Optik Flashcards

1
Q

Lichtgeschwindigkeit

A

Lichtgeschwindigkeit c= l\ • f

l\ = Wellenlänge
f= Frequenz
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2
Q

Brechungsgesetz

A

Brechungsgesetz :
sin(alpha):sin(beta) = c1:c2 = n2:n1

c1, c2= Lichgeschwindigkeit in jeweiligen Medium
n2, n1= spezifischer Brechungsindex des Mediums
alpha= Einfallswinkel zum Lot
beta= Brechungswinkem zum Lot

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3
Q

Brechkraft

A

Brechkraft D= 1:f

f= Brennweite
D= Stärke einer Linse
Einheit: Dioptrie [dpt]

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4
Q

Wellenlänge von für uns sichtbares Licht

A

Wellenlänge von für uns sichtbares Licht: 370-750nm (1,5% des elektromagnetischen Spektrums)

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5
Q

Lichtstärke

A

Lichtstärke I, Einheit Candela CD

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6
Q

Beleuchtungsstärke

A

Beleuchtungsstärke E, Einheit Lux lx

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7
Q

2 Modelle des Lichts

A

2 Modelle des Lichts:

  1. Licht = Welle (Brechung & Beugung, Frequenz & Wellenlänge)
  2. Licht = Teilchen (lichtelektrischer Effekt)
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8
Q

Reflexion

A

Reflexion: Lichstrahl trifft auf Hindernis, am Aufprallpunkt der Lichtquelle entsteht ein Störungspunkt der Elementarwellen aussendet, diese überlagern sich zu einer neuen Lichtquelle

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9
Q

Reflexion - Gesetz: Einfalls-/Ausfallswinkel

A

Reflexion - Gesetz: Einfallswinkel = Ausfallswinkel (90° Lichtstrahl wird in sich selber reflektiert)

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10
Q

Brechung

A

Brechung: Licht wechselt von einem Medium ins andere (kann sich nicht überall gleich schnell fortbewegen)
Licht bricht zum Lot wenn es von einem schnellen in ein langsames Medium über geht & es bricht vom Lot wenn es von langsamen zu schnellem über geht

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11
Q

Lichtleiter

A

Lichtleiter = Glasfaserkabel
ab gewissem Grenzwinkel kann der Lichtstrahl nicht mehr vom optisch dichteren ins optisch dünnere Medium wechseln und wird total reflektiert

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12
Q

Linsen

A

Linsen:
konvex = nach außen () gewölbt (Sammellinse)
konkav = nach innen )( gewölbt (Zertstreuungslinse)

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13
Q

Brechkraft

A

Brechkraft D, Einheit Dioptrie dpt

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14
Q

Kurzsichtigkeit

A

Kurzsichtigkeit: Lichtstrahlen treffen sich vor Netzhaut -> Zerstreuungslinse

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15
Q

Weitsichtigkeit

A

Weitsichtigkeit: Lichtstrahlen treffen sich hinter Netzhaut -> Sammellinse

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16
Q

Linsenfehler

A

Linsenfehler:
sphärische Aberration
chromatische Aberration

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17
Q

Sphärische Aberration

A

Sphärische Aberration: äußere Strahlen werden zu stark gebrochen, schneiden sich früher als restliche Strahlen, es ergibt sich eine Brennfläche statt einem Brennpunkt (äußeren Rand der Linse abdecken um unscharfes Bild zu vermeiden)

18
Q

Chromatische Aberration

A

Chromatische Aberration: weißes Licht besteht aus Spektralfarben, die unterschiedlich stark gebrochen werden; um das auszugleichen benötigt man mehrere Linsen

19
Q

Spiegel

A

Spiegel:

  • gerade Oberfläche: Einfallswinkel = Ausfallswinkel
  • Wölbspiegel: liefern verkleinertes, virtuelles Bild (Glaskugel)
  • Hohlspiegel: sammeln alle parallel einfallenden Lichstrahlen in einem Punkt, es entstehen je nach Position unterschiedliche Bilder
20
Q

Prisma

A

Prisma: kann Lichstrahlen um 90° oder 180° drehen

21
Q

Auge: Linsensystem

A

Auge - Linsensystem:

Hornhaut, Augenflüssigkeit, Linse, Glaskörper

22
Q

Auge: gelber Fleck

A

Auge - gelber Fleck: am meisten lichtempfindliche Zellen

23
Q

Auge: Stäbchen & Zäpfchen

A

Auge
Stäbchen für Schwarz-Weiß-Sehen
Zäpfchen für Farbsehen

24
Q

Auge: Blinder Fleck

A

Blinder Fleck: Sehnerv, wird von 2. Auge & Gehirn ausgeglichen

25
Q

Auge: Adaption

A

Auge - Adaption:
Pupillengröße passt sich Lichtverhältnissen an
anderer Mechanismus: Lichtstrahlen auf Netzhaut lösen chemische Veränderung in Lichtzellen aus; sehr hell: mehr Lichtzellen chemisch verändert & dadurch nicht mehr aktiv -> Empfindlichkeit der Netzhaut sinkt; dunkel: mehr und mehr aktive Zellen -> man sieht heller

26
Q

Akkommodation

A

Akkommodation: Ziliarmuskel kann scharf stellen

27
Q

Mikroskop - Linsen

A

Mikroskop: 2 Sammellinsen

  1. Okular
  2. Objektiv
28
Q

Mikroskop: Okular

A

Mikroskop - Okular (Sammellinse)

vergrößert das 2. Mal -> 2000-fache Vergrößerung

29
Q

Mikroskop: Objektiv

A

Mikroskop- Objektiv:
kleine Brennweite, vergrößert Gegenstand, Auflösungsvermögen hängt von Frequenz des verwendeten Lichtes ab (je größer die Frequenz, desto weniger treten Beugungsscheibchen auf)

30
Q

Beugung: konstruktive Interferenz

A

Beugung - konstruktive Interferenz:

Wellen verstärken sich gegenseitig

31
Q

Beugung: destruktive Interferenz

A

Beugung - destruktive Interferenz:

Wellen schwächen sich/löschen sich aus

32
Q

Beugungserscheinungen

A

Beugungserscheinungen:
Laser geht durch sehr kleinen Spalt mit vielen Störungspunkten, von dort breiten sich neue Elementarwellen in alle Richtungen aus (viele löschen sich aus, viele verstärken sich zu Maxima; nur mit kohärentem Licht - gleiche Wellenlänge, schwingt in einer Ebene, nicht Phasenverschoben)

33
Q

Kohärentes Licht

A

Kohärentes Licht: gleiche Wellenlänge, schwingt in einer Ebene, nicht Phasenverschoben)

34
Q

Laser

A

Laser: Blitzlampe erzeugt Energieimpuls, der die Elektronen auf höheres Niveau hebt (=pumpen), dann fallen sie auf metastabiles Niveau zurück (=Inversion), wenn erstes Elektron zurück auf normales Energieniveau fällt wird Energie als Photon frei, dieses trifft andere Elektronen und löst stimulierte Emissionen aus
Laser hat auf einer Seite einen normalen, auf der anderen Seite einen halbdurchlässigen Spiegel (lässt ca. 2% der Photonen durch, die alle die gleiche Energie haben = gleiche Farbe, auf einer Ebene liegen & nicht phasenverschoben sind)

35
Q

Laser: metastabiles Niveau

A

Laser - Metastabiles Niveau:
Elektronen verweilen bei laserfähigen Materialien etwas länger auf dort existierenden Zwischenniveaus, bevor sie auf ihr eigenes zurückfallen

36
Q

Laser: stimulierte Emission

A

Laser - stimulierte Emission: trifft Photon mit passender Energieladung auf bereits angeregtes Elektron, wird dieses auf das niedrigere Niveau gerissen und gibt ein Photon ab

37
Q

Polarisationsfilter

A

Polarisationsfilter: lange Kunststoffmoleküle, die eng nebeneinander liegen
Licht= Transversalwelle (schwingt quer zur Ausbreitungsrichtung ~), Polarisationsfilter lassen nur Lichtwellen in einer Schwingungsebene durch (Gitter) -> alle Wellen schwingen in der gleichen Ebene statt wild durcheinander
Verwendung: Konzentration bestimmter Stoffe in Lösung bestimmen

38
Q

Farbenlehre: weißes Licht

A

Farbenlehre - weißes Licht:
besteht aus Spektralfarben rot, orange, gelb, grün, blau, indigo, violett
Rot: größte Wellenlänge (wird am wenigsten gebrochen)
Violett: kleinste Wellenlänge (wird am meisten gebrochen)

39
Q

Farbenlehre: weißes Licht -> Objekt

A

Weißes Licht -> Objekt:
das Objekt absorbiert bestimmte Teile des Lichts und reflektiert den Rest; je nachdem, was er absorbiert, erscheint er in einer bestimmten Farbe

40
Q

Farblehre: Additive Farbmischung

A

Additive Farbmischung:

Rot, grün, blau -> alle Farben

41
Q

Farblehre: Subtraktive Farbmischung

A

Subtraktive Farbmischung:

Gelb, Magenta und Zyan schlucken unterschiedliche Farbanteile -> alle Farben