Fragen mit AK-Loesung Flashcards

1
Q

Der episodische Puffer (“episodic buffer”) erklärt in dem revidierten Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley und Hitch: VL 1; Folie 36 X2 14.02.2020
1. Chunking-Effekte
2. Informationsintegration aus verschiedenen Quellen
3. Release from PI-Effekte
4. Alle Antworten sind richtig.

A
  1. Alle Antworten sind richtig. (Klausureinsicht)
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2
Q

Forschung von Ericsson und Kollegen über Talent und Expertise legt nahe, dass (x2) 14.02.2020 VL 2; Folie 32
A. Menschen eine angeborene Begabung für bestimmte Bereiche wie Musik oder Sport haben.
B. die wesentliche Determinante für Expertise Übung ist.
C. Top-Experten weniger Übung brauchen als durchschnittlich begabte Personen.
D. sowohl B, als auch C sind richtig.

A

B. die wesentliche Determinante für Expertise Übung ist. (Klausureinsicht)

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3
Q

Wiederholungspriming (“repetition priming”) wird als Evidenz gesehen für (x2) 14.02.2020 VL 4; Folie 43
1. episodisches Gedächtnis.
2. prozedurales Gedächtnis.
3. semantisches Gedächtnis.
4. implizites Gedächtnis.

A
  1. implizites Gedächtnis. (Klausureinsicht)
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4
Q

Kumulative Aufzeichnungen von Variable-Ratio (V-R) Verstärkungsplänen sind leicht zu identifizieren durch ihre: (x2) 14.02.2020 S 7; Folie 8
A. vorhersagbaren, regulären Pausen
B. Mangel an vorhersagbaren, regulären Pausen
C. niedrigen Reaktionsraten
D. variablen Reaktionsraten

A

B. Mangel an vorhersagbaren, regulären Pausen (Klausureinsicht)

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5
Q
  1. Negative Verstärkung: X2 2019
    a. erhöht Auftreten des Verhaltens durch angenehmes Ereignis
    b. verringert Auftreten des Verhaltens durch Wegnehmen von angenehmen Ereignis
    c. verringert Auftreten des Verhaltens durch unangenehmes Ereignis
    d. erhöht Auftreten des Verhaltens durch Wegnehmen von unangenehmen Ereignis
A

d. erhöht Auftreten des Verhaltens durch Wegnehmen von unangenehmen Ereignis

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6
Q

Das Credit-Assignment Problem betrifft die Frage, ob: X3 2020 2.Termin; 2018 1.Termin
A. Kontingenz eine notwendige Bedingung für klassische Konditionierung ist
B. Kontiguität eine notwendige Bedingung für klassische Konditionierung ist
C. Kontingenz eine notwendige Bedingung für operante Konditionierung ist
D. Kontiguität eine notwendige Bedingung für operante Konditionierung ist

A

D. Kontiguität eine notwendige Bedingung für operante Konditionierung ist (Klausureinsicht)

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7
Q

Für eine Trennung zwischen episodischem und semantischem Gedächtnis spricht: VL 4; Folie 29 (X3) 2020 2.Termin; 2019
1. bei Hirnschädigung werden eher Wörter vergessen, die spät gelernt wurden.
2. beim Korsakoff-Syndrom kommt es zur Schädigung episodischer und semantischer Gedächtnisleistungen.
3. bei Amnesien fällt es Patienten oft schwer, sowohl neue Wörter zu lernen als auch neue Erfahrungen zu speichern.
4. semantische Demenz

A
  1. semantische Demenz (Klausureinsicht)
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8
Q

In einem Experiment erhalten Versuchspersonen (Vpn) die Wahl zwischen dem Glücksspiel (“gamble”) A oder B. Welches Ergebnis wäre ein Beleg für Präferenzumkehr? VL 12; Folie 19
A. Die gleiche Zahl von Vpn präferieren A und B.
B. Die meisten Vpn präferieren A, aber sie würden mehr dafür bezahlen, B spielen zu dürfen.
C. Die meisten Vpn präferieren A, aber B hat eine höhere Werterwartung.
D. Die meisten Vpn präferieren A, aber B hat eine niedrigere Nutzenerwartung.

A

B. Die meisten Vpn präferieren A, aber sie würden mehr dafür bezahlen, B spielen zu dürfen. (Klausureinsicht)

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9
Q

Gick und Holyoak baten Probanden, ein militärisches Problem zu lösen, bevor sie über ein medizinisches Problem mit einer ähnlichen Struktur informiert wurden. Beide Probleme konnten mit dem Prinzip der “Konvergenz” gelöst werden. Was fanden Gick und Holyoak? VL 10; Folie 19-20
A. Die meisten Probanden nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem.
B. Die meisten Probanden nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem, wenn sie an die Lösung des militärischen Problems erinnert wurden.
C. Die meisten Probanden bemerkten spontan die Ähnlichkeit beider Probleme, aber konnten dennoch nicht die Konvergenzlösung für das medizinische Problem nutzen.
D. Die meisten Probanden konnten für keines der Probleme eine Konvergenzlösung nutzen.

A

B. Die meisten Probanden nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem, wenn sie an die Lösung des militärischen Problems erinnert wurden. (Klausureinsicht)

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10
Q
  1. Sensorische Adaptation ist ein Beispiel von X2 2019 S 1; Folie 12
    A. Habituation
    B. Sensibilisierung
    C. Performanz-Faktoren
    D. Klassische Konditionierung
A

C. Performanz-Faktoren (Klausureinsicht)

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11
Q

Der Devaluationseffekt im Bereich instrumenteller Konditionierung deutet darauf hin: X2 2019 Kapitel 7; S 195
A. dass S-R Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.
B. dass S-O Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.
C. dass O-S Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.
D. dass R-O Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.

A

D. dass R-O Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen. (Klausureinsicht)

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12
Q

Beim intradimensionalen Diskriminationstraining mit zwei sehr ähnlichen Stimuli, tritt was nicht auf? 2016
a) steiler Generalisierungsgradient
b) Peak-Shift-Effekt
c) höhere Stimuluskontrolle
d) höhere Stimulusgeneralisierung

A

d) höhere Stimulusgeneralisierung

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13
Q

Was ist in dem unten abgebildeten Generalisierungsgradienten nicht zu sehen? X2 2018 1.Termin
(siehe Galerie)
A. Es besteht ein gewisses Ausmaß an Stimulusgeneralisierung.
B. Es besteht ein gewisses Ausmaß an Stimuluskontrolle.
C. Es besteht ein gewisses Ausmaß an Stimulusdiskrimination.
D. Es besteht ein gewisses Ausmaß an Peak-Shift-Effect.

A

D. Es besteht ein gewisses Ausmaß an Peak-Shift-Effect. (Klausureinsicht)

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14
Q
  1. Der Retardation-Test dient dazu
    A. instrumentelle Konditionierung direkt zu messen
    B. inhibitorische Konditionierung indirekt zu messen
    C. exzitatorische Konditionierung zu quantifizieren
    D. instrumentelle Konditionierung indirekt zu messen
A

B. inhibitorische Konditionierung indirekt zu messen (Klausureinsicht)

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15
Q

Gelman und Markman’s (1986) Studie über Inferenzen von Kindern (über Fledermäuse, Amseln und Flamingos) legt nahe, dass X2 2019 VL 7; Folie 27
1. Kategorieninformation dominiert werden kann durch perzeptuelle Ähnlichkeitsinformation.
2. perzeptuelle Ähnlichkeitsinformation dominiert werden kann durch Kategorieninformation
3. Kategorieninformation nicht dominiert werden kann durch perzeptuelle Ähnlichkeitsinformation.
4. perzeptuelle Ähnlichkeitsinformation nicht dominiert werden kann durch Kategorieninformation

A
  1. perzeptuelle Ähnlichkeitsinformation dominiert werden kann durch Kategorieninformation (Klausureinsicht)
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16
Q

Laut der Reaktions-Deprivations Hypothese sind Verstärker X2 2019
A. Konsummatorische Reaktionen
B. Aktivitäten, die einer hohe Auftrittswahrscheinlichkeit haben
C. Aktivitäten, die gegenüber ihr Baseline-Niveau eingeschränkt werden
D. Reize, die zu einem befriedigenden Zustand führen

A

C. Aktivitäten, die gegenüber ihr Baseline-Niveau eingeschränkt werden (Klausureinsicht)

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17
Q

Welche von den folgenden Effekten lässt sich problemlos durch die Stimulus-Substitutions Hypothese Pavlovs erklären: X2 2019 S 3; Folie 12-15
A. dass CR von US abhängt
B. dass CR von CS abhängt
C. dass UR durch CS modifiziert wird
D. dass CR von dem CS-US Intervall abhängt

A

A. dass CR von US abhängt (Klausureinsicht)

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18
Q

Bei welchem Effekt nach der Löschung spielt die Verstärkung und Löschung eines 2. Reizes eine entscheidende Rolle? X2 2019
a. Wiederinkraftsetzung
b. Wiederaufstieg
c. Spontane Erholung
d. Erneuerung

A

b. Wiederaufstieg

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19
Q

Bei welcher Art des Wiederauftretens des gelöschten Verhaltens spielt die Konditionierung und Extinktion von einer zweiten Reaktion eine entscheidende Rolle: X3 2020 1.Termin
A. Wiederinkraftsetzung (reinstatement)
B. Erneuerung (renewal)
C. Wiederaufstieg (resurgence)
D. Spontane Erholung (spontanous recovery)

A

C. Wiederaufstieg (resurgence) (klausureinsicht)

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20
Q

Ein Affe wird fürs Klatschen mit Weintrauben belohnt. Danach Extinktion und das Verhalten sinkt. Am nächsten Tag zeigt der Affe wieder das Klatschen. Dies ist ein Beispiel für 2016
a) Spontaneous Recovery
b) Renewal
c) Resurgence
d) Reinstatement

A

a) Spontaneous Recovery

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21
Q

Woran erkennt man einen VR-Plan? X3 2019; 2018 1.Termin S 7; Folie 19
a. vorhersagbare, reguläre Pausen
b. unvorhersagbare Pausen
c. variable Reaktionsrate
d. niedrige Reaktionsrate

A

b. unvorhersagbare Pausen

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22
Q

Welcher der folgenden Aussagen würden Vertreterinnen des Rescorla-Wagner-Modells zustimmen, nicht aber Vertreterinnen der Comparator Hypothesis? S 4; Folie 5-9
A. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass die Reaktion auf den geblockten CS aktiv unterdrückt wird.
B. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS gelernt wird.
C. Der Blocking-Effekt ist bloß ein methodisches Artefakt.
D. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass der geblockte CS ein negatives Assoziationsgewicht (V < 0) erhält.

A

B. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS gelernt wird. (Klausureinsicht)

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23
Q

Es dauert länger, den Satz “Ein Rotkehlchen ist ein Tier” zu verifizieren als den Satz “Ein Rotkehlchen ist ein Vogel. Wie würde das hierarchische Modell von Collins und Quillian diesen Befund erklären? VL 4; Folie 14
1. “Tier” ist ein Knoten („node“), aber “Vogel” ist eine Kante („link“).
2. Es gibt mehr Vogel-Knoten im Gedächtnis als Rotkehlchen-Knoten.
3. Der Weg von “Rotkehlchen” zu “Vogel” ist kürzer als der Weg von “Rotkehlchen” zu “Tier”.
4. keine Antwort ist richtig

A
  1. Der Weg von “Rotkehlchen” zu “Vogel” ist kürzer als der Weg von “Rotkehlchen” zu “Tier”. (Klausureinsicht)
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24
Q

Viele Gegenbeispiele für Wenn-Dann-Aussagen führen dazu, dass (x2) 14.02.2020
1. gültige Schlüsse (Modus Ponens, Modus Tollens) eher abgelehnt werden.
2. ungültige Schlüsse (Denying the Antecedent, Affirming the Consequent) eher abgelehnt werden.
3. Beide Antworten (A, B) sind richtig.
4. Beide Antworten (A, B) sind falsch.

A
  1. Beide Antworten (A, B) sind richtig. (Klausureinsicht)
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25
Q

Wenn du kurz im Büro eines Professors gewartet hast und dich später an die Gegenstände im Büro erinnern sollst, kann dein Büro-Schema dazu führen, dass VL 5; Folie 28 X3 2020 2.Termin; 2018 1.Termin
1. typische Items (wie Stühle) vergessen wurden, die im Büro standen.
2. typische Items (wie Bücher) erinnert werden, welche nicht in dem Büro waren.
3. unübliche Items (wie etwa ein großer Hirschkopf) vergessen werden, die in dem Büro waren.
4. unübliche Items (wie etwa ein Swimming Pool) erinnert werden, die nicht in dem Büro waren.

A
  1. typische Items (wie Bücher) erinnert werden, welche nicht in dem Büro waren. (Klausureinsicht)
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26
Q

Die generalisierte Form des Gesetzes der Anpassung (Matching Law) berücksichtigt im Gegensatz zu der ursprünglichen Version des Gesetzes zusätzlich: S 8; Folie 4-8
A. die Sensitivität gegenüber relativen Verstärkerraten der Alternativen (s)
B. die Belohnungsverzögerung (D)
C. die Belohnungsgröße (M)
D. die lokale Verstärkerrate (l)

A

A. die Sensitivität gegenüber relativen Verstärkerraten der Alternativen (s) (Klausureinsicht)

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27
Q

Was ist ein Beispiel für Metagedächtnis?
1. außergewöhnlich gutes Gedächtnis, das man bei wenigen Personen findet (z.B. Lurias Versuchsperson S.)
2. die Fähigkeit, zu wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass man sich an etwas erinnern wird.
3. außergewöhnlich gutes Gedächtnis, wie es durch langes Training von jedem erreicht werden kann (z.B. Zahlenspanne)
4. Vorwissen über die Lerndomäne (z.B. Schemawissen)

A
  1. die Fähigkeit, zu wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass man sich an etwas erinnern wird. (Klausureinsicht)
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28
Q

Motiviertes Vergessen ist in der Listenmethode zurückzuführen auf
1. Hemmungsprozesse
2. fehlende Distinktheit
3. geringe Elaboration
4. geringe Tiefe der Verarbeitung

A
  1. Hemmungsprozesse (Klausureinsicht)
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29
Q

Viele Gegenbeispiele für Wenn-Dann-Regeln zu finden, sorgt dafür, dass….
a. gültige Schlüsse (Modus Ponens, Modus Tollens) eher abgelehnt werden
b. ungültige Schlüsse (Denying the Antecedent) eher abgelehnt werden
c. beides richtig
d. beides falsch

A

c. beides richtig

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30
Q
  1. Das semantische und das episodische Gedächtnis gehören zum…
  2. prozeduralem Gedächtnis
  3. deklarativem Gedächtnis
  4. das semantische zum deklarativen, das episodische zum prozeduralen Gedächtnis.
  5. das semantische zum prozeduralen, das episodische zum deklarativen Gedächtnis.
A
  1. deklarativem Gedächtnis (steht in den AK Fragen so)
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31
Q
  1. Welche Erklärung liefert die Exemplar-Sicht dafür, dass ein zuvor nicht gelernter Prototyp schneller / besser einer Kategorie zugeordnet wird als ein bereits bekanntes Exemplar dieser Kategorie VL 7; Folie 17
    a. Theorie kann diesen Befund nicht erklären
    b. Prototyp ist den Kategorie Mitgliedern ähnlicher als das gelernte Exemplar
A

b. Prototyp ist den Kategorie Mitgliedern ähnlicher als das gelernte Exemplar

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32
Q

Welche Theorie erklärt, warum Rotkehlchen eher als Vögel klassifiziert werden als Pinguine
a. Prototypen-Theorie (=Rotkehlchen hat mehr Ähnlichkeit zu Prototyp)
b. Klassische Sicht
c. Exemplar-Sicht (=Rotkehlchen hat zu mehr Exemplaren Ähnlichkeit)
d. A und C

A

d. A und C

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33
Q
  1. Konsolidierung im Langzeitgedächtnis ist…. VL 3; Folie 6
    a. Übertrag von Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis
    b. sicherste Form der Speicherung
    c. Assoziative Informationen speichern
    d. Reaktivieren von Erinnerungen im Hippocampus
A

a. Übertrag von Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis

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34
Q
  1. Was haben Flashbulb Memories und Recovered Memories gemeinsam (Loftus)? VL 6
    a. Beide sind lebhaft, aber häufig inakkurat
    b. Die Konfidenzeinschätzung stimmt mit Akkuratheit überein
    c. Je lebhafter die Erinnerung ist, desto akkurater ist sie auch
A

a. Beide sind lebhaft, aber häufig inakkurat

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35
Q
  1. Warum sind laut Loftus “recovered memories” fehlerbehaftet? X3 2019
    a. Konfidenz in eigene Erinnerung entscheidet nicht über tatsächliche Genauigkeit
    b. Erinnerung sind meist zu ungenau
    c. Menschen sind leicht beeinflussbar zur Akzeptanz von fehlerhaften Erinnerungen
    d. alle Antworten richtig
A

d. alle Antworten richtig

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36
Q

Loftus argumentiert, dass recovered memories fehlerhaft sein können, weil 2016
a) Erinnerungen oft falsch sind
b) Fehlerinnerungen leicht erzeugt werden können
c) die Konfidenz kein Indikator für die Richtigkeit ist
d) alle drei

