Letzte SA Flashcards

1
Q

Identitätsstufen nach Erikson

A

Vertrauen/ Misstrauen
Autonomie/ Scham&Selbstzweifel
Initiative/ Schuld
Kompetenz/ Minderwertigkeit
ldentität/ -sdiffusion
Intimität/ Isolation
Generaltivotat/ Stagnation
Integrität/ Verzweiflung

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2
Q

Vertrauen/ Misstrauen

A

0-1 Jahr
orale Phase
abhängig V. Bezugsperson
Bedürfnisse erwiedert → Vertrauen
↳ positive Persönlichkeitsentwicklung
physisch & psychisch Vernachlässigt → Misstrauen

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3
Q

Autonomie/ Scham & Selbstzweifel

A

1-2 J
Selbstständigkeit
↳ unterstützen sonst selbstzweifel
Vorstellung Du &Ich
Eltern als Vorbild

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4
Q

Initiative/ Schuld

A

3-5 J
Forschungsdrang & Neugier
↳ wenn gekämmt → Schuldgefühle
Verbote &Grenzen wichtig → Umgang negativer Gefühle
↳ Gewissen

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5
Q

Kompetenz/ Minderwertigkeit

A

6-12 J
Latenzperiode
Aufgaben gewissenhaft erledigen
anerkannte leistung →lernfreude
Schule → möglichkeit Kompetenz
keine Erfolgserlebnisse → Minderwertigkeit

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6
Q

Identität/ -sdiffusion

A

13-20 J
körperliche Veränderung
einnehmen sozialer Rolle
vorige Stufen positiv → gut
↳ sonst I. diffusion

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7
Q

Intimität/ Isolation

A

20-40 J
Identität teilen
↳ Partnerschaft
Sich-Verlieren & Sich-Finden
↳ sonst Einsam

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8
Q

Generalivitat/ Stagnation

A

40-60 J
Bedeutung Familie
nächste Generation erziehen
fühlt unproduktiv & pflegt keine Beziehungen
↳ Sinnlosigkeit

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9
Q

Integrität/ Verzweiflung

A

60-J
geliebtes Leben akzeptieren
↳ sonst Reue
Selbstakzeptanz-> Reife &Integrität

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10
Q

4 Bindungstypen

A

Sicher gebundene K.
Unsicher gebunden vermeidende K.
Unsicher gebunden ambivalente K.
unsicher desorientierte/ desorganisierte K.

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11
Q

Sicher gebundene K.

A

Trennung → leicht unsicher
Wiederkehr → Suchen Kontakt
einfühlsame Mutter-K.- Interaktion
↳ geht auf Bedürfnisse ein
Vertrauen → neue Situationen einlassen
wichtig → spätere Gesundheit

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12
Q

unsicher gebunden vermeidende K.

A

Trennung → unbeeindruckt
Wiedersehen → ignoriert
mangelndes eingehen auf Signale
wenig liebe & Nähe
emotionale Abgrenzung

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13
Q

Unsicher gebunden ambivalente K.

A

Trennung → Angst, schwehr zu beruhigen
Wiedersehen → abweisend& agressiv
wechsel einfühlsames /abweisendes Verhalten
Unvorhersehbar → Fokus immer auf Mutter
Z.B.: bei Scheidung

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14
Q

Hospitalismus

A

fehlen positiver Bindungserfahrung
↳ körperliche, psychische & Soziale Schäden
↳ zu viel Stresshormone
evtl. Bindungsstöhrung
positive emotionale Grundlage richtig

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15
Q

15.-17. Jhdt

A

Renaissance &Reformation
Mensch als Individuum
Gott hinterfragt
Bildung (alle lesen, Luther)
“Über d. Würde d. Menschen” → Geburt Päd.

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16
Q

17.-18. Jh.

