Vorlesung 2 Flashcards

1
Q

Wie bestimmt man die Zellzahl nach n Teilungen?

A

-Zellzahl N = N0 x 2n

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2
Q

Wie bestimmt man die Zahl der Generationen(Zellteilungen) einer Bakterienkultur?

A

-n =(log(N) - log(N0))/ log(2)

N -> Zellzahl

N0 -> anfängliche Zellzahl

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3
Q

Berechnung Generationszeit?

A
  • g = t/n
  • t = Zeitraum der Messung
  • n = Zahl der Generationen
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4
Q

Teilungsrate?

A

-v = n/t = 1/g

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5
Q

Wie wird eine kontinuierliche Kultur erreicht?

A
  • durch die Bunutzung von Chemostaten können werden Zellen unter konstanten Bedingungen in exponentieller Phase kultiviert
  • erzeugt Fließgleichgewicht( steady state)
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6
Q

Welche Wachstumsparameter?

A
  • pH-Wert
  • Temperatzr
  • Salzgehalt
  • O2-Gehalt
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7
Q

Anhand Graph: Einfluss Temperatur auf Wachstumsrate?

A
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8
Q

Lipidstrukturen Unterschied: Archaea und Pro-/Eukaryoten?

A
  • Arachaea -> Etherbindungen
  • Pro-/Eukaryoten Estherbindungen
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9
Q

Funktionen Cytoplasmamembran?

A

-Osmotische/Permeabilitäts-Barriere
-Protein Translokation
-Energie liefernde Prozesse
-Synthese und Translokation von Membranlipiden & Polysacchariden
-Koordination der DNA Replikation und der Segregation mit der
Septumbildung und Zellteilung
-Chemotaxis

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10
Q

Welche Arten von aktivem Transport? 2 Arten zu unterteilen

A

1.

  • primär aktiv-> ATP wird benutzt
  • sekundär aktiv-> Konzentrationsgradienten eines anderen Moleküls wird genutzt

2.

  • einfacher Transport-> nur membrandurchspannendes Transportprotein beteiligt
  • Gruppentranslokation: Substrat wird während Transports chmisch verändert-> z.B. anhängen einer Phosphat-Gruppe
  • ABC-Systeme(ATP-binding casset Transporter):-> Spaltung von ATP als Energie-quelle
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11
Q

Wichtige Fakten Zellhülle gramnegativer Bakterien?

A

-Asymmetrisch (innen
Phospholipide, außen
LPS)

-Diffusionsbarriere für
große Moleküle (u.a.
viele Antibiotika)

-Äussere Membran ist
permeabel für kleinere,
hydrophile Moleküle

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12
Q

Was versteht man unter dem Braunschen Lipoprotein?

A
  • Verankerung des Mureins mit der Aussenmembran über das Braun‘sche Lipoprotein
  • kovalent an Mureinscicht gebunden und mit hydrophoben Kopf in Mebran verankert
  • hält die Distanz stabil
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13
Q

Was sind Lipopolysaccharide?Aufbau?

A
  • Lipid A, Kernpolysaccharid, O-spezifische Polysaccharide
  • Schutzfunktion, unterstützt strukturelle Integrität und erhöht die negative Ladung der Membran

-Zusätzliche Funktionen bei der Adhäsion an Oberflächen und Sensitivität
gegenüber Bakteriophagen

  • Relevant in der Pathogenität von Gram-negativen Bakterien:
  • Antigenwirkung
  • ‚Endotoxin‘ (Lipid A)
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14
Q

Was ist die Wirkung des Penicillin?

A

-verhindert die Transpeptidierung bei der Peptidoglykansynthese durch Hemmung der Transpeptidase

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15
Q

Besonderheit Peptidoglykan und Aufbau?

A
  • enthalten D-Aminosäuren
  • Peptidoglykan enthält Aminozucker:

N-Acetylglucosamin und N-acetyl-Muraminsäure

->beta1,4-glykosidische Bindungen -> Angriffstellefür Lysozym

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16
Q

Unterschiede Zellwand gramneg. und grampos. ?(vllt. nicht so wichtig?)

A
  • gram- -> DAP
  • gram+ -> L-Lysin
17
Q

Gram Färbung?

A
  • Gram-negative Bakterien geben bei der Gram-Färbung den Farbstoff während des Entfärbens mit Ethanol wieder ab und werden somit nicht angefärbt.
  • Gram-positive Bakterien halten bei der Gram-Färbung auch während des Entfärbens den Farbstoff zurück und erscheinen im Mikroskop blauviolett.
    1. Anfärbung mit basischem Farbstoff
    2. Nachbehandlung mit Logolscher Lösung(KaliumIodid-Komplex)
    3. in Ethanol gegeben -> gramnegativer wieder entfärbt, durch dicke Mureinschicht bei grampositiven nicht entfärbt
    4. Safranin dazu
  • > gramnegait rot
  • grampositiv bleibt violett
18
Q

Was ist Turgorstress

A

Druck des Zellsafts auf die Zellwand

19
Q

Besonderheit Peptidoglykansynthese

A
  • trotz des Turgor-drucks wird die Zellwand während der Peptidoglykansynthese vergrößert
  • erstmal werden die neuen Stränge an die Zellwand gebracht und dann wird die vorhandene Zellwand geöffnet(Make before break)
  • Ansonsten käme es zur Zelllyse
  • 3 neue Peptidoglykanstränge gegen 1, der entfernt wird
  • durch Mureinsynthasen
20
Q

Wie ist Peptidoglykan aufgebaut

A

Peptidoglykan ist ein Makromolekül aus unterschiedlichen, miteinander quervernetzten

Bausteinen:

  • Zuckerketten als Rückgrat. Die Zucker N-Acetylglucosamin und N-Acetylmuramin-säure (entspricht N-Acetylglucosamin mit zusätzlicher Lactatgruppe am C3-Atom) sind im Wechsel über β-1,4-glykosidische Bindungen miteinander zu langen Glykanketten verknüpft. Sie bilden das Rückgrat des Sacculus.
  • Querverbindungen mit Aminosäuren. An die Lactatgruppen der N-Acetylmuraminsäuren sind durch Amidbindungen kurze Peptide von vier bis sechs Aminosäuren geknüpft, die sich miteinander zu Querbrücken verbinden.
21
Q

Wie definieren Bakterien die richtige Zeit und den
richtigen Ort der Zellteilung?

A

1 Nukleoidausschluss

2 Min-system