A

d) alle drei

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37
Q
  1. Das Prinzip, dass Menschen sich so verhalten, dass alle Dinge eine tiefer zugrundeliegende Natur hätten, nennt sich: X2 2019 VL 7; Folie 28
    a. Familienähnlichkeit
    b. Homöopathie
    c. psychologischer Essentialismus
    d. erklärungsbasiertes Lernen
A

c. psychologischer Essentialismus

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38
Q
  1. Der Sunk-Cost Effekt liefert Erklärung für welche Situation? VL 12; Folie 35-36
    a. irgendetwas mit Gewinnen
    b. irgendetwas mit Verlusten
    c. ….betont Einfluss von Investitionen aus der Vergangenheit…
A

b. irgendetwas mit Verlusten

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39
Q

Auf welches Merkmal von Entscheidung basiert der Sunk-Cost-Effekt? X2 2019
a. mögliche versteckte Verluste bei gegebenen Wahl
b. Größe des Verlusts einer Wahl
c. Größe des Gewinns bei einer Wahl
d. Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

A

d. Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

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40
Q
  1. Negative Bestrafung bewirkt? S 5; Folie 18
    a. Sinken der Response-rate aufgrund des Wegfalls eines appetitiven Stimulus
    b. Sinken der Responserate aufgrund von Hinzufügen eines aversiven Stimulus
    c. Erhöhen der Responserate durch Hinzufügen appetitiven Stimulus
A

a. Sinken der Response-rate aufgrund des Wegfalls eines appetitiven Stimulus

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41
Q

Bei negativer Verstärkung: S 5; Folie 18
A. erhöht sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein angenehmes Ereignis (appetitive stimulus) produziert
B. verringert sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein angenehmes Ereignis (appetitive stimulus) eliminiert
C. verringert sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein unangenehmes Ereignis (aversive stimulus) produziert
D. erhöht sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein unangenehmes Ereignis (aversive stimulus) eliminiert

A

D. erhöht sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein unangenehmes Ereignis (aversive stimulus) eliminiert (Klausureinsicht)

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42
Q
  1. Was schlussfolgerte Skinner aus seinem Aberglauben-Experiment? X4 2018 1.Termin; 2016 S 6; Folie 20-21
    a. Kontingenz ist notwendig für Instrumentelle Konditionierung
    b. Kontiguität ist hinreichend für Instrumentelle Konditionierung
    c. Kontingenz ist hinreichend für Instrumentelle Konditionierung
    d. Kontiguität ist notwendig für Instrumentelle Konditionierung
A

d. Kontiguität ist notwendig für Instrumentelle Konditionierung (steht in AK Fragen so)

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43
Q

Was beweist das Aberglauben-Experiment von Skinner angeblich? 2019
a. Kontiguität ist nicht notwendig
b. Kontiguität ist nicht hinreichend
c. Kontingenz ist nicht hinreichend
d. Kontingenz ist nicht notwendig

A

d. Kontingenz ist nicht notwendig

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44
Q

Was schlussfolgerte Skinner aus seinem Aberglauben-Experiment, was später umstritten war?
a) Instrumentelle Konditionierung benötigt nur Kontingenz
b) Instrumentelle Konditionierung benötigt nur Kontiguität
c) Instrumentelle Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität
d) Klassische Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität

A

b) Instrumentelle Konditionierung benötigt nur Kontiguität

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45
Q
  1. Signtracking ist ein Beispiel für
    a. Autoshaping
    b. inhibitorische Konditionierung
    c. exitatorische Konditionierung
A

Autoshaping

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46
Q
  1. Worin besteht der Unterschied von sensorischer Präkonditionierung und inhibitorischer Konditionierung?
    a. Anzahl nicht verstärkter Trails
    b. kürzere Präexpositionsphase
    c. CS2 hat keine direkte Assoziation zum US
A

c. CS2 hat keine direkte Assoziation zum US

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47
Q
  1. Nach dem Premack-Prinzip sind gute Verstärker?
    a. Verhaltensweisen mit hoher Auftretenswahrscheinlichkeit
A

a. Verhaltensweisen mit hoher Auftretenswahrscheinlichkeit

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48
Q
  1. Was ist beim Law of Effect und in der Zwei-Prozesstheorie nicht enthalten, sollte aber berücksichtigt werden?
    a. S-R-Assoziation
    b. S-O-Assoziation
    c. R-O-Assoziation
    d. R-S-Assoziation
A

c. R-O-Assoziation

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49
Q
  1. Was kann mit Hilfe des Summationstests gemessen werden?
    a. Indirekt Operante Reaktion
    b. inhibitorische Konditionierung indirekt
    c. exitatorische q direkt
    d. Direkt instrumentelle Reaktion
A

b. inhibitorische Konditionierung indirekt (ist eigentlich eher direkt; Retardationstest ist indirekt))

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50
Q

Experiment mit einem CS+ 800nm. Wann hat man den größten Peak Shift je nach CS-?
a. 750
b. 805
c. 830
d. in der Kontrollbedingung

A

b. 805 (?)

bekannte Altfragen zu:
● Diskontierungsfunktion: was betont die Formel
● Comperator Hypothese und Blocking Effekt welche Rolle hat b?

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51
Q
  1. Comparator-Hypothese sagt, dass der Blocking-Effect umgedreht werden kann (Revaluation Effect). Welche Rolle nehmen die Stimuli ein? X2 2019
    a. B als Comparator Cue
    b. A als Target CS
    c. B als Target CS
    d. der Umwelt–Kontext als Comparator Cue
A

c. B als Target CS

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52
Q

Vergessen wegen Interferenz durch später gelernte Items, nennt man ____. Vergessen wegen Interferenz durch früher gelernte Items, nennt man ____. X2 2019
1. retroaktive Interferenz; Release from PI
2. proaktive Interferenz; Release from PI
3. retroaktive Interferenz; proaktive Interferenz
4. proaktive Interferenz; retroaktive Interferenz

A
  1. retroaktive Interferenz; proaktive Interferenz
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53
Q

H.M. konnte Spiegelzeichnen lernen, aber nicht den Weg durch ein Labyrinth. Diese Befunde stützen die Unterscheidung von: X4 2019; 2018 1.Termin; 2016
a. semantischem und episodischem Gedächtnis
b. Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis
c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis
d. implizitem und explizitem Gedächtnis

A

c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis

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54
Q

Was unterscheidet Pavlovs Prozedur für inhibitorische Konditionierung von der Prozedur der negativen CS-US-Kontingenz? X2 2019
a. exzitatorischer Kontext vorhanden
b. für hemmende Konditionierung verwendbar
c. für Furchtkonditionierung geeignet
d. CS- mit US nie gleichzeitig gezeigt

A

d. CS- mit US nie gleichzeitig gezeigt

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55
Q

Irgendeine Frage zu Eu und Prospekttheorie → A und B war richtig

A
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56
Q
  1. Eine Studie über intuitive Physik zeigte, dass mit steigendem Alter von 5 Jahren bis zum Erwachsenenalter die Richtigkeit von Vorhersagen über die Bewegung eines Objekt:
    a. zunimmt
    b. abnimmt
    c. erst abnimmt, dann zunimmt
    d. erst zunimmt, dann abnimmt
A

c. erst abnimmt, dann zunimmt

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57
Q
  1. Was zeigten Studien über generelle, bereichsübergreifende Heuristiken als Technik zur Problemlösung in unbekannte Domänen?
    a. wenig Einfluss auf Problemlösen
    b. starke Verbesserung im Problemlösen
    c. starke Verbesserung im Problemlösen, aber nur bei hoher Motivation
    d. wenig Einfluss auf Problemlösen, wenn Person nicht hoch motiviert
A

a. wenig Einfluss auf Problemlösen

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58
Q
  1. Wiederholter Abruf einer Information bewirkt:
    a. Bessere Erinnerung an diese Information
    b. Schlechtere Erinnerung an Informationen aus derselben Kategorie
    c. A und B
    d. Alles falsch
A

c. A und B

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59
Q
  1. Bei irgendeiner seltenen Erkrankung: Bei Vorliegen der Krankheit, ist das Testergebnis bei 90% positiv. Wenn sie nicht vorliegt, dann ist das Ergebnis trotzdem noch bei 2% positiv. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person bei positivem Test erkrankt ist?
    a. 45%
    b. 90%
    c. 95%
    d. Frage kann aufgrund mangelnder Informationen nicht beantwortet werden
A

d. Frage kann aufgrund mangelnder Informationen nicht beantwortet werden

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60
Q
  1. Bei einer Studie gab es eine Experimentalgruppe, die eine mehrdeutigen Text lesen sollten. Eine Kontrollgruppe bekam zusätzlich vorher die erklärende Überschrift “Wäsche waschen”. Was war der Befund bezüglich Verständnis und Erinnerung an den Text? X2 2016
    a. Die Überschrift beeinflusste die Erinnerungen nicht.
    b. Die Überschrift verursachte falsche Schlussfolgerungen bezüglich des Textes.
    c. Die Kontrollgruppe hatte eine bessere Erinnerung an den Text.
    d. Da die Kontrollgruppe Überschrift und Text erinnern mussten, war die Erinnerung schlechter als bei der Experimentalgruppe
A

c. Die Kontrollgruppe hatte eine bessere Erinnerung an den Text.

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61
Q
  1. Was betont die Value-Discounting-Function? Seite 175
    a. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zu Belohnungsverzögerung
    b. Subjektiver Wert von Verstärker direkt proportional zu Belohnungsverzögerung
    c. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zur Belohnungsgröße
    d. der Discounting-Rate-Parameter muss immer größer als 1 sein
A

a. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zu Belohnungsverzögerung (?)

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62
Q
  1. Bei welcher Gruppe ist die Reizgeneralisierung am Größten?
    a. Gruppe mit Diskriminationstraining (S+= 900, S-=850)
    b. Gruppe mit Diskriminationstraining (S+= 900, S-=950)
    c. Kontrollgruppe ohne Diskriminationstraining
    d. Gruppe mit Diskriminationstraining (S+= 900, S-=Abwesenheit von Ton)
A

d. Gruppe mit Diskriminationstraining (S+= 900, S-=Abwesenheit von Ton)

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63
Q

Experiment zu Vokabeltraining und Testung: Was ist effektiver?
a) Alle Vokabeln studieren und testen
b) Ungelernte Vokabeln testen
c) Ungelernte Vokabeln studieren
d) A und B

A

d) A und B
(ja, die war wirklich so komisch gestellt)

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64
Q

Retrieval Interferenz anhand eines Limonaden Beispiels
a) man erinnert die anderen Getränke schlechter, wenn die Limonade mehr trainiert wurde
b) kein Unterschied in Erinnerungsleistung
c) man erinnert die anderen Getränke besser, wenn Limonade trainiert wurde
d)

A

a) man erinnert die anderen Getränke schlechter, wenn die Limonade mehr trainiert wurde

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65
Q

Wortlängeneffekt
a) Phonological suppression
b) Articulatory suppression
c) Phonologischer Speicher, limitierte Kapazität

A

c) Phonologischer Speicher, limitierte Kapazität

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66
Q

Aussprachegeschwindigkeit von Wörtern in Fremdsprache -> Evidenz wofür?

A

– phonologischer Speicher

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67
Q

Zahlen in verschiedenen Sprachen werden gelernt. Wenn der Erfolg von Aussprachegeschwindigkeit abhängt, ist das Beleg für

A

–> begrenzten phonologischen Speicher X2 2016

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68
Q

Freezing ist kein Indikator für
a) Exzitatorische Konditionierung
b) Inhibitorische Konditionierung
c) Furcht
d) CS-US Assoziation

A

b) Inhibitorische Konditionierung

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69
Q

Wie nennt man das Intervall zwischen CS und US
a) Intertrial-Intervall
b) Inter-Stimulus-Intervall
c) Scalloping
d) Trace-Intervall

A

b) Inter-Stimulus-Intervall

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70
Q

Geschmack und Übelkeit lassen sich besser paaren, und Schock und Ton. Das ist zurückzuführen auf
a) Belongingness
b) Häufige Paarung in der Umwelt

A

a) Belongingness

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71
Q

Was zeigt die R-O-Assoziation
a) Pavlov-Transfer-Test
b) Devaluation-Test
c)
d)

A

b) Devaluation-Test

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72
Q

Worauf greift Verfügbarkeitsheuristik zurück?

A

Verfügbarkeit basiert auf Häufigkeit des erlebten Auftretens
→ Wahrscheinlichkeit wird mit Hilfe der Leichtigkeit, mit der uns Beispiele einfallen, vorhergesagt

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73
Q

Wie nennt man eine Strategie mit der man sicher die richtige Lösung findet? X2 2016
a) Algorithmus
b) Heuristik
c) Hill-Climbing

A

a) Algorithmus

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74
Q

Was ist ein Beispiel für Omission Training/DRO/negative Bestrafung X2 2016
a) Die Lehrerin hört auf Sebastian zu loben, wenn er stört. Wenn er nicht gestört hat, hat sie ihn oft gelobt. Daraufhin stört Sebastian seltener.
b) Lehrerin tadelt Sebastian, wenn er stört, daraufhin stört er seltener.
c) Sie hört auf ihn zu loben, wenn er stört, dann stört er mehr.
d) Sie tadelt ihn, wenn er stört und er stört daraufhin öfter.

A

a) Die Lehrerin hört auf Sebastian zu loben, wenn er stört. Wenn er nicht gestört hat, hat sie ihn oft gelobt. Daraufhin stört Sebastian seltener.

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75
Q

Hans & Peter gehen auf das Konzert, Hans bezahlt 65€, Peter nicht. Wer verlässt das Konzert eher? X2 2016

A

Peter

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76
Q

Wann lösen die meisten Menschen das Bestrahlungsproblem? X2 2016

A

a) Mit Hinweis auf Konvergenzlösung

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77
Q

Nach Rescorla-Wagner-Modell gilt im ersten Trial einer Konditionierung immer X2 2016
● a) k=0
● b) λ=0
● c) (λ-V)=0
● d) V=0

A

d) V=0

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78
Q

Dass der Wert eines Verstärkers abnimmt, wenn er zeitlich weiter entfernt ist, wird gezeigt durch X2 2016
● a) Matching Law
● b) Nachfrageelastizitätskurve
● c) Diskontierungsfunktion
● d) Temporal Coding Hypothesis

A

c) Diskontierungsfunktion

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79
Q

Was muss laut des Premack-Prinzips nicht gelten?
● A muss wahrscheinlicher als B sein
● A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

A

A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

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80
Q

Die John-Lairds-Theorie der mentalen Modelle besagt, dass wir beim logischen Denken
a) induktive Logik nutzen
b) deduktive Logik nutzen
c) natürliche Logik nutzen
d) keine logischen Regeln nutzen

A

b) deduktive Logik nutzen
Laut ChatGPT: d) keine logischen Regeln nutzen

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81
Q

Es wird eine Reihe von Buchstaben gelernt, darunter ist ein G. Welcher Buchstabe wird am ehesten fälschlicherweise statt des G erinnert?

A

am ehesten B falsch

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82
Q

Ärzte/Zahnärzte linear separabel, wenn…

A
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83
Q

Präferenzumkehr bei Glücksspielen A und B

A
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84
Q

Beim continuous reinforcement erfolgt die Verstärkung
a) vorhersagbar nach der Antwortzahl
b) unvorhersagbar nach Antwortzahl
c) vorhersagbar nach einer bestimmten Zeit
d) unvorhersagbar nach einer bestimmten Zeit

A

a) vorhersagbar nach der Antwortzahl

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85
Q

Freezing ist kein Beispiel für
a) konditionierte Inhibition
b) Conditioned suppression
c) exzitatorische Konditionierung

A

a) konditionierte Inhibition

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86
Q

Mit welchem Verfahren wird durch eine erhöhte Verhaltensrate die S-O-Assoziation belegt?
a) Pawlows Instrumenteller Transfer Test
b) Verstärkerdevaluation

A

a) Pawlows Instrumenteller Transfer Test

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87
Q

Was ist der CS-US-Assoziation abträglich?
a) Higher-Order-Conditioning
b) Sensory Preconditioning
c) CS-Preexposure
d) CS-US-Belongingness

A

c) CS-Preexposure

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88
Q

Was muss laut des Premack-Prinzips gelten, damit Verhalten A Verhalten B verstärken kann?
a) A muss depriviert werden
b) A muss wahrscheinlicher als B sein
c) A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

A

b) A muss wahrscheinlicher als B sein

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89
Q

Was muss bei Explicity-Unpaired-Procedure auftreten?
a) CS darf niemals direkt vor US auftreten
b) CS und US müssen verschiedenartige Stimuli sein, z. B. Ton und Licht
c) Es darf nur der CS auftreten
d) CS & US treten zufällig voneinander auf.

A

a) CS darf niemals direkt vor US auftreten

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90
Q

Anna versucht sich an den Namen des neuen Geschichtslehrers zu erinnern, dabei bemerkt sie, dass sie ihre Hausaufgaben vergessen hat.
- Antworten weiß ich nicht mehr genau. Glaube es war immer:
- Sie benutzt ihr semantisches und episodisches Gedächtnis
- Episodisches und semantisches Gedächtnis
- Prozedural und deklaratives Gedächtnis
- Deklaratives und prozedurales Gedächtnis

A
  • Sie benutzt ihr semantisches und episodisches Gedächtnis
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91
Q

x und y fanden heraus, dass das merken einer Liste von Zahlen abhängig von der Aussprachgeschwindigkeit der jeweiligen Sprache ist. Welchen Aspekt der Arbeitsgedächtnistheorie unterstützt dieser Befund?

A
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92
Q

H.M. konnte Spiegelzeichnen lernen, aber nicht den Weg durch ein Labyrinth. Diese Befunde stützen die Unterscheidung von:
a. semantischem und episodischem Gedächtnis
b. Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis
c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis
d. implizitem und explizitem Gedächtnis

A

c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis

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93
Q

x und y ließen Probanden mehrdeutige Passagen lesen. Eine Gruppe hatte Passagen mit Titeln, die den Inhalt zusammenfassten, die andere Gruppe las Passagen, die keinen Titel besaßen. Was war das Ergebnis?

