Allgemein 2 Flashcards

1
Q

Was bedeutet:

b oder kein Zusatz?

A

Bezahlt: Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage war ausgeglichen. alle Order sind ausgeführt worden

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2
Q

Was bedeutet:

G

A

Geld: Zu diesem Kurs lagen dem Markler nur Kaufaufträge vor. Es kam kein Umsatz zustande

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3
Q

Was bedeutet:

B

A

Brief: Dem Makler lagen nur Verkaufsaufträge vor. Es kam kein Umsatz zustande

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4
Q

Was bedeutet:

Was bedeutet bG

A

bezahlt Geld: Limitierte Kauforders wurden nicht vollständig ausgeführt. Es bestand noch eine weitere Nachfrage

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5
Q

Was bedeutet:

bB

A

Bezahlt Brief:

Limitierte Verkaufsaufträge wurden nicht vollständig ausgeführt.
Es bestand noch ein weiteres Angebot

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6
Q

Was bedeutet:

rG

A

rationiert Geld: Die Nachfrage zum festgelegten Kurs war so groß, dass die Kaufaufträge nur beschränkt ausgeführt wurden

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7
Q

Was bedeutet:

rB

A

Rationiert Brief:

Das Angebot zum festgelegten Kurs war so groß, dass die Verkaufsaufträge nur beschränkt ausgeführt wurden

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8
Q

Was bedeutet:

T

A

Taxe: Der Markler konnte keinen Kurs festlegen. Der Kurs wurde vom Makler geschätzt

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9
Q

Was bedeutet:

ex Dividende

A

Dieser Zusatz erscheint einen Tag nach der Dividendenzahlung.
Er sagt aus, dass an diesem Tag die Dividende vom Kurs abgezogen wurde, da sie ausgezahlt wurde

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10
Q

Was bedeutet:

exBR

A

Ex Bezugsrecht:

Dieser Zusatz sagt aus, dass die Aktien ohne Bezugsrecht der neuen Aktien gehandelt wurden

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11
Q

Was bedeutet:

ExBA

A

Ex Berichtungsaktie: Der Zusatz steht hinter dem Kurs, wenn eine Aktiengesellschaft ihr Kapital durch Berichtungsaktie berichtigt hat

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12
Q

Was bedeutet:

Was bedeutet “-“?

A

Gestrichen “-“ : Es bestanf weder Nachfrage noch ein Angebot

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13
Q

Sprache der Börsianer und Analysten:

Für was steht “behauptet”, “gehalten” oder “uneinheitlich”?

A

Für eine Seitwärtsbewegung der Kurse, dass heißt, für eine Tendenz, wobei die Kurse sich kaum oder gar nicht verändert haben

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14
Q

Sprache der Börsianer und Analysten:

Für was steht “freundlich”, “fest” oder “sehr fest”

A

Steigene Kurse

Schwach, sehr schwach oder rückläufig also für fallende Kurse

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15
Q

Sprache der Börsianer und Analysten:

Für was steht: “die Aktie sollte man halten”

A

Der Analyst denk, dass die Aktie schlecht ist

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16
Q

Sprache der Börsianer und Analysten:

Oft gibt es eine große Ironie:
Die Aktie ist ein fundamentaler Kauf!

A

Die Aktie sollte man schleunigst verkaufen

17
Q

Was ist der graue Markt?

A

Als grauer markt wird der Telefonhandel bezeichnet. Hier findet kein wirklicher Handel mit Aktien statt, sondern es erfolgt nur eine Vermittlung von Kauf- und Verkaufsaufträgen. Dieser Handel erfolgt nicht an der Börse. Es ist ein Marktsegment für sehr risikobehaftete Aktien.

Da Anleger gelegentlich nach Neumissionen Schlange stehen, kann man diese Aktien schon im Vorfeld im Telefonhandel kaufen oder Verkaufen, obwohl es sie gar nicht gibt.

Zu 70% entspricht der Telefonhandel in etwa der Erstnotizan der Börse

So ist dieser Telefonhandelskurs idealer Indikator für Zeichnungswürdigkeit eines solchen Unternehmens

Ablauf des Handels:
- Bookbuildingspanne wird bekannt gegeben durch
Emissionsbanken
- Nun wird ein Schätzpreis festgelegt, zudem die Banken die
Aktien kaufen oder verkaufen können
- Angebot und Nachfrage regeln den Mark
- Die Lieferung der Aktien erfolgt später nach der Neuemission

Merke:
liegt der Preis nicht deutlich über der Bookbuildungspanne sind die Perspektiven auf einen Zeichnungsgewinn schlecht

Liegt dagegen der Kurs deutlich über der Bookbuildungspanne lohnt sich in der Regel die Zeichnung der Aktie

18
Q

Was ist der Freiverkehr?