A

Kant → Aufklärung
↳ Gegenströmung Rationalismus
John Locke → Mensch =leeres Blatt
↳ Bildung schreibt darauf
Jean Jacques Rousseau
↳ Kindheit als kostbar

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17
Q

19.Jh

A

verpflichtende Schule → Schulsystem
Johan Heinrich Pestalozzi → Kopf, Herz & Hände fördern
Friedrich Fröbl→ 1840 1.KG
wilhelmische Erziehung Preußen
↳ körperliche Züchtigung & Geschlechtertrennung

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18
Q

frühes 20.Jh

A

Reformpädagogik → selbstständiges, kreatives lernen
Montessori → Spielzeug & Kinderhäuser
1908 → Frauen dürfen studieren
Janusz Korczak → gewaltfreie E. & Kinderrechte

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19
Q

Nationalsozialismus & Nachkriegszeit

A

bedingungsloser Gehorsam
Aufzucht arischer Kinder
Propaganda
nacher:
Wilhelm Flitner → eigenes Denken
entfernung Propaganda

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20
Q

1960-heute

A

kritisch-emanzipatorische Erziehung
Erziehung ohne Hierarchien
2000 → Prügelstrafe verboten
heute:
Gesetze befolgen sonst frei
Erwachsene = Vorbilder

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21
Q

wann ist K. resilient?

A

trotz Risikofaktoren (Gewalt, Alkoholismus, Krieg …) erfolgreich entwickeln

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22
Q

Resilienz-fördernde Faktoren

A

genetische Ausstattung
verlässliche Bindungsperson
Persönlichkeit → Robust, Energie, sozial
psychischer Rückhalt
resiliente Vorbilder

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23
Q

“Resilienz” in Päd.

A

Risikobewältigung
Kompetenz → schwierige Situationen meistern
dynamische Fähigkeit
↳ entwickelt aus guten/schlechten Resilienz faktoren
kann in KG gestärkt werden

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24
Q

6 Resilienz faktoren

A

Selbst- /Fremdwahrnehmung
Selbststeuerung
Selbstwirksamkeit
Soziale Kompetenzen
Problemlösen
Stress bewältigung

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25
Q

Selbst-& Fremdwahrnehmung bsp.

A

Gefühle wahrnehmen & differenzieren
↳ Spiegeln, ansprechen, Gefühle kategorisieren
Gestik & Mimik interpretieren
↳ Spiegel anbieten, nachfragen

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26
Q

Selbststeuerung

A

Erregung kontrollieren
↳ Vorbild, selbstregulation Üben
selbst motivieren/ aktivieren

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27
Q

Selbstwirksamkeit

A

eigenständig Handeln
↳ Rückmeldung, Ermutigen
Stärken kennen

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28
Q

Soziale Kompetenzen

A

Dialoge & Konflikte bewältigen
↳ alle Seiten betrachten

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29
Q

Problemlösen

A

Problem als Herausforderung
↳ Ermutigen
selbst Lösungen suchen

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30
Q

Stressbewältigtung

A

eigene Stressoren erkennen
Aktivierung eigener Lösungs potentiale

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31
Q

Kind als soziales Wesen

A

biologisch &psychologisch → braucht Zwischenmenschlichen Kontakt
emotionale E. &soziale E. → hängen
langfristig → Emotionswissen& -regulation
duch Bezugsperson → Rückmeldung zu Handlung
Bild v. sich &Welt

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32
Q

Sprache

A

• kann über Emotion reden
• selbst-/ Fremdwahrnehmung differenzieren
• interpretieren Mimik &Gestik
↳ Empathie → braucht Soziale Kontakte
• Stolz, Schuld &Scham → nur mit anderen

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33
Q

Gefühle in Sozialer Entwicklung

A

• Lernen Gefühle bewusst wahrnehmen &regulieren
• lernen durch Beobachtung
• hängt mit Sprache. &Perspektivenwechsel zsm.

34
Q

Studien

A

• soziale &emotionale E. gehören zsm.
↳ wirkt aufeinander aus
• 5 Erkenntnisse:
- hohe E. regulation= hohe soziale Kompetenz &wenig Probleme
- positiver Kontakt Gleichaltrige → wichtig
- Emotionen erkennen → sozial kompetenter
- wenig Emotionswissen → eher aggressiv
‘ gute E. regulation →hoher Status

35
Q

Erkenntnis Bindlungs theorie

A

• siehe Karten Bindungstypen
• Beziehung= Häufigkeit &Intensität d. Kontakte
↳ Daher & Ausmaß gegenseitiger Einflussnahme
• Bindung → Beziehung +emotionale Qualität & räumliche Nähe
• Eltern-Kind-Bindung= Schutz, Sicherheit &Unterstützung

