4. GS Flashcards
1
Q
Inklusive Schulentwicklung als Mehrebenenmodell
FISCHER/ HEIMLICH/ KAHLERT/ LELGEMANN 2012
A
- Kinder und Jugendliche mit individuellen Bedürfnissen
- Inklusionsorientierter Unterricht
- Multiprofessionelles Team
- Inklusives Schulkonzept/Schulleben
- Externe Unterstützungssysteme/Vernetzung mit dem Umfeld
2
Q
Kernpunkte des RTI-Ansatzes
A
- Nach Intensität und Spezifität der Förderung gestuftes Mehrebenensystem zur Prävention von Lern- und Verhaltensschwierigkeiten
- Datengeleitete Förderentscheidungen und Feststellung von Förderbedarfen, die auch die Bewegung im Mehrebenensystem bestimmen
- Regelmäßige und frühzeitige Screenings mit wissenschaftlich geprüften Erhebungsinstrumenten
- Lernverlaufsdokumentationen (progress monitoring)
- Evidenzbasierte Praxis durch den Einsatz evidenzbasierter Lehr- und Fördermethoden sowie Förderprogramme
3
Q
Response-To-Intervention Ansatz
- Ebene 1
A
- Gemeinsamer Unterricht
- Evidenzbasierte Lehr- und Fördermethoden, die möglichst allen Schüler*innen zugutekommen
- Screenings und Lernverlaufsdokumentationen -> Responsivität
- Benötigen einzelne Schüler*innen andere Formen der Instruktion?
4
Q
Response-To-Intervention Ansatz
- Ebene 2
A
- Zusätzlich zum gemeinsamen Unterricht intensivere Förderung in Kleingruppen
- Relativ kurze Förderdauer
- Regelmäßige Lernverlaufsdokumentationen -> Responsivität
- > Benötigen einzelne Schüler*innen andere Formen der Instruktion?
5
Q
Response-To-Intervention Ansatz
- Ebene 3
A
- Häufig ausgewiesener sonderpädagogischer Förderbedarf
- Erhöhte Spezifität und Intensität der Förderung
- Häufigere Frequenz der Förderung
- Verlängerung der Förderdauer
- Verringerung der Gruppenstärke
- Zusätzlich qualifiziertes Personal
- Regelmäßige Lernverlaufsdokumentationen -> Responsivität