Sozialerwandel der pluralistischen Gesellschaft Flashcards
Def Gesellschaft
bezeichnet eine Gruppe von Personen in einem bestimmten Gebiet. Diese Personen haben zwar unterschiedliche natürliche, soziale und wirtschaftliche Merkmale, stehen aber direkt oder indirekt miteinander in Verbindung.
Unterscheidungmerkmale von Gesellschaften
Natürliche (Alter, Geschlecht, Heutfarbe,…)
wirtschaftlich Merkmale (Beruf, Einkommen, Eigentum,… )
soziale Merkmale (Werte, Normen, Kultur, Religion, Lebensstil,…)
Def Sozialstruktur
umfasst die Wechselwirkungund die Stellungen der Gruppe im gesellschaftlichen Gesamtbau, bestimmt nach sozial relevanten Merkmalen wie Beruf, Alter, Geschlecht, Bildung, Einkommen und Einfluss.
was beschreiben soziale Schichten
vertikale soziale Ungleicheiten zwischen oben und unten.
Unterschied in den objektiven Lebensbedingungen, wie Beruf, Einkommen, Ausbildug, Einfluss, Sozialprestige
was beschreibt die soziale Lage
vertikale und horizontale soziale Ungleichheiten
Unterscheide in den objektiven Lebensbedingungen und bei horizontalen Kriterien, wie Alter, Geschlecht, Kinderzahl, Religion
was beschreibt die soziale Milieus
kultursoziologischer Ansatz
Unterschieden in den Wertorientierungen und Einstellungen zur Arbeit, zu Konsum, Famile und Partnerschaft, zur Politik sowie Unterschiede inden Lebensstil
was sind die Arten der Sozilisation
- primäre Sozilisation
- in Familie
- vermittelt inhaltliche u formale Grunderfahrungen
- Worte, Gesten, Mienen, was u was nicht erlaubt ist
- sekundäre Sozilisation
- baut auf primär auf (Jugend)
- peröliche Entwicklung
- tertiäre Sozilisation
- Wechsel von sozialen Verhältnissen (Arbeit, Eheschließung,…) (erwachsen)
- quartiäre Sozilisation
- letze Lebensphase (Rentner)
Def Sozialer Wandel
werden die Veränderungen genannt, die eine gesellschaft über längere Zeit durchläuft
Was sozialer Wandel in Arbeitswelt
-entstehen neue Berufe u Qualifikationen
Was sozialer Wandel Pluralisierung u Individualisierung (Wertewandel)
-alte Werte verlieren Vorrangstellung
Was sozialer Wandel, wachsende Parteien- u Politikverdrossenheit
- interesse an Beteiligung, Wahlbeteiligung sinkt
was sozialer Wandel zunehmende Geschlechtergerechtigkeit
- angleichung Bildung, Gehalt
was sozialer Wandel Pluralisierung der Lebensformen
- Wandel bürgerlicher Familien
was Demokrafischer Wandle
- Geburtenrückgang
was versteht man unter primär Sektor
- Landwirtschaft
- Berbau
- …
was versteht man unter sekundär Sektor
- Industrie
was versteht man unter sekundär Sektor
- Industrie
was versteht man unter tertiären Sektor
- Dienstleisungsjobs
wie verläuft der Wandel in der Arbeitwelt
von primär über sekundär zum teriären Sektor
Kennzeichen von Wandel in Arbeitswelt
Verlagerung der wirtschaftlichen Produktion von Primär auf Dienstleis u Informationssektor
Auswirkungen von Wandel in Arbeitswelt
- mehr Teilzeit
- mehr Leiharbeit
- strukturelle Arbeitslosigkeit
notwendige Qualifikationen wegen Wandel in Arbeitswelt
- Schul- u Ausbildungsabschlüsse
- fachübergreifende Qualifikationen, soziale u kommunikative Fähigkeiten, Fremdsprachenkenntnisse u Mediekompetenz
- berietschaft zum selbstständigen lernen
Chancen im Wandel, für Individuen
- individuelle gestaltung der Lebens- u arbeitsweise
- bessere Vereinbarkeit mit Familie u Beruf
- Stärkung der Motivation u Selbstverwitrklichung durch mehr Gestaltungsfreiheit u Eigenverantwortung im Beruf
Chancen im Wandel, für Individuen
- individuelle gestaltung der Lebens- u arbeitsweise
- bessere Vereinbarkeit mit Familie u Beruf
- Stärkung der Motivation u Selbstverwitrklichung durch mehr Gestaltungsfreiheit u Eigenverantwortung im Beruf
Risiken im Wandel, für Individuen
