MiBi Flashcards
Klausur
Hauptpathogenitätsfaktoren
- Pneumokokken: Kapsel
- Staph. aureus: A-Protein
- Vibrio cholerae: Exotoxin
Salmonella typhi
- auf MacConkey-Agar hell
- Oxidase -
- Übertragung durch Lebensmittel
- Diagnose aus Blutkultur
Funktion Outer Membrane Proteine gram- Stäbchen
- Tunnelproteine
- Strukturproteine
- Porine
Gruppen humanpathogene Pilze
- Fadenpilze
- Hefen
- Schimmelpilze
- Sprosspilze
E. Coli
- Penicillin/Oxacillin Resistenz zu erwarten
- Bei Frau: Kein Urinwachstum da Antibiotikaeinnahme
Bakterielle Exotoxine
- Membranschädigende Exotoxine
- AB-Toxine mit A-Teil (katalytische Aktivität) und B-Teil (vermittelt Bindung an Zielzelle)
- Superantigentoxine
Antibiotikaresistenztestung
- Mikrodilutionsverfahren
- Agar-Dilutionsverfahren
- Agar-Diffusionsverfahren
- Reihenverdünnungstest
- Makrobouillonverfahren
- E-Testverfahren
Karies
Streptococcus mutans
Resistenzmechanismen
- Mutation
- Enzymatische Inaktivierung
- Efflux-Mechanismus (Bei Tetrazyklinen)
- Permeationshemmung
- Modifikation des Targets (bei Vancomycin oder Oxacillin)
Spirochäten
Borrelien und Treponemen gehören zur Gruppe der ( Spirochäten) und lassen sich in der Gramfärbung ( nicht) nachweisen. Sie unterscheiden sich von z.B.
gramnegativen Stäbchen, dass ihre Flagellen ( innerhalb des Zellleibes) angeordnet sind. Die Infektion ruft eine ( starke) Immunantwort hervor. Der Erreger kann vom
Immunsystem ( nicht) eliminiert werden. Die Krankheit verläuft ( in Stadien) . Beide Erreger zeigen einen ausgeprägten Tropismus zu ( Bindegewebe) .
Pleomorphe Strukturen bei Meningitis
- Haemophilus influenzae
- E. coli
Einteilung nach Lancefield
Beruht auf antigenen Eigenschaften der C-Substanz
Impfstoff Pneumokokken
Kapselpolysaccharid dient als Grundlage
Präanalytische Phase
- Indikationsstellung
- Probengewinnung
- Probentransport
Hemmstofftest
Der Hemmstofftest ist ein Untersuchungsverfahren der Mikrobiologie. Hierbei wird flüssiges Probenmaterial darauf untersucht, ob es “Hemmstoffe”, das heißt vor allem Antibiotika, enthält, da dies einen Einfluss auf das Ergebnis der mikrobiologischen Diagnostik haben kann. Der Hemmstofftest wird hauptsächlich aus Urin, aber auch aus Liquor, durchgeführt.
Phagenkodierte Toxine
- Diphtherie-Toxin
- Erythrogene Toxine (S. pyogenes) –> Scharlach-Toxin
- Enterotoxin A (Staph. aureus)
Serotypisierung Salmonellen
- Oberflächen-(O)-Antigen
- Geissel-(H)-Antigen
- Kapsel-(Vi)-Antigen
Impfungen Bakterien
- Hib
- Pneumokokken
- Meningokokken b
- Pertussis
Wassermann’sche Reaktion (Lues)
Komplement-Bindungsreaktion (Cardiolipin)
Quorum sensing
Fähigkeit von Einzellern bezeichnet, über chemische Kommunikation die Zelldichte der Population messen zu können. Sie erlaubt den Zellen einer Suspension, bestimmte Gene nur dann zu aktivieren, wenn eine bestimmte Zelldichte über- oder unterschritten wird
“Nicht-sinnvolle” Proben
- Blutkultur entnommen aus einem liegenden ZVK bei V.a. Endokarditis
- Hautabstrich bei V.a. Erysipel
- Punktionsurin bei va. Harnwegsinfekt und gleichzeitiger Penicillintherapie bei Tonsollitis
Stomatococcus mucilaginosus
Grampositive Kokken
Acinetobacter
Gramnegatives Stäbchen
Häuigste Sepsiserreger
- E. coli
- Staph. aureus
Lebensmittelvergifter-Exotoxine, die präformiert über die Nahrung aufgenommen werden
- Bacillus ereus
- Staph. aureus
- Clostricium botulinum
Kauffmann-White-Schema
Typisierung von Salmonellen
Bakterienfärbung
- Primärfärbeschritt (typische Bakterieneigenschaft)
- Differenzierungsschritt
- Gegenfärbung
- Luftfixierung
Botulinum-Toxin
NICHT hitzestabil
Collateral Damage
Eine Negativentwicklung bei der Resistenzentwicklung bestimmter Antibiotika für die Bevölkerung (nicht das behandelte Individuum) durch den übermäßigen Einsatz eines anderen Antibiotikums
Scharlach
Langanhaltende Immunität ABER NUR GEGEN DAS TOXIN
Hemmung Toxinproduktion
- Clindamycin
- Aminoglykoside
Botulismus
Erste Symptome treten häufig am Auge auf
Lincosamide
Wirken am bakteriellen Ribosom
Dimorphe Pilze
Blastomyces dermatitidis
Coccidioides immites
Histoplasma capsulatum
Paracoccidioides brasiliensis
Lebensbedrohliche Erkrankungen durch Hib
Epiglottitis
Meningitis
Extendes Spectrum Beta-Laktamase
inaktiviert NICHT Carbapeneme
Intermittierende Bakteriämie
Intermittierende Bakteriämie - Infektionen mit unregelmässiger Streuung in die Blutbahn
Antimykotika Wirkmechanismen
- Azole/Polyene: Ergosterol-Synthesestörung
- 5-Fluorcytosin: Nukleinsäuresynthese-Störung
- Echinocandine: Glukan-Synthesestörung
- Amphotericin B: Wechselwirkung mit Sterin
Auramin
Darstellung von Mykolsäure in der Zellwand
Enterococcus faecalis
Physiologische Standortflora der vorderen Harnröhre
Erythema migrans
Infiltration der betroffenen Hautareale vornehmlich durch Lymphozyten
Impfstoff Diphtherie
Diphterie-Toxin
–> Erregerreservoir ist ausschließlich der Mensch
H. pylori
50% der Menschen sind infiziert
Fadenpilze
vermehren sich NICHT durch Sprossung
Tinea pedis
Fadenpilzbefall
Screening mit VDRL
ZUR VERLAUFSKONTROLLE!!!!!!!!!!
Minimale Hemmstoffkonzentration
kleinste Wirkstoffkonzentration einer antimikrobiellen Substanz (z.B. eines Antibiotikums), welche die Erregervermehrung in der Kultur noch verhindert.
Psittakose
Papageien
Q-Fieber
Schafe