2 Flashcards

1
Q

Was sind die Hauptthemen der Lehrveranstaltung 040053 UE ABWL Unternehmensführung II?

A
  1. Personalführung
  2. Personalauswahl
  3. Entlohnung
  4. Teamarbeit

Diese Themen bilden die Agenda der Lehrveranstaltung.

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2
Q

Personalführung in der Praxis: Was sind typische Vorurteile gegenüber Personalmanagement?

A

Generell eher ‘Low-Level’ :Tätigkeiten, Ausfüllen von Verträgen und Formularen, Umfragen zur Arbeitszufriedenheit, Durchführung von Einstellungstests und Interviews
HR-Abteilungen für Managers that fell off the fast track: Aber ist das wirklich der FAll?

Diese Vorurteile sind weit verbreitet, spiegeln aber nicht die tatsächliche Komplexität des Personalmanagements wider.

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3
Q

Welche Tätigkeiten erledigen HR-Abteilungen?

A

Rekrutierung, Beförderungen, Entlassungen, Arbeitsverträge(meist durch Juristen), Entlohnungsschemata bzw. ANreisetzung(mit Contorlling), Ausbildung, Weiterbildungsmaßnahmen, Restrukturierung von Abteilungen, Tochtergesellschaften

Ist Personalmanagement also wirklich nur ein Thema für Personalabteilungen?

Diese Aufgaben sind entscheidend für die Effektivität einer Organisation.

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4
Q

Warum ist Personal/HR wichtig für Führungskräfte?

A

Zusammenarbeit in Teams, Anreizsetzung für eigene Mitarbeiter, Aufbau und Führung eigener Abteilungen, Koordination von Mitarbeitern mit unterschiedlichsten Ansprüchen. “ Managing together with and through people”

Führungskräfte müssen in der Lage sein, effektiv mit Mitarbeitern zu interagieren und Teams zu leiten.

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5
Q

Nenne wichtige Personal/HR-bezogene Fragestellungen.

A

Kostenübernahme für Aus- und Weiterbildungen, Auswahl der Mitarbeiter, Messung des Performancebeitrags von HR-Maßnahmen oder der ganzen HR-Abteilung, Auswirkungen von HR-Practices: änderts sich die LEistung eines Mitarbeiters, wenn ich ihn befördere oder ihm ein anderes Entlohnungsschema anbiete?, Teamarbeit, geeignete Organisationsformen

Diese Fragen sind entscheidend für die strategische Planung im Personalmanagement.

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6
Q

Weiterbilldung: Was ist spezifisches Humankapital?

A

Spezifisches Humankapital ist z.B. Schulung auf Firmensoftware,: nur in der Firma anwendbar, Wert des Mitarbeiters steigt nicht für andere Firmen

Der Wert des Mitarbeiters steigt nicht für andere Firmen.

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7
Q

Was ist allgemeines Humankapital?

A

Allgemeines Humankapital ist beispielsweise ein Studium, das den Wert des Mitarbeiters für alle Firmen steigert, Gefahr des Wechsels bzw. höherer Gehaltsforderungen, Bildung nur bedingt möglich ( 4 Jähre regulär, Ausnahmefälle 8 Jahre)
!!!! Unternehmen bevorzugen Weiterbildungen für spezifisches Humankapital

Dies birgt die Gefahr des Wechsels oder höherer Gehaltsforderungen.

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8
Q

Was sind die drei Hauptarten der Entlohnung?

A
  1. Outputbezogene Entlohnung : Kommission für Verkäufer, Akkordlohn für Produktionsarbeiter
  2. Inputbezogene Entlohnung: Zeit oder Aufwand für eine Aktivität, Arbeitszeit, Stundenlohn, Monatliches Gehalt
  3. Turniere

Outputbezogene Entlohnung bezieht sich auf Ergebnisse, Inputbezogene auf den Aufwand.

