VL Wahrscheinlichkeitsrechnung Flashcards

1
Q

Grundgesamtheit (Population) und Wahrscheinlichkeiten

A

statistische Einheiten eines Zufallsexperiments

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Q

Zufallsvariablen und ihre Verteilungen

A
  • diskrete und stetige Verteilungen
    – die Parameter und Momente einer Verteilung
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3
Q

Zufallsstichprobe

A

– Populationsverteilung von iid-Zufallsvariablen
– Tschebyscheffsche Ungleichung und das Gesetz der großen Zahlen
– Wie sind die Momente einer Verteilung

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4
Q

statisches Experiment

A

Kann durch Ergebnisse oder Messungen erzielt werden

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5
Q

Woraus bestehen statistische Einheiten eines Zufallsexperiments

A

( 1-mehrere) Merkmal und Einheit
Gehalt, weiblich (Merkmal) Person(Einheit)

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6
Q

Die Verteilfunktion von Zufallsvariablen

A
  • Definitionsmenge und Form die durch Parameter charakterisiert wird
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7
Q

Worauf beziehen sich in der Regel Hypothesen über Zufallsvariablen

A

Momente

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8
Q

Beispiele für Momente

A

Mittelwert, Varianz, Schiefe, usw.

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9
Q

Worauf beziehen sich die Hypothesen über Zufallsvariable

A

Momente

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10
Q

µ und σ^2 in den diskreten Zufallsvariablen

A

bedeutungslos

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11
Q

Was gehört zu Zufallsstichprobe

A

Die Tschebyscheffsche Ungleichung

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12
Q

Woraus bestehen Zufallsstichproben ?

A

aus n Zufallsvariablen:
Die alle Identisch verteilt sind
und alle unabhängig sind

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13
Q

Für eine Zufallsstichprobe, die aus n Zufallsvariablen X1,X2,…,Xn
besteht

A

Der Mittelwert
und due Wahrscheinlichkeit konvergiert gegen 1 , wenn n -> oo

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14
Q

Wie kann der Mittelwert µ bei Zufallsstichproben Interpretiert werden ?

A

Als Durchschnittswert

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15
Q

Wie kann die Varianz σ2 Interpretiert werden ? Zufallsstichprobe

A

als die Unsicherheit um den Mittelwert

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16
Q

Was ist Ockhams Rasiermesser

A

Ausgleich zwischen Verzerrung und Varianz und das Problem der Überanspannung des Modells

17
Q

Was besagt das Gesetz der großen Zahlen

A

konvergiert gegen 1, wenn n -> oo

18
Q

zentraler Grenzwertsatz

A

Eine Funktion einer Zufallsvariablen X ist ebenfalls eine (neue) Zufallsvariable mit ihrer eigenen Verteilung

19
Q

Was wird als Standardisierung bezeichnet ?

A

Eine besondere Art der Linearen Transformation

20
Q

Wohin nährt sich beim zentralen Grenzwertsatz die Standardisierung des Mittelwerts X wenn n -> oo

A

Der Standartnormalverteilung