Theorie Flashcards
Oracle DB besteht aus?
1 Datenbank und 1 Instanz
DnI
DBInstanz ist Kombination vom:
PnS
Prozessen und Speichern
Satz von Dateien nennt man
Datenbank
Was gehört zum physischen Speicherstruktur der Datenbank?
Dd Sd ORLd
Datendateien
Steuerdateien
Online-Redo-Log-Dateien
Datendateien enthälten …
eD von l.. DBS wie T… und I…
enthalten die echte Daten von der logischen DBStrukturen wie Tabellen und Indizes
Steuerdateien enthalten
MD, wie DBN und SO der DD
enthalten Metadateien, wie Datenbankname und Speicherort der Datendateien
WV Online-Redo-Log-Dateien in 1 OR Log? WV OR Log gibt es in 1DB?
Es besteht aus 2 oder mehr OR Log Dateien. 1 DB hat nur 1 OR Log.
Redo-Eintragen
Ä… der D… aufz…
alle an den Daten vorgenommenen Änderungen aufzeichnen
Nennen Sie die logische Speicher Strukturen!
DB, E…,S…,TS
Datenblöcke
Extents
Segmente
Tablespaces
Ziel der Logische Speicher Strukturen
um eine pÜW der N… von PP in einer DBU zu e…
Ziel:
um eine präzise Überwachung der Nutzung von Plattenplätzen in einer DB Umgebung zu erreichen.
Datenblöcke/Logischeblöcke/Oracleblöcke/Oracleseiten
1 R… von B… auf FP als SP der D…
1 Reihe von Bytes auf Festplatte als Speicherplatz der Daten
Extens
L… zh DB als SP der b.. Art von D…
Logisch zusammenhängenden Datenblöcken
als Speicherplatz der bestimmten Art von D…
Segmente
S… von E… zur S… von DO wie T… oder I…
Satz von Extens zur Speicherung von Datenobjekten wie Tabelle oder Index
Was ist Tablespaces und was ist drinne?
LC für 1 S… 1TS hat 1DD/DF
Logischer Container für 1 Segment. 1 Tablespace hat mindestens 1 Datendatei/Datafiles
Datafiles
pC… der D… für jeden eTS
Physischer Container der Daten für jeden entsprechenden Tablespaces
Nutzung der Tablespaces
DBL zu v…: Z… auf vG…
TB dzf
Vbk von DB zu s…
DBB bestimmte PK einzr
DBLeistung zu verbessern: Zuweisung auf verschiedenen Geräten
Teilbackup durchzuführen
Verfügbarkeit (Online/Offline) von DB zu steuern
Datenbankbenutzer bestimmte Platzkontingente einzuräumen
Art der Tablespaces
SYUUT
SYSTEM und SYSAUX
USERS
UNDOTBS1
TEMP
SYSTEM und SYSAUX
SYS: DDT und andere O… für B… der Oracle DB zu s…
er ist für den gB der DB erforderlich und enthält MD über die S…der DB
SYSAUX:
Zuständig für das S… von HD, LD und (Nicht)w… Komponenten
SYSAUX: verbessert die V… der DB, indem er Objekte aus dem SYS ent…
SYSTEM-Tablespace: die Data Dictionary-Tabellen und andere wesentliche Objekte für den Betrieb der Oracle-Datenbank zu speichern.
Er ist für den gesamten Betrieb der Datenbank erforderlich und enthält Metadaten über die Struktur der Datenbank.
SYSAUX: Zuständig für das Speichern von Hilfsdaten, Leistungsdaten und nicht wesentlichen Komponenten
.
Der SYSAUX-Tablespace verbessert die Verwaltung der Datenbank, indem er einige Objekte aus dem SYSTEM-Tablespace entlastet.
Rolle des USERS
um BO wie T…, I…, und andere BD zu s…
meisten t… Daten für An… und B… in der DB
um Benutzerobjekte wie Tabellen, Indizes und andere Benutzerdaten zu speichern.
Hier befinden sich die meisten tatsächlichen Daten für Anwendungen und Benutzer in der Datenbank.