36
Q

positiv gebunden → soziale Kompetenz

A

• sicher gebunden es hohe s. Kompetenz
• weiß Gefühle ausdrücken lohnt sich
• Selbstbild / - vertrauen
• besser in Konfliktsituationen
• mehr Emotionsregulation
• Feinfühligkeit d. Mutter

37
Q

Feinfühligkeit Mutter

A

• Wahrnehmung Befindlichkeit
• richtige Interpretation
• schnelle Reaktion
• angemessene /entwicklungsfördernde Reaktion

38
Q

Erzieher*in -Kind- Beziehung

A

• vielseitige Aufgaben
• Vorbild
• non-/ verbale Rückmeldung
• prägt Selbstbild v. K.
•1. Erwachsene außer Fam.
• gute Bindung → Explorationsverhalten

39
Q

Erzieherin als Bindungsperson

A

• können Bindlungsperson sein
↳ Bindungstheorien
• Feinfühligkeit f. Qualität
• mit Ängsten & konflikten Umgehen

40
Q

Prozessqualität

A

• bewertet Geschehen &Interaktion
• Auswirkung auf Sozialverhalten
• Interaktion & Intensität d. Beziehung

41
Q

Gruppensituation KG

A

• Platz in Gruppe finden
• Regeln&Rituale
• Konflikte → of neu
↳ brauchen Begleitung Päd. → nicht zu viel wenig
• gruppenorientiertes Verhalten V. Päd.→ wichtig Bindung
• Gruppenatmosphäre

42
Q

Bedeutung anderer Kinder

A

• gleich → ähnliche Ereignisse
• kein Macht unterschied → alles Fair bestimmen
• erwerben Wissen& s. Kompetenz
• bessere Selbsteinschätzung
• positiver Umgang mit Herausforderungen
↳ hilft bei späteren

43
Q

Freundschaftsstufen

A

0: augenblick bezogene Person
↳ spielt grad mit mir
1: einseitige Hilfestellung
2: Schönwetterkooperation
↳ anpassend → Wünsche & Abneigungen berücksichtigt
3: intime, gegenseitig gestützte Beziehung
4: Autonome Indepenz
↳ kraftgebend, unterstützend

44
Q

Freundschaft

A

• schon in FE
• Ende KG →2. Stufe
• gemeinsame Aktivität
• mehr Emotionskontrolle, weniger Eskalation
↳ mehr Kompromisse

45
Q

Beliebtheit & Außenseitertum

A

Beliebt → nicht gleich viele Freunde
↳ hohe s. Kompetenz
Unbeliebt → Agression/Verschlossenheit
↳ wenig ProblemIösestrategien
kontroverse K. → beides
Kontakt zu vielen wichtig
“Chicken-Egg-Problem”
Päd. → jedes K. in Gruppe integrieren

46
Q

Fördermaßnahmen Aussenseiter

A

• auf Gr. -dynamik achten
• allgemein s. Kompetenzen fördern
• Themen aufgreifen (Z.B. Freundschaft)

47
Q

Bedeutung d. ldentitätsentwicklung

A

= Selbstwahrnehmung &-bewertung
• kognitiver Aspekt (Selbstkonzept / -bild)
• effektiver A.(selbstwertgefühl)
Erleben eigener Wirksamkeit
3-6 → kein stabiles Selbstkonzept
↳ Erfahrungen wichtig → ldentitätsentwicklung
KG → viel Rückmeldung
↳ als Päd. reflektieren

48
Q

Entwicklung Identität

A

→ erkennbar Spiegelbild
→ Verknüpfung Sprachentwicklung
→ Selbstbeschreibung
→ Geschlechterrollen

49
Q

Spiegelbild

A
  1. greift nach Objekten
  2. erennen sich selbst selbst
  3. Verständnis “ich”
50
Q

Identität & sprache

A
  1. aufeinander folgende Sequenzen
  2. sich in Zukunft → Belohnung
51
Q

Geschlechter identität

A
  1. äußere Merkmale
  2. weiß was selbst
  3. verstehen gesellschaftliche Rollen
  4. bevorzugen entsprechend Spielzeug
  5. verstehen → unveränderlich
52
Q