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9
Q

Austausch von Arbeitslesitungen: Definiere die Anreiz-Beitrags-Theorie.

A

Ein Mitarbeiter ist nur zur Partizipation an einer Organisation bereit, wenn aus seiner individuellen Sicht die Beiträge, die er für die Organisation zu leisten hat, nicht größer sind als die Anreize, die ihm die Organisation bietet
-Anreize bestehen im wesentlichen in monetärer Entlohnung

Diese Theorie beschreibt das Gleichgewicht zwischen Aufwand und Belohnung.

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10
Q

Was bedeutet Moral Hazard?

A

Moral Hazard ist Opportunismus, der während eines Vertragsverhältnisses entsteht, wenn Handlungen nicht beobachtbar sind
* Form des Opportunismus, der während eines aufrechten Vertragsverhältnisses dadurch entsteht, dass Handlungen mit Auswirkungen auf die Effizienz nicht frei beobachtbar sind und die Person, die sie ergreift, ihre privaten Interessen auf Kosten anderer verfolgen kann.
* Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der Versicherungsbranche und bezog sich zunächst auf die Tendenz versicherter Personen, ihr Verhalten so zu ändern, dass höhere Ansprüche entstehen.
* Sobald eine Person gegen die meisten Kosten eines Arztbesuchs versichert ist, wird sie wahrscheinlich häufiger medizinische Dienste in Anspruch nehmen: Arztbesuche, Notaufnahmen, Medikamente, besondere Fürsorge, unter anderem. Diese Verhaltensänderungen sind für den Versicherer kostenintensiv.

Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der Versicherungsbranche.

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11
Q

Nenne die drei Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit Moral Hazard entsteht.

A
  1. Interessendivergenz
  2. Grundlage für gewinnbringenden Austausch
  3. Schwierigkeit der Überwachung der Vertragsbedingungen

Diese Bedingungen sind entscheidend für das Verständnis von Moral Hazard in Organisationen.

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12
Q

Wie kann man mit Moral Hazard umgehen?

A
  1. Überwachung
  2. Explizite Anreiz-Verträge
  3. Bonding

Diese Strategien helfen, die negativen Effekte von Moral Hazard zu minimieren.

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13
Q

Was sind die Vorteile von Stücklohn?

A

Leicht zu verstehen, Produktivitätssteigerung, zieht produktive Menschen an, ermutigt zur Verbesserung von Fähigkeiten

Stücklohn hat jedoch auch Nachteile, wie ungleiche Verteilung von Einkommen.

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14
Q

Was war das Ergebnis der Safelite Studie von Lazear (2000)?

A

Arbeitseinsatz stieg an, 2/3 der Mitarbeiter verdienten mehr als die garantierte Summe, Fluktuation stieg kurzfristig

Diese Studie zeigt die Auswirkungen von leistungsabhängiger Entlohnung auf die Produktivität.

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15
Q

Was ist der Hawthorne Effekt?

A

Jede Veränderung sorgt kurzfristig für höhere Produktivität

Dieser Effekt ist wichtig für das Verständnis von Veränderungen im Arbeitsumfeld.

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16
Q

Was sind mögliche Ursachen für den Produktivitätsanstieg in der Safelite Studie?

A

Hawthorne Effekt, Anreizeffekt, Substitutionseffekt

Diese Effekte können die Ergebnisse der Studie beeinflussen.

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17
Q

Was war das Ergebnis der Einführung des variablen Entlohnungssystems (PPP) bei Safelite?

A

Anstieg der Leistung um ca. 37%

In einer zweiten Regression sank der Effekt auf 20%, wobei 2/3 der Outputsteigerung auf Anreizeffekte zurückzuführen sind.

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18
Q

Was sind die Bedingungen, unter denen die Einführung von Stücklöhnen bei Safelite erfolgreich war?