RMD: u… F… wie T…, R… und LV mit K….
um Undo-Informationen (auch als Rollback-Daten bezeichnet) zu speichern, die für das Rückgängigmachen von Transaktionen und die Konsistenz bei Lesevorgängen erforderlich sind. Er ermöglicht Oracle, Datenkonsistenz aufrechtzuerhalten und unterstützt Funktionen wie Transaktionen, Rollbacks und Lesevorgänge mit Konsistenz.
TEMP
tTS und ZE während v… DBV wie S…,V/H und G… zu v…. (OVO)
Als Oracle automatische tSP
temporäre Tablespace und Zwischenergebnisse während verschiedener Datenbankvorgänge wie Sortieren, Verknüpfen/Hashing und Gruppieren zu verarbeiten. (Objektverarbeitungsoperation)
Er dient hauptsächlich als temporärer Speicherplatz und wird automatisch von Oracle verwaltet.
Datenbankmanagementsystem in Relational Datenbanksystem
SA: Daten zu s…,abz…,zu a..,und zu v…
Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist eine Softwareanwendung, die es Benutzern ermöglicht, Daten in der Datenbank zu speichern, abzurufen, zu aktualisieren und zu verwalten.
Ist USER immer Mensch?
JA/NEIN
Nein, auch IT-System, Skript,
Was ist User im DBMS und was ist seine Rolle
DBB/DBK:
Z… auf DB zu v…
Die S… und I… der Daten szs
Datenbankbenutzer oder ein Datenbankkonto, das erstellt wird, um Zugriff auf die Datenbank zu verwalten Die Sicherheit und Integrität der Daten sicherzustellen
Eigenschaft von Account als Benutzer-Account-Konzept
UP: IA
PR: Zum V… von F…
T/D TS: Zum V… von UO
Username und Passwort:
Identifikation und Authentifikation
Privilegs und Rollen:
Zum Verwalten von Funktionen
Temporelel/Default Tablespace:
Zum Verwalten Userobjekten
Ziel der Benutzer-Account-Konzept
Um den Z… auf die DB zu s…, die S… zu g… und die V… der Daten und Bg zu o…
Um den Zugriff auf die Datenbank zu steuern, die Sicherheit zu gewährleisten und die Verwaltung der Daten und Berechtigungen zu organisieren.
Administrative Accounts der Oracle DB
SYSTEM und SYS
Welche Zugriff hat SYS User?
Alle/nicht alle DO und O… einschließlich/ausschließlich des DD
Zugriff auf alle Datenbankobjekte und -operationen, einschließlich des Data Dictionarys.
Wofur wird SYS User verwendet?
für kDBAA wie DF von DBU, W… von SDBO und KÄ
nur für kritische Datenbankadministrationsaufgaben wie
Durchführung von Datenbankupgrades,
Wartung von Systemdatenbankobjekten und Konfigurationsänderungen.
Wofür wird SYSTEM verwendet?
Allg.DBAA , S… und WH. E… von DBO und V… von B…
für die Verwaltung der Datenbank und die
für allgemeine Datenbankadministrationsaufgaben, Sicherung und Wiederherstellung, das Erstellen von Datenbankobjekten und das Verwalten von Benutzern
Wann wurde PWD vom SYS und SYSTEM festgelegt?
Während der I… der DBS
Während der Installation der DBS
Kann SYSTEM den DBS Starten und Herunterfahren?
JA/NEIN
Nein, es ist nur möglich mit SYS
Ist ein Primary Key ein Constrain?