Selbstbeschreibung

A
  1. kategorielle Aspekte (Augenfarbe)
  2. Vergleiche (schnellste …)
  3. Begründungen & Bezüge (bin klein desshalb nicht beliebt → keine Freunde)
    → bis 8 → Überschätzung
53
Q

Erleben eigener Wirksamkeit

A

→ Meilenstein
Wirkung &Ursache→ unterscheiden & verbinden
Zukunft (wenn…dann…) & Vergangenheit (weil… ist…)
Ursachen internal (Errungenschaften)& external (Misserfolge) Suchen
→ Päd. → Rückmeldung
↳ Werte &Einstellung Erkennbar
K. braucht Zuversicht, Durchhaltevermögen, Vorstellung & Überzeugung

54
Q

Identitäts- & sozial-emotionale Entwicklung

A

Selbst von anderen beeinflusst
↳ Austausch & Rückmeldung
merken → Wünsche ist nicht Erwartung anderer
↳ Scham & Peinlichkeit
lernen → Selbst in sozialen Situationen (trösten)
VS→ viele Vergleiche

55
Q

Förderaspekte Identität

A

Päd.: Beziehung → Bedürfnisse
↳ Rahmen → eigene soziale Erfahrungen
↳ einander Beobachten
↳Gruppengeschehen genau beobachten
↳ Angebote → Unterschiede & Gemeinsamkeiten
↳Gruppengefühl
↳ Starken v. sich & anderen

56
Q

Emotionsverständnis& -regulation

A

• Gefühl: subjektiv
• Emotion: Komponente
↳ physiologische Reaktionen → Stresshormone
↳ nicht wegen Situation, sondern Bewertung
Mimik & Körpersprache
↳ nicht immer akkurat →Darbietungsregel→ wahre Emotion verstecken
Basisemotionen
↳ alle Kulturen, & Säugling
↳ einfach auslösende Bedingungen

57
Q

Zwei bedeutsame Aspekte d. emotionalen Entwicklung

A

Emotionsverständnis
E. regulation

58
Q

Emotionsverständnis

A

Gefühle anderer erkennen & verstehen
versteht: 2 Gefühle gleichzeitig
↳ nicht alle fühlen gleich
wichtig für soziale Kompetenz

59
Q

Emotionsregulation

A

• interpsychische Regulationsstrategien:
anderer Mensch hilft
↳Mutter füttert K. -reguliert Hunger
immer mehr :
• intrapsychische Regulationsst. :
Einfluss auf eigene Gefühle
↳ nicht sofort zeigen
↳ Aufmerksamkeit steuern, vermeiden, E. beeinflussen …

60
Q

Fertigkeiten emotionaler Kompetenz

A

Emotion bewusst machen
vers. Zielsetzungen f. erfolgreiche E. entwicklung:
• nach Kultur erwünschten Verhaltensweisen
• Forschung → was laut Studien sinnvoll
8 Fertigkeiten

61
Q

8 Fertigkeiten (Saarni)

A

• bewusstsein über e. Zustand
• E. anderer erkennen
• E. sprachlich ausdrücken
• empathisch reagieren
• weiß → gezeigte E. ist nicht immer wahre
• E. oder schwierige Situationen bewältigen
• versteht → Gefühle kommunizieren = wichtig
• Emotionale Selbstwirksamkeit

62
Q

Entwicklung Emotionsverständnis &-regulation im Säuglingsalter

A

kognitive Prozesse →sensormotorisch organisiert
↳ Wahrnehmungen &Handlungen
beginn → externe E. regulation
1.J → Handlungsspielraum größer
Blick Bezugsperson → beeinflusst Handlung
↳ Bewertung v. Aktivität

63
Q

E. regulation & Verständnis Kleinkindalter

A

Autonomie
↳ Verständnis “Ich” → Spiegel
Selbst& Handeln wird bewertet
• Regeln & Normen
• krasse Sprachentwicklung
↳ Gefühle, Erlebtes, Vergangenen, Zukünftiges
↳ Emotionswissen gefördert

64
Q

E. regulation & Verständnis KG-Alter

A

Komplexe Emotionswörter → Sprechen über E. möglich
verstehen was E. auslöst
verstehen Sichtweise relevanter als Situation
wechsel Inter intrapsychische Regulation

