Neuro Flashcards
Transport durch Membranen
- Einfache Diffusion
- carrier ermittelte Diffusion
- gesteuerte Ionenkanal
- “pumpe”
Einfache Diffusion
- durch Brown’sche Bewegung findet Konzentrstionsausgleich statt
- nur kleine unpolare Maleküle
>passiver Transportprozess
>je fettlöslicher desto schneller
Carriervermittelte Diffusion
- nur passende Moleküle
- Änderung der räumlichen Struktur nach Bindung des Moleküls
- nur mit dem Konzentrationsgefälle
- können auch mehrere Bindungstelle für verschiedene Stoffe haben > cotransport nur wenn alle Bindungstelle besetzt sind (>symport (in die gleiche Richtung) >Antiport(entgegengesetzte Richtung)
>passiv
Gesteuerte Ionenkanal
- Öffnung /Schließung durch Signal >Signalmolekül/Ladungsveränderung an der Membran
>offen viele Ionen auf einmal hindurch
>abhängig vom Konzetrationsverhältnis
> passiv
“pumpe”
- entgegen des Konzentrationsgefälle
>aktiver Transport (Energie Aufwand)
Natrium-Kalium-Pumpe : 3 Na+ nsch außen 2 K+ nsch innen
Aufbau von Neuronen
- Dendrit
- Zellkörper
- Zellkern
- Axonhügel
- Axon
- Endknöpfchen (eines Nachbar neurons)
- Ravier Schnürring
- Markscheide
- Mikrotubuli
- Mitochondrium
- Schwann-Zelle
Dendrit
- fein verästelte dünne Fortsätze
- Nehmen Infos auf & leiten Sie in Form von Nervemimpulsllsen entlang Ihrer Membran zum Zellkörper
Zellkörper
- enthält Zellkern & die meisten Zellorganellen
- Infos der Dendriten werden verrechnet
- heranführen von Substanzen
- Abbau von verbrauchten Zell Bestandteilen
Zellkern
- enthält DNA- Informationen
- Steuerung
Axonhügel
- Entstehung der Nervenimpulse
Axon
(über lange Strecken unverzweigte Fortsätze), beim Menschen bis zu 1m lang, ist von dicht gepackten Schichten liptreicher Membran umhüllt
- leitet Nervenimpulse weiter
Endknöpfchen
- Kontakt zur Zielzelle
Ravier Schnürring
- 1-2 Millimeter schmale Bereiche zwischen den Schwann Zellen
Markscheide
- für Wasser & Ionen undurchlässig
- schützende Hülle, umgibt Axone
>schutz/Isolierung
Mikrotubuli
- (stabilisieren) Struktur der Zellen
- Transportmittel von Proteinen etc.
- unter Verbrauch von ATP verändert sich râumliche Struktur
- Motorproteine bewegen sich entlang diesee(200-400 Millimeter pro Tag)
Mitochondrium
- produziert Energie
- Kraftwerk der Zelle
Schwann-Zelle
- f<r Wasser & Ionen undurchlässig
- Bilden Markacheiden
- wachsen während der Entwicklung des Nervensystem um ein Axon herum
Aufgaben Neuron
-Infos empfangen, in elektrische Signale, sogenannte Nervenimpulse umeandeel & An Zielzellen (Nervem- oder Muskelzellen) übermitteln
- Gliazellen unterstützen Nervensystems
Gliazellen
umhüllen das Axon und haben die Aufgabe, das Neuron zu schützen und zu isolieren.Außerdem sorgen sie für die Nährstoffversorgung der Nervenzellen.
Häufigste Form : Astrocyten
Ruhepotential
= Spannung an der Membran aufgrund der Ladungstrennung einer unerregten Zelle
- ungleiche Ionen Verteilung an der Membran der Zelle
- außerhalb der Nervenzellen: viele Natrium (Na+) & Chlorid-Ionene(cl-), wenig Kalium-Ionen(K+)
- innerhalb der Zelle: Kalium(K+) und organische Anionen(Proteine (-)) & geringere Menge von Natrium(Na+)
- unterschiedliche Permiabilität der Membran für verschiedene Ionen (K+ diffundiert sehr gut, Cl- einigermaßen gut, Na+ etwas, organischen Anionen gar nicht)
- Kalium (K+) wandert Rixhtubg seines Konzentrationsgefälles, bis der elektrische Gradient dem entgegenwirkt & ein Fließgewicht einstellt (>negative Spannung ca70mV)
-Chlorid (Cl-) diffundieren aufgrund der negativen Ladung kaum, obwohl es einen Konzentrationsunterschied vibt - Überschuss negativer Ladung inneren der Zelle, durch nicht diffundierede Anionen
- Natrium (Na+) diffundiert wegen chrmischen& elektrischen Gradiengen in die Zelle(nur kleine Mengen - Mebranpermiabilität(“Lecksfröme”)
- Natrium-Kalium-Pumpe entfernt unter ATP-Verbrauch das Natrium aus dem Zellinneren & transportiert stattdessen Kalium in die Zelle >Aufrechterhaltung des chemischen & elektrischem Gradiengen (Summe der beiden Gradiengen = elektrochemisxher Gradient, wenn 0 dann Fließgewicht(=pro Zeiteinheit bewegen sich gleich viele Kalium-Ionen nach innen wie nsch außen) )
