Utilitarismus Flashcards
1
Q
Utilitarismus
A
lat. utilis= nützlich
- das größtmögliche Glück
- Bewertung nach Nützlichkeit
- Nützlichkeit höchster Wert
- Handlungsutilitarismus
- Regelutilitarismus
2
Q
Handlungsutilitarismus
A
Qualität, Handlung nach Glück, Freude, Gewinn und Vorteil für größtmögliche Zahl an Menschen (Prinzip des größtmöglichen Glücks)
maximale Übergewicht positiver über negative Folgen
3
Q
Regelutilitarismus
A
Normen berechtigt, wenn sie nützliches Handeln motivieren, legitimieren & orientieren
4
Q
Merkmale des Utilitarismus
A
- Egalitär: alle Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt
- Hedonistisch: Lustbefriedigung wichtiges Ziel
- Konsequentialisch: Folgen/Konsequenzen wichtige Rolle
- Teologisch: Ziel wichtig
5
Q
Teologisch
A
- teleologische Ethik/Folgeethik: Handlungen gut, wenn Folgen gut (kein Bereich verboten)
- deontologische Ethik/Pflichtethik: ethische Grundsätze, Grenze: Menschenwürde
6
Q
Vertreter Utilitarismus
A
- Jeremy Bentham (1748-1832): Moralkonzept
- John Stuart Mill (1806-1873): Unterschied qualitativer/quantitativer Utilitarismus
7
Q
Prinzipien Utilitarismus
A
- Konsequenzenprinzip: Handlungen nach Folgen beurteilen
- Hedeonistisches Prinzip: größtmögliche Lust/maximaler Nutzen
- Universalistisches Prinzip: Wohlergehen aller Betroffenen
- Utilitätsprinzip: Nutzen für die Einzelnen bewertet
8
Q
Schwächen Utilitarismus
A
- berücksichtigt schlechte Handlungen nicht genug
- überfordernd
- Handlungen in Gegenwart schwer zu bewerten