Untitled Deck Flashcards

1
Q

Was ist ein distaler Reiz?

A

Außerhalb des Sehsystems.

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Q

Was ist ein proximaler Reiz?

A

Abbildung des Stimulus.

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3
Q

Was ist ein Perzept/Phänomenale Wahrnehmung?

A

Wahrnehmungsempfinden; Qualia; Wahrnehmungsinhalt.

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4
Q

Was sind monokulare Tiefenhinweise?

A

Nur mit einem Auge erfassbar: Akkomodation, Verdeckung, Relative Größe, Höhe im Gesichtsfeld, Linearperspektive, Atmosphärische Perspektive, Texturgradient, Bewegungsparallaxe.

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5
Q

Was sind binokulare Tiefenhinweise?

A

Mit zwei Augen: Konvergenzwinkel, Retinale Querdisparation.

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6
Q

Was ist Akkommodation?

A

Krümmung der Linse um nähere Objekte schärfer zu sehen.

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7
Q

Was ist Verdeckung?

A

Verdeckende Objekte werden näher als verdeckte wahrgenommen.

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8
Q

Was ist relative Größe?

A

Objekte mit größeren Netzhautbild scheinen näher.

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9
Q

Was bedeutet Höhe im Gesichtsfeld?

A

Näher an der Horizontlinie -> weiter weg.

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10
Q

Wie kann Licht/Schatten-Verteilung einen räumlichen Eindruck hervorrufen?

A

Kann räumlichen Eindruck hervorrufen.

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11
Q

Was ist atmosphärische Perspektive?

A

Weiter entfernte Objekte erscheinen unschärfer durch Wasserpartikel in der Luft.

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12
Q

Was ist Linearperspektive?

A

Parallel in den Raum verlaufende Linien konvergieren im Fluchtpunkt.

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13
Q

Was ist Texturgradient?

A

Veränderung der Textur in Abhängigkeit von der Distanz.

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14
Q

Was ist Bewegungsparallaxe?

A

Veränderung des Netzhautbildes wegen Eigenbewegung; retinale Bildpunkte verschieben sich.

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15
Q

Was ist Konvergenzwinkel?

A

Fixation näherer Objekte führt zum Eindrehen der Augen (Schielen).

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16
Q

Was ist binokulares Tiefensehen?

A

Beide Augen erzeugen leicht unterschiedliche Netzhautbilder; retinale Querdisparation.

17
Q

Was bedeutet Mehrdeutigkeit des Netzhautbildes?

A

Netzhautbild ist mehrdeutig; verschiedene Objekte können gleiches Netzhautbild hervorrufen.

18
Q

Was sind Konstanzphänomene?

A

Größen-/Formkonstanz; obwohl Netzhautbild sich verändert, entsteht nicht der Eindruck, dass sich der distale Reiz verformt.

19
Q

Was sind Nachbilder und Emmertsches Gesetz?

A

Erzeugung Nachbilder durch Bleichung des Sehpigments eines Netzhautbereiches; danach Blick auf entfernte Fläche; Nachbild erscheint größer.

20
Q

Was sind Größentäuschungen?

A

Fehlerhafte Entfernungseinschätzungen; Beispiel: Sonne/Mond; Ames-Raum.

21
Q

Was ist die Ponzo Täuschung?

A

Obere Linie wirkt länger als untere.

22
Q

Was ist die Müller-Lyer-Täuschung?

A

Zwei Linien mit Pfeilen nach Außen/Innen; objektiv gleich lang; Linie mit Winkel nach Außen wirkt länger.

23
Q

Was sind die Bestandteile wichtig fürs Erkennen?

A

Identifikation von Formen, Farben, Oberflächentexturen; Verknüpfung Wahrnehmungsinhalt mit Gedächtnisinformationen.

24
Q

Was ist die Geon-Theorie?

A

Zerlegung in elementare Teilkörper; Objekterkennung durch räumliche Anordnung der Elemente und Gedächtniseintrag.

25
Q

Was ist objektzentrierte Repräsentation?

A

Objektzentrierte (ansichtsunabhängige) Repräsentation im Langzeitgedächtnis.

26
Q

Was sind bevorzugte Ansichten?

A

Kanonische Perspektive; günstige/ungünstige Ansichten für Objekterkennung.

27
Q

Was sind ansichtsabhängige Theorien?

A

Gedächtnisrepräsentation liegt nur in bestimmten Ansichten vor; mentale Drehung des Objekts in Ausgangslage.

28
Q

Was sind Störungen der Objekterkennung?

A

Objektagnosien aufgrund von Hirnschäden; Objekte können beschrieben, abgezeichnet und angemalt werden, jedoch nicht benannt.

29
Q

Was sind Kontexteffekte?

A

Figuren werden besser erkannt, wenn sie inhaltlich besser zur Szene passen.

30
Q

Was ist der Wortüberlegenheitseffekt?

A

Kurzzeitige Darstellung einer Buchstabenkette; weniger Fehlidentifikation, wenn Buchstaben Teil eines Wortes sind.

31
Q

Was ist das Pandämonium Modell der Buchstabenerkennung?

A

Klassisches Stufenmodell; verschiedene ‘Dämonen’ arbeiten zusammen, um Buchstaben zu erkennen.