A
  • Output gut messbar und auf Individuen zuzuordnen
  • Leistung ist eindimensional
  • Leistungsbewertung nicht zu teuer
  • Leistungspotenziale sind vorhanden
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19
Q

Wie beeinflussen höhere Prämien den Arbeitseinsatz von Fahrradkurieren laut Fehr und Götte (2004)?

A

Der Arbeitseinsatz sinkt mit höheren Prämien

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20
Q

Was besagt die Theorie der Verlustaversion in Bezug auf das Einkommen?

A

Nutzen ist abhängig von der Bewertung relativ zu einem Referenzeinkommen

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21
Q

Was sind die Hauptarten von Kommissionszahlungen?

A
  • Gesamtumsätze
  • Gewinn

Diese können leicht manipulierbar sein.

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22
Q

Was ist der Ratchet Effect in der Leistungsbewertung?

A

Performanceerwartungen für Bonuszahlungen werden nach guter Performance angehoben

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23
Q

Was sind die Unterschiede zwischen inputbezogener und outputbezogener Entlohnung?

A
  • Inputbezogen: Messung ist teuer oder nicht möglich
  • Outputbezogen: Output ist gut beobachtbar, Qualität kann bestraft werden
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24
Q

Was sind Stock Grants?

A

Ein Teil des Gehalts wird in Firmenanteilen ausbezahlt

Vested Stock kann erst nach einer bestimmten Zeit verkauft werden.

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25
Q

Was sind die Merkmale von Turnieren in der Leistungsbewertung?

A
  • Gewinne werden im Voraus festgelegt
  • Relative Leistung wird bewertet
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26
Q

Wie beeinflusst der Spread in der Gehaltsstruktur den Aufwand der Arbeitnehmer?

A

Je höher der Spread, desto mehr Aufwand wird erbracht

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27
Q

Was sind die Nachteile der relativen Leistungsbewertung?

A
  • Absprachen zwischen Arbeitern möglich
  • Wettbewerb kann die Bereitschaft zur Zusammenarbeit verringern
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28
Q

Was ist ein Beispiel für einen ‘Alles oder nichts’ Wettbewerb?

A

Architekturwettbewerb für ein neues wichtiges Gebäude

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29
Q

Was sind die Vorteile der relativen Leistungsbewertung?

A
  • Leichtere Beobachtung der relativen Leistung
  • Eliminierung externer Einflüsse auf die Belohnung
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30
Q

Fill-in-the-blank: Die Einführung der variablen Entlohnung führt zu einem Anstieg der _______.

A

[Leistung]

31
Q

True/False: Der Hawthorne-Effekt betrug ca. 10% laut der dritten Regression.

A

False

Der Hawthorne-Effekt betrug ca. 5%.

32
Q

Was ist der Hauptfaktor für den Anreiz zur Erreichung von Zielen in der Gehaltsstruktur?

A

Die Höhe der möglichen Lohnerhöhung

33
Q

Was passiert, wenn externe Zufallseinflüsse bei der Leistungsbewertung zu stark sind?

A

Die Leistungsbewertung wird ungenau und die Motivation der Mitarbeiter kann sinken

34
Q

Was ist das Hauptproblem bei der Verwendung von absoluten Leistungsbewertungen?

A

Externe Faktoren können die Ergebnisse verzerren

35
Q

Nenne zwei Beispiele für externe Zufallseinflüsse, die die Leistung beeinflussen können.

A
  • Wetterbedingungen
  • Unerwartete persönliche Ereignisse
36
Q

Was sind Stock Options?

A

Mitarbeiter erhalten die Option, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten und stattdessen Aktienoptionen zu erhalten

37
Q

Was ist eine mögliche Lösung, um zu signalisieren, dass Absprachen keine Option sind?

A

Arbeitnehmer von außerhalb des Unternehmens anstellen

Dies kann den Wettbewerb zwischen Arbeitnehmern beeinflussen.

38
Q

Was ist die Tournament-Theorie?

A

Die Bevorzugung von Insidern ist in einigen Fällen angemessen, da Insider die Routinen und Unternehmenskultur kennen.