A
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94
Q

Wiederholungspriming ist eine Evidenz für…?
a. Büro vom Professor
b. Belongingness-Experiment
c. Interstimulus-Intervall

A

evtuell c. Interstimulus-Intervall aber keine Ahnung

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95
Q

Welche Bedingungen müssen vorhanden sein, damit das Konzept des Allgemeinarztes und des Zahnarztes linear-separabel sind

A
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96
Q

Rachel springt voll bekleidet ins Wasser. Warum kann man davon ausgehen, dass sie betrunken ist.
- weil sie die meisten Merkmale von betrunken sein erfüllt
- weil sie alle notwendigen und ausreichenden Merkmale von betrunken sein erfüllt
- weil ihr Verhalten durch das Konzept betrunken sein zu erklären ist

A
  • weil ihr Verhalten durch das Konzept betrunken sein zu erklären ist
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97
Q

Wenn Menschen sich so verhalten, als hätten Dinge eine tiefere zugrundeliegende Bedeutung, dann handelt es sich um

A
  • psychologischen Essentialismus
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98
Q

x und y liesen Probanden ein Militärproblem lösen bevor sie ein Medizinproblem ähnlicher Struktur lösen sollten. Beide Probleme liesen sich durch Konvergenz lösen. Was war das Ergebnis?

A
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99
Q

Eine systematische Prozedur, die garantiert zur Lösung der Problems führt, nennt man

A

Glaube Algorithmus

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100
Q

x und y liesen Probanden Geschichten aus unterschiedlicher Perspektive lesen z.B. Verbrecher und Hausbewohner. Was war das Ergebnis?
- Inhalte wurden unterschiedlich nacherzählt
- Inhalte wurden gleich nacherzählt

A
  • Inhalte wurden unterschiedlich nacherzählt
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101
Q

In einem Experiment haben die Vpn Wahl zwischen Glücksspiel A und B. Welches Ergebnis ist Beleg für Präferenzumkehr?
a) gleich viele päferieren A und B
b) mehr Vpn präferieren A, aber würden mehr bezahlen um B spielen zu dürfen
c) mehr Vpn präferieren A, aber B hat geringere Nutzenerwartung
d) mehr Vpn präferieren A, aber B hat höhere Werterwartung

A

b) mehr Vpn präferieren A, aber würden mehr bezahlen um B spielen zu dürfen (GPT)

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102
Q

Änderungen im Entscheidungsverhalten, die daher rühren, dass dieselbe Information in zwei unterschiedlichen Formen dargestellt wird, nennt man
a) Certainty Effekt
b) Attraction Effect
c) Framing Effekt
d)

A

c) Framing Effekt

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103
Q

Anna will in ein Apartment ziehen und hat eine Liste mit 173 Apartments. Sie wählt die ersten 10 zur Besichtigung aus und nimmt daraus dann das beste Apartment. Ihr Verhlaten ist Beleg für:
a) Reue
b) Framing
c) Elimination by aspects
d) Attraction

A

c) Elimination by aspects (ist doch eigentlich satisffycing)–> steht im Dokument so

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104
Q

Die Ergebnisse der Studie zum Intermediate Size Problem
a) Absolute Theorie der Stimuluskontrolle richtig ist
b) relationale Theorie der Stimuluskontrolle richtig ist
c) mit Abs. Theorie vereinbar
d) mit allen Theorien vereinabr

A

b) relationale Theorie der Stimuluskontrolle richtig ist (GPT)

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105
Q

Die Wahrscheinliuchkeit in einem Intervallverstärkungsplan verstärkt zu werden ist am höchsten bei
a) kontinuirlichem Antwortverhalten
b) schnellem Antwortverhalten
c) langsamer interrate time
d) schneller interrate time

A

a) kontinuirlichem Antwortverhalten

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106
Q

In zwei unabhängigen Lernexperimenten bekommen Tauben für Ton und Licht Futter. In einem dritten Exp. werden Ton und Licht gleichzeitig gegeben. Wie verändert sich ihr Assoziationsgewicht nach der Theorie von Wagner und … ?
a) steigt an
b) sinkt ab
c) bleibt gleich
d) keine Vorhersage möglich

A

b) sinkt ab

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107
Q

Um Verhalten maximal zu unterdrücken ist welcher Bestrafungsplan am effektivsten?
a) kontinuirliche Bestrafung
b) … ration Bestrafung
c) … interval Bestrafung

A

a) kontinuirliche Bestrafung (aber nicht langfristig)

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108
Q

In einem Experminet erhalten Tauben V160 Pläne. Angenommen ihr Wahlverhalten erfolgt nach dem Matching Gesetz, wie oft wird sie verstärkt?
a) etwa 60
b) etwa 120
c) weniger als 60
d) weniger als 120

A

a) etwa 60

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109
Q

Ein Kind wird nur dann imitieren, wenn
a) Modell für Verhalten verstärkt wird
b) wenn es in der Vergangenheit für das Verhlaten verstärkt wurde
c) wenn es in der Vergangenheit für Imitation verstärkt wurde
d) wenn es in der Vergangenheit vom Modell verstärkt wurde

A

a) Modell für Verhalten verstärkt wird

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110
Q

Stimulus Deprivations Theorie (siehe Probeklausur)

A
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111
Q

Vergleich mit Ähnlichkeit mit einem Ideal
a) Verfügbarkeitsheuristik
b) Repräsentationsheuristik
c) Ankereffekt
d) Rückschaufehler

A

b) Repräsentationsheuristik

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112
Q

Zeichnen Sie die Wertfunktion der Prospekttheorie auf und beschreiben Sie 2 Merkmale. 2021 2.Termin

A
  • Wertefunktion ist normativ:
  • konkav (nach Innen gewölbt) für Gewinne
  • konvex (nach Außen gewölbt) für Verluste
    -> Verluste sinken stärker, als Gewinne steigen
    (Verluste wiegen stärker als Gewinne)
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113
Q

Nennen Sie 2 Methoden, um motiviertes Vergessen zu erheben. Was für ein typisches Phänomen/ Befund gibt es? 2020 2.Termin

A
  • motiviertes Vergessen: manchmal wollen wir Dinge vergessen (z.B.traumatische Erlebnisse)
  • Item-Methode: Probanden bekommen Wortlisten und müssen sich die Wörter entweder merken oder vergessen. Die Wörter, die vergessen werden sollen, werden auch eher vergessen. Jedoch ist dies kein direkter Befund des motivierten Vergessens oder der aktiven Unterdrückung, da kein Rehearsal stattfinden konnte und die Wörter nur oberflächlich enkodiert wurden.
  • Listen-Methode: Probanden bekommen Wortlisten und müssen sich die Wörter merken. Anschließend wird gesagt, dass die falsche Liste gelernt wurde, diese vergessen werden soll und eine neue Wortliste auswendig lernen soll. Die Liste, die nicht vergessen werden soll, wird besser gemerkt. Dies ist ein Befund des motivierten Vergessens, da hier das oberflächliche Enkodieren oder der mangelnde Rehearsal ausgeschlossen werden kann. Außerdem merken sich die Probanden, die die erste Liste vergessen sollen, die zweite Liste besser. Somit könnte motiviertes Vergessen Vorteile haben.

→ Item und Listenmethode (+Beschreibung) gab 2 Punkte, insgesamt gab es aber 3

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114
Q

Worin unterscheiden sich die Wertefunktion der Prospekttheorie und die Utility-Funktion der EU-Theorie? 2 Skizzen machen und dann verbal die wichtigsten Unterschiede nennen. 2020 1.Termin

A
  • Utility Funktion:
  • wie gut erfüllt eine Option meine Ziele
  • Zuwachs im unteren Bereich ist höher als Zuwachs im oberen Bereich
  • Menschen wollen nicht den Wert maximieren, sondern den Nutzen
  • kein normativer Verlauf
  • keine negativen Werte
  • Wertefunktion:
  • Entscheidung zwischen 2 Optionen: Verlusten oder Gewinnen
  • Risikoaversion für Gewinne und Risikofreude für Verluste
  • Menschen wollen den Wert maximieren
  • normativ und negative Werte
  • konkav (nach Innen gewölbt) für Gewinne
  • konvex (nach Außen gewölbt) für Verluste
    -> Verluste sinken stärker, als Gewinne steigen
    (Verluste wiegen stärker als Gewinne)

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115
Q

Was ist der Attraktionseffekt? Warum ist er ein Widerspruch zu normativen Theorien? Erklären Sie anhand einer Grafik einen beispielhaften Versuchsaufbau und die Ergebnisse. 2018 1.Termin

A

Der Attraktionseffekt ist ein Kontexteffekt mit dem Ziel die Präferenz durch das Hinzufügen einer neuen Kategorie zu ändern. Als erstes hat der Proband zwei Optionen, zwischen denen er wählen kann, z.B. ein teures und hoch qualitatives Handy A und ein günstiges aber weniger qualitatives Handy B. Keines der Optionen ist dem anderen überlegen. Nach der normativen Theorie müsste eine rationale Entscheidung getroffen werden und man müsste indifferent gegenüber den beiden Optionen sein. Wenn eine dritte Option hinzugefügt wird, z.B. ein noch günstigeres Handy als B mit derselben Qualität, scheint Handy B attraktiver und wird bevorzugt. Dies kann nicht rational erklärt werden, da sich die Wahl nicht ändern dürfte.

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116
Q

Wie erwirbt man nach Exemplarsicht Kategoriewissen? Wie werden neue Exemplare klassifiziert? Benennen Sie ein Phänomen, das die Exemplarsicht im Gegensatz zur Prototypensicht erklären kann. 2019

A

Kategorien werden einfach als Menge von Exemplaren gespeichert. Somit werden keine Prototypen gelernt, sondern Exemplare im Gedächtnis gespeichert. Die Kategorisierung neuer Exemplare erfolgt als Ähnlichkeitsvergleich mit den gespeicherten Exemplaren der Kategorie. Dieser Vergleich kann auch parallel ablaufen. Z.B. sehe ich 3 Vögel. Ich sehe danach ein 4. Tier und denke mir, dass dieses Tier den ersten 3 Vögeln ähnlich sieht. Somit muss das 4. Tier auch ein Vogel sein.
Die Exemplarsicht kann im Gegensatz zur Protypensicht Merkmalskorrelationen erklären, da nicht nur ein Prototyp abgespeichert wird, sondern die einzelnen Exemplare mit den jeweiligen Merkmalen.

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117
Q

Nennen Sie 2 wissenschaftliche Befunde, die die Trennung von episodischem und semantischem Gedächtnis in Frage stellen. (random Dokument allgemeine 2 protokoll)

A
  • Korsakoff-Syndrom: das episodische als auch das semantische Wissen ist geschädigt
  • Anterograden Amnesie: den Patienten fällt es schwer, beide Formen von Neuwissen zu erwerben
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118
Q

Beschreiben Sie Aufbau und Ergebnisse eines Experiments, durch das man den Effekt der erlernten Hilflosigkeit zeigen kann. Erläutern Sie, wie die Hypothese der erlernten Hilflosigkeit die Ergebnisse erklärt. Erläutern Sie, warum man zwischen Effekt und Hypothese unterscheiden muss. 2021 2.Termin; 2020 2.Termin; 2019

A

Bei dem Effekt der erlernten Hilflosigkeit gibt es einmal die Exposure-Phase und einmal die Conditioning-Phase. In der Exposure-Phase gibt es 3 Gruppen:
1. Ratten erhalten Schocks, denen sie entkommen können (Gruppe A)
2. Ratten erhalten Schocks, denen sie nicht entkommen können (Gruppe B)
3. Ratten haben gar keine Schocks bekommen (Gruppe C)
In der Conditioning-Phase wird Vermeidungsverhalten gelernt. Die Ergebnisse zeigen, dass Gruppe B keinen Lerneffekt hat, was das Prinzip der erlernten Hilflosigkeit zeigt. Gruppe A und C zeigen beide ähnliche Lerneffekte. Somit wird gezeigt, dass Tiere durch die unkontrollierbaren Schocks lernen, dass diese unabhängig vom Verhalten auftreten und auch weiterhin unabhängig vom Verhalten auftreten werden. Deswegen wird keine instrumentelle Reaktion gelernt.
Es muss zwischen dem Effekt und der Hypothese unterschieden werden. Der Effekt bezieht sich auf die Ergebnisse bei Studien mit triadischen Designs. Die Hypothese hingegen liefert eine Erklärung für diese Ergebnisse.

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119
Q

Beschreiben Sie ein Experiment, mit dem man zeigen kann, dass der US für die Entstehung einer CS-US-Assoziation überraschend sein muss (1 Punkt). Beschreiben sie (grafisch oder verbal) die zu erwartenden Ergebnisse (1 Punkt). Begründen Sie mit einer Theorie der Konditionierung, warum der US überraschend sein muss (1 Punkt). 2020 1.Termin; 2018 1.Termin

A

Bei der ersten und zweiten Kontrollgruppe wurden erwatete Ergebnisse herausgefunden. Jedoch zeigte die Blocking group überraschende Ergebnisse.

🡪 der Blocking Effect zeigt, dass die Paarung von CS und US nicht allein ausreicht, um CR zu entwickeln
- Warum blockiert ein vorher konditionierter Stimulus (A) die Reaktion auf B?
- Dieser Befund wird von dem Rescorla Wagner Modell unterstützt, der besagt, dass ein US nur effektiv ist, wenn er auch überraschend ist:
- ein unerwartet großer US ist die Grundlage für exzitatorische Konditionierung
- ein unerwartet kleiner US ist die Grundlage für inhibitorische Konditionierung
- wenn der US (Ton) durch Vorkonditionierung (A) signalisiert wird, ist er nicht mehr überraschend und wird erwartet
- wenn der US nicht überraschend ist, wird er nicht die für das Lernen erforderliche “mentale Anstrengung” auslösen

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120
Q

Beschreiben Sie Inhibitorische Konditionierung, was ist eine Voraussetzung dafür?
Warum kommt es bei der Messung von inhibitorischer Konditionierung bei unidirektionalen Antwortsystemen zu praktischen Problemen? Beschreiben Sie eine Methode, mit der man trotzdem konditionierte Inhibition bei unidirektionalen Systemen messen kann. 2016

A

Bei der inhibitorischen Konditionierung (CS-) lernt man die Abwesenheit von dem US vorherzusagen, z.B. von einem aversiven US. Die CR wird gehemmt oder nimmt ab. Der CS korreliert negativ mit dem US: P(US;CS-) > P(US;CS-).
- Inhibitorische Konditionierung tritt nur auf, wenn bereits eine Erwartung an den US vorliegt, d.h. der US muss periodisch auftauchen
- Bei bidirektionalen Systemen kann das Antwortverhalten in beide Richtungen gemessen werden. Bei unidirektionalen Systemen kann nur in eine Richtung gemessen werden, wie z.B. beim Blinzeln.
Wenn Blinzeln gemessen werden soll, ist das praktische Problem, dass Ratten wenig blinzeln. Bei unidirektionalen Antwortsystemen gibt es nur einen Weg. Entweder blinzelt die Ratte oder hört mit dem Blinzeln ganz auf. D.h. entweder wird das gewünschte Verhalten gezeigt oder nicht gezeigt.
- Retardation of Acquisition Test / Retardationstest:
- indirekte Testung der konditionierten Inhibition
- wenn ein Stimulus eine Reaktion inhibiert (X), müsste es länger dauern den inhibierten Stimulus (X) in einen exzitatorischen Stimulus umzuwandeln als einen normalen Stimulus (Y)
- Y wird schneller zum exzitatorischen Stimulus als X. Denn X muss erst vom inhibitorischen Stimulus zum exzitatorischen Stimulus umgewandelt werden. Wobei Y direkt exzitatorisch konditioniert wird, da er neutral ist

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121
Q

Beschreiben sie inhaltlich und graphisch die Atkins-Rachling Theorie der Selbstkontrolle und geben sie Beispiele. (random Dokument allgemeine 2 protokoll)

A
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122
Q

Beschreiben Sie kurz die Levels of Processing-Theorie und die Encoding-Specificity-Theorie. Beschreiben Sie ein Experiment, dessen Ziel es ist, zwischen diesen beiden zu differenzieren und erklären Sie die unterschiedlichen Voraussagen der beiden Theorien. (das ist 2014 und Waldman hat glaube ich erst ab 2015 doziert)

A
  • Levels of Processing: Je bedeutungsbezogener die Enkodierungsprozesse (Phase, indem man Infos einspeichert), desto besser die Gedächtnisleistung
    🡪 verschiedene Enkodierungstypen führen zu unterschiedlichen Gedächtnisleistungen
    🡪 je tiefer die semantische Verarbeitung wird, desto besser lernt man bzw. erinnert man sich daran
  • Encoding Specificity: wie der Kontext die Rekognition beeinflusst
    🡪 wenn der Kontext des zu auswendiglernenden Wortes (bei Wörtern mit Doppelbedeutung) derselbe ist, kann ich mich leichter daran erinnern (Lernbedingung folder, file; Testbedingung 1. folder, file; 2. File; 3. Cabinet File; 4. smooth, file 🡪 in welcher Wortlistenbedingung erinnern sich die VPn an das Wort file am besten? 🡪 beste Leistung bei der originalen Wortliste: folder, file; schlechteste Leistung bei dem unterschiedlichen Kontext: smooth, file)
  • Encoding Specificity kann Levels of Processing schlagen:
  • bei der levels of processing theorie nimmt man an, dass die tiefen semantischen Aufgaben besser erinnert werden als z.B. bei Reimen. Hier sieht man aber, dass der Kontext von Lernen und der Fragestellung die semantische Verarbeitung überwiegt.

