Endokrinologie Flashcards
Nicht befruchtete Eizellen reifen in der Lutealphase heran.
Falsch. Sie reifen in der Follikularphase heran.
Ein Zusammenhang zwischen der Menstruation und der emotionalen Verarbeitung von Gesichtern kann empirisch nicht nachgewiesen werden.
Falsch.
Es gibt Studien, die Effekte der Androgene auf emotionale Vorgänge zeigen.
Richtig.
GnRH führt zur Ausschüttung von LH und FSH, welche dann die Ausschüttung von Östrogenen fördern.
Richtig.
Es gibt einen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen Testosteron und dem Verarbeiten von Emotionen.
Richtig.
Cortisol ist mit Cortison verwandt.
Richtig. Cortison ist eine Vorstufe von Cortisol.
Die Psychoneuroendokrinologie beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen immunologischen Prozessen und Verhalten.
Richtig.
Die Neurohypophyse wird auch Adenohypophyse genannt.
Falsch. Neurohypophyse: HHL. Adenohypophyse: HVL.
Die Neurohypophyse ist für den Elektrolythaushalt des Körpers zuständig.
Richtig.
Der Hypophysenvorderlappen wird auch Neurohypophyse genannt.
Falsch. Hypophysenvorderlappen: Adenohypophyse.
Beim Mann werden die Androgene in den Leydig-Zellen synthetisiert.
Richtig.
Das Testosteron beim Mann gehört zu den Gestagenen.
Falsch. Es gehört zu den Androgenen.
Parakrine Drüsen wirken auf weit entfernte Zellen.
Falsch. Parakrine Wirkung -> benachbarte Zellen.
Endokrine Drüsen geben ihre Hormone ins Blut ab.
Richtig.
Autokrine Hormone wirken auf die Drüsenzelle zurück.
Richtig.
Neurohormonelle Wirkung ähnelt der parakrinen Hormonwirkung, läuft jedoch schneller ab.
Richtig.
Die Tränendrüsen sind endokrin.
Falsch. Sie sind exokrin.
Es wird viermal so viel Noradrenalin wie Adrenalin ausgeschüttet.
Falsch. 20% Noradrenalin, 80% Adrenalin.
Noradrenalin und Adrenalin werden aus Tyrosin synthetisiert.
Richtig.
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer werden bei der Therapie gegen Depression verabreicht.
Richtig. Serotonin-Wiederaufnahmehemmer: SSRIs
Endokrine Regelkreise können unvorhersehbare Störungen nicht kompensieren.
Falsch.
Die Langerhans-Inseln im Pankreas sind für die Regulaton des Salzhaushaltes zuständig.
Falsch. Blutzuckerspiegel, nicht Salzhaushalt.
Eine genomische Wirkung auf Hormone kann ausgeschlossen werden.
Falsch.
Bei Abnahme des Blutzuckers wird Glukagon freigesetzt, welches die Glukoneogenese in der Leber anregt.
Richtig.
Bei Typ-1-Diabetes kommt es zum Ausfall der D-Zellen und einem absoluten Insulinmangel.
Falsch. Ausfall der B-Zellen.
Das Hypothalamo-Hypophysäre-Pfortadersystem ist beteiligt an der Weiterleitung von Releasing und Inhibiting Hormonen zwischen Hypothalamus und Hypophyse.
Richtig.
Die Freisetzung von CRH im Hypothalamus führt zur Ausschüttung von Cortisol in der Hypophyse.
Falsch. Cortisol wird aus der Nebennierenrinde freigesetzt.
Eine unbehandelte Hyperglykämie kann zu einem diabetischen Koma führen.
Richtig.
Negatives Feedback führt zu einer verminderten Cortisolsekretion durch ACTH.
Falsch. Andersherum.
Oxytocin und Vasopressin haben antagonistische Wirkungen.
Richtig.
Oxytocin wird im Hypothalamus gebildet und über den Hypophysenhinterlappen freigesetzt.
Richtig.
Peptid- und Proteinhormone können die Zellmembran passieren und intrazellulär an einen Rezeptor binden.
Falsch. Nicht fettlöslich.
Die Glykogenose findet in der Leber und im Skelettbau statt.
Falsch. Glykogenose ist eine genetische Störung.
Das nigrostriatale-Dopaminsystem spielt die hormonelle Rolle beim Vermeidungslernen.
Falsch. Nigrostriatales-Dopaminsystem spielt Rolle bei Bewegung.
Vasopressin fördert Lernen und Gedächnis.
Richtig.
Steroidhormone sind lipophob.
Falsch.
Gluccocorticoide, wie etwa Cortisol, sind lipophob.
Falsch.
Somatostatin hemmt die Freisetzung von Insulin und Glukagon aus A- und B-Zellen.
Richtig.
Lipidhormone diffundieren durch die Membran und binden an intrazellulären Rezeptoren.
Richtig.
Die Neurohormonwirkung ähnelt der parakrinen Wirkung, ist aber langsamer.
Falsch.
Noradrenalin ist der primäre Transmitter an motorischen Endplatten.
Falsch. (Acetylcholin)
Cortisol wirkt stimulierend auf die Ausschüttung von CRH und ACTH.
Falsch. Autokrine Hemmung.
Cortisol bewirkt eine langfristige Hemmung des Immunsystems.
Richtig.
Cortisol stimuliert langfristig die Immunantwort.
Falsch.
Cortisol ist das Endprodukt der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinde.
Gemeint: Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse.
Cortisol wird im Nebennierenmark ausgeschüttet.
Falsch. In der Nebennierenrinde.
Cortisol stimuliert die Immunfunktion.
Richtig.
Testosteron wird vor allem in den Leydig Zellen produziert.
Richtig.
Bei sinkendem Blutzucker wird Insulin zur Vorbeugung hypoglykämischer Prozesse ausgeschüttet.
Falsch. Bei seigendem Blutzucker.
Die Freisetzung von CRH des Hypothalamus führt zur Ausschüttung von Gluccocorticoiden Hormonen durch die Hypophyse.
Falsch. ACTH aus Hypophyse. Cortisol aus Nebennierenrinde.
Autonome Rigidität spiegelt eine bessere emotionale Regulation wieder.
Falsch.
Zytokine können von Gliazellen gebildet werden.
Richtig.
Bei akutem Stress schüttet der Hypothalamus vermehrt CRH aus.
Richtig.
Vasopressin und Oxytocin werden im Hypophysenvorderlappen ausgeschüttet.
Falsch.
Vasopressin wird im Darm gebildet.
Falsch. In Hypothalamus gebildet.
Die Freisetzung von Vasopressin im Hypothalamus fördert Lernen und Gedächnis.
Richtig.
Dopamin ist wichtig für Bewegung.
Richtig.
Cortisol beeinflusst den Metabolismus.
Richtig.
Das negative Feedback der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse wird unter anderem durch den Hippocampus beeinflusst.
Richtig.
Cortisol wirkt entzündungshemmend.
Richtig.
Hormone besitzen keine genomische Wirkung auf Zellen.
Falsch.
Vasopressin und Oxytocin sind Antagonisten.
Richtig.
Die Gluconeogenese findet in der Leber und im Skelettbau statt.
Falsch. Hauptsächlich Leber/Nieren.
Kann Cortisol die Blut-Hirn-Schranke passieren?
Ja