- persönliche Wünsche müssen den Zielen des Unternehmens untergeordnet werden: Unsicherheit für Familien
- hoher Organisationsdruck im Umgang mit Familie, Beruf u soziale Kontakten
- mehr Eigenverantwortung -> Stress, Überforderung, Gesundheitsbelasung
Def soziale Ungleichheit
liegt dann vor, wenn Menschen aufgrund ihrer Stellung in den wertvollen gütern einer Gesellschaft öfters erhalten als andere erhalten
Vorraussetzungen für soziale Ungerechtigkeit
1) bestimmte Güter mit gesellschaftliche “Wert” müssen in Gesellschaft als knappes u begertes Gut gesehen werden (Geld->wertvoll)
2) diese Güter müssen ungleich verteilt sein (manche mehr Geld als andere)
3) gut struktuierte, in gesellschaftsstrukuren verankert, überperöliche Verteilungsmechanismen (die Ursache hat Strukur)
Formen von sozialer Ungerechtigkeit
- materielle Lage (Einkommen, Vermögen)
- Bildung (schuliche Förderung)
- Prestige (berufliche Position, soziales Ansehen)
- einfluss von Geld+Macht (Zugang zu politischen Ämtern, wirtschaftl. + politisch leitenden Positionen)
Def Gerechtigkeit
Unter Gerchtigkeit werden moralisch begründete, akzeptierte u wirksame Verhaltens- u Verteilungsregeln verstanden, die Konflikte vermeiden, welche ohne Anwendung von Gerechtigkeitsregeln bei verteilung begeherter Güter oder ungeliebter Lasten auftreten würden
Dimensionen sozialer Gerechtigkeit
- Charaktergerechtigkeit
- Leistungsgerechtigkeit
- Bedarfsgerechtigkeit
- Generationengerechtigkeit
was Charaktergerechtigkeit
- Gleichheit der Chancen für selbsbestimmte Lebensgestalung
was Leistungsgerechtigkeit
- Gleichheit der Leisungen für einen Job/Arbeit in Abhänigkeit der Anstrengung bzw Arbeit
(Ziel: individuelle Gerechtigkeit durch Gleichbehandlung u Leistungsanreiz für höhere Anstrengung-> mehr Sozialprodukt)
was Bedarfsgerechtigkeit
- gleiches Existensminimum für alle (die Würde des Menschen ist unabhänig von Leistung oder konformen Verhaltensweisen)
was Generationsgerschtigkeit
gerechte Verteilung von materiellen ressorcen, Lebenschancen u Lebenqualität unter Generationen
Funktionen der Familie
1) biologische Funktion
2) soziale Funktion
- Erziehung, Sozilisation
- wirtschaftliche Fkt
- politische Fkt
3) weitere Fkt
- religiöse Funktion
- rechtliche Fkt
- Erholungsfkt + freizeitfkt
Ziele Sozialsstaat
- sozial Sicherheit (Schutz vor Folgen verschiedener Ereignisse)
- soziale Gerschtigkeit (faire Verteilung von Rechten, Möglichkeiten und Ressorcen)
Prinzipen des Sozialsstaates (gesetzlich)
1) Versicherungsprinzip
- Risiko, das jedes Mitglied der Gemeindschaft treffen kann, von dieser gemeinsm getragen wird
- Beitrag, der von allen Mitgliedern der Gemeindschaft zu zahlen ist (gestzliche Krankenversicherung)
2) Versorgungsprinzip
- Anspruch auf Leistungen durch besindere Tätigkeiten, zBsp als Beamter, Kriegsopfer
3) Fursorgeprinzip
- Absicherung im Notfall, Anspruch auf Hilfsleistungen richtet sich nach dem individuellen Bedarf zBsp Wohngled, Hartz IV
weiter Wirkprinzipien des Sozialstaates
- Äquivalenzprinzip (Beitrag nach Risiko)
- Solidaritätsbeitrag (Beitrag nac Einkommen)
- subsidiaritätsprinzip (Eigenanteil, dann staatliche Leistungen)
aktuelle Probleme des Sozialstaates
- Demografische Entwicklung
- Arbeitslosigkeit
- höhe Sozialleistungen
- Globalisierung
allgemiene Lösungsansätze für Probleme des Sozialstaates
- Beitragssätze erhöhen
- Leistungen der Sozialversicherung kürzen
- staatliche Vürsorge einschränken (zBsp Wohnungsgeld)
- Umverteilung durch den Staat ändern
- Eigenversorgung
Unterschiede Private-KV u gesetzlich-KV
P-KV G-KV
1) Beitrag: nach Leistung | nach Einkommen
2) Leisung: frei wählbar | gesetzlich
3) Famlie: nich tversichert | versichert
4) Kostenabrechnung: aus Kostenrückerstattung | Artzt, Krankenkasse