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123
Q

Erklären Sie, warum Extinktion nicht das Gegenteil von Erwerb ist. Beschreiben Sie einen experimentellen Aufbau dazu und beschreiben Sie, warum dieses Experiment zeigt, dass Extinktion nicht das Gegenteil von Erwerb ist. (das ist 2014 und Waldman hat glaube ich erst ab 2015 doziert)

A

Spontane Erholung…

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124
Q

Wie unterscheiden sich Experten von Laien beim Problemlösen? Nennen Sie mindestens drei Unterschiede anhand von Beispielen. (das ist 2009 und Waldman hat glaube ich erst ab 2015 doziert)

A
  • Experten kategorisieren anders als Laien. Laien kategorisieren eher oberflächlich und Experten gehen in die tiefen Prinzipien rein. Z.B. sehen für Laien alle Bäume gleich aus und sie würden Bäume einfach als „Bäume“ kategorisieren. Experten kenn sich mit Bäumen besser aus und würde sie als „Großbäume“ und „Kleinbäume“ kategorisieren.
  • Experten sind typischerweise besser kalibriert als Laien. D.h. deren Urteil ist vertrauenswürdiger als von den Laien. Jedoch können sich auch Experten überschätzen. Z.B., wenn ein Schachexperte die Regeln erklärt und einen Fehler macht, würde niemand denken, dass er einen Fehler gemacht hat. Da er ein Experte ist.
  • Experten haben das Domänewissen für bestimmte Themen. Z.B., bei Studien mit Röntgenbildern, können die Experten die Krankheit besser erkennen als Studenten, die noch Laien sind. Denn der Experte kennt das Domänewissen.
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125
Q

Beschreiben Sie die Zweifaktor-Theorie der Vermeidung anhand eines Experiments, das die Theorie stützt. (das ist 2009 und Waldman hat glaube ich erst ab 2015 doziert)

A
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126
Q

Welche Rolle spielt Schemawissen beim deduktiven Schließen? Beschreibe ihre Funktion anhand eines Experiments. (das ist 2009 und Waldman hat glaube ich erst ab 2015 doziert)

A
  • deduktives Schließen = logischen Wissen
  • spezifische Schlussfolgerungen aktivieren entsprechende Schemata
  • z.B. wird Amerikanern gesagt: „Wenn ein Umschlag zugeklebt ist, dann muss eine 20 Cent Briefmarke rauf.“ Dann werden den Amerikanern verschiedene Briefe gezeigt und sie müssen sagen welcher Brief geschlossen ist. Den Amerikanern fällt diese Aufgabe schwer, obwohl sie das Vorwissen bekommen haben. Die Engländer sind besser in dieser Aufgabe, da diese Regelung bei denen wirklich gilt. D.h. die Engländer haben dieses Wissen in deren Schemawissen, wodurch es ihnen leichter fällt.
    🡪 beim deduktiven Schließen muss ich auf mein Schemawissen und nicht Vorwissen zurückgreifen.
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127
Q

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen dem Rescorla-Wagner-Modells als assoziative Theorie und der komplexen Kontingenztheorie als kognitive Theorie beim kausalen Blockierungseffekt. (das ist 2009 und Waldman hat glaube ich erst ab 2015 doziert)

A
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128
Q

Vergessen wegen Interferenz durch später gelernte Items = ___________________ und Vergessen
wegen Interferenz durch frühe gelernte Items = ________________.

A

A: retroaktive Interferenz; proaktive Interferenz

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129
Q

H.M. konnte Spiegelzeichnen lernen, aber nicht den Weg durch ein Labyrinth. Diese Befunde
stützen die Unterscheidung von:
a. semantischem und episodischem Gedächtnis
b. Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis
c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis
d. implizitem und explizitem Gedächtnis

A

c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis

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130
Q

Der Satz „ein Rotkehlchen ist ein Vogel“ wird schneller mit ja beantwortet, als „ein Rotkelchen ist
ein Tier“. Wie würde ein hierarchisches Modell diesen Befund erklären?
a. Rotkehlchen sind Knoten und Tiere sind Kanten (links)
b. Der Weg vom Rotkelchen zum Tier ist länger, als bis zum Vogel
c. Rotkehlchen sind typischere Vögel, als Tiere
d. Alles falsch

A

b. Der Weg vom Rotkelchen zum Tier ist länger, als bis zum Vogel

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131
Q

Viele Gegenbeispiele für Wenn-Dann-Regeln zu finden, sorgt dafür, dass….
a. gültige Schlüsse (Modus Ponens, Modus Tollens) eher abgelehnt werden
b. ungültige Schlüsse (Denying the Antecedent) eher abgelehnt werden
c. beides richtig
d. beides falsch

A

c. beides richtig

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132
Q

Wenn du im Büro eines Professors warst und dich danach mithilfe des „Büro“-Schemas daran
erinnerst, dann werden…
a. Dann werden dazu passende Items (z.B. Bücher) fälschlich erinnert.
b. Dann werden ungewöhnliche Items (z.B. ein Hirschkopf) vergessen.
c. Dann werden ungewöhnliche Items (z.B. ein Swimmingpool) fälschlich erinnert.

A

a. Dann werden dazu passende Items (z.B. Bücher) fälschlich erinnert.

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133
Q

Experimente zu Talent und Expertise sagen
a. Übung ist der entscheidende Faktor
b. Experten haben eine angeborene Fähigkeit in Sport, Musik und weiteren
Bereichen
c. Experten brauchen weniger Übung als nicht trainierte Laien
d. B und C ist korrekt

A

a. Übung ist der entscheidende Faktor

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134
Q

Wiederholungs-Priming ist ein Beleg für welches System?
a. Episodisches Gedächtnis
b. Implizites Gedächtnis
c. Semantisches Gedächtnis
d. Prozedurales Gedächtnis

A

b. Implizites Gedächtnis

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135
Q

Episodic Buffer (Baddely) erklärt
a. Chunking
b. Release von proaktive Interferenz
c. Integration von Infos mehrerer Quellen
d. Alles richtig

A

d. Alles richtig

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136
Q

Wiederholter Abruf einer Information bewirkt…

a. bessere Erinnerung an diese Information
b. schlechtere Erinnerung an Informationen aus derselben Kategorie
c. a und b sind richtig
d. beide falsch

A

c. a und b sind richtig

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137
Q

Das Experiment zu Fledermäusen, Flamingos und Amseln mit 4jährigen Kindern zeigt…
a. Kategorieninfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos dominieren
b. Kategorieninfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos nicht dominieren
c. perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos können Kategorieninfos dominieren
d. perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos können Kategorieninfos nicht dominieren

A

a. Kategorieninfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos dominieren

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138
Q

Das Prinzip, dass Menschen sich so verhalten, als ob Dinge eine zugrundeliegende Natur hätten,
nennt sich…
a. Familienähnlichkeit
b. Homöopathie
c. psychologischer Essentialismus
d. erklärungsbasiertes Lernen

A

c. psychologischer Essentialismus

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139
Q

Eine Studie über intuitive Physik zeigte, dass ab 5 die Richtigkeit von Vorhersagen über Bewegung
von Objekten…
a. zunimmt
b. abnimmt
c. erst zunimmt, dann abnimmt
d. erst abnimmt dann zunimmt

A

d. erst abnimmt dann zunimmt

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140
Q

Anna versucht sich an den Namen des neuen Geschichtslehrers zu erinnern, dabei bemerkt sie,
dass sie ihre Hausaufgaben vergessen hat.
a. Sie benutzt ihr semantisches und episodisches Gedächtnis
b. Episodisches und semantisches Gedächtnis
c. Prozedural und deklaratives Gedächtnis
d. Deklaratives und prozedurales Gedächtnis

A

a. Sie benutzt ihr semantisches und episodisches Gedächtnis

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141
Q

Rachel springt voll bekleidet ins Wasser. Warum kann man davon ausgehen, dass sie betrunken
ist?
a. weil sie die meisten Merkmale von betrunken sein erfüllt
b. weil sie alle notwendigen und ausreichenden Merkmale von betrunken sein erfüllt
c. weil ihr Verhalten durch das Konzept betrunken sein zu erklären ist

A

c. weil ihr Verhalten durch das Konzept betrunken sein zu erklären ist

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142
Q

Wenn man krank ist, dann ist das Testergebnis zu 90% positiv und wenn man nicht krank ist, dann
ist das Testergebnis zu 2% positiv. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person bei
positivem Test wirklich krank ist?
a. 98%
b). 90%
c. 50%
d. Mangelnde Info, kann nicht beantwortet werden.

A

d. Mangelnde Info, kann nicht beantwortet werden.

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143
Q

Auf welchem Merkmal von Entscheidung basiert der Sunk-Cost-Effekt?
a. mögliche versteckte Verluste bei gegebenen Wahl
b. Größe des Verlusts einer Wahl

c. Größe des Gewinns bei einer Wahl
d. Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

A

d. Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

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144
Q

Was haben Flashbulb Memories und Recovered Memories gemeinsam(Loftus)?
a. Beide sind lebhaft, aber häufig inakkurat
b. Die Konfidenzeinschätzung stimmt mit Akkuratheit überein
c. Je lebhafter die Erinnerung ist, desto akkurater ist sie auch

A

a. Beide sind lebhaft, aber häufig inakkurat

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145
Q

Alle Studenten sind Drachen. Hans ist Student. Deswegen: Hans ist ein Drache.
. gültig und wahr
a. ungültig und wahr
b. ungültig und unwahr
c. gültig und unwahr

A

c. gültig und unwahr

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146
Q

Das semantische und das episodische Gedächtnis gehören zum…
a. prozeduralem Gedächtnis
b. deklarativem Gedächtnis
c. das semantische zum deklarativen, das episodische zum prozeduralen Gedächtnis.
d. das semantische zum prozeduralen, das episodische zum deklarativen Gedächtnis.

A

b. deklarativem Gedächtnis

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147
Q

Für eine Trennung zwischen episodischem und semantischem Gedächtnis spricht:
a. bei Hirnschädigung werden eher Wörter vergessen, die spät gelernt wurden.
b. beim Korsakoff-Syndrom kommt es zur Schädigung episodischer und semantischer
Gedächtnisleistungen.
c. bei Amnesien fällt es Patienten oft schwer, sowohl neue Wörter zu lernen als auch neue d.
Erfahrungen zu speichern.
d. semantische Demenz

A

d. semantische Demenz

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148
Q

Viele Experimente von Tulving und Kollegen haben den “Encoding specificity”-Effekt belegt. Der
generelle Befund dieser Studien ist, dass …
. die Leistung besser bei Rekognition als Recall war
a. die Leistung besser bei Rekognition als bei Recall war, wenn der Recall-Kontext dem En-
kodierungskontext entsprach und der Rekognitionkontext nicht
c. die Leistung besser bei Recall als bei Rekognition war, wenn der Recall-Kontext dem En-
kodierungskontext entsprach und der Rekognitionkontext nicht
d. keine dieser Antworten

A

c. die Leistung besser bei Recall als bei Rekognition war, wenn der Recall-Kontext dem En-
kodierungskontext entsprach und der Rekognitionkontext nicht

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149
Q

Was ist ein Beispiel für Metagedächtnis?
a. außergewöhnlich gutes Gedächtnis, das man bei wenigen Personen findet (z.B. Lurias
Versuchsperson S.)
b. die Fähigkeit, zu wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass man sich an etwas erinnern wird.
c. außergewöhnlich gutes Gedächtnis, wie es durch langes Training von jedem erreicht werden
kann (z.B. Zahlenspanne)
d. Vorwissen über die Lerndomäne (z.B. Schemawissen)

A

b. die Fähigkeit, zu wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass man sich an etwas erinnern wird.

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150
Q

Die interne Struktur von taxonomischen Kategorien basiert auf _____; die interne Struktur von
zielbezogenen Ad-hoc-Kategorien basiert auf _____.
. Merkmalen; Prototypen
a. Prototypen; Merkmalen
c. dem durchschnittlichen Kategorienmitglied; dem besten (idealen) Kategorienmitglied
d. dem besten (idealen) Kategorienmitglied; dem durchschnittlichen Kategorienmitglied

A

c. dem durchschnittlichen Kategorienmitglied; dem besten (idealen) Kategorienmitglied

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151
Q

Motiviertes Vergessen ist in der Listenmethode zurückzuführen auf
a. Hemmungsprozesse
b. fehlende Distinktheit
c. geringe Elaboration
d. geringe Tiefe der Verarbeitung

A

a. Hemmungsprozesse

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152
Q

Gick und Holyoak baten Probanden ein militärisches Problem zu lösen, bevor sie über ein
medizinisches Problem mit einer ähnlichen Struktur informiert wurden. Beide Probleme konnten
mit dem Prinzip der “Konvergenz” gelöst werden. Was fanden Gick und Holyoak?
a. Die meisten Probanden nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem.
b. Die meisten Probanden nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem, wenn
sie an die Lösung des militärischen Problems erinnert wurden.
c. Die meisten Probanden bemerkten spontan die Ähnlichkeit beider Probleme, aber konnten
dennoch nicht die Konvergenzlösung für das medizinische Problem nutzen.
d. Die meisten Probanden konnten für keines der Probleme eine Konvergenzlösung nutzen.

A

b. Die meisten Probanden nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem, wenn
sie an die Lösung des militärischen Problems erinnert wurden.

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153
Q

In einem Experiment erhalten Vpn die Wahl zwischen dem Glücksspiel (“gamble”) A oder B.
Welches Ergebnis wäre ein Beleg für Präferenzumkehr?
a. Die gleiche Zahl von Vpn präferieren A und B.
b. Die meisten Vpn präferieren A, aber sie würden mehr dafür bezahlen, B spielen zu dürfen.
c. Die meisten Vpn präferieren A, aber B hat eine höhere Werterwartung.
d. Die meisten Vpn präferieren A, aber B hat eine niedrigere Nutzenerwartung.

A

b. Die meisten Vpn präferieren A, aber sie würden mehr dafür bezahlen, B spielen zu dürfen.

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154
Q

In einem Kurzzeitgedächtnisexperiment werden Versuchsteilnehmern wiederholt die Bezeich-
nungen verschiedener Tiere präsentiert, welche die Probanden nach einer kurzen
Distraktoraufgabe reproduzieren müssen. In jedem Lerndurchgang wird eine neue Gruppe von
Tieren präsentiert. Was ist das wahrscheinlichste Ergebnis?
a. Im ersten Lerndurchgang werden die Probanden die Tiere nicht erinnern
b. Die Leistung wird sich zunehmend über die Lerndurchgänge verschlechtern
c. Die Leistung wird sich zunehmend über die Lerndurchgänge verbessern
d. Die Leistung wird sich zunächst verschlechtern, dann verbessern.

A

b. Die Leistung wird sich zunehmend über die Lerndurchgänge verschlechtern

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155
Q

In Konzeptlernexperimenten wird häufig ein vorher nicht gezeigter Prototyp besser klassifiziert als
ein Exemplar, das in der Lernphase präsentiert wurde. Wie würde die Exemplarsicht diesen Befund
erklären?
. Menschen repräsentieren die Kategorie mit Hilfe eines abstrakten Prototyps, selbst wenn der
Prototyp nicht gezeigt wurde.
a. Das Lernexemplar wurde möglicherweise schlechter gelernt als der Prototyp.
c. Der Prototyp ist möglicherweise den Kategorienexemplaren im Gedächtnis ähnlicher als das
Lernexemplar.
d. Die Exemplarsicht kann diesen Befund nicht erklären.

A

c. Der Prototyp ist möglicherweise den Kategorienexemplaren im Gedächtnis ähnlicher als das
Lernexemplar.

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156
Q

Anna will in ein Apartment ziehen und hat eine Liste mit 173 Apartments. Sie wählt die ersten 10
zur Besichtigung aus und nimmt daraus dann das beste Apartment. Ihr Verhlaten ist Beleg für:
a. Reue
b. Framing
c. Elimination by aspects
d. Attraction

A

c. Elimination by aspects

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157
Q

Was ist laut Domjans Definition von Lernen richtig?
▪ Habituation ist kein Lernen
▪ sensorische Adaptation ist Lernen
▪ allgemeine Reifung ist kein Lernen

A

▪ allgemeine Reifung ist kein Lernen

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158
Q

Womit lässt sich inhibitorische Konditionierung NICHT testen?
▪ Compound Stimulus Test
▪ Retardation of Acquisition
▪ bidirektionale Verhaltens-/ Reaktionssysteme
▪ Conditioned Suppression

A

▪ Conditioned Suppression

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159
Q

Was gilt nach dem Rescorla-Wagner-Modell?
▪ (λ-V) nähert sich während des Lernprozesses 0 an
▪ V wird positiv (weg von 0)

A

▪ (λ-V) nähert sich während des Lernprozesses 0 an

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160
Q

Nach Rescorla-Wagner Modell gilt im ersten Trial einer Konditionierung immer
. k=0
a. λ=0
b. (λ-V)=0
▪ V=0

A

▪ V=0

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161
Q

Was schlussfolgerte Skinner aus seinem Aberglaube-Experiment?
▪ Kontingenz ist hinreichend für o.K.
▪ Kontiguität ist hinreichend für o.K.
▪ Kontingenz ist notwendig für o.K.
▪ Kontiguität ist notwendig für o.K.

A

▪ Kontiguität ist hinreichend für o.K.

