. Flashcards

1
Q

Was ist ROI und nenne die Formel

A

Return on Investment = (Gewinn - Investition) / Investition * 100

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Q

Was ist KPI und nenne Beispiele

A

Key Performance Indicators: Wie effektiv eine Marketingkampagne ist:
- ROI
- Conversion Rate: Besucher/Käufer Verhältnis
- Click-Through-Rate: Effiktivität einer Anzeige

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3
Q

Was ist EVA?

A

Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe

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4
Q

Was macht der Router?

A

Verbindet Netzwerke miteinander

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5
Q

Was macht der Switch?

A

Verbindet Geräte in einem Netzwerk untereinander

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6
Q

Was macht das Modem?

A

Kommunikation zw. dem Router und Internet Provider

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7
Q

Was macht das Gateway?

A

Übersetzt Protokolle, konvertiert Datenformate, ermöglicht Kommunikation zw. mehreren Netzwerken

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8
Q

Was macht ein Proxy?

A

Filtern Datenverkehr, blockiert schädliche Inhalte und speichert häufig abgerufene Inhalte

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9
Q

Was bedeutet FLOPS?

A

Floating Operations Per Second: Leistungsfähigkeit von Prozessoren

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10
Q

Nenne die vier Schutzziele

A

Verfügbarkeit: Zu welchem Grad ist das System betriebsbereit und nutzbar?

Vertraulichkeit: Wie gut schützt das System vor unbefugtem Zugriff?

Integrität: Wie gut schützt das System vor unbefugten Änderungen von Daten?

Authentizität: Wie sicher kann die Identität von Benutzern und Systeme sichergestellt werden?

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11
Q

Nenne verschiedene Softwarearten

A

Anwendungssoftware (office, Datenbank)
Systemsoftware (Treiber, Dienstprogramme)
Betriebssystem (Android, IOS, MacOS)
Branchensoftware (ERP = Enterprise Ressource Planing)

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12
Q

Was ist Cloud Computing

A

Bereitstellung von IT-Ressourcen über das Internet

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13
Q

Nenne die drei verschiedenen Cloud Arten

A

Public Cloud: Von Drittanbietern öffentlich bereitgestellt (AWS, Google Cloud, Microsoft Azure)

Private Cloud: Nur für eine Organisation bestimmt. Wird intern oder von einem dedizierten Anbieter verwaltet

Hybrid Cloud: Kombi aus Public und Private. Private Ressourcen für sensible Daten und öffentliche Dienste für Skalierbarkeit und Kostenersparnis

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14
Q

Nenne die vier Cloud Servicemodelle

A

Infrastructure as a Service (IaaS):
= Bereitstellung IT-Ressource wie Rechenleistung, Speicher, etc.

Function as a Service (FaaS):
= Stellt vielfach verwendete Funktionen auf eine einfache Weise und skalierbare Weise zur Verfügung

Platform as a Service (PaaS):
= Komplette Entwicklunsgumgebungen werden bereitgestellt (OS, Datenbanken, etc.)

Software as a Service (SaaS):
= Softwaredienste werden on demand zu Verfügung gestellt

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15
Q

Nenne Beurteilungskriterien für IT-Systeme

A

Ergonomie

Leistung

Einmalige Kosten

Laufende Kosten (TCO = Total Cost of Ownership)

Installationsaufwand

Energieverbrauch

Wartung und Support

Entsorgungskonzepte

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16
Q

Nenne die CPU Befehlsarchitektur

A

CISC (Complex Instruction Set Computer) z.B. x86-Architektur
Viele komplexe Befehle
Gut für vielseitige Aufgabe

RISC (Reduced Instruction Set Computer) z.B. ARM-Prozessoren
Wenige, einfache Befehle
Schnell und energieeffizient

17
Q

Unterschied BIOS und UEFI

A

BIOS (Basic Input Output System)
- Textbasiert
- Langsam
UEFI (Unified Extensible Firmware Interface)
- Grafisch, mausgesteuert
- Schneller
- Sicherer, z.B. Secure Boot

18
Q

Was macht Secure Boot?

A

Durch die Aktivierung von Secure Boot wird sichergestellt, dass nur Software und Treiber, die mit der Microsoft-Signatur validiert wurden, beim Start ausgeführt werden können

19
Q

Was ist an TPM2.0 so besonders?

A

Trusted Platform Module = sicheren Hinterlegung von Schlüsseln, Passwörtern und digitalen Zertifikaten

20
Q

Was ist Caching?

A

Temporäre Speicherung häufig genutzter Daten im schnelleren Speicher. Reduziert Zugriffe auf den langsameren Datenspeicher.

21
Q

Was ist Paging?

A

Aufteilung des virtuellen Speicherraums in gleich große Einheiten (Pages). Erlaubt die Nutzung von mehr Speicher als physisch im RAM vorhanden

22
Q

Unterschied Primär-, Sekundär- und tertiärer Verkabelung?

A

Primärverkabelung: Verbindet Gebäude oder Gelände miteinander

Sekundärverkabelung: Verbindet Etagen miteinander

Tertiärverkabelung: Verbindet Arbeitsplätze mit Etagenverteilern

23
Q

Was ist Virtualisierung?

A

physische Computerressourcen in mehrere virtuelle Umgebungen aufzuteilen. Sie erlaubt die effiziente Nutzung von Hardware-Ressourcen, indem mehrere virtuelle Instanzen auf einer physischen Maschine betrieben werden können.

24
Q

Was ist der Hypervisor?

A

Software, die die Virtualisierung ermöglicht. Er fungiert als “Dirigent”, der die Ressourcen eines physischen Computers auf mehrere virtuelle Maschinen verteilt und koordiniert.

25
Q

Welche Typen der Hypervisor gibt es?

A

Typ 1 Bare-Metal: Läuft direkt auf der Hardware
Typ 2 Hosted: Läuft als Anwendung auf einem OS

26
Q

Vorteile der Virtualisierung

A
  • höhere Auslastung möglich
  • einfache Skalierbarkeit
  • geringere Gesamtkosten durch effiziente Nutzung
  • schnelle Bereitstellung
27
Q

Was sind Container?

A

Teilen sich den Kernel des Host-Betriebssystems

28
Q

Was ist Opensource Software?

A

Quellcode ist öffentlich zugänglich und kann von der Community weiterentwickelt werden

29
Q

Was ist Properitäre Software

A

Quellcode ist nicht öffentlich zugänglich. Nutzung meist gegen Kauf einer Lizenz. Weiterentwicklung durch den Hersteller

30
Q

Was ist CRM-System?

A

Customer Relationship Management = verwaltung von Kundendaten

31
Q

Nenne die drei Schichten der Netzwerkarchitektur

A
  1. Core Layer: Herzstück des Netzwerks
  2. Distribution Layer: Vermittlungsebene zw. Core Layer und Access layer
  3. Access Layer: Verbindung zu den Endgeräten
32
Q

Was ist ein Peer-To-Peer Netzwerk?

A

Kein zentraler Server notwendig. Jeder Peer kann Ressourcen anbieten und nutzen

33
Q

Nenne alle Netzwerkarten bezogen auf ihre Größe

A

LAN: Local Area Network: Heimnetz

WAN: Wide Area Network: stadtübergreifend bis Global

MAN: Metropolitan Area Network: Stadtnetze

GAN: Global Area Network: Globale Unternehmensnetzwerke

34
Q

Nenne das OSI-Modell

A

7

Anwendung

Schnittstelle für Anwendungsprogramme (HTTP, FTP, SMTP, DNS)

6

Darstellung

Datendarstellung und -verschlüsselung (JPEG)

5

Sitzung

Verwaltung von Verbindungen

4

Transport

Ende-zu-Ende-Kommunikation (TCP und UDP)

3

Vermittlung

Routing zwischen Netzwerken (IP)

2

Sicherung

Fehlerkorrektur und Flusskontrolle (PPP)

1

Bitübertragung

Physische Übertragung von Bits (z.B. Ethernet Kabel)

35
Q

Nenne das TCP/IP-Modell

A
  1. Anwendung
  2. Transport
  3. Internet
  4. Netzzugang
36
Q

Aus was besteht das Sender-Empfänger Modell

A

Sender

Nachricht

Kanal:

Empfänger

Störquelle

37
Q

Aus was besteht das 4-Ohren-Modell

A

Sachinhalt: Worüber informiere ich?

Selbstoffenbarung: Was gebe ich von mir preis?

Beziehung: Wie stehe ich zum Empfänger?

Apell: Was möchte ich den Empfänger veranlassen?