• besser in Konfliktsituationen
• mehr Emotionsregulation
• Feinfühligkeit d. Mutter
Feinfühligkeit Mutter
• Wahrnehmung Befindlichkeit
• richtige Interpretation
• schnelle Reaktion
• angemessene /entwicklungsfördernde Reaktion
Erzieher*in -Kind- Beziehung
• vielseitige Aufgaben
• Vorbild
• non-/ verbale Rückmeldung
• prägt Selbstbild v. K.
•1. Erwachsene außer Fam.
• gute Bindung → Explorationsverhalten
Erzieherin als Bindungsperson
• können Bindlungsperson sein
↳ Bindungstheorien
• Feinfühligkeit f. Qualität
• mit Ängsten & konflikten Umgehen
Prozessqualität
• bewertet Geschehen &Interaktion
• Auswirkung auf Sozialverhalten
• Interaktion & Intensität d. Beziehung
Gruppensituation KG
• Platz in Gruppe finden
• Regeln&Rituale
• Konflikte → of neu
↳ brauchen Begleitung Päd. → nicht zu viel wenig
• gruppenorientiertes Verhalten V. Päd.→ wichtig Bindung
• Gruppenatmosphäre
Bedeutung anderer Kinder
• gleich → ähnliche Ereignisse
• kein Macht unterschied → alles Fair bestimmen
• erwerben Wissen& s. Kompetenz
• bessere Selbsteinschätzung
• positiver Umgang mit Herausforderungen
↳ hilft bei späteren
Freundschaftsstufen
0: augenblick bezogene Person
↳ spielt grad mit mir
1: einseitige Hilfestellung
2: Schönwetterkooperation
↳ anpassend → Wünsche & Abneigungen berücksichtigt
3: intime, gegenseitig gestützte Beziehung
4: Autonome Indepenz
↳ kraftgebend, unterstützend
Freundschaft
• schon in FE
• Ende KG →2. Stufe
• gemeinsame Aktivität
• mehr Emotionskontrolle, weniger Eskalation
↳ mehr Kompromisse
Beliebtheit & Außenseitertum
Beliebt → nicht gleich viele Freunde
↳ hohe s. Kompetenz
Unbeliebt → Agression/Verschlossenheit
↳ wenig ProblemIösestrategien
kontroverse K. → beides
Kontakt zu vielen wichtig
“Chicken-Egg-Problem”
Päd. → jedes K. in Gruppe integrieren
Fördermaßnahmen Aussenseiter
• auf Gr. -dynamik achten
• allgemein s. Kompetenzen fördern
• Themen aufgreifen (Z.B. Freundschaft)
Bedeutung d. ldentitätsentwicklung
= Selbstwahrnehmung &-bewertung
• kognitiver Aspekt (Selbstkonzept / -bild)
• effektiver A.(selbstwertgefühl)
Erleben eigener Wirksamkeit
3-6 → kein stabiles Selbstkonzept
↳ Erfahrungen wichtig → ldentitätsentwicklung
KG → viel Rückmeldung
↳ als Päd. reflektieren
Entwicklung Identität
→ erkennbar Spiegelbild
→ Verknüpfung Sprachentwicklung
→ Selbstbeschreibung
→ Geschlechterrollen
Spiegelbild
- greift nach Objekten
- erennen sich selbst selbst
- Verständnis “ich”
Identität & sprache
- aufeinander folgende Sequenzen
- sich in Zukunft → Belohnung
Geschlechter identität
- äußere Merkmale
- weiß was selbst
- verstehen gesellschaftliche Rollen
- bevorzugen entsprechend Spielzeug
- verstehen → unveränderlich
Selbstbeschreibung
- kategorielle Aspekte (Augenfarbe)
- Vergleiche (schnellste …)
- Begründungen & Bezüge (bin klein desshalb nicht beliebt → keine Freunde)
→ bis 8 → Überschätzung
Erleben eigener Wirksamkeit
→ Meilenstein
Wirkung &Ursache→ unterscheiden & verbinden
