Methoden Flashcards
cerebrale Angiografie
Kontrastmittel in eine zerebrale Arterie infudiert,
zerebrale Kreislaufsystem wird sichtbar gemacht
Kontrastmittel in eine zerebrale Arterie infudiert,
zerebrale Kreislaufsystem wird sichtbar gemacht
cerebrale Angiografie
Drehimpuls von positiv geladenen Wasserstoffatomen
Kernspin
Halsarterie
Karotisarterie
fNIRS
funktionelle Nah-Infrarotspektroskopie, infrarotlicht (600-1000nm) durch Schädeldecke
TMS
transkraniale Magnetstimulation // Abschaltung verschiedener Bereiche im Gehirn // kausaler Zusammenhang von kortikaler Gehirnaktivität und Kognitiver Funktion
EEG
Elektroenzephalografie // erfasst elektrische Gesamtaktivität des Gehirns // erfasst vertikale Quellen auf Windungsoberfläche // best. Wellen hängen mit best. bewusstseinszuständen zusammen // Spontan EEg, EKPs und SEPs
Spontan EEG
Summe aller elektrishcen Ereignisse: Aktionspotentiale, postsynaptische Potentiale, elektrische Signale v Haut, Muskeln, Blut, Augen
EKPS
Ereigniskorreliertes Potential // gehen mit best. psychischen vorgängen einehr, Bsp.: SEP
SEP
sensorisch evoziertes Potential // Veränderung im kortikalen EEG Signal die durch die präsentation eines sensorischen reizes ausgelöst werden // Reaktion auf Reiz und Rauschen // Reduktion des Rauschens durch Signalmittelung - AEP (average, evoked potential)
P300 Welle
positive Welle na ca 300ms nach reiz
MEG
Magnetenzephalografie // misst Veränderungen des Magnetfeldes auf der Oberfläche der Kopfhaut // hochempfindliche Detektoren SQUIDS (super-conducting-quantum interference device) //tagentiale Dipolquellen - in den Furchen des gehirns // hohe zeitliche Auflösung und bessere räumliche - Magntisches Signal wird nicht durch umliegende Schichten beeinflusst ≠ EEG // aufzeichnung ohne direkten Kontakt möglich - Fötus
EMG
Elektromyografie // Messung der Muskelspannung // Ruhespannung = Indikator für psychische Aktiviertheit // a
affektmodulierte Schreckreaktion
emotionaler Hintergrundzustand moduliert Stärke der Schreckreaktion
musculus orbicularis oculi
Höhe der Amplitude Reaktion auf Schreckreiz
EOG
Elektrookulografie // Aufzeichnung von Augenbewegungen // Potentialdifferenz zwischen Augen Vorder und Rückseite // Aufmerksamkeitsprozesse, psychische Störungen etc
Hautleitfähigkeit
emot. gedanken und Erlebnisse –> erhöhte elektrische Leitfähigkeit der Haut // SCL (skin conductance level) und SCR (skin conductance response)
Kardiovaskuläre Aktivität
Herzrate, Blutdruck, Blutvolumen
Herzrate
Elektrokardiogramm (EKG) - jeder Herzschlag
Blutdruck
messung von Druckmaximum während Herzkontraktion (systolen) und Minimum während der Entspannung (Dyastolen) // Verhältnis wird in mmHg angegeben (Quecksilbersäule) // 130/70 normal // 140/90 chronisch - Hypertonie
Blutvolumen
Plethysmografie // Dehnungsstreifen oder Licht
Bregma
Punkt auf Schädeloberfläche wo sich zwei Suturen kreuzen (Knochennähte)
stereotaktischer Apparat
Kopfhalterung und Elektrodenhalterung
Absaugen
Aspirationsläision // Läision im kortikalen Gewebe
Zerstörung
Radiofrequenzläision // subkortikales Gewebe
Durchtrennung
Transsektion / Weiterleitung in Nerv oder Traktus wird unterbrochen
lokale Abkühlung
kyrogene Blockade // Kyrosonde // reversibel
elektrische Gehirnstimulation
durchgeführt mit bipolarer Elektrode // Anstieg feuerrate von Neuronen //
Intrakraniale Ableitung
Invasive elektrophysiologische ableitungsmethoden
Intrazelluläre Ableitungsmethode
Membranpotential eines einzelnen Neurons
extrazelluläre Ableitung
Aktionspotentials eines Neurons durch Mikroelektrodenspitze in extrazellulärer Flüssih´gkeit //
Summenableitung
viele Signale vieler Neuronen
Invasive EEG Ableitung
misst Spannung in milisekunden direkt im Hirn nicht von außen
Einzeltestverfahren
Ziel: Unterscheidung zw. Patienten mit psychischen problemen auf Grund von Strukturellen Hirnschädigung und Patiernten mit funktioneller nicht strukturellen Veränderung des Gehirns –> fail
standartisierte Testbatterien
Ziel: selbe wie beim EInzeltest - Unterschied zwischen strukturellen und funktionellen Problemen // gute Unetrscheidung zwischen gesunden und neurologischen Patienten aber nicht zwischen neurologisch und psychatrisch
individualisierte Testbatterien
Ziel: Art der psychologischen Defizite eines jeden hirngeschädigten patienten zu beschreiben
Intelligenztest
oft anfängliche Standart testbatterie // Wechsler Intelligenz test WAIS-R
Sprachtests
Token // Sprachlateralisierung durch Natrium-Amytal test bzw. dichotischer Hörtest
Speicherung von Dingen NACH Schädigung
anterograt
Speicherung von Dingen VOR Schädigung Gelernten Dingen
retrograd
allg. Weltwissen
semantisches gedächtnis
persönliche Erfahrungen
episodisches Gedächtnis
explizit
bewusste Erinnerungen, verbal ausdrückbar
implizit
unbewusst, Leistung des Patienten verbessernd
untersucht ob explizit oder implizit
Repitition Priming Test
Test Frontallappenfunktion
Wisconsin card Sorting Test
Schwierigkeiten beim Erlenen das eine ehemals erfolgreiche Verhaltensstrategie nicht länger angemessen ist
Perseveration
PET
Positronenemissionstomografie // radioaktive Desoxyglukose
Tests fur Artenspezifisches Verhalten
Open-Field test // Kolonie-EIndringlings-Paradigma // erhöhtes Plus-Labyrinth // Sexualverhalten
seltenes Putzen/aufrichten, an Wänden bleiben
thigmotaktisch
agressives Verhalten
Piloerektion, in Flanken und Rücken beißen, seitl Ännäherung,
defensives Verhalten
Freezing, Boxing, Roll over
Wichtigkeit v. Lernparadigmen in biopsych. Forschung
1) lernen = interessantes Phänomen 2) Methode zur Herstellung und Kontrolle von Verhalten bei Tieren 3) Rückschlüsse auf sensorische, motorische, motivationale und kognitiven zustand des tieres
Konditionierungsparadigmen
klassisches, operantes und Selbststimulation
seminaturalistische Experimente
Nachahmung von Situationen in natürlicher Umwelt vom Tier // geschmacksaversion //Radialarmlabyrinth // Morris-Wasserlabyrinth // defensives Vergraben
Konditionierung läuft nicht immer auf die selbe Art und Weise ab
Äquipotentialität