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162
Q

Was schlussfolgerte Skinner aus seinem Aberglauben-Experiment, was später umstritten war?
. Instr. Konditionierung benötigt nur Kontingenz
a. Instr. Konditionierung benötigt nur Kontiguität
b. Instr. Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität
c. Klass. Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität

A

a. Instr. Konditionierung benötigt nur Kontiguität

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163
Q

Ratten A und B erhalten verschiedene Verstärkerpläne, bei denen sie beide keine Pausen machen.
Ratte A hat höhere Reaktionsrate als Ratte ▪ Welche Verstärkerpläne haben sie?
▪ Ratte A hat VR und Ratte B hat VI
▪ Ratte A hat VI und Ratte B hat VR
▪ Ratte A hat FI und Ratte B hat FR
▪ Ratte A hat FR und Ratte B hat FI

A

▪ Ratte A hat VR und Ratte B hat VI

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164
Q

Wie kann man herausfinden, ob S-S-Lernen stattfindet?
▪ US-devaluation
▪ US-diminution

A

▪ US-devaluation

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165
Q

Was sagt die Reaktions-Deprivations-Hypothese über Verstärker?
▪ sind Reaktionen mit großer Auftretenswahrscheinlichkeit
▪ sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen
▪ befriedigende Reize
▪ konsummatorische Reaktionen

A

▪ sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen

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166
Q

Permission, Obligation und Autorisierung sind Beispiele für…

A

▪ pragmatic reasoning schemas

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167
Q

Bei welchem Effekt nach der Löschung spielt die Präsentation des US eine entscheidende Rolle?
▪ Wiederinkraftsetzen (Reinstatement)
▪ Wiederaufstieg (Resurgence)
▪ Spontane Erholung (Spontaneous Recovery)
▪ Erneuerung (Renewal)

A

▪ Wiederinkraftsetzen (Reinstatement)

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168
Q

Bei welchem Effekt nach der Löschung spielt die Verstärkung und Löschung eines 2. Reizes eine
entscheidende Rolle?
▪ Wiederinkraftsetzen (Reinstatement)
▪ Wiederaufstieg (Resurgence)
▪ Spontane Erholung (Spontaneous Recovery)
▪ Erneuerung (Renewal)

A

▪ Wiederaufstieg (Resurgence)

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169
Q

Die Wahrscheinlichkeit in einem Intervallverstärkungsplan verstärkt zu werden ist am höchsten
bei…
▪ kontinuierlichem Antwortverhalten
▪ schnellem Antwortverhalten
▪ langsamer interrate time
▪ schneller interrate time

A

▪ kontinuierlichem Antwortverhalten

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170
Q

In zwei unabhängigen Lernexperimenten bekommen Tauben für Ton und Licht Futter. In einem
dritten Exp. werden Ton und Licht gleichzeitig gegeben. Wie verändert sich ihr Assoziationsgewicht
nach der Theorie von Wagner… ?
▪ steigt an
▪ sinkt ab
▪ bleibt gleich
▪ keine Vorhersage möglich

A

▪ sinkt ab

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171
Q

Um Verhalten maximal zu unterdrücken ist welcher Bestrafungsplan am effektivsten?
▪ kontinuierliche Bestrafung
▪ … ration Bestrafung
▪ … interval Bestrafung

A

▪ kontinuierliche Bestrafung

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172
Q

In einem Experminet erhalten Tauben V160 Pläne. Angenommen ihr Wahlverhalten erfolgt nach
dem Matching Gesetz, wie oft wird sie verstärkt?
▪ etwa 60
▪ etwa 120
▪ weniger als 60
▪ weniger als 120

A

▪ etwa 60

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173
Q

Was ist ein Beispiel für negative Bestrafung?
. Die Lehrerin hört auf Sebastian zu loben, wenn er stört. Wenn er nicht gestört hat, hat sie ihn
oft gelobt. Daraufhin stört Sebastian seltener.
a. Lehrerin tadelt Sebastian, wenn er stört, daraufhin stört er seltener.
b. Sie hört auf ihn zu loben, wenn er stört, dann stört er mehr.
c. Sie tadelt ihn, wenn er stört und er stört daraufhin öfter.

A

. Die Lehrerin hört auf Sebastian zu loben, wenn er stört. Wenn er nicht gestört hat, hat sie ihn
oft gelobt. Daraufhin stört Sebastian seltener.

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174
Q

Ein Kind wird nur dann imitieren, wenn…
▪ Modell für Verhalten verstärkt wird
▪ wenn es in der Vergangenheit für das Verhlaten verstärkt wurde
▪ wenn es in der Vergangenheit für Imitation verstärkt wurde
▪ wenn es in der Vergangenheit vom Modell verstärkt wurde

A

▪ Modell für Verhalten verstärkt wird

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175
Q

Sensorische Adaptation ist ein Beispiel von…
▪ Habituation
▪ Sensibilisierung
▪ Performanz-Faktoren
▪ Klassische Konditionierung

A

▪ Performanz-Faktoren

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176
Q

Der Retardation-Test dient dazu…
▪ instrumentelle Konditionierung direkt zu messen
▪ inhibitorische Konditionierung indirekt zu messen
▪ exzitatorische Konditionierung zu quantifizieren
▪ instrumentelle Konditionierung indirekt zu messen

A

▪ inhibitorische Konditionierung indirekt zu messen

177
Q

Welche von den folgenden Effekten lässt sich problemlos durch die Stimulus-Substitutions
Hypothese Pavlovs erklären:
▪ dass CR von US abhängt
▪ dass CR von CS abhängt
▪ dass UR durch CS modifiziert wird
▪ dass CR von dem CS-US Intervall abhängt

A

▪ dass CR von US abhängt

178
Q

Welcher der folgenden Aussagen würden Vertreter des Rescorla-Wagner-Modells zustimmen, nicht
aber Vertreter der Comparator Hypothesis?
▪ Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass die Reaktion auf den geblockten CS aktiv
unterdrückt wir▪
▪ Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS
gelernt wir▪
▪ Der Blocking-Effekt ist bloß ein methodisches Artefakt.
▪ Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass der geblockte CS ein negatives Assoziationsgewicht
(V < 0) erhält.

A

▪ Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS
gelernt wir▪

179
Q

Was ist negative Verstärkung?
Ein _____ Ereignis wird ________ und _______ die Auftretenswahrscheinlichkeit.

A

▪ unangenehmes; weggenommen; verstärkt

180
Q

Bei negativer Verstärkung…
▪ erhöht sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein angenehmes Ereignis
(appetitive stimulus) produziert
▪ verringert sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein angenehmes
Ereignis (appetitive stimulus) eliminiert
▪ verringert sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein unangenehmes
Ereignis (aversive stimulus) produziert
▪ erhöht sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein unangenehmes
Ereignis (aversive stimulus) eliminiert

A

▪ erhöht sich die Response-Rate dadurch, dass die operante Reaktion ein unangenehmes
Ereignis (aversive stimulus) eliminiert

181
Q

Das Credit-Assignment Problem betrifft die Frage, ob:
▪ Kontingenz eine notwendige Bedingung für klassische Konditionierung ist
▪ Kontiguität eine notwendige Bedingung für klassische Konditionierung ist
▪ Kontingenz eine notwendige Bedingung für operante Konditionierung ist
▪ Kontiguität eine notwendige Bedingung für operante Konditionierung ist

A

▪ Kontiguität eine notwendige Bedingung für operante Konditionierung ist

182
Q

Wodurch wird das Credit-Assignment-Problem verhindert?
. Qualität
a. Quantität
b. Kontiguität
c. Kontingenz

A

c. Kontingenz

183
Q

Woran erkennt man einen Variable-Ratio / VR-Plan?
▪ vorhersagbare, reguläre Pausen
▪ Mangel an vorhersagbaren, regulären Pausen
▪ variable Reaktionsrate
▪ niedrige Reaktionsrate

A

▪ Mangel an vorhersagbaren, regulären Pausen

184
Q

Die generalisierte Form des Gesetzes der Anpassung (Matching Law) berücksichtigt im Gegensatz
zu der ursprünglichen Version des Gesetzes zusätzlich:
▪ die Sensitivität gegenüber relativen Verstärkerraten der Alternativen (s)
▪ die Belohnungsverzögerung (D)
▪ die Belohnungsgröße (M)
▪ die lokale Verstärkerrate (l)

A

▪ die Sensitivität gegenüber relativen Verstärkerraten der Alternativen (s)

185
Q

Der Devaluationseffekt im Bereich instrumentaler Konditionierung deutet darauf hin:
▪ dass S-R Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.
▪ dass S-O Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.
▪ dass O-S Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.
▪ dass R-O Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.

A

▪ dass R-O Assoziationen in instrumentaler Konditionierung eine Rolle spielen.

186
Q

Was sagt die Reaktions-Deprivations-Hypothese über Verstärker?
▪ sind Reaktionen mit großer Auftretenswahrscheinlichkeit
▪ sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen
▪ befriedigende Reize
▪ Konsummatorische Reaktionen

A

▪ sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen

187
Q

Was unterscheidet Pavlovs Prozedur für inhibitorische Konditionierung von der Prozedur der
negativen CS-US-Kontingenz?
▪ exzitatorischer Kontext vorhanden
▪ für hemmende Konditionierung verwendbar
▪ für Furchtkonditionierung geeignet
▪ CS- mit US werden nie gleichzeitig gezeigt

A

▪ CS- mit US werden nie gleichzeitig gezeigt

188
Q

Was muss laut des Premack-Prinzips gelten, damit Verhalten A Verhalten B verstärken kann?
. A muss depriviert werden
a. A muss wahrscheinlicher als B sein
b. A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

A

a. A muss wahrscheinlicher als B sein

189
Q
  1. Erklären sie das Design und die Ergebnisse von dem Effekt der erlernten Hilflosigkeit. Was besagt
    die Hypothese und wieso muss zwischen Effekt und Hypothese unterschieden werden?
190
Q
  1. Zeichnen sie die Wertfunktion der Prospekttheorie auf und beschreiben Sie zwei Merkmale.
191
Q

Zeichnen Sie die Entscheidungsgewichtungsfunktion mit beschrifteten Achsen und
nennen Sie ihre 2 wichtigsten Aspekte (3 Punkte).

192
Q

Offen: Beschreiben Sie ein typisches Experiment inkl. Aufbau und erwartete Ergebnisse, das die
Bedeutung von CS-US Intervalllänge bei klassischer Konditionierung zeigt (1 Punkt). Erklären Sie, wie
die Behavior Systems Theory die Ergebnisse erklärt (1 Punkt). Erklären Sie, warum die Behavior
Systems Theory besser ist als das Stimulus Substitution Modell von Pavlov (1 Punkt).

193
Q

Offen: Beschreiben Sie ein Experiment mit dem man zeigen kann, dass der US für die Entstehung
einer CS-US-Assoziation überraschend sein muss (1 Punkt). Beschreiben sie (grafisch oder verbal) die
zu erwartenden Ergebnisse (1 Punkt). Begründen Sie mit einer Theorie der Konditionierung, warum
der US überraschend sein muss (1 Punkt).

194
Q

Offen: Worin unterscheiden sich die Wertefunktion der Prospekttheorie und die Utility-Funktion der
EU-Theorie? Zwei Skizzen machen und dann verbal die wichtigsten Unterschiede nennen.

A

die EU Theorie wird jede Option individuell variiert
die EU Funktion hat einen 0 Punkt, geht also nur von Gewinnen aus
Bei der Prospekttheorie wird der Wert relativ zum Referenzpunkt evaluiert. Es gibt Gewinne und
Verluste. Verluste wiegen schwerer als Gewinne. Konkav für Gewinne, konvex für Verluste

195
Q

Nennen Sie 2 Methoden, um motiviertes Vergessen zu erheben. Was für ein typisches Phänomen /
Befund gibt es?

A

Itemmethode
erklärung : oberflächliche enkodierung, zu wenig rehearsal, motiviertes vergessen
Listenmethode; motiviertes vergessen

196
Q

bekannte offene Frage: erlernte Hilflosigkeit

A

Gruppe lernt in Triadic Design, dass Schocks unabhängig von ihrem Verhalten sind. Danach war kein
Lernerfolg mehr möglich. Wahrscheinlich wegen Mangel an erwartung, dass Verhalten nun
beeinflussend wirken kann

197
Q

Offen: Erklären Sie zwei Befunde, die gegen die Trennung von semantischem und episodischem
Gedächtnis sprechen!

198
Q

Offen: Beschreibe Inhibitorische Konditionierung, was ist eine Voraussetzung dafür?
Warum kommt es bei der Messung von inhibitorischer Konditionierung bei unidirektionalen
Antwortsystemen zu praktischen Problemen?
Beschreiben Sie eine Methode, mit der man trotzdem konditionierte Inhibition bei unidirektionalen
Systemen messen kann.

199
Q

Wie erwirbt man nach Exemplarsicht Kategoriewissen? Wie werden neue Exemplare klassifiziert?
Benennen Sie ein Phänomen, das die Exemplarsicht im Gegensatz zur Prototypensicht erklären
kann.

A

Kategorienwissen bekommt man in dem man die das Beispiel mit den Exemplaren
vergleicht, die zu einer Kategorie gehören.
o Erklärt Einfluss der Variabilität der Exemplare → nicht nur der Prototyp wird gespeichert,
sondern viele Exemplare

o Erklärt Sensitivität für MERKMALSKORRELAtion → Beziehungen in den einzelnen
exemplaren bleibt erhalten

200
Q

Was ist der Attraktivitätseffekt? Warum ist er ein Widerspruch zu normativen Theorien? Erkläre
anhand einer Grafik einen beispielhaften Versuchsaufbau und die Ergebnisse.

A

Der Attraktivitätseffekt tritt auf, wenn bei Vorliegen verschiedener Möglichkeiten die
eine Wahl einer Möglichkeit attraktiver erscheint aufgrund dem vorliegen einer anderen
Möglichkeit. In einem Versuch standen 3 verschiedene Marken zur verfügung. Die eine
Marke war teuer, aber hatte auch eine sehr gute Qualität, eine zweite war günstiger aber
hatte auch eine schlechtere Qualität. Durch das Vorlegen einer dritten mit demselben
Preis aber niedrigerer Qualität wird die die zweite Marke sehr attraktiv

201
Q

Belege für Trennung des semantischen und episodischen Gedächtnisses

A

semantische Demenz
o Bei manchen PatientInnen episodisches Gedächtnis betroffen aber nicht semantisches
o Retrograde Amnesie betrifft oft Jahre, semantische nur kurze zeit.

202
Q

Erklären Sie zwei wissenschaftliche Befunde, die gegen die Trennung von semantischem und
episodischem Gedächtnis sprechen

A

Korsakoff-Syndrom
o Erinnerungen bedienen sich semantischen Konzepten
o Anterograde AMnesien: schwierigkeiten bei beiden arten von Neuwissen
o Bei Hirnschädigungen im Alter werden oft Objektbenennungen vergessen, die später im
Leben erworben wurden

203
Q

Beschreiben sie inhaltlich und graphisch die Atkins-Rachling Theorie der Selbstkontrolle und
geben sie Beispiele.

A

Die Selbstkontrolle verlangsamt die Diskontierungsfunktion. Im Alter können Menschen
oft besser auf Belohnung warten, als wenn die jung sind

204
Q

Wie unterscheiden sich Experten und Laien beim Problemlösen? 3 Unterschiede + Beispiele

A

Bessere Wahrnehmung
▪ für die relevanten Ereignisse
● bessere Analogie
▪ kennen ähnliche Probleme, von denen sie übertragen können
● bessere Problemlösestrategien
▪ haben Domänenwissen
● besseres GEdächtnis
▪ Chunking ⇒ Schachfiguren

205
Q

Wortlängeneffekt = ?
a. Phonological supression
b. Articulatory supression
c. Phonologischer Speicher

A

c. Phonologischer Speicher (weil limitierte Kapazität)

206
Q

Anna versucht sich an den Namen des neuen Geschichtslehrers zu erinnern, dabei bemerkt sie, dass
sie ihre Hausaufgaben vergessen hat.
a. Sie benutzt ihr semantisches und episodisches Gedächtnis
b. Episodisches und semantisches Gedächtnis
c. Prozedural und deklaratives Gedächtnis
d. Deklaratives und prozedurales Gedächtnis

A

a. Sie benutzt ihr semantisches und episodisches Gedächtnis

207
Q

Das semantische und episodische Gedächtnis gehören zum..
a. deklarativen Gedächtnis
b. prozeduralen Gedächtnis
c. das semantische gehört zum prozeduralen, das episodische zum deklarativen
d. das semantische gehört zum deklarativen, das episodische zum prozeduralen

A

a. deklarativen Gedächtnis

208
Q

Der "episodic buffer" aus dem AG-Modell von Baddeley und Hitch erklärt
a. Chunking
b. Release from PI
c. Integration von Informationen aus verschiedenen Quellen
d. alle

209
Q

Konsolidierung bezeichnet:
a. Übertragung von Infos im LZG
b. Effektivere Speicherung im LZG

A

a. Übertragung von Infos im LZG

210
Q

-Vergessen wegen Interferenz durch später gelernte Items, nennt man ____. Vergessen wegen
Interferenz durch früher gelernte Items, nennt man ____.
a. retroaktive Interferenz; Release from PI
b. proaktive Interferenz; Release from PI
c. retroaktive Interferenz; proaktive Interferenz
d. proaktive Interferenz; retroaktive Interferenz

A

c. retroaktive Interferenz; proaktive Interferenz

211
Q

Rachel springt voll bekleidet ins Wasser. Warum kann man davon ausgehen, dass sie betrunken ist?
a. weil sie die meisten Merkmale von betrunken sein erfüllt
b. weil sie alle notwendigen und ausrechenden Merkmale von betrunken sein erfüllt
c. weil ihr Verhalten durch das Konzept betrunken zu sein zu erklären ist

A

c. weil ihr Verhalten durch das Konzept betrunken zu sein zu erklären ist

212
Q

Welche Theorie erklärt, warum Rotkehlchen eher als Vögel klassifiziert werden als Pinguine
a. Prototypen-Theorie (=Rotkehlchen hat mehr Ähnlichkeit zu Prototyp)
b. Klassische Sicht
c. Exemplar-Sicht (=Rotkehlchen hat zu mehr Exemplaren Ähnlichkeit)
d. A und C

A

d. A und C

213
Q

Die interne Struktur von taxonomischen Kategorien basiert auf _____; die interne Struktur von
zielbezogenen Ad-hoc-Kategorien basiert auf _____.
a. Merkmalen; Prototypen
b. Prototypen; Merkmalen
c. dem durchschnittlichen Kategorienmitglied; dem besten (idealen) Kategorienmitglied
d. dem besten (idealen) Kategorienmitglied; dem durchschnittlichen Kategorienmitglied