39
Q

Wie beeinflusst die Einstellung von Außenstehenden den Kandidatenpool?

A

Der Kandidatenpool der konkurrierenden Arbeitskräfte nimmt zu.

40
Q

Was besagt das Peter Prinzip?

A

Manager steigen bis zum Level ihrer Inkompetenz auf.

41
Q

Wer formulierte das Peter Prinzip?

A

Laurence J. Peter.

42
Q

Was ist das Dilbert Prinzip?

A

Unternehmen befördern systematisch ihre am wenigsten kompetenten Mitarbeiter zum Management.

43
Q

Wie viele offene Stellen werden ungefähr nicht öffentlich ausgeschrieben?

A

50-70% aller offenen Stellen.

44
Q

Was ist Informationsasymmetrie im Kontext der Personalauswahl?

A

Bewerber haben private Informationen über ihre Eigenschaften und Fähigkeiten.

45
Q

Was versteht man unter Adverse Selection?

A

Ein Problem vorvertraglicher Informationsasymmetrien, bei dem Personen mit privaten Informationen eine höhere Leistung erhalten.

46
Q

Wie können Bewerber ihre unbeobachtbaren Qualitäten glaubhaft signalisieren?

A

Durch verschiedene Indikatoren wie Bildung.

47
Q

Was sind Signale im Kontext der Personalauswahl?

A

Charakteristika und Informationen, die vom Bewerber beeinflussbar sind, um Talent zu signalisieren.

48
Q

Welche Bedingungen müssen Signale erfüllen?

A
  • Validitätsbedingung
  • Selektionsbedingung
49
Q

Was sind Eigenschaften eines nützlichen Signals?

A
  • Informationsgehalt des Signals
  • Kosten zur Beschaffung des Signals
  • Return on Investment des Signals
50
Q

Was beschreibt ein Pooling-Gleichgewicht?

A

Trennung der verschiedenen Qualitätstypen ist nicht möglich.

51
Q

Was beschreibt ein Separating-Gleichgewicht?

A

Trennung der verschiedenen Qualitätstypen ist möglich.

52
Q

Was ist ein Beispiel für Signaling durch Bildung?

A

Universitätsabschluss als Signal für Fähigkeiten.

53
Q

Was zeigt die empirische Evidenz von Layard und Psacharopoulos (1974)?

A

Löhne von Studienabbrechern sind höher als von High-School-Absolventen.

54
Q

Was bedeutet Screening im Einstellungsprozess?

A

Alle Vorgänge, die von einer Organisation angewandt werden, um Bewerber hinsichtlich ihrer Qualifikation zu unterscheiden.

55
Q

Wann ist Screening vorteilhaft?

A
  • Wenn es effizient ist
  • Wenn der Einsatz hoch ist
56
Q

Was ist Self-Selection?

A

Gestaltung von Arbeitsverträgen, sodass sich nur Personen mit den bevorzugten Qualifikationen bewerben.

57
Q

Wie kann Self-Selection durch Gehaltsstrukturen erreicht werden?

A
  • Niedrige Löhne während der Probezeit
  • Höhere Löhne nach der Probezeit
58
Q

Was sind Beispiele für Self-Selection?

A
  • Probezeit / Praktikum
  • Festlegen von Preisen für komplementäre Produkte
59
Q

Was ist ein Beispiel für Self-Selection im Kontext von Personalführung?

A

Festlegen von Preisen für komplementäre Produkte

Self-Selection bezieht sich auf den Prozess, durch den Individuen Entscheidungen treffen, die ihre Fähigkeiten und Eigenschaften widerspiegeln.

60
Q

Wie beeinflussen variable Vergütungssysteme die Anwerbung von Arbeitnehmern?

A

Sie ziehen produktivere Arbeitnehmer an

Empirische Evidenz zeigt, dass variable Vergütungssysteme eine Präferenz für leistungsstärkere Mitarbeiter schaffen.