A

Ein weiteres Börsensegment:
- Hier werden vor allem Aktien mit kleinen oder sehr geringen
Umsätzen gehandelt
- Hauptsächlich ausländische Aktien auf Euro-Basis
- Kauf und Verkauf unterliegen nicht den strengen vorschriften
des amtlichen Handels

19
Q

Was ist der geregelte Markt?

A

Hier werden solche Aktien gehandelt, die die strengen Kriterien für den amtlichen Handel nicht erfüllen.
Hierbei handelt es sich meist um Aktien, bei denen täglich nur wenige Stück gekauft und verkauft werden und somit der Börsenumsatz schwach ist

Hier muss es nicht nur um kleine Aktiengesellschaften handeln, meist ist die Ursache des schwachen Umsatzes die Aktionärsstruktur. So kann es sein, dass ein Großaktionär die meisten Aktien besitzt. Wenn diese Großaktionäre an diesen Aktien festhalten, steht folglich nur eine geringe Anzahl zum Handel zur Verfügung

20
Q

Was ist der amtliche Handel?

A

Hier dürfen nur bestimmte Aktien notiert werden:
- Die Unternehmen verpflichten sich, jährlich in einem
Börsenpflichtblatt den Jahresabschluss mit der Bilanz und
der Gewinnrechnung und Verlustrechnung zu veröffentlichen
- Die Unternehmen verpflichten sich mindestens alle 6 Monate ein
Zwischenbericht zu veröffentlichen

Mit dem amtlichen Handel werden i.d.R. Alle Bluechip-Unternehmen, also alle Standardwerte notiert

21
Q

Was ist Xetra?

A

Das computergestützte Handelssystem der Frankfurter Wertpapierbörse

22
Q

Was sind die Handelszeiten von Xetra?

A

9uhr-17:30Uhr

Das gilt auch für ausländische Wertpapiere.
Nur spanische laufen von 9Uhr bis 16:30

23
Q

Wenn ein Unternehmen an die Börse geht, ist es schwer, den Wert des Unternehmens zu erreichen und damit einen fairen Ausgabekurs festzusetzen.
Wie heißt dieser Prozess und wie wird dieser abgewickelt?

Was ist “Greenshoe”

A

Dieser Prozess heißt Neuemission/ Bookbuilding

  • Das Unternehmen will einen möglich hohen Preis erzielen
  • Je höher dieser nämlich ausfällt, desto mehr Geld fließt in die
    Taschen des Unternehmens
  • Ist der Preis jeder zu Hoch besteht die Möglichkeit, dass sich
    keine Anleger finden und das Unternehmen auf seinen Aktien
    sitzen bleiben würde

Um den Preis festzulegen muss das Unternehmen eine Bank suchen, welche die Konsortialführerschaft übernimmt. Es folgt eine intensive Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Bank. Die Analysten untersuchen mit Methoden der Fundamentalanalyse das Unternehmen und versuchen, den Marktwert zu schätzen.

  • Beim Bookbuildingverfahren gibt es allerdings keinen festen
    Emissionspreis -> es wird nur eine Preisspanne festgelegt
  • nach Bekanntgabe dieser Preisspanne können nun Anleger
    Zeichungsaufträge erteilen, wobei sie hier angeben wieviel sie
    zeichnen möchten und welchen Preis sie gewillt sind zu zahlen
  • Aus den Geboten der Anleger wird dann der Ausgabekurs
    ermittelt
  • Ist die Nachfrage sehr groß, wird der Preis an der Oberen
    Grenze festgelegt
  • Gibt es mehr kaufwillige Anleger als Aktien, ist die Emission
    überzeichnet
  • Die Zuteilung erfolgt dann nach einem individuellen Verfahren
    Welches sich von Unternehmen zu Unternehmen unterscheidet
  • Ist die Nachfrage so stark, dass es zu einer Überzeichnung
    kommt, wird zusätzlich der sogenannte Greenshoe eine Art
    Aktienreserve eingesetzt. So kann man individuell auf den Markt
    Reagieren
  • Heute sind die Neuemissionen i.d.R. alle Überzeichnet und
    der Greenshoe wird standardmäßig eingesetzt
  • Bei einer Überzeichnung werden nicht alle Anleger
    berücksichtigt, ist die Zuteilung eine Art Glücksspiel
    Die Gewinner erhalten nicht die geforderte Stückzahl
    und nicht die geforderte
  • Die Wertpapieraufsicht fordert zwar eine Offenlegung des
    Verteilungsschlüssels, jedoch der Emittent (Ausgeber von
    Wertpapieren) und der Konsortialführer bestimmen diesen
24
Q

Wenn ein bereits an der Börse notiertes Unternehmen Geld braucht, woher bekommt es Geld?