A

c. dem durchschnittlichen Kategorienmitglied; dem besten (idealen) Kategorienmitglied

214
Q

Das Asian-Disease-Paradigma zeigt:
a. Risikoaversion bei Verlusten, Risikofreude bei Gewinnen
b. Risikoaversion bei Gewinnen, Risikofreude bei Verlusten

A

b. Risikoaversion bei Gewinnen, Risikofreude bei Verlusten

215
Q

Alle Studenten sind Drachen. Hans ist Student. Deswegen: Hans ist ein Drache.
a. gültig und wahr
b. ungültig und wahr
c. ungültig und unwahr
d. gültig und unwahr

A

d. gültig und unwahr

216
Q

Was wäre Evidenz für die funktionale Trennung von episodischem und semantischem
Gedächtnis?
a. H.M. hatte weiterhin Zugriff auf sein semantisches Gedächtnis, aber nicht auf sein epi-
sodisches Gedächtnis zeigt unterschied prozedural und deklarativ
b. Bei Korsakoff-Syndrom Patienten ist sowohl das episodische als auch das semantische
Gedächtnis beeinträchtigt
c. Einige Amnesiestudien haben eine deutliche Beeinträchtigung beim Erwerb neuer
Informationen gefunden, aber nicht beim Abruf alter Informationen
d. Alle drei Antworten sind richtig

A

a. H.M. hatte weiterhin Zugriff auf sein semantisches Gedächtnis, aber nicht auf sein epi-
sodisches Gedächtnis zeigt unterschied prozedural und deklarativ

217
Q

-Viele Experimente von Tulving und Kollegen haben den “Encoding specificity”-Effekt belegt. Der
generelle Befund dieser Studien ist, dass …
a. die Leistung besser bei Rekognition als Recall war
b. die Leistung besser bei Rekognition als bei Recall war, wenn der Recall-Kontext dem En-
kodierungskontext entsprach und der Rekognitionkontext nicht
c. die Leistung besser bei Recall als bei Rekognition war, wenn der Recall-Kontext dem En-
kodierungskontext entsprach und der Rekognitionkontext nicht
d. keine dieser Antworten

A

c. die Leistung besser bei Recall als bei Rekognition war, wenn der Recall-Kontext dem En-
kodierungskontext entsprach und der Rekognitionkontext nicht

218
Q

In einem Kurzzeitgedächtnisexperiment werden Versuchsteilnehmern wiederholt die Bezeich-
nungen verschiedener Tiere präsentiert, welche die Probanden nach einer kurzen Distraktoraufgabe
reproduzieren müssen. In jedem Lerndurchgang wird eine neue Gruppe von Tieren präsentiert. Was
ist das wahrscheinlichste Ergebnis?
a. Im ersten Lerndurchgang werden die Probanden die Tiere nicht erinnern
b. Die Leistung wird sich zunehmend über die Lerndurchgänge verschlechtern
c. Die Leistung wird sich zunehmend über die Lerndurchgänge verbessern
d. Die Leistung wird sich zunächst verschlechtern, dann verbessern.

A

b. Die Leistung wird sich zunehmend über die Lerndurchgänge verschlechtern

219
Q

-Wie nennt man eine Strategie mit der man sicher die richtige Lösung findet?
a) Algorithmus
b) Heuristik
c) Hill-Climbing

A

a) Algorithmus

220
Q

Das Prinzip, dass Menschen sich so verhalten, dass alle Dinge eine tiefer zugrundeliegende Natur
hätten, nennt sich:
a. Familienähnlichkeit
b. Homöopathie
c. psychologischen Essentialismus
d. erklärungsbasiertes Lernen

A

c. psychologischen Essentialismus

221
Q

-H.M. konnte Spiegelzeichnen lernen, aber nicht den Weg durch ein Labyrinth. Diese Befunde stützen
die Unterscheidung von:
a. semantischem und episodischem Gedächtnis
b. Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis
c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis
d. implizitem und explizitem Gedächtnis

A

c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis

222
Q

Eine Studie über intuitive Physik zeigte, dass mit steigendem Alter von 5 Jahren bis zum
Erwachsenenalter die Richtigkeit von Vorhersagen über die Bewegung eines Objekts:
a. zunimmt
b. abnimmt
c. erst abnimmt, dann zunimmt
d. erst zunimmt, dann abnimmt

A

c. erst abnimmt, dann zunimmt

223
Q

Was zeigten Studien über generelle, bereichsübergreifende Heuristiken als Technik zur
Problemlösung in unbekannte Domänen? (VL 10)
a. wenig Einfluss auf Problemlösen
b. starke Verbesserung im Problemlösen
c. starke Verbesserung im Problemlösen, aber nur bei hoher Motivation
d. wenig Einfluss auf Problemlösen, wenn Person nicht hoch motiviert

A

a. wenig Einfluss auf Problemlösen

224
Q

Alzheimer-Patienten können eine visuelle oder eine auditorische Aufgabe ähnlich gut bearbeiten wie
gesunde Versuchspersonen, sie haben aber mehr Probleme, wenn sie beide Aufgaben zusammen
ausführen müssen. Das ist Evidenz dafür, dass …
a. visuelle und auditorische Systeme von Alzheimer Patienten überlappen
b. die Alzheimerstörung neurologisch verwandt mit der Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist.
c. Alzheimer Patienten eine dysfunktionale zentrale Exekutive haben
d. alle drei Antworten sind richtig

A

c. Alzheimer Patienten eine dysfunktionale zentrale Exekutive haben

225
Q

Die Literatur über Amnesie stützt nicht vollständig die Unterscheidung zwischen episodischem und
semantischem Gedächtnis, weil …
a. Korsakoff-Syndrom-Patienten retrograde Amnesie für sowohl persönliche als auch
sachverhaltsbezogene Infos zeigen
b. Patienten mit anterograder Amnesie Probleme damit haben, neue Infos zu lernen die
persönlich oder sachverhaltsbezogen sind.
c. durch Hirnschäden verlorene Konzepte eher diejenigen sind, die später im Leben erworben
wurden
d. alle drei sind richtig

A

d. alle drei sind richtig (auch noch richtig: bei semantischer Demenz auch oft im Erinnern
beeinträchtigt)

226
Q

Chase und Ericsson (1981) beschreiben eine Person, die eine Zahlenspanne von 80 hat. Die Fähigkeit
dieser Person war begründet in
a. exzellentem Gebrauch von Rehearsal
b. Chunking
c. strategischer hierarchischer Organisation des Gedächtnisses
d. B und C

A

d. B und C

227
Q

Für eine Trennung des episodischen und semantischen Gedächtnisses spricht:
a. Bei Amnesien fällt es Patienten meist schwer, neue Wörter zu lernen und neue Erfahrungen
zu speichern
b. Bei Hirnschädigung werden meist spät gelernte Wörter vergessen
c. Semantische Demenz
d. Bei Korsakoff-Patienten kommt es zu einer Schädigung episodischer und semantischer
Gedächtnisleistungen

A

c. Semantische Demenz

228
Q

Auf welchem Merkmal von Entscheidung basiert der Sunk-Cbt-Effekt?
a. mögliche versteckte Verluste bei gegebenen Wahl
b. Größe des Verlusts einer Wahl
c. Größe des Gewinns bei einer Wahl
d. Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

A

d. Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

229
Q

Wiederholter Abruf einer Information bewirkt:
a. Bessere Erinnerung an diese Information
b. Schlechtere Erinnerung an Informationen aus derselben Kategorie
c. A und B
d. Alles falsch

A

a. Bessere Erinnerung an diese Information

230
Q

In Konzeptlernexperimenten wird häufig ein vorher nicht gezeigter Prototyp besser klassifiziert als
ein Exemplar, das in der Lernphase präsentiert wurde. Wie würde die Exemplarsicht diesen Befund
erklären?
a. Menschen repräsentieren die Kategorie mit Hilfe eines abstrakten Prototyps, selbst wenn der
Prototyp nicht gezeigt wurde.
b. Das Lernexemplar wurde möglicherweise schlechter gelernt als der Prototyp.
c. Der Prototyp ist möglicherweise den Kategorienexemplaren im Gedächtnis ähnlicher als das
Lernexemplar.
d. Die Exemplarsicht kann diesen Befund nicht erklären.

A

c. Der Prototyp ist möglicherweise den Kategorienexemplaren im Gedächtnis ähnlicher als das
Lernexemplar.

231
Q

Bei irgendeiner seltenen Erkrankung: Bei Vorliegen der Krankheit, ist das Testergebnis bei 90%
positiv. Wenn sie nicht vorliegt, dann ist das Ergebnis trotzdem noch bei 2% positiv. Wie hoch ist die
Wahrscheinlichkeit, dass eine Person bei positivem Test erkrankt ist?
a. 45%
b. 90%
c. 95%
d. Frage kann aufgrund mangelnder Informationen nicht beantwortet werden

A

d. Frage kann aufgrund mangelnder Informationen nicht beantwortet werden

232
Q

Die Studie über Inferenzen bei Kindern - das Experiment mit den Fledermäusen, Flamingos und
Amseln) - zeigt:
a. Kategorieinfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos nicht dominieren
b. Perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos können Kategorieinfos nicht dominieren
c. Kategorieinfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos dominieren
d. Perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos können Kategorieinfos dominieren

A

c. Kategorieinfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos dominieren

233
Q

Bei einer Studie gab es eine Experimentalgruppe, die eine mehrdeutigen Text lesen sollten. Eine
Kontrollgruppe bekam zusätzlich vorher die erklärende Überschrift “Wäsche waschen”. Was war der
Befund bezüglich Verständnis und Erinnerung an den Text?
a. Die Überschrift beeinflusste die Erinnerungen nicht
b. Die Überschrift verursachte falsche Schlussfolgerungen bezüglich des Textes
c. Die Kontrollgruppe hatte eine bessere Erinnerung an den Text
d. Da die Kontrollgruppe Überschrift und Text erinnern mussten, war die Erinnerung schlechter
als bei der Experimentalgruppe

A

c. Die Kontrollgruppe hatte eine bessere Erinnerung an den Text

234
Q

Die konditionale Schlussregel Modus tollens involviert..
a. affirming the consequent (= Modus Ponens)
b. denying the consequent
c. denyinig the antecedent
d. affirming the antecedent

A

b. denying the consequent

235
Q

Versuchsteilnehmer nehmen in einem Experiment ähnlich dem von Wason and Johnson-Laird (1972)
teil. Ihnen werden vier Karten auf einem Tisch gezeigt mit “R”, “A”, “5” und “8” auf den Vorderseiten.
Die Hälfte der Versuchsteilnehmer (Gruppe 1) wird gebeten, die Hypothese “Wenn eine Karte einen
Vokal auf einer Seite hat, dann hat sie eine gerade Zahl auf der anderen Seite” zu testen, und die
andere Hälfte (Gruppe 2) wird gebeten, die Hypothese „Wenn eine Karte einen Vokal auf einer Seite
hat, dann hat sie keine ungerade Zahl auf der anderen Seite” zu testen. Die Versuchsteilnehmer
werden gebeten, nur diejenigen Karten umzudrehen, die die Hypothese testen. Welches Ergebnis ist
am wahrscheinlichsten?
a. Gruppe 1 besser als Gruppe 2
b. Gruppe 2 besser als Gruppe 1
c. Gruppe 1 und Gruppe 2 gleich gut
d. Die Frage kann nicht beantwortet werden, weil zu wenig Infos vorliegen.
A: Gruppe 1 unterliegt Confirmation Bias und hinderlichem Matching Bias
B: Matching Bias hilft Modus Tollens zu testen

A

b. Gruppe 2 besser als Gruppe 1

236
Q

Die Problemlöseheuristik, die beinhaltet, dass man jeweils den Schritt wählt, der den Zustand im
Problemraum erreicht, der dem Ziel am nächsten ist, heißt
a. Mittel-Ziel-Analyse
b. random search
c. hill climbing
d. Rückwärtsuche

A

c. hill climbing

237
Q

Forschung zum Erwerb einer neuen motorischen Fertigkeit legt nahe, dass massierte im Vergleich zu
verteilter Übung
a. wenig oder keinen Effekt auf den Erwerb hat
b. wenig oder keinen Langzeiteffekt hat, wenn der Lernende später auf verteilte Übung
wechselt
c. große andauernde Effekte hat, selbst wenn der Lernende später auf verteilte Übung
wechselt
d. immer die besseren Ergebnisse erbringt.

A

a. wenig oder keinen Effekt auf den Erwerb hat

238
Q

Experiment zu Vokabeltraining und Testung: Was ist effektiver?
a. Alle Vokabeln studieren und testen
b. ungelernte Vokabeln testen
c. ungelernte Vokabeln studieren
d. A und B

A

d. A und B

239
Q

Prototypentheorien implizieren, dass Kategorien, um lernbar zu sein, folgende Eigenschaft haben
müssen
a. linear trennbar
b. hochspezifisch
c. wenige Exemplare haben, die sehr verschieden von den Prototypen sind
d. viele Exemplare haben, die identisch mit dem Prototyp sind

A

c. wenige Exemplare haben, die sehr verschieden von den Prototypen sind ?

240
Q

Brown und Peterson (1959) untersuchten das Kurzzeitgedächtnis (STM), indem sie den Probanden
einen Satz von drei Buchstaben vorgaben und sie dann unmittelbar in Dreierschritten rückwärts
zählen ließen. Das Experiment ist Evidenz für welche der folgenden Optionen:
a. Ein Item kann nicht mehr als ein paar Sekunden im STM verbleiben
b. Drei Buchstaben zu erinnern ist jenseits der Kapazität des STM
c. Das Verhindern von Rehearsal reduziert die STM-Leistung
d. A und C

A

c. Das Verhindern von Rehearsal reduziert die STM-Leistung

241
Q

Warum ist nach Osherson, Smith, Wilkie, Lopez und Shafirs(1990) Modell des kategorien- basierten
induktiven Schließens das Argument “Bären haben Eigenschaft X, deshalb haben Nashörner
Eigenschaft X” stärker als das Argument “Beutelratten haben Eigenschaft X, deshalb haben
Nashörner Eigenschaft X”?
a. weil Nashörner typischer sind als Bären
b. weil Bären Nashörnern ähnlicher sind als Nashörner Bären
c. weil Bären anderen Säugetieren ähnlicher sind als Beutelratten (andere Säugetiere)
d. weil Beutelratten

A

c. weil Bären anderen Säugetieren ähnlicher sind als Beutelratten (andere Säugetiere)

242
Q

Die Nutzung von Analogien beim Problemlösen spielt eine wichtige Rolle bei der Nutzung von
Vorwissen beim Lösen neuer Probleme. Menschen nutzen allerdings häufig ihr Vorwissen nicht beim
Lösen neuer Probleme. Das Hauptproblem scheint zu sein, dass
a. Menschen die zugrundeliegenden Prinzipien des neuen Problems nicht verstehen
b. Menschen eher auf Ähnlichkeiten der Oberflächenmerkmale der alten und neuen Probleme
achten als auf strukturelle Ähnlichkeiten
c. Menschen üblicherweise nicht genug Aufmerksamkeit auf das neue Problem lenken, um die
Ähnlichkeit zu erkennen
d. keine dieser Antworten

A

b. Menschen eher auf Ähnlichkeiten der Oberflächenmerkmale der alten und neuen Probleme achten als auf strukturelle Ähnlichkeiten

243
Q

Loftus argumentiert, dass recovered memories fehlerhaft sein können, weil
a. Erinnerungen oft falsch sind
b. Fehlerinnerungen leicht erzeugt werden können
c. die Konfidenz kein Indikator für die Richtigkeit ist
d. alle drei

A

b. Fehlerinnerungen leicht erzeugt werden können

244
Q

Die Ergebnisse der Studie zum Intermediate Size Problem…
a. Absolute Theorie der Stimuluskontrolle ist richtig
b. relationale Theorie der Stimuluskontrolle ist richtig
c. mit Absoluter Theorie vereinbar
d. mit allen Theorien vereinbar

A

b. relationale Theorie der Stimuluskontrolle ist richtig (GPT)

245
Q

Anna will in ein Apartment ziehen und hat eine Liste mit 173 Apartments. Sie wählt die ersten 10 zur
Besichtigung aus und nimmt daraus dann das beste Apartment. Ihr Verhalten ist Beleg für…
a. Reue
b. Framing
c. Elimination by aspects
d. Attraction

A

c. Elimination by aspects ist doch eigentlich satisfycing??

246
Q

Die John-Lairds-Theorie der mentalen Modelle besagt, dass wir beim logischen Denken…
a. induktive Logik nutzen
b. deduktive Logik nutzen
c. natürliche Logik nutzen
d. keine logischen Regeln nutzen

A

b. deduktive Logik nutzen

247
Q

Retrieval Interferenz anhand eines Limonadenbeispiels
a. man erinnert die anderen Getränke schlechter, wenn die Limonade mehr trainiert
wurde
b. kein Unterschied in Erinnerungsleistung
c. man erinnert die anderen Getränke besser, wenn Limonade trainiert wurde

A

c. man erinnert die anderen Getränke besser, wenn Limonade trainiert wurde

248
Q

In einem Experiment haben die VPn die Wahl zw. Glücksspiel A und B. Welches Ergebnis ist Beleg für
Präferenzumkehr?
a. gleich viele präferieren A und B
b. mehr VPn präferieren A, aber würden mehr bezahlen um B spielen zu dürfen
c. mehr VPn präferieren A, aber B hat geringe Nutzenerwartung
d. mehr VPn präferieren A, aber B hat höhere Werterwartung

A

b. mehr VPn präferieren A, aber würden mehr bezahlen um B spielen zu dürfen ?

