Viren Flashcards
Klausur
Nadelstichverletzung
WUNDE AUSBLUTEN UND DESINFIZIEREN!!!!!!!!
- HBV: 10-30% (Impfung möglich)
- HCV: 2%
- HIV: <1%
Eine HCV-Infektion des Krankenpflegers wird nach 5 Tagen mittels ( RT-PCR ) untersucht. Sollte das Ergebnis negativ sein, werden weitere Kontrollen bis zu ( einem
halben Jahr ) nach Exposition durchgeführt. Falls sich der Pfleger infiziert hat, kann eine Postexpositionsprophylaxe mit ( Interferon alpha) eine Chronifizierung der
Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindern
Gürtelrose
Aciclovir
Ringelröteln
Auffallend rote Wangen
Girlandenförmiges Exanthem an den Armen
Konatal übertragbare Viren
- HIV
- HBV
- HCV
- CMV
- VZV
- Rötelnvirus
- Parvovirus B19
- Herpes-Simplex-Virus
Masern
- Makulopapulöses Exanthem (zuerst hinter den Ohren und am Hals)
- Enanthem (Koplik-Flecken)
- Heiserkeit
- Schluckbeschwerden
- Muskelschmerzen
- Fieber
- vergrößerte Tonsillen
- Lymphadenopathie
- HIV
- EBV
- CMV
Organtransplantationen
- HIV
- HBV
- HCV
- CMV
- schmerzhafter Ausschlag
- Bläschen im Gesicht
Herpes simplex
Polymerasehemmer als Virustatika
Herpesviren
Neuraminidase-Hemmer
Oseltamivir
Zanamivir
Diagnostisches Fenster
Zeitraum zwischen Infektion und Auftreten antiviraler Antikörper
Virusinfektion
Kleines Blutbild zeigt keine auffälligen Veränderungen
Quantitative PCR
Viruslastbestimmung durch FLuoreszenzmessung
HAART
muss spätestens innerhalb von 2 Tagen nach Infektion begonnen werden
Schutzimpfungen bei Kindern
- HBV
- HPV
- VZV
- Mumps
- Masern (zweimalige Impfung im Kinderalter)
- Röteln
- Polio
Attenuierte Impstoffe
- lebende abgeschwächte Viren
- mit 1 Jahr
- Masern
- Mumps
- Röteln
- VZV
- Rotavirus
Interferenz
Immunglobulinpräparate, bspw. zur Behandlung schwerer Verläufe einer Autoimmunerkrankung, interferieren ähnlich einer Passivimpfung mit der Wirksamkeit von Lebendimpfstoffen – ein Abstand von mind. 3 Monaten zur letzten Verabreichung von Immunglobulinen ist bei einer Lebendimpfung zu beachten!
Gentechnisch hergestellte Antigene
- HPV
- HBV (rekombinantes HBs-Antigen) –> 5-15% zeigen nach 3-maliger Grundimmunisierung keinen ausreichenden Titer –> bei 30-50% der Non-Responder ist Zweitserie erfolgreich
Impfstoff Influenza
- berücksichtigt aktuell zirkulierende Virusisolate
- Antigene von Typ A und B
- wird in Hühnereiern produziert (Allergien möglich)
HCV
In 75% klinisch inapparente Infektion
Hauptsächlich intravenöser Drogenmissbrauch
Manifestation Azites
Häufig subklinisch und chronisch
Akute Infektionen führen in 90% aller Fälle zu einem milden Ikterus.
AIDS-definierende Erkrankungen
Kaposi-Sarkom Pneumonie mit Pneumocystis jevoricii Orale Candidose Strongyloides Stercoralis CMV-Retinitis Multifokale progrossive Leukoenzephalopathie
Meningoenzephalitis
FSME
Dengue-Virus
Die Infektion manifestiert sich klinisch überwiegend ( gar nicht) . Die Übertragung erfolgt ( durch Stechmücken) . Die Therapie
erfolgt ( symptomatisch) . Besonders schwere Verlaufsformen treten vor allem bei ( Kleinkindern) auf.Es gibt 4 verschiedene Serotypen, die sich in ihren antigenen Eigenschaften unterscheidenSchwere Verlaufsformen können durch prä-existierende Antikörper (Erstinfektion) begünstigt werden.
Influenza
Tritt plötzlich auf
Rachenabstrich
Respiratorische Symptome bei (Klein-)Kindern
Zum direkten schnellen Erregernachweis senden Sie Nasen-Rachenspülwasser ins Labor ein.
Bei positivem RSV-Nachweis sollte das Kind isoliert werden.
Röteln-Antikörpertiter von 1:256 im Hämagglutinations-Hemmtest
Der Antikörpertiter weist auf eine frühere Infektion oder erfolgreiche Impfung hin.
Durch den Hämagglutinationshemmtest kann festgestellt werden, ob Schutz gegen eine Rötelninfektion besteht.
Bei fehlender Röteln-Immunität der Schwangeren muss umgehend eine passive Immunisierung vorgenommen werden.
Rotavirus
Isolation der Kinder
Pfeiffer
- Fieber
- Lymphadenitis
- Angina tonsillaris
Zoonose
Erkrankung, die nur vom Tier auf den Menschen übertragen wird
Chronische Hep B
ist anzunehmen, wenn Viren oder ihre Bausteine länger als 6 Monate im Blut nachweisbar sind und auch nach weitergehender Überwachung keine
HBs-spezifischen Antikörper auftreten.