Zukunft (wenn…dann…) & Vergangenheit (weil… ist…)
Ursachen internal (Errungenschaften)& external (Misserfolge) Suchen
→ Päd. → Rückmeldung
↳ Werte &Einstellung Erkennbar
K. braucht Zuversicht, Durchhaltevermögen, Vorstellung & Überzeugung
Identitäts- & sozial-emotionale Entwicklung
Selbst von anderen beeinflusst
↳ Austausch & Rückmeldung
merken → Wünsche ist nicht Erwartung anderer
↳ Scham & Peinlichkeit
lernen → Selbst in sozialen Situationen (trösten)
VS→ viele Vergleiche
Förderaspekte Identität
Päd.: Beziehung → Bedürfnisse
↳ Rahmen → eigene soziale Erfahrungen
↳ einander Beobachten
↳Gruppengeschehen genau beobachten
↳ Angebote → Unterschiede & Gemeinsamkeiten
↳Gruppengefühl
↳ Starken v. sich & anderen
Emotionsverständnis& -regulation
• Gefühl: subjektiv
• Emotion: Komponente
↳ physiologische Reaktionen → Stresshormone
↳ nicht wegen Situation, sondern Bewertung
Mimik & Körpersprache
↳ nicht immer akkurat →Darbietungsregel→ wahre Emotion verstecken
Basisemotionen
↳ alle Kulturen, & Säugling
↳ einfach auslösende Bedingungen
Zwei bedeutsame Aspekte d. emotionalen Entwicklung
Emotionsverständnis
E. regulation
Emotionsverständnis
Gefühle anderer erkennen & verstehen
versteht: 2 Gefühle gleichzeitig
↳ nicht alle fühlen gleich
wichtig für soziale Kompetenz
Emotionsregulation
• interpsychische Regulationsstrategien:
anderer Mensch hilft
↳Mutter füttert K. -reguliert Hunger
immer mehr :
• intrapsychische Regulationsst. :
Einfluss auf eigene Gefühle
↳ nicht sofort zeigen
↳ Aufmerksamkeit steuern, vermeiden, E. beeinflussen …
Fertigkeiten emotionaler Kompetenz
Emotion bewusst machen
vers. Zielsetzungen f. erfolgreiche E. entwicklung:
• nach Kultur erwünschten Verhaltensweisen
• Forschung → was laut Studien sinnvoll
8 Fertigkeiten
8 Fertigkeiten (Saarni)
• bewusstsein über e. Zustand
• E. anderer erkennen
• E. sprachlich ausdrücken
• empathisch reagieren
• weiß → gezeigte E. ist nicht immer wahre
• E. oder schwierige Situationen bewältigen
• versteht → Gefühle kommunizieren = wichtig
• Emotionale Selbstwirksamkeit
Entwicklung Emotionsverständnis &-regulation im Säuglingsalter
kognitive Prozesse →sensormotorisch organisiert
↳ Wahrnehmungen &Handlungen
beginn → externe E. regulation
1.J → Handlungsspielraum größer
Blick Bezugsperson → beeinflusst Handlung
↳ Bewertung v. Aktivität
E. regulation & Verständnis Kleinkindalter
Autonomie
↳ Verständnis “Ich” → Spiegel
Selbst& Handeln wird bewertet
• Regeln & Normen
• krasse Sprachentwicklung
↳ Gefühle, Erlebtes, Vergangenen, Zukünftiges
↳ Emotionswissen gefördert
E. regulation & Verständnis KG-Alter
Komplexe Emotionswörter → Sprechen über E. möglich
verstehen was E. auslöst
verstehen Sichtweise relevanter als Situation
wechsel Inter intrapsychische Regulation
8 Strategien E. Regulation
Interaktive Regulationsstrategien
Aufmerksamkeitstenkung
Selbst beruhigungsstrategien
Rückzug dus d. Emotionsauslösenden Situation
Manipulation d. Emotionsauslösenden Situation
Kognitive Regulationsstrategien
Externale Regulationsstrategien
Einhaltung v. Darbietungsregeln bei Emotionsausdruck
Interaktive Regulationsstrategie
• Freundin um Hilfe bitten
Manipulation der …
• so tun als wolle man das ohnehin
Kognitive Regulationsstrategien
• positive Selbstgespräche
Förderaspekte Emotionsregulation
alle Gefühle ernst nehmen
K. Kann Körperliche Reaktion beschreiben → rot werden
E. nachspielen
Gefühle besprechen → welche Situationen
Besprechen → Gefühle nicht von allen gleich
↳ freiwillig
Rollenspiel E. regulation spielerisch erproben
Entspannungsmethoden
Prosoziales, kooperatives &moralisches Verhalten
→ Z.B.: trösten
Rollenspiele → zeigen kooperatives Verhalten
Pros. V. → soll gefördert werden
↳ steigert Chance Spielpartner zu sein
moralisch:
• Orientierung an Regeln
↳ Ramen f. eigenes Handeln
Prosoziales Verhalten Begriffserklärung
Helfen:
• allgemein
• Situation d. anderen verbessern
Prosoziales Verhalten
• wegen äußeren Pflichten/Vorgaben
•kann auch Eigennützig → Anerkennung
Altruismus:
• freiwillig
• Wohl d. anderem über allen (+ eigenem)
Entwicklung prosoziales Verhalten
- meiste K. reagieren (Z.B.: Blick Mutter) helfen nicht
- generelle Unruhe & erste Initiativen (Z.B.:streicheln)
- zeigen Sympathie (Z.B.: geben Objekte)
- versetzen in andere Perspektive
- Schulalter → manchmal besser manchmal schlechter
- differenzierte Erfassung → Hintergründe
Problematik helfen
Hilfe 50% ungebeten
↳ traut mir nicht zu
beobachten & Thematisieren
↳ wie nett ablehnen
Kooperation
gemeinsame Aufgabenbewältigung &Ziele
eigene Interessen kommunizieren & auf andere eingehen
↳ Kompromisse
Entwicklung
1. Allein-& Parallelspiel
2. 3-4 Jahre -kooperatives Spiel
hängt mit Entwicklung v. Motorik, Sprache & Perspektivenübernahme zsm
probt vers. Rollen
Moralisches Verhalten
nicht nur KG → lebenslang
Zugehörigkeit Gruppe -> vers. moralische Situationen
↳ auch bei kleinen K.
Verinnerlichtung Regeln & Normen
Strafen &externe Belohnung nutzlos → kein Nachdenken über Verhalten
Gespräche
K. Regeln mitaufstellen lassen
Perspektiven übernahme
vorraussetzung f. prosoziales, moralisches &kooperatives V.
ab 2-3 Jahren
weg V. Egozentrismus
Z.B.:
• welche Infos braucht Partner
• Sprache anpassen (Erwachsene, Jüngere)
Empathie
Wahrnehmung emotionaler Zustand anderer
junge K. → mitweinen
↳ Wahrnehmung vermischt mit eigene Emotion
gut f. prosoziales Verhalten
1. Was täte mir gut
2. Differenzierung → was will anderer
gute Sprache → leichter
Förderaspelite prosoziales V.
Vorbildfunktion
kooperative Spiele
Rollenspielecke nach Interesse gestalten
↳ Partizipation
Empartie → Gespräch ü. vers. Perspektiven
Moral-> Erleben statt Gesprauch
gegenseitige Hilfe
Sozial Emotionale Entwicklung Überschriften
• Identität & Wirksamkeit
•Emotionsverständnis&- regulation
• prosoziales, moralisches & kooperatives Verhalten
Bindung als Grundlage s-e. K.
• Emotion