249
Q

Änderungen im Entscheidungsverhalten, die daher rühren, dass dieselbe Information in zwei
unterschiedlichen Formen dargestellt wird, nennt man…
a) Certainty Effekt
b) Attraction Effect
c) Framing Effekt
d)

A

c) Framing Effekt

250
Q

Vergleich mit Ähnlichkeit mit einem Ideal
a) Verfügbarkeitsheuristik
b) Repräsentationsheuristik
c) Ankereffekt
d) Rückschaufehler

A

b) Repräsentationsheuristik

251
Q

Hans & Peter gehen auf das Konzert, einer bezahlt 65€, der andere nicht. Wer verlässt das Konzert
eher?

A

a. Der, der weniger bezahlt hat

252
Q

Wann lösen die meisten Menschen das Bestrahlungsproblem, wenn sie vorher die Geschichte mit
dem General gelesen haben?
⮚ Mit Hinweis auf Konvergenzlösung

253
Q

Es wird eine Reihe von Buchstaben gelernt, darunter ist ein G. Welcher Buchstabe wird am ehesten
fälschlicherweise statt des G erinnert?
a. H
b. B

254
Q

Zahlen in verschiedenen Sprachen werden gelernt. Wenn der Erfolg von Aussprachegeschwindigkeit
abhängt, ist das Beleg für…
a. Wortlängeneffekte / begrenzten phonologischen Speicher
a. ca. so viele Wörter erinnerbar, wie man in 2sek aussprechen kann, weil sonst kein
rehearsal mehr mögl.
b. phonolocial loop, articulatory rehearsal
b. nichts
c. Kategorienzuordnung

A

a. Wortlängeneffekte / begrenzten phonologischen Speicher

255
Q

Wiederholungspriming ist eine Evidenz für…?
a. Büro vom Professor
b. Belongingness-Experiment
c. Interstimulus-Intervall
d. Worauf greift Verfügbarkeitsheuristik zurück?

A

c. Interstimulus-Intervall (GPT)

256
Q

Beschreiben Sie Aufbau und Ergebnisse eines Experiments, durch das man den Effekt der
erlernten Hilflosigkeit zeigen kann. Erläutern Sie, wie die Hypothese der erlernten
Hilflosigkeit die Ergebnisse erklärt. Erläutern Sie, warum man zwischen Effekt und Hypothese
unterscheiden muss.

257
Q

Erkläre, warum ein US überraschend sein muss, damit sich eine CS-US-Assoziation bilden
kann. Beschreibe einen Versuchsaufbau, erkläre die Ergebnisse und den Effekt.

258
Q

Beschreibe Inhibitorische Konditionierung, was ist eine Voraussetzung dafür?
● Warum kommt es bei der Messung von inhibitorischer Konditionierung bei
unidirektionalen Antwortsystemen zu praktischen Problemen?
● Beschreiben Sie eine Methode, mit der man trotzdem konditionierte Inhibition bei
unidirektionalen Systemen messen kann.

259
Q

Was sagt die Reaktions-Deprivations-Hypothese über Verstärker? - Seminar 10
a. sind Reaktionen mit großer Auftretenswahrscheinlichkeit
b. sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen
c. befriedigende Reize
d. Konsummatorische Reaktionen

A

b. sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen

260
Q

Nach Rescorla-Wagner-Modell gilt im ersten Trial einer Konditionierung immer… – Seminar 4
a. k=0
b. λ=0
c. (λ-V)=0
d. V=0

A

d. V=0 �� suprise effekt?

261
Q

Wodurch wird das Credit-Assignment-Problem verhindert? – Seminar 6
a. Qualität
b. Quantität
c. Kontiguität
d. Kontingenz

A

c. Kontiguität

262
Q

Ein Affe wird fürs Klatschen mit Weintrauben belohnt. Danach Extinktion und das Verhalten sinkt.
Am nächsten Tag zeigt der Affe wieder das Klatschen. Dies ist ein Beispiel für… – Seminar 12
a. Spontaneous Recovery
b. Renewal
c. Resurgence
d. Reinstatement

A

a. Spontaneous Recovery

263
Q

Ein Kind wird nur dann imitieren, wenn…
a. Modell für Verhalten verstärkt wird
b. wenn es in der Vergangenheit für das Verhalten verstärkt wurde
c. wenn es in der Vergangenheit für Imitation verstärkt wurde
d. wenn es in der Vergangenheit vom Modell verstärkt wurde

A

a. Modell für Verhalten verstärkt wird (Modelllernen?)

264
Q

Die Wahrscheinlichkeit in einem Intervallverstärkungsplan verstärkt zu werden ist am höchsten bei…
– Seminar 7
a. kontinuierlichem Antwortverhalten
b. schnellem Antwortverhalten
c. langsamer interrate time
d. schneller interrate time

A

a. kontinuierlichem Antwortverhalten

265
Q

Beim intradimensionalen Diskriminationstraining mit zwei sehr ähnlichen Stimuli, tritt was
nicht auf? – Seminar 11
a. steiler Generalisierungsgradient
b. Peak-Shift-Effekt
c. höhere Stimuluskontrolle
d. höhere Stimulusgeneralisierung

A

d. höhere Stimulusgeneralisierung

266
Q

In zwei unabhängigen Lernexperimenten bekommen Tauben für Ton und Licht Futter. In einem
dritten Experiment werden Ton und Licht gleichzeitig gegeben. Wie verändert sich ihr
Assoziationsgewicht nach der Theorie von Rescorla und Wagner? – Seminar 4

a. steigt an
b) sinkt ab
c) bleibt gleich
d) keine Vorhersage möglich

A

b) sinkt ab

267
Q

Was ist der CS-US-Assoziation abträglich? �� Was ist schädlich für US-CS Assoziation? – Seminar 3
a. Higher-Order-Conditioning
b. Sensory Preconditioning
c. CS-Preexposure
d. CS-US-Belongingness

A

c. CS-Preexposure

268
Q

Was ist ein Beispiel für Omission Training/DRO/negative Bestrafung? – Seminar 5
a. Die Lehrerin hört auf Sebastian zu loben, wenn er stört. Wenn er nicht gestört hat, hat
sie ihn oft gelobt. Daraufhin stört Sebastian seltener.
b. Lehrerin tadelt Sebastian, wenn er stört, daraufhin stört er seltener.
c. Sie hört auf ihn zu loben, wenn er stört, dann stört er mehr.
d. Sie tadelt ihn, wenn er stört und er stört daraufhin öfter.

A

a. Die Lehrerin hört auf Sebastian zu loben, wenn er stört. Wenn er nicht gestört hat, hat
sie ihn oft gelobt. Daraufhin stört Sebastian seltener.

269
Q

Dass der Wert eines Verstärkers abnimmt, wenn er zeitlich weiter entfernt ist, wird gezeigt durch… –
Seminar 2
a. Matching Law
b. Nachfrageelastizitätskurve
c. Diskontierungsfunktion ?? Discount Delay Funktion
d. Temporal Coding Hypothesis

A

c. Diskontierungsfunktion ?? Discount Delay Funktion

270
Q

Was erklärt die Stimulus-Substitutions-Hypothese von Pavlov? (Kap.4, S.95) – Seminar 3
a. US-Abhängigkeit von CR
b. CS-Abhängigkeit von CR
c. Modifikation von UR durch CS
d. Abhängigkeit des CS-US-Intervalls von CR

A

c. Modifikation von UR durch CS
→ die richtige Antwort ist: CR-Abhängigkeit von US, die Antworten wurden falsch erinnert

271
Q

Was betont die Value-Discounting-Function? – Seminar 8
a. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zu Belohnungsverzögerung
b. Subjektiver Wert von Verstärker direkt proportional zu Belohnungsverzögerung
c. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zur Belohnungsgröße
d. der Discounting-Rate-Parameter muss immer größer als 1 sein

A

a. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zu Belohnungsverzögerung

272
Q

Eine Ratte wird fürs Hebeldrücken sowohl links als auch rechts ca. 4x pro Minute verstärkt. Sie drückt
den linken Hebel etwa doppelt so oft wie den rechten. Was zeigt dieses Verhalten am ehesten?
a. Overmatching
b. Undermatching
c. Bias für rechts
d. Bias für links

A

d. Bias für links

273
Q

Rescorla-Wagner würde hier zustimmen, ein Comperator-Vertreter nicht (Frage bezieht sich auf den
Blocking-Effekt)
a. Blocking Effekt: B erlangt ein negatives Assoziationsgewicht (V<0)
b. Über B wird kaum bzw. nicht gelernt
c. Antwort auf B wird unterdrückt
d. Blocking Effekt ist ein methodisches Artefakt

A

b. Über B wird kaum bzw. nicht gelernt

274
Q

Was kommt bei Löschung nicht vor?
a. Erhöhung der Verhaltensvariabilität
b. Frustration
c. Vergessen des Gelernten
d. Abnahme der Verhaltensrate

A

c. Vergessen des Gelernten

275
Q

Eine Gruppe wird mit 1 Cent fürs Hebeldrücken belohnt, eine andere mit 10 Cent. In einer zweiten
Phase werden die Gruppen aufgeteilt und die Hälfte aus Gruppe 1 bekommen weiterhin 1 Cent und
die andere Hälfte bekommt 10 Cent. Bei Gruppe 2 dasselbe. Wer wird am Ende der zweiten Phase
die geringste Verhaltensrate zeigen?
a. die Gruppe die durchgehend mit 10 Cent belohnt wurde
b. die Gruppe die erst mit 1 Cent und dann mit 10 Cent belohnt wurde
c. die Gruppe die durchgehend mit 1 Cent belohnt wurde
d. die Gruppe die erst mit 10 Cent und dann mit 1 Cent belohnt wurde

A

d. die Gruppe die erst mit 10 Cent und dann mit 1 Cent belohnt wurde

276
Q

Bei welchem Effekt nach der Löschung spielt die Präsentation des US eine entscheidende Rolle? –
Seminar 12
a. Wiederinkraftsetzung – reinstatement
b. Wiederaufstieg – resurgence
c. Spontane Erholung
d. Erneuerung

A

a. Wiederinkraftsetzung – reinstatement

277
Q

Beim continuous reinforcement erfolgt die Verstärkung… – Seminar 12
a. vorhersagbar nach der Antwortzahl
b. unvorhersagbar nach Antwortzahl
c. vorhersagbar nach einer bestimmten Zeit
d. unvorhersagbar nach einer bestimmten Zeit

A

a. vorhersagbar nach der Antwortzahl

278
Q

Bei welcher Gruppe ist die Reizgeneralisierung am Größten?
a. Gruppe mit Diskriminationstraining (S + = 900, S - =850)
b. Gruppe mit Diskriminationstraining (S + = 900, S - =950)
c. Kontrollgruppe ohne Diskriminationstraining
d. Gruppe mit Diskriminationstraining (S + = 900, S - =Abwesenheit von Ton)

A

c. Kontrollgruppe ohne Diskriminationstraining

279
Q

Woran erkennt man einen VR-Plan? – Seminar 7
a. vorhersagbare, reguläre Pausen
b. unvorhersagbare Pausen
c. variable Reaktionsrate
d. niedrige Reaktionsrate

A

b. unvorhersagbare Pausen

280
Q

Comparator-Hypothese sagt, dass der Blocking-Effect umgedreht werden kann (Revaluation Effect).
Welche Rolle nehmen die Stimuli ein? (Kap.4, S.116) – Seminar 4
a. B als Comparator Cue
b. A als Target CS
c. B als Target CS
d. der Umwelt-Kontext als Comparator Cue

A

c. B als Target CS

281
Q

Was beweist das Aberglauben-Experiment von Skinner angeblich? – Seminar 6
a. Kontiguität ist nicht notwendig
b. Kontiguität ist nicht hinreichend
c. Kontingenz ist nicht hinreichend
d. Kontingenz ist nicht notwendig

A

b. Kontiguität ist nicht hinreichend

282
Q

Was beweist der Devaluationseffekt bei der Instrumentalen Konditionierung?
a. S-R-Assoziation
b. R-O-Assoziation
c. S-O-Assoziation
d. O-S-Assoziation

A

b. R-O-Assoziation

283
Q

Was ist sensorische Adaption?
a. Performanzfaktor
b. Sensibilisierung
c. Habituation
d. Klassische Konditionierung

A

c. Habituation

284
Q

Was unterscheidet Pavlovs Prozedur für inhibitorische Konditionierung von der Prozedur der
negativen CS-US-Kontingenz? – Seminar 2
a. exzitatorischer Kontext vorhanden
b. für hemmende Konditionierung verwendbar
c. für Furchtkonditionierung geeignet
d. CS- mit US nie gleichzeitig gezeigt

A

a. exzitatorischer Kontext vorhanden

285
Q

Was ist ein kontinuierlicher Verstärkerplan?
a. feste Antwortzahl gut vorhersehbar
b. fest Antwortzahl schlecht vorhersehbar
c. feste Zeit gut/schlecht vorhersehbar

A

a. feste Antwortzahl gut vorhersehbar

286
Q

Negative Verstärkung:
a. erhöht Auftreten des Verhaltens durch angenehmes Ereignis
b. verringert Auftreten des Verhaltens durch Wegnehmen von angenehmen Ereignis
c. verringert Auftreten des Verhaltens durch unangenehmes Ereignis
d. erhöht Auftreten des Verhaltens durch Wegnehmen von unangenehmen Ereignis

A

d. erhöht Auftreten des Verhaltens durch Wegnehmen von unangenehmen Ereignis

287
Q

Freezing ist kein Indikator für…
a. Exzitatorische Konditionierung
b. Inhibitorische Konditionierung
c. Furcht
d. CS-US Assoziation

A

b. Inhibitorische Konditionierung

288
Q

Wie nennt man das Intervall zwischen CS und US? – seminar 2
a. Intertrial-Intervall
b. Inter-Stimulus-Intervall
c. Scalloping
d. Trace-Intervall

A

b. Inter-Stimulus-Intervall

289
Q

Was muss bei Explicity-Unpaired-Procedure auftreten? – Seminar 2
a. CS darf niemals direkt vor US auftreten
b. CS und US müssen verschiedenartige Stimuli sein, z. B. Ton und Licht
c. Es darf nur der CS auftreten
d. CS & US treten zufällig voneinander auf

A

a. CS darf niemals direkt vor US auftreten

290
Q

In einem Experminet erhalten Tauben VI60 Pläne. Angenommen ihr Wahlverhalten erfolgt nach dem
Matching Gesetz, wie oft wird sie verstärkt?
a. etwa 60
b. etwa 120
c. weniger als 60
d. weniger als 120

A

a. etwa 60

291
Q

Was muss laut des Premack-Prinzips gelten, damit Verhalten A Verhalten B verstärken kann?
a. A muss depriviert werden
b. A muss wahrscheinlicher als B sein
c. A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

A

b. A muss wahrscheinlicher als B sein

a. A muss depriviert werden �� Deprivation Hypothese
b. A muss wahrscheinlicher als B sein
c. A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen �� Thorndike

292
Q

Geschmack und Übelkeit lassen sich besser paaren, und Schock und Ton. Das ist zurückzuführen auf:
a. Belongingness
b. Häufige Paarung in der Umwelt

A

a. Belongingness

293
Q

Was zeigt die R-O-Assoziation?
a. Pavlov-Transfer-Test
b. Devaluation-Test

A

b. Devaluation-Test

294
Q

Was muss laut des Premack-Prinzips nicht gelten?
a. A muss wahrscheinlicher als B sein
b. A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

A

b. A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

295
Q

Was schlussfolgerte Skinner aus seinem Aberglauben-Experiment, was später umstritten war?
a. Instrumentelle Konditionierung benötigt nur Kontingenz
b. Instrumentelle Konditionierung benötigt nur Kontiguität
c. Instrumentelle Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität
d. Klassische Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität

A

b. Instrumentelle Konditionierung benötigt nur Kontiguität

296
Q

Mit welchem Verfahren wird durch eine erhöhte Verhaltensrate die S-O Assoziation belegt?
a. Pawlows Instrumenteller Transfer Test
b. Verstärkerdevaluation

A

a. Pawlows Instrumenteller Transfer Test

297
Q

Was trifft auf konditionierte Geschmacksaversion nicht zu?
a. Das Individuum muss davon überzeugt sein, dass die Übelkeit ursächlich auf den CS
zurückzuführen ist
b. Übelkeit lässt sich eher mit einem Geschmack als mit einem Ton konditionieren
c. CS und Übelkeit können zeitlich weit auseinander liegen
d. Eine einmalige Paarung ist ausreichend

A

a. Das Individuum muss davon überzeugt sein, dass die Übelkeit ursächlich auf den CS
zurückzuführen ist

298
Q

Womit lässt sich inhibitorische Konditionierung nicht testen? – Seminar 2
a. Compound Stimulus/ Summation Test
b. Retardation of Acquisition
c. Conditioned Suppression (z.b. lick suppression)
d. Bidirektionale Verhaltenssysteme

A

c. Conditioned Suppression (z.b. lick suppression)

299
Q

Claudia gibt ihrem Hund regelmäßig Leckerlies, nur wenn er bellt bekommt er keine.
Daraufhin bellt der Hund weniger.
a. positive Verstärkung
b. positive Bestrafung
c. negative Verstärkung
d. negative Bestrafung

A

d. negative Bestrafung

300
Q

Mit welcher Assoziation lassen sich Gewohnheiten am ehesten erklären?
a. S-R
b. S-O
c. R-O
d. S(R-O)

301
Q

Was ist typisch für einen VR-Plan
a. hohe Antwortrate ohne längere Pausen
b. hohe Antwortrate mit gelegentlichen Pausen

A

a. hohe Antwortrate ohne längere Pausen

302
Q

Graph von typischem Generalisierungsgradienten, Was trifft hier nicht zu:
a. Gewisser Grad an Stimuluskontrolle
b. Gewisser Grad an Stimulusdiskrimineirung
c. Gewisser Grad an Stimulusgeneralisierung
d. Peak-Shift

A

d. Peak-Shift

303
Q

Was schlussfolgerte Skinner aus seinem Aberglauben-Experiment, was später umstritten war?
● Instr. Konditionierung benötigt nur Kontingenz
● Instr. Konditionierung benötigt nur Kontiguität
● Instr. Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität
● Klass. Konditionierung benötigt Kontingenz und Kontiguität

A

● Instr. Konditionierung benötigt nur Kontiguität

304
Q

In Phase 1 eines Experiments zum Wahlverhalten, das gleichzeitig ablaufende VI-Pläne beinhaltet,
erhält eine menschliche Versuchsperson 25% seiner Verstärker, wenn er auf die linke Taste drückt.
In Phase 2 erhält er 75% der Verstärker, wenn er auf die linke Taste drückt. Der Prozentsatz von
Linksreaktionen ist 15% in Phase 1 und 81% in Phase 2. Dieses Verhalten (Phase 2) ist ein Beispiel
für…
● Matching
● Undermatching
● Overmatching
● Bias

A

● Overmatching = mehr Reaktionen als man verstärkt bekommt

305
Q

Wenn ein Tier zw. 2 Alternativen wählt, die beide Futter nach einer Verzögerung bieten, wird das Tier
voraussichtlich eine Präferenz haben für..
● eine feste Verzögerung anstatt einer variablen
● eine variable Verzögerung anstatt einer festen
● eine lange Verzögerung anstatt einer kurzen
● eine sichere Verzögerung anstatt einer unsicheren

A

● eine variable Verzögerung anstatt einer festen

306
Q

In einem sternförmigen Labyrinth..
● bewegen sich Ratten typischerweise von einem Arm zum nächsten in einer regelhaften
Abfolge
● haben Ratten keine klare Präferenz für die Reihenfolge der Armen, dennoch gehen sie
selten den gleichen Arm 2x entlang.
● haben Ratten keine klare Präferenz für die Reihenfolge der Arme, besuchen aber einzelne
Arme mehrmals
● tendieren Ratten dazu, zu den Armen zurückzukehren, an denen sie als erstes Futter
bekommen haben.