61
Q

Welche Rolle spielt Risikoaversion bei der Entscheidung für variable Entgeltsysteme?

A

Risikoaversion verringert die Bereitschaft des Einzelnen, für eine variable Vergütung zu arbeiten

Frauen entscheiden sich seltener für variable Entgeltsysteme aufgrund höherer Risikoaversion.

62
Q

Was zeigt die empirische Evidenz über Beschäftigte im öffentlichen Sektor?

A

Sie sind risikoaverser; mehr Frauen als Männer

Diese Unterschiede können durch soziale Normen und berufliche Anforderungen erklärt werden.

63
Q

Was ist die Trittbrettfahrerproblematik?

A

Anreiz für Einzelnen zur Leistungszurückhaltung, Kosten der Leistungszurückhaltung werden auf alle Teammitglieder verteilt

Trittbrettfahrer profitieren, solange mindestens ein anderes Teammitglied eine Leistung erbringt.

64
Q

Wie kann Gruppendruck die Trittbrettfahrerproblematik abmildern?

A

Erhöht den Arbeitseinsatz jedes Teammitglieds

Gruppendruck kann das Engagement erhöhen, da Teammitglieder an einem gemeinsamen Ziel arbeiten.

65
Q

Was ist der Zusammenhang zwischen Gruppendruck und Teamgröße?

A

Die Trittbrettfahrerproblematik wächst mit der Teamgröße

Größere Teams können es einzelnen Mitgliedern erleichtern, sich zurückzulehnen.

66
Q

Was zeigt die Studie von Falk und Ichino (2006) über Gruppendruck?

A

Output von Individuum i steigt, wenn der Output von Individuum j steigt

Diese Studie untersucht den Einfluss von Gruppendruck auf die Produktivität.

67
Q

Was war das Ziel der Studie von Falk und Ichino (2006)?

A

Klare empirische Evidenz, dass Gruppendruck existiert

Die Studie schaltete andere Einflussfaktoren aus, um den direkten Effekt von Gruppendruck zu messen.

68
Q

Was war das Ergebnis der Studie bezüglich der Outputs im Paar Treatment?

A

Durchschnittlicher Output im Paar Treatment fiel um 16,3% höher aus

Dies zeigt, dass der soziale Druck innerhalb eines Teams die Produktivität steigern kann.

69
Q

Wie lautet die Aussage: ‘Bad apples gain from good apples’ im Kontext von Gruppendruck?

A

Es stellt die Frage nach dem optimalen Zusammenspiel von Mitarbeitern mit verschiedenen Produktivitäten

Dies bezieht sich auf die Dynamik in Teams, wo weniger produktive Mitglieder von den leistungsstärkeren profitieren.

70
Q

Was sind die administrativen Details für die freiwillige Leistungsüberprüfung?

A

Dienstag 18.11.2024, Zugang in Zeitfenstern, Bearbeitungszeit 25 Minuten

Teilnehmer müssen sich an die vorgegebenen Zeitfenster halten, um Zugang zu den Prüfungen zu erhalten.

71
Q

Wie viele MC Fragen gibt es in der administrativen Überprüfung und wie viele Mitarbeitspunkte können maximal erreicht werden?

A

20 MC Fragen á 0,5 Mitarbeitspunkte, max. 10 Mitarbeitspunkte

Es gibt keine Teilpunkte und keine Minuspunkte für falsche Antworten.

72
Q

Was sind die Themen der Agenda für die Personalführung?

A
  • Personalführung
  • Personalauswahl
  • Entlohnung
  • Teamarbeit

Diese Themen sind zentral für die Vermittlung von Kenntnissen im Bereich der Personalführung.

73
Q

Fill-in-the-blank: Trittbrettfahrerproblematik ist bei _______ besonders ausgeprägt.

A

Teamgröße

Je größer das Team, desto einfacher ist es für Einzelne, sich zurückzulehnen.