JA/NEIN…
Sp.Art von C…, der 1 oder mS in 1 Tabelle e… i…
I… der DB zu g…
Ja, es ist eine spezielle Art von Constraint, der eine oder mehrere Spalten in einer Tabelle eindeutig identifiziert und die Integrität der Datenbank zu gewährleisten
Eigenschaft von Primary Key
E..W..: DS 1 id…
Uv: Zur V… von vDS
Keine NW: Keine NW in den S…
Eindeutige Werte: Datensatz kann dadurch eindeutig identifiziert werden
Unveränderlich: Zur Vermeidung von verlorenen Datensatz darf die Werte des Keys nur 1mal festgelegt wurde.(Wiederfestlegen nicht erlaubt)
Keine Null-Werte: Keine Null-Werte in den Spalten
Eindeutige Index: Es verbessert die Suchgeschwindigkeit und die Leistung beim Suche von bestimmten Schlüsselwerten
Arten der Constrains
NN PK FK C U
NOT NULL
PRIMARY KEY
FOREIGN KEY
CHECK
UNIQUE
Constrains in Oracle DB
RI: FK
SU:I… der Daten aus vsSO und DB
A: A… ausführen nach e… B
Referenzielle Integrität: Foreign Key
Standardübergreifende: Integration der Daten aus verschiedenen Standorten und DB
Auslöser: Aktion ausführen nach erfüllende Bedingung
Benutzerdefinier: Sp.Integritätsbedingung durch Benutzer definiert
Anwendung der Sequences
IO im Oracle, die a.. ed N… für PK or T g…
Integriertes Objekt im Oracle, die automatisch eindeutige Nummer für Primary Key or Transaktion generieren
Werte in Sequences
SW IW MW
Startwert
Inkrementwert
Maximalwert
Ziel der Merge
AG der Daten aus ZT mit Daten aus QT.
DS in ZT a… oder e…
Abgleichung der Daten aus einer Ziel Tabelle mit Daten aus einer Quell Tabelle. (MERGE INTO)
Datensatz in der Ziel Tabelle aktualisieren oder erstellen (Abhängig von Quell Tabelle)
: UPDATE SET / INSERT()VALUES()
Ziel der Funktionen im SQL
BR zur B.. und Rg eines b…W…
Benutzer Routine zur Berechnung und Rückgabe eines bestimmten Wertes
Aufgaben der Stored Procedure?
Daten aus DB ab…,ä…,l…, und M… zg
Benutzerdefinierte Routines zur Ausführung der Aufgaben wie Daten aus DB Abrufen, Ändern, Löschen und Meldung zurückgeben
Ziel der Parameter
Zu üg und zg W… beim AR von F…. oder SP.
I/O Parameter:
W…, die F… oder gV üg oder zg
Werte, die beim Aufrufen von Funktionen oder Stored Procedure übergeben werden.
In-und-Out Parameter, die Werte die Funktion oder das gespeicherte Verfahren übergeben oder zurückgeben
Ziel der PL/SQL
ORACLE DB PS zur Verwendung vom F…,SP,P…,B…,C…,usw.
Oracle DB Programmiersprache zur Verwendung vom Funktionen, Stored Procedures, Packages, Blöcken, Cursors usw
Anonymes PL/SQL Blöcke besteht aus
SS
DBOt
… Code
Nicht/Speicherbar
Jederzeit Direkt/Indirekt ausführbar
SELECT Statement
Datenbankoperationen
PL/SQL Code
Einfacher Block, der nicht gespeichert und jederzeit direkt ausführbar
[DECLARE]
Nomminierter PL/SQL Blöcke
PL/SQL B… mit N… , der
Speicherbar/Nicht ist
Einmal/Mehrmals aufgerufen werden kann
PL/SQL Block mit Name, der speicherbar ist. Es kann mehrmals aufgerufen werden
[CREATE/REPLACE PROCEDURE ]
Struktur von Funktionen?
COR F…
funct(… IN …)
RETURN … IS
BEGIN…RETURN
CREATE OR REPLACE FUNCTION funct(… IN NUMBER)
RETURN NUMBER
IS
BEGIN
RETURN
PL/SQL Package
S… von PL/SQL R… und V…
besteht aus H.. und B…
Sammlung von PL/SQL Routinen und Variablen.
Besteht aus Header und Body
Inhalt der Package Header
D… der F…, SP, T…, K… und gV
Deklaration der Funktionen, Stored Procedures, Typen, Konstanten und globalen Variablen
Inhalt der Body
I… von P… und F…
Implementierung von Procedures und Functions
Zugriff der Header und Body
Header: Alle Users
Body: Owner des Package (Ersteller)