Aktionspotential
= vorübergehende, charakteristische verlaufende Änderung des Membran Potentials aufgrund eines übersxhwelligen Reizes
- erregte Nervenzelle
- Voraussetzung für Weiterleitung Von Signalen
- gehorcht dem Alles-oder Nichts-Gesetz
- wandert einmal ausgelöst am Axon entlang
Aktionspotential Entstehung
- Reizung der Nervenzelle (bspw. durch ankommende Signale vorgeschalteter Zellen, Strostoß)
- Depolarisierung
- Verringerung der Spannung an der Membran
- Überschreitung des Schwellenpotential (ca-40mV)
- Zusammenbruch des Membran Potentials
- Polarität kehrt sich für einen Augenblick um>Membran Potential von etwa +30mV
- bei Überschreitung des Schwellenpotential öffnen sich alle spannungsgesteuerte Natrium-Ionenkanäle für ca. 1ms
- Natrium-Ionen strömen ein - Repolarisierung
- ursprüngliches Membran Potential wird wieder aufgebaut
- verzögerte Öffnung spannungsabhängiger K+-Kanäle für 2-3ms: stärker Ausstrom von K+-Ionen aus dem Zellinneren aufgrund des chemischen und des geänderten elektrischen Gradienten >Ladungsausgleich - Hyperpolarisierung
- aufgrund langsam/verzögert schließenden K+-Kanäle ist der Wert für ca. 1ms negativer als Ruhepotential - Refraktärphase
- un Empfindlichkeit der Axon Membran durch geschlossene Inaktivierungstore der Na+-Kanäle und durch Hyperpolarisierunh und Nicht-wiederhergestellt Ionenverteilung
- Natrium-Kalium-Pumpe ( 3 Na+ nach außen, 2 K+ nach innen) stellt Ladungsverteilung des Ruhepotentials wieder her - Ruhepotential
Erregungsleitung
= Änderung des Membran Potentials aufgrund von Reizen
- kontinuierliche Erregungsleitung
- saltatorische Erregungsleitung
kontinuierliche Erregungsleitung
- an nicht isolierten Axonen ohne Markscheide
- elektrische Signale “wandern” durchgängig über die Axon Membran (Vom Axonhügel zum Endknöpfchen)
- Ausgleichsströme: Ionen strömen entlang der Innen und der Außenseite in die entgegengesetzten geladenen Bereiche
- Membran Abschnitte werden Durch Depolarisierung der vorherigen Mebranabschnitte selbst depolarisiert., Na+-Kanäle öffnen sich >Aktionspotential
- schon zuvor depolarisiert Mebranabschnitte repolarisierung und sind in der Refraktärphase nicht erregbar> Erregungsleitung nur in eine Richtung > Richtung Endknöpfchen
- Erregung schwächt nicht an
-“langsam” 1m/s
saltatorische Erregungsleitung
- an isolierten Axonen mit Schnürringen
- spannungsgesteuerte Ionenkanäle befinden sich nur in den Ravier-Schnürringen
- bildet sich dort ein Aktionspotential, breitet sich die Erregung zum nächsten Schnürring aus, Erregung “springt” von Schnürring zu Schnürring
- über Ausgleichsströme werden ajsggrenzende nicht Refraktäre Schnürringen depolarisiert >Na+-Kanäle öffnen
>Erregungsleitung auch nur in eine Richtung, deutlich schnelle (100m/s)
Erregungsleitung zwischen 2 Neuronen - chemische Synapse
- Erregung im Endknöpfchen durch Aktionspotential> Na+-Kanäle öffnen sich> Depolarisierung der Membran
- spannungsgesteuerte Ca^2+-Kanäle
- Einstrom von Ca^2+
- “Aktivierung” der Vesikel mit Neurotransmitter, Bewegung zur präsynaptischdn Membran
- Verschmelzen der Vesikel mit Membran( Exocytose)
- Ausschüttung der Neurotransmitter (Acetylcholine) in den synaptischen Spalt ***
- Diffusion zur poatsynaptischen Membran
- Bindung an ligandengesteuerete Na+-Kanäle
- Öffnung der Kanäle
- Einströmung von Na+ in die poatsynaptischen Zelle
- Depolarisierung führt zur Bindung eines erregendes poatsynaptischen Potential (EPSP) ~~~
- Weiterleitung & Verrechnung an poatsynaptischen Neuron
- Spaltung von Acetylcholin im synaptischen Spalt durch Acetylcholinesterase
- Aufnahme von Cholin in präsynaptischdn Zelle
-Neusynthese von Acetylcholin ~~~
~~~
- Schließen der gesteuerten Kanäle, Wiederherstellung des Ausgangszustands ( Ionen Verteilung, Ladung)
Neurotransmitter
- chemischer Botenstoff
- z. B. Acetylcholin, Glutamat, Dopamin, Adrenalin
- f<r Signal Übertragung über den synaptischen Spalt hinweg verantwortlich