lebenszyklen Flashcards

1
Q

Wozu dient die Life History Theorie?

A

Erklärung von Selektionsprozessen: Optimierung von Fitness, Anpassung an (sich ändernde) Umweltfaktoren

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2
Q

Welche Merkmale der Lebensgeschichte gibt es?

A
  • Reifungsalter
  • Nachkommenzahl
  • Nachkommengröße
  • Reproduktive Lebenszeit
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3
Q

Was ist die Seneszenz?

A

Die Seneszenz tritt ein, wenn die Zellen eines Oranismus ihre Zellteilung einstellen und er schlussendlich stirbt

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4
Q

Was ist das Iteropare Muster?

A

Individuum erreicht nach der Geburt (im Verhältnis zur Lebensdauer) das Reifealter und bekommt dann im Laufe seines Lebens wiederholt nachkommen

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5
Q

Was ist das semelpare Muster?

A

Individuum erreicht (im Verhältnis zur Lebensdauer) recht spät das Reifealter, erzeugt einmal (eine große Zahl) Nachkommen und stirbt unmittelbar danach

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6
Q

Wo kommt das iteropare Muster vor?

A
  • in langlebigen Arten (Vertebra, holzige Pflanzen)
  • in stabilen Habitaten
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7
Q

Wo kommt das semelpare Muster vor?

A
  • in kurzlebigen Arten (Insekten, Kräuter, Gräser)
  • in instabilen Habitaten
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8
Q

Wie unterscheidet sich der Netto-Reproduktionsaufwand zwischen Semelparität und Iteroparität?

A

Bei der Semelparität ist der Netto-Reproduktionsaufwand deutlich höher als bei der Iteroparität

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9
Q

Was ist der Unterschied zwischen univoltin und multivoltin?

A
  • Univoltine Arten bekommen einmal im Jahr Nachkommen
  • Multivoltine Arten bekommen mehrmals im Jahr Nachkommen
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10
Q

Was ist die phänotypische Plasitzität?

A

Gleicher Genotyp bringt unterschiedliche Phänotypen hervor

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11
Q

Wodurch wird die Anpassung von Arten begrenzt?

A
  • Physiologische Mindestgröße
  • Morphologische Maximalgröße
  • Stammbaum
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12
Q

Was ist die Optimalität?

A

Die Ausprägung eines Merkmals bei der Lebensdauer und Paarungsrate ihr Optimum erreichen

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13
Q

Wie entscheiden sich unitare und modulare Organismen?

A

Bei unitaren Organismen sind Form, Entwicklung, Wachstum und Lebensspanne schon bei der Befruchtung festgelegt

Bei modularen Organsimen entwickelt wich die Zygote zu einem Modul aus dem sich vegetativ weitere Module entwickeln können

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14
Q

Auf welche Eigenschaften wirkt sich die Körpergröße aus?

A
  • Lebenslänge
  • Generationszeit
  • Stoffwechselrate
  • Trächtigkeitsdauer
  • Fruchtbarkeit
  • Mortalität
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15
Q

Was ist die Allometrie bzw. Isometrie?

A

Beschreibung wie sich Charakteristika mit der Größe ändern

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16
Q

Was ist die Ontogenetische Allometrie?

A

Wachstumsallometrie: vergleicht z. B. Organ-Körper-Relationen bei wachsenden Individuen einer Art

17
Q

Was ist die Intraspezifische Allometrie?

A

Vergleich zwischen ausgewachsenen Individuen einer Art

18
Q

Was ist die Interspezifische Allometrie?

A

Vergleich zwischen Arten eines Taxon

19
Q

Was ist die Phylogenetische Allometrie?

A

Vergleich zwischen Taxa

20
Q

Welche Reproduktionsmodi gibt es?

A
  • sexuell
  • asexuell
21
Q

Welche Paarunssysteme gibt es?

A
  • Monogamie
  • Polygamie (sozial und/oder genetisch)
22
Q

Welche ökologischen Hintergründe haben die Paarunssysteme?

A
  • Ressourcenverfügbarkeit/-verteilung
  • Monopolisierberkeit von Resourcen/Weibchen
  • Interaktion mit anderen Arten
  • Intrasexuelle Kokurrenz
23
Q

Wie wird die Phänotypische Varianz einer Eigenschaft (Vp) berechnet?

A

Vp = Vg + Ve + Vgxe + Verror

Vp: phänotypische Varianz
Vg: komplette genetische Varianz
Ve: umweltbedingte Varianz
Vgxe: Interaktion zwischen genetischer und umweltbedingter Varianz
Verror: nicht-erklärende Varianz

24
Q

Wie wird die komplette genetische Varianz (Vg) berechnet?

A

Vg = Vag + Vd + Vi

Vag: additive genetische Varianz
Vd: Dominaz der Allele auf gleichem Locus
Vi: Interaktion zwischen allelen auf unterschiedlichen Loci