ANT Flashcards

1
Q

Plastomere

polymerwerkstoff

A
  • unvernetzt
  • nicht bis teilkristalin
  • verformbar bei hohen Temperaturn
  • chem. Beständig

Beispiel: PE (Verschluss) PET (Flasche)

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2
Q

Duromere:

polymerwerkstoff

A
  • stark vernetzt
  • nicht kristalin
  • spanabhebend formbar (zuschneiden)
  • chem. beständig

Beispiel: Epoxidharz (Tanks innen)

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3
Q

Elastomere:

polymerwerkstoff

A
  • leicht vernetzt
  • nicht kristalin
  • elastisch verformbar
  • chem. mäßig Beständig

Beispiel Gummiband

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4
Q

Stahl:

A

Legierung auf Eisenbasis mit unter 2% C

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5
Q

Legierter Stahl:

A

Wenn Elemente den Grenzwert übersteigen

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6
Q

Unlegierter Stahl:

A

Stahl mit sehr gerinem Anteil an anderen Elementen

Ausnahmen: C, Ni, S, Ph

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7
Q

nicht rostender Stahl:

A

mehr als 10,5% Chrom

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8
Q

Edelstahl:

A

besondere Reinheit der Legierung

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9
Q

Erläutern sie X5CrNi-18-10

A
X5 = Hauptgruppe
Cr = Chrom
Ni = Nickel
18 = 18% Chrom
10 = 10% NIckel
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10
Q

Bruchverhalten von Werkstoffen:

A

Trennbruch
Verformungsbruch
Mischbruch

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11
Q

Trennbruch

A

Bruch ohne vorherige verformung –> Spröde

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12
Q

Verformungsbruch

A

Bruch nach Verformung –> zäher Werktstoff

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13
Q

Mischbruch

A

reales Bruchverhalten, Mischform der Extreme

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14
Q

Zerstörungsfreie Überprüfungen

A

Strahlen
Ultraschall
Magnetfeld
Klang

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15
Q

Wo 100% Überprüfung

A

Bei Sicherheitsbauteilen

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16
Q

Generelle Materialprüfungen bzw. Bauteilprüfungen:

A
  • Eigenschaftsprüfungen
    – Untersuchung von Gefügen und Schadstellen
    – Fehlersuche (zerstörungsfrei)
    – chemische Analysen
17
Q

Eigenschaftsprüfungen

A

Ermittlung von Werkstoffkennwerten
(Qualitätssicherung)

Beispiel: Zugversuch, Härteprüfung

18
Q

Arten der mechanischen Beanspruchung bei Eigenschaftsprüfungen

A

Zug
Druck
Biegung
Torsion

19
Q

Härteskala nach Mohs

A

jedes Mineral ritzt das niedrigere und wird selber vom höheren geritzt.

20
Q

Chemische Materialprüfung

A

Analyse der Zusammensetzung von Werkstoffen

21
Q

Gleitlager:

A
Welle in Lagerschale
Schmierung
unempfindlich gegen Stöße
hohe Belastung standhaltend
einfache Montage
geringer Platzbedarf

Nachteil:
verschleid bei geringer Drehzahl
Reibung bei hoher Drehzahl (Hitze)

22
Q

Wälzlager

A
fast Reibungslos
wenig Schmierstoff
wenig Kühlung
spielfrei
große Drehzahl möglich
Anspruchslos in Wartung
Nachteil:
radialer Platzbedarf
hohe Anforderung an Genauigkeit
empfindlich gegen Stöße
Geräuschentwicklung
unvorhersehbare Lebensdauer
23
Q

Getriebearten:

A

Zahnradgetriebe (Formschluss)
Zugmittelgetriebe (Riemen = Kraftschluss, Kette = Formschluss)
Reibradgetriebe (Kraftschluss)

24
Q

Werkstoffgruppen 4:

A

Metall
Gläser/Keramik
Verbundstoffe
Polymerwerkstoffe

25
Q

natürliche Werkstoffe:

A
Elfenbein
Holz
Leder
Bienenwachs
Wolle
Leinen
Baumwolle
26
Q

Korrosionsarten

A

– gleichmäßige Flächenkorrosion → gesamte Oberfläche – örtliche Korrosion → Loch- und Spaltkorrosion

Korrosion kann Werkstoffbestandteile ins Lebensmittel einbringen!

27
Q

Korrosion allgemein:

A
  • chemisch-physikalische Reaktion eines Metalls mit seiner Umgebung → Umwandlung des Werkstoffs zum Korrosionsprodukt, z.B. Rost → Eigenschaftsveränderung
  • Korrosionsschäden durch – chemische Reaktion Reaktion zwischen Metall und Gas, z.b. Oxidschicht bei der Verfärbung von Silber – metallphysikalische Reaktion (geringste Bedeutung) Strukturänderungen im Metall (Gitterumwandlungen) – elektrochemische Reaktion (größte Bedeutung) chemische Reaktionen unter elektrischen Strömen
28
Q

Biokorrosion:

A

Induktionsphase:
Primäradhäsion des Biofilms

Wachstum der MOs

Plateu Phase:
Stoffwechselprodukte verursachen Korrosion am Werkstoff.
MO kann ganze Rohre verlegen und zerstören.
Biofilm kann ins Produkt gelangen

29
Q

Schichten der MOs bei Biokorrosion:

A

Anerobe (ohne Sauerstoff) zuerst an der Oberfläche innen im Rohr.
Kleine Schäden MO bleibt haften. Kollonie produziert Biofilm andere MOs kommen.
Symbiose

Aerobe (mit Sauerstoff)
In der Rohrmitte