A

● haben Ratten keine klare Präferenz für die Reihenfolge der Armen, dennoch gehen sie
selten den gleichen Arm 2x entlang.

307
Q

Beim Autoshaping sprechen unterschiedliche Verhaltensausprägungen von Tauben auf die
beleuchtete Taste in Abhängigkeit vom Verstärker (Futter vs. Wasser) am ehesten dafür, dass dieses
Verhalten…
● abergläubisches Verhalten ist
● operante Reaktionen beinhaltet
● klassisch konditionierte Reaktionen beinhaltet
● adaptiv im Hinblick auf die Kontingenzen der Umwelt ist

A

● adaptiv im Hinblick auf die Kontingenzen der Umwelt ist

308
Q

Forschung zum Konditionieren zweiter Ordnung (“second order conditioning”) hat Evidenz gefunden
für..
● S-S Assoziationen zw. den zwei CSs
● S-R Assoziationen zw. dem CS zweiter Ordnung und der Reaktion
● A und B
● weder A noch B

A

● A und B

309
Q

Eine Schwäche des Rescorla-Wagner Modells ist, dass es ___ nicht erklären kann.
● den Übererwartungseffekt
● den CS-Präexpositionseffekt
● inhibitorische Konditionierung
● Überschattung

A

● den CS-Präexpositionseffekt

310
Q

Der Retardationstest ist eine Methode, mit der man zeigen möchte, dass ein Stimulus…
● ein CS+ ist
● ein CS- ist
● ein US ist
● ein konfiguraler CS ist

A

● ein CS- ist

311
Q

Geschmacksaversionen..
● sind nicht lange anhaltend
● werden nur nach vielen CS-US Paarungen gebildet
● sind nicht beschränkt auf giftige Nahrung
● sowohl B und C aber nicht A

A

● sind nicht beschränkt auf giftige Nahrung

312
Q

Um Verhalten maximal zu unterdrücken ist welcher Bestrafungsplan am effektivsten?
● kontinuierliche Bestrafung
● .. ratio Bestrafung
● .. Intervall Bestrafung

A

● kontinuierliche Bestrafung – aber nicht langfristig

313
Q

Die Wahrscheinlichkeit in einem Intervallverstärkungsplan verstärkt zu werden ist am höchsten bei..
● kontinuierlichem Antwortverhalten
● schnellem Antwortverhalten
● langsamer interresponse time
● schneller interresponse time

A

● langsamer interresponse time

314
Q

In zwei unabhängigen Lernexperimenten bekommen Tauben für Ton und Licht Futter. In einem
dritten Exp. werden Ton und Licht gleichzeitig gegeben. Wie verändert sich ihr Assoziationsgewicht
nach der Theorie von Wagner und Rescorla?
● steigt an
● sinkt ab
● bleibt gleich
● keine Vorhersage mögl.

A

● sinkt ab weil Tier 2 Verstärker erwartet, aber nur einen bekommt

315
Q

Freezing ist ein Beispiel für
● konditionierte Inhibition
● Conditioned Suppression
● exzitatorische Konditionierung

A

● Conditioned Suppression

316
Q

Nach Rescorla-Wagner Modell gilt im ersten Trial einer Konditionierung immer
● k=0 k –> Reizsalienz
● λ=0 λ –> Intensität US
● (λ-V)=0 (λ-V) –> Überraschungsgrad US
● V=0 V –> assoziative Stärke CS

A

● V=0 V –> assoziative Stärke CS

317
Q

Was ist der CS-US Assoziation abträglich
● Higher-Order-Conditioning
● Sensory Preconditioning
● CS-Preexposure
● CS-US-Belongingness

A

● CS-Preexposure

318
Q

Eine Reihe von Experimenten hat gezeigt, dass Vermeidungsverhalten
● nicht erworben wird, wenn es keinen externen CS gibt
● ohne externen CS erworben wird, wenn das Verstreichen von Zeit ein reliables Signal für
Schock ist
● nicht erworben wird, wenn der einzige Effekt einer Reaktion darin besteht, die Schockrate zu
reduzieren.
● keine dieser Antworten ist richtig

A

● ohne externen CS erworben wird, wenn das Verstreichen von Zeit ein reliables Signal für
Schock ist

319
Q

Gemäß der Theorie der Reaktionsdeprivation kann ein weniger wahrscheinliches Verhalten..
● niemals ein wahrscheinlicheres Verhalten verstärken
● niemals eine Bestrafung für wahrscheinlicheres Verhalten sein
● ein wahrscheinlicheres Verhalten verstärken, wenn der Zugang zu dem weniger
wahrscheinlichen Verhalten stark eingeschränkt ist
● ein wahrscheinlicheres Verhalten verstärken, wenn der Zugang zu dem wahrscheinlicheren
Verhalten stark eingeschränkt ist.

A

● ein wahrscheinlicheres Verhalten verstärken, wenn der Zugang zu dem weniger
wahrscheinlichen Verhalten stark eingeschränkt ist

320
Q

Offene Frage Vorlesung:
Zeichnen Sie die Value-Funktion der Prospekttheorie und beschriften Sie die Achsen. Nennen sie zusätzlich zwei zentrale Merkmale der Prospekttheorie.

321
Q

Offene Frage Seminar:
Beschreiben Sie Aufbau und Ergebnisse eines Experiments, durch das man den Effekt der erlernten Hilflosigkeit zeigen kann. Erläutern Sie, wie die Hypothese der erlernten Hilflosigkeit die Ergebnisse erklärt. Erläutern Sie, warum man zwischen Effekt und Hypothese unterscheiden muss.

322
Q

In einem Experiment erhalten Versuchspersonen die Wahl zwischen dem Glücksspiel A oder B. Welches Ergebnis wäre eine Beleg für Präferenzumkehr?
a. Die gleiche Zahl von Vpn präferieren A und B.
b. Die meisten Vpn präferieren A, aber sie würden mehr dafür bezahlen, B spielen zu dürfen.
c. Die meisten Vpn präferieren A, aber B hat eine höhere Werterwartung. d. Die meisten Vpn präferieren A, aber B hat eine niedrigere Nutzenerwartung.

A

b. Die meisten Vpn präferieren A, aber sie würden mehr dafür bezahlen, B spielen zu dürfen.

323
Q

Gick und Holyoak baten Probandinnen ein militärisches Problem zu lösen, bevor sie über ein medizinisches Problem mit einer ähnlichen Struktur informiert wurden. Beide Probleme ließen sich durch Konvergenz lösen. Was war das Ergebnis?
a. Die meisten Proband
innen nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem
b. Die meisten Probandinnen nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem, wenn sie an die Lösung des militärischen Problems erinnert wurden.
c. Die meisten Proband
innen konnten für keines der Probleme eine Konvergenzlösung nutzen
d. Die meisten Proband*innen bemerkten spontan die Ähnlichkeit beider Probleme, aber konnten dennoch nicht die Konvergenzlösung für das medizinische Problem nutzen.

A

b. Die meisten Proband*innen nutzten eine Konvergenzlösung für das medizinische Problem, wenn sie an die Lösung des militärischen Problems erinnert wurden.

324
Q

Viele Gegenbeispiele für Wenn-Dann-Aussagen führen dazu, dass
a. gültige Schlüsse (Modus Ponens, Modus Tollens) eher abgelehnt werden.
b. ungültige Schlüsse (Denying the Antecedent, Affirming the Consequent) eher abgelehnt werden.
c. Beide Antworten (A, B) sind richtig.
d. Beide Antworten (A, B) sind falsch.

A

c. Beide Antworten (A, B) sind richtig.

325
Q

DieJohn-Lairds-Theorieder mentalen Modelle besagt, dass wir beim logischen Denken a. induktive Logik nutzen
b. deduktive Logik nutzen
c. natürliche Logik nutzen
d. abstrakte Regeln nutzen

A

d. abstrakte Regeln nutzen

326
Q

Wie nennt man eine Strategie mit derman sicher die richtige Lösung findet?
a) Algorithmus
b) Heuristik
c) Hill-Climbing

A

a) Algorithmus

327
Q

Hans&Peter gehen auf das Konzert,Hans bezahlt 65€,Peter nicht.Wer verlässt das Konzert eher?

328
Q

Motiviertes Vergessen ist in der Listenmethode zurückzuführen auf
a. Hemmungsprozesse
b. fehlende Distinktheit
c. geringe Elaboration
d. geringe Tiefe der Verarbeitung

A

a. Hemmungsprozesse

329
Q

Es wird eine Reihe von Buchstaben gelernt, darunter ist ein G. Welcher Buchstabe wird am ehesten fälschlicherweise statt des G erinnert?
a. B
b. H
c. Y
d. X

330
Q

Für eine Trennung zwischen episodischem und semantischem Gedächtnis spricht: a. bei Hirnschädigung werden eher Wörter vergessen, die spät gelernt wurden. b. beim Korsakoff-Syndrom kommt es zur Schädigung episodischer und semantischer Gedächtnisleistungen.
c. bei Amnesien fällt es Patient*innen oft schwer, sowohl neue Wörter zu lernen als auchneue Erfahrungen zu speichern.
d. semantische Demenz

A

d. semantische Demenz

331
Q

H.M konnte Spiegelzeichnen lernen, aber nicht den Weg durch ein Labyrinth. Diese Befunde stützen die Unterscheidung von:
a. semantischem und episodischem Gedächtnis
b. Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis
c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis
d. implizitem und explizitem Gedächtnis

A

c. deklarativem und prozeduralem Gedächtnis

332
Q

Zahlen in verschiedenen Sprachen werden gelernt. Wenn der Erfolg von Aussprachegeschwindigkeit abhängt, ist das Beleg für

A

–> begrenzten phonologischen Speicher

333
Q

Bei einerStudiegabeseineExperimentalgruppe,dieeinemehrdeutigenTextlesensollten. Eine KontrollgruppebekamzusätzlichvorherdieerklärendeÜberschrift“Wäschewaschen”.Was warder BefundbezüglichVerständnisundErinnerungandenText?
a. Die Überschrift beeinflusste die Erinnerungen nicht.
b. Die Überschrift verursachte falsche Schlussfolgerungen bezüglich des Textes.
c. Die Kontrollgruppe hatte eine bessere Erinnerung an den Text.
d. Da die Kontrollgruppe Überschrift und Text erinnern mussten, war die Erinnerung schlechter als bei der Experimentalgruppe

A

c. Die Kontrollgruppe hatte eine bessere Erinnerung an den Text.

334
Q

Negative Bestrafung bewirkt?
a. Sinken der Response-rate aufgrund des Wegfalls eines appetitivenStimulus
b. Sinken der Responserate aufgrund von Hinzufügen eines aversivenStimulus
c. Erhöhen der Responserate durch Hinzufügen appetitiven Stimulus

A

a. Sinken der Response-rate aufgrund des Wegfalls eines appetitivenStimulus

335
Q

Freezing ist ein Indikator für
a) konditionierte Inhibition
b) Conditioned suppression
c) exzitatorische Konditionierung

A

b) Conditioned suppression

336
Q

Experimentmit einemCS+800nm.Wannhatmandengrößten PeakShiftjenachCS-? a. 750
b. 805
c. 830
d. in der Kontrollbedingung

337
Q

Was ist beim Law of Effect und in der Zwei-Prozesstheorie nich tenthalten, sollte aber berücksichtigt werden?
a. S-R-Assoziation
b. S-O-Assoziation
c. R-O-Assoziation
d. R-S-Assoziation

A

c. R-O-Assoziation

338
Q

Bei welcher Art des Wiederauftretens des gelöschten Verhaltens spielt die Konditionierungund ExtinktionvoneinerzweitenReaktioneineentscheidendeRolle:
A. Wiederinkraftsetzung (reinstatement)
B. Erneuerung (renewal)
C. Wiederaufstieg (resurgence)
D. Spontane Erholung (spontanous recovery)

A

C. Wiederaufstieg (resurgence)

339
Q

Was beweist das Aberglauben-Experiment von Skinner angeblich?
a. Kontiguität ist nicht notwendig
b. Kontiguität ist nicht hinreichend
c. Kontingenz ist nicht hinreichend
d. Kontingenz ist nicht notwendig

A

d. Kontingenz ist nicht notwendig

340
Q

Was muss laut des Premack-Prinzips gelten, damit Verhalten A Verhalten B verstärken kann?
a) A muss depriviert werden
b) A muss wahrscheinlicher als B sein
c) A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

A

b) A muss wahrscheinlicher als B sein

341
Q

Was betont dieValue-Discounting-Function?
a. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zu Belohnungsverzögerung
b. Subjektiver Wert von Verstärker direkt proportional zu Belohnungsverzögerung
c. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zur Belohnungsgröße
d. der Discounting-Rate-Parameter muss immer größer als 1 sein

A

a. Subjektiver Wert von Verstärker indirekt proportional zu Belohnungsverzögerung

342
Q

Welcher der folgenden Aussagen würden Vertreterinnen des Rescorla-Wagner-Modells zustimmen, nicht aber Vertreterinnen der Comparator Hypothesis?
A. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass die Reaktion auf den geblockten CS aktiv unterdrückt wird.
B. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS gelernt wird.
C. Der Blocking-Effekt ist bloß ein methodisches Artefakt.
D. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass der geblockte CS ein negatives Assoziationsgewicht (V < 0) erhält.

A

B. Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS gelernt wird.

343
Q

Pavlovs inhibitorische Prozedur- Was wird mit was präsentiert?
a. Phase 1: CS+ mit US/ Phase 2: CS+ mit CS
b. Phase 1: CS+ mit US/ Phase 2: CS- alleine
c. Phase 1: CS+ mit US/ Phase 2: CS+ mit CS- und US
d. Phase 1: CS+ mit US/ Phase 2: CS- mit US

A

a. Phase 1: CS+ mit US/ Phase 2: CS+ mit CS

344
Q

Ein Affe wird mit einem F30 Plan verstärkt. Was ist zu erwarten?

A

➔ Nach jeder Verstärkung macht er eine kleine Pause

345
Q

Offene Frage: Zeichnen Sie die Entscheidungsgewichtungsfunktion mit beschrifteten Achsen und nennen Sie ihre 2 wichtigsten Aspekte (3 Punkte).

346
Q

Vergessen wegen Interferenz durch später gelernte Items = ___________________ und Vergessen wegen Interferenz durch frühe gelernte Items = ________________.

A

A: retroaktive Interferenz; proaktive Interferenz

347
Q

Der episodic buffer erklärt…
a) Chunking
b) Release von proaktiver Interferenz
c) Integration von Informationen von mehreren Quellen
d) a, b, c

A

d) a, b, c

348
Q

Wie funktioniert systemische Konsolidierung? (nicht genau erinnert)
a) Reaktivierung im Hippocampus
b)
c)
d)

A

a) Reaktivierung im Hippocampus

349
Q

Wiederholter Abruf einer Information bewirkt…
a) bessere Erinnerung an diese Information
b) schlechtere Erinnerung an Informationen aus derselben Kategorie
c) a und b sind richtig
d) beide falsch

A

c) a und b sind richtig

350
Q

Das Experiment zu Fledermäusen, Flamingos und Amseln mit 4jährigen Kindern zeigt…
a) Kategorieninfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos dominieren
b) Kategorieninfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos nicht dominieren
c) perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos können Kategorieninfos dominieren
d) perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos können Kategorieninfos nicht dominieren

A

a) Kategorieninfos können perzeptuelle Ähnlichkeitsinfos dominieren

351
Q

Das Prinzip, dass Menschen sich so verhalten, als ob Dinge eine zugrundeliegende Natur hätten, nennt sich…
a) Familienähnlichkeit
b) Homöopathie
c) psychologischer Essentialismus
d) erklärungsbasiertes Lernen

A

c) psychