Basalganglien Flashcards
Was ist das Basalganglien?
Kerne im Marklager des groß-,Zwischen- und Mittelhirn
Was macht die Basalgaglien?
1) Wichtiger Teil des Willkürmotorik Systems
2) Erhalten Bewegungsimpulse vom gesamten cerebralen Kortex
3) Initiierung und Modulation von Willkürbewegungen
Was passiert mit die Bewegungsimpulse vom gesamten cerebralen Kortex in die Basalganglien?
Führen sie zusammen, filtern und integrieren sie -> ermöglichen so dass Bewegungen von verschiedenen Rindernarealen eingeleitet werden
Wie passiert die Initiierung und Modulation von Willkürbewegungen ?
1) Können motorische Kortex erregen oder hemmen und so gewollte Bewegungenfördern bzw. ungewollte Bewegungen hemmen
2) Steuerung von Ausmaß, Richtung den kraft von Bewegungen
3) Motorisches Lernen (Fließende Bewegung aus Fragen)
4) Handlungsgedächtnis (speichern erfolgreiche Bewegungen)
Welche Teilen des Gehirn sind die Basalganglien?
1) Telencephalon
2) Diencephalon
3) Mesencephalon
Von die Telencephalon welche sind die Teilen von die Basalganglien?
1) Nucleus caudatus
2) Putamen.
Die zusammen machen die Striatum
Was ist die Striatum?
1) Nucleus caudatus
2) Putamen
Welche Teilen der Diencephalon sind Teil des Basalganglien?
1) Nucleus subthalamicus
2) Globus pallidus lat.
3) Globus pallidus med.
Welche Teilen der Mesencephalon sind teil des Basalganglien?
1) Pars compacta
2) Pars reticularis
Zusammen die machen Substantia nigra
Wie funktioniert und verarbeitet Information die Basalganglien?
1) BG erhalten ersten Bewegungsentwurf von Cortex
2) BG modulieren Bewegungsentwurf und Initiieren bzw. Hemmen Bewegungen
3) BG schicken modulierte Entwurf zurück an Cortex
4) Cortex leitet Willkürbewegung ein über Pyramidenbahn und Extrapyramidale Bahnen
Welche ist die Pyramidal Bahn und welche funktion hat es?
1) Tr. Corticospinalis
2) Direkt und feinmotorisch
Welche sind die Extrapyramidale Bahnen und welche Funktion haben sie?
1) Tr. Rubrospinalis
2) Tr. Reticulospinalis
3) Tr. Vestibulospinalis
4) Tr. Tectospinalis
Indirekt und stützmotorisch
Wie ist den Indirekter Weg eine Bewegung zu hemmen ?
1) Cotex cerebri +
2) Stratium -> subst.nigra Pars compacta -
3) Globus pallidus externes-
4) Nucleus subthalamicus +
5) Aktiviert Globulos pallidus internuns und subst. Nigra Pars reticularis Hemmer aktiviert
6) Info nicht in Motor. Thalamus weitergeleitet
Wie ist den Direkte weg eine Bewegung zu fördern?
1) Cortex cerebri +
2) Striatum -> Subst. Nigra Pars compacta +
3) hemmt die Hemmer globus pallidus internus und subst. Nigra reticularis
4) + Motorik Thalamus
5) weiter in der Cotex cerebri
Wie macht der Sustantia nigra Pars compacta ihre Bewegungsmodulierende Rolle?
1) SNc kann Motorik über dopaminerge Projektion ins Striatum fördern
(Entweder durch Hemmung der indirekten Weges, oder Fördern der direkten Weges)
2) Es kommt zur Enthemmung Sinnvoller= Bewegungen und zur unsinniger = Hemmung Bewegungen
Wie passiert bei der Morbus Parkinson?
1) Untergang der dopaminergen Neurone der Substantia nigra Pars compacta führt zu
2) Hypokinesie und Akinese weil Direkt Weg weniger gefördert, Indirekte Weg weniger gehemmt wird
3) d.h Indirekter Weg überwiegt
Welche sind die Symptome von Morbus Parkinson?
1) Hypokinesie bzw Akinese
2) Ruhetremor
3) Rigor
Was ist Hypokinesie?
Bewegungsarmut
Was ist Akinese?
Unbeweglichkeit
Was ist Ruhetremor? Und wie passiert?
1) Zittern
2) Wegfall der dopaminergen Hemmung der Rhytmusgeneratoren in der Formatio reticularis des Hirnstamms
Was ist Rigor? und wie passiert es?
1) Muskelstarre
2) Wegfall der dopaminergen Hemmung der Muskeltonus-regulierenden Neurone in der Formatio reticularis
Was passiert bei der Krankheit Chorea Huntingon?
1) Autosomal-dominant vererbte Degeneration Striataler Neurone des indirektes Weges
2) Im Frühstadium zu gesteigerter motorischen Aktivität führt also Hyperkinesie
3) Direkter Weg überwiegt vorerst
Was ist die Krankheit Hemiballismus? Und wie passiert es?
1) Ncl. Subthalamicus Infarkt- hpts. durch A. Cerebri posterior Verschluss
2) Unwillkürliche, schleudernde, meist proximale Gliedmaßen Bewegungen der Kontralateralen Körperhälfte
3) Ausfall des indirekten Weges
4) Direkter weg überwiegt