65
Q

8 Strategien E. Regulation

A

Interaktive Regulationsstrategien
Aufmerksamkeitstenkung
Selbst beruhigungsstrategien
Rückzug dus d. Emotionsauslösenden Situation
Manipulation d. Emotionsauslösenden Situation
Kognitive Regulationsstrategien
Externale Regulationsstrategien
Einhaltung v. Darbietungsregeln bei Emotionsausdruck

66
Q

Interaktive Regulationsstrategie

A

• Freundin um Hilfe bitten

67
Q

Manipulation der …

A

• so tun als wolle man das ohnehin

68
Q

Kognitive Regulationsstrategien

A

• positive Selbstgespräche

69
Q

Förderaspekte Emotionsregulation

A

alle Gefühle ernst nehmen
K. Kann Körperliche Reaktion beschreiben → rot werden
E. nachspielen
Gefühle besprechen → welche Situationen
Besprechen → Gefühle nicht von allen gleich
↳ freiwillig
Rollenspiel E. regulation spielerisch erproben
Entspannungsmethoden

70
Q

Prosoziales, kooperatives &moralisches Verhalten

A

→ Z.B.: trösten
Rollenspiele → zeigen kooperatives Verhalten
Pros. V. → soll gefördert werden
↳ steigert Chance Spielpartner zu sein
moralisch:
• Orientierung an Regeln
↳ Ramen f. eigenes Handeln

71
Q

Prosoziales Verhalten Begriffserklärung

A

Helfen:
• allgemein
• Situation d. anderen verbessern
Prosoziales Verhalten
• wegen äußeren Pflichten/Vorgaben
•kann auch Eigennützig → Anerkennung
Altruismus:
• freiwillig
• Wohl d. anderem über allen (+ eigenem)

72
Q

Entwicklung prosoziales Verhalten

A
  1. meiste K. reagieren (Z.B.: Blick Mutter) helfen nicht
  2. generelle Unruhe & erste Initiativen (Z.B.:streicheln)
  3. zeigen Sympathie (Z.B.: geben Objekte)
  4. versetzen in andere Perspektive
  5. Schulalter → manchmal besser manchmal schlechter
  6. differenzierte Erfassung → Hintergründe
73
Q

Problematik helfen

A

Hilfe 50% ungebeten
↳ traut mir nicht zu
beobachten & Thematisieren
↳ wie nett ablehnen

74
Q

Kooperation

A

gemeinsame Aufgabenbewältigung &Ziele
eigene Interessen kommunizieren & auf andere eingehen
↳ Kompromisse
Entwicklung
1. Allein-& Parallelspiel
2. 3-4 Jahre -kooperatives Spiel
hängt mit Entwicklung v. Motorik, Sprache & Perspektivenübernahme zsm
probt vers. Rollen

75
Q

Moralisches Verhalten

A

nicht nur KG → lebenslang
Zugehörigkeit Gruppe -> vers. moralische Situationen
↳ auch bei kleinen K.
Verinnerlichtung Regeln & Normen
Strafen &externe Belohnung nutzlos → kein Nachdenken über Verhalten
Gespräche
K. Regeln mitaufstellen lassen

76
Q

Perspektiven übernahme

A

vorraussetzung f. prosoziales, moralisches &kooperatives V.
ab 2-3 Jahren
weg V. Egozentrismus
Z.B.:
• welche Infos braucht Partner
• Sprache anpassen (Erwachsene, Jüngere)

77
Q

Empathie

A

Wahrnehmung emotionaler Zustand anderer
junge K. → mitweinen
↳ Wahrnehmung vermischt mit eigene Emotion
gut f. prosoziales Verhalten
1. Was täte mir gut
2. Differenzierung → was will anderer
gute Sprache → leichter

78
Q

Förderaspelite prosoziales V.

A

Vorbildfunktion
kooperative Spiele
Rollenspielecke nach Interesse gestalten
↳ Partizipation
Empartie → Gespräch ü. vers. Perspektiven
Moral-> Erleben statt Gesprauch
gegenseitige Hilfe

79
Q

Sozial Emotionale Entwicklung Überschriften

A

• Identität & Wirksamkeit
•Emotionsverständnis&- regulation
• prosoziales, moralisches & kooperatives Verhalten

80
Q

Bindung als Grundlage s-e. K.

A

• Emotion