A

I.d.R. von der Börse durch Kapitalerhöhung
Das Unternehmen gibt “junge Aktien” aus
Aktionäre bekommen ein Bezugsrecht, dass ihnen ermöglicht, dir jungen Aktien zu erwerben. Der Preis dieser Aktien liegt i.d.R. unterhalb des Börsenkurses der alten Aktie, damit man sie kauft.
Zum Erwerb wird ein Bezugsverhältnis bekannt gegeben
(Z.B. 4 zu 1 - das bedeutet, dass der Bezugsrechtsausüber für je
vier alte Aktien eine neue junge dazukaufen kann) Das Bezugsrecht kann wahlweise ausgeübt werden oder aber an der Börse verkauft werden)

Das Ergebnis ist:
-> Das Eigenkapital des Unternehmens wird vergrößert, jedoch verteilt sich der Gewinn auf mehrere Aktien, wodurch der Gewinn je Aktie sinkt.
Die getätigten Investitionen brauchen eine gewisse Zeit bis sie sich rentieren und bis der Gewinn je Aktie auch wieder steigt

25
Q

Kapitalerhöhung: Was stellt das Bezugsrecht sicher?

A

Das Bezugsrecht stellt sicher, dass der Aktionär nach Kapitalerhöhung einen gleichen Teil des Unternehmens besitzt

Merke: die neuen Aktien haben in der Regel im ersten Jahr kein anrecht auf Dividende

26
Q

Wann werden aus jungen Aktien alte Aktien?

A

Nach der Dividendenzahlung

27
Q

Welcher Faktor spielt beim Gewinn von ausländischen Aktien eine Rolle?

A

Der Wechselkurs

28
Q

Was bedeutet Volatilität?

A

Schwankungsbreite der Aktie

29
Q

Was ist ein synonym für implizierte Volatilität?

A

implizierte Volatilität

Im Gegensatz gibt es auch die Historische Volatilität!

30
Q

Bei einem Dax-Stand von 4000 Punkten und einer Volatilität von 30 Prozent ergibt sich eine Schwankungsbreite für den Dax im kommenden Jahr von ca. ….

A

2800-5200 Punkten

31
Q

Was ist Shareholder Value? Was ist das Ziel?

Wem ist das Management verpflichtet?

A

Shareholder Value: Unternehmenspolitik, welche den Aktionär des Unternehmens in den Mittelpunkt stellt.

Ziel ist es, langfristig den Börsenwert zu steigern

Dabei ist das Management der Unternehmenswertsteigerung verpflichtet und wird an dessen Erfüllungsgrad gemessen.

32
Q

Was sind die Kriterien für erfolgreiches Shareholder Value?

A
  • Unternehmenstransparenz undKommunikation
  • operative Umsetzung durch Verwendung von
    betriebswirtschaftlichen Steuerungsgrößen
  • leistungsorientierte Vergütungssysteme
  • ertragsorientierte Ausschüttungspolitik
  • Aktienrückkaufprogramme

Der entscheidende Gradmesser für die Erfüllung dieser Kriterien
Ist die realisierte Aktienkursperformance

33
Q

Was ist Stakeholdervalue?

Was ist das Ziel des Stakeholdervalues?

A

Stakeholdervalue ist die Basis und die Erweiterung vom Shareholder Value. Hier versucht man das Unternehmen in seinem gesamten sozial-ökonomischen Kontext zu erfassen.

Ziel ist es die Bedürfnisse aller Anspruchsgruppen zu berücksichtigen.
Dieser unternehmenspolitische Ansatz ist für den Aktienkurs laut einigen Kritikern nicht immer hilfreich, da hierdurch die Interessen der Aktionäre oft in den Hintergrund rücken

34
Q

Ist in Deutschland Stakeholder Value häufig? Was sind die drei Gesetzte?

A

Ja in Deutschland ist es Standard

  • Montanmitbestimmungsgesetzt
  • Betriebsverfassungsgesetzt
  • Mitbestimmungsgesetzte

Die Mitbestimmungsgesetzte besagen:
Es muss im Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft eine Arbeitnehmerbank zu bilden sein. Sodass mindestens 50% der Mitglieder des Aufsichtsrates von Arbeitnehmervertreter besetzt seien müssen.

Die andere Bank im Aufsichtsrat besitzt eine Stimme mehr, aber durch die Arbeitnehmer kann eine 2/3 Mehrheit blockiert werden, welche für wichtige Entscheidungen erforderlich ist.

So haben die Arbeitnehmer direkten Einfluss auf die Unternehmenspolitik, ohne dass ihnen das Unternehmen gehört.

Die Besitzer des Unternehmens (Aktionäre) werden so in ihrer Besitzausübung in bestimmten Situationen gehindert.
Das ist ein deutsches Problem und weltweit einzigartig.
Und dies ist in der Globalisierung, bei Standortwechsel, sehr kontraproduktiv!

35
Q

Welche Punkte müssen zutreffen, damit ein Unternehmen Brand Value besitzt?

A
  • Es besitzt bekannte Markennamen
  • Diese Markennamen besitzen Potenzial für die Zukunft
  • Aufgebautes Image schafft immaterielle Werte, wodurch die
    Durchsetzung von höheren Preisen möglich ist
  • Das Markenverhalten der Konsumenten induziert ein stetiges
    Umsatz- und Gewinnwachstum

Treffen diese Punkte zu ist ein langfristiges Investment möglicherweise profitabel

36
Q

Was ist der Cost-Average-Effekt?

A

Wenn man Aktien oder auch Aktienfondsanteile über einen Sparplan erwirbt, nutzt man den sogenannten Cost-Average-Effect (Durchschnittskosteneffekt).
Dieser besagt nichts anderes, als dass man über einen längeren Zeitraum hinweg Anteile erwirbt, und zwar zu einem Preis.
Dieser kleine Preis ist günstiger als der langfristige Durchschnittspreis dieser Anteile.
Wenn ein Anleger für den gleichen Anlagebetrag ständig Anteile erwirbt, bekommt er in börsenschwachen Zeiten mehr Anteile als in Zeiten, wenn die Kurse hoch stehen. Damit erzielt er langfristig niedrigeren Durchschnittskurs.
Er wird dadurch quasi gezwungen, antizyklisch zu kaufen. Er kauft viele Anteile, wenn der Kurs niedrig ist, und wenige Anteile, wenn der Kurs hoch steht.

Der Cost-Average-Effekt garantiert jedoch nicht immer eine bessere Rendite bei der Einmalanlage. Wer beispielsweise nach einem Börsencrash sein Geld voll investiert, wird immer eine bessere Rendite erzielen.

37
Q

Was bedeutet Diversifikation?

A

Diversifikation: bedeutet, dass die Aktienanlage sich aus mehreren Titeln zusammensetzt

38
Q

Diversifikation, wie sollte die Streuung sein?

A

Die Streuung sollte international erfolgen.
Anleger sollten nie alles auf eine Karte setzten?

Es ist erwiesen, dass das Risiko bei einer globalen Anlage verringert, die Rendite aber gleichzeitig erhöht wird

(Ausländische Unternehmen wirtschaften effizienter und kostenbewusster als deutsche Unternehmen. auch ist nicht von einer Wirtschaftsebene Abhängig)

39
Q

Was sind enge Märkte?

A

Bei engen Märkten: Hier ist der Umsatz einer Aktie oder von bestimmten Aktienarten sehr schwach - von einer Aktie wird an einem Handelstag nur wenige Stücke gekauft oder verkauft.
Dies ist z.B. bei ausländischen Aktien der Fall, die an deutschen Börsengehandelt werden (diese haben einen geringeren Tagesumsatz).
- Hier können schon kleinste Käufe oder Verkäufe den Kurs
beeinflussen
- Wenn der reguläre Umsatz der Aktie normalerweise 300 Stück
am Tag liegt und der Anleger 100 Stück erwirbt, beeinflusst er
bei der geringen Menge den Kurs derart, dass er steigt.
- im ungünstigsten Fall kauft er die Aktie so viel zu teuer
- Bei Verkaufen gilt das gleiche bloß umgekehrt
- Der Kurs ergibt sich somit nicht mehr aus Angebot und
Nachfragen sondern um Knappheitspreise

  • das dieser Preis nicht gerechtfertigt ist, zeigt sich beim Vergleich
    des Kurses mit der jeweiligen mit der jeweiligen Heimatbörse
    der Aktie, wo die Liquidität der Aktie größer ist

Wichtig: deshalb sollte man unbedingt beim Kauf dieser Aktie limitieren, um nicht in diese Falle zu tappen und einen unangemessenen Kurs zu erhalten.
Man kann diese Aktien an den Heimatbörsen kaufen. Hier sind aber die Gebühren viel höher, aber langfristig ist das ein Vorteil

Bei den meisten Auslandsaktien ist dieser Sachverhalt kein Thema, sodass man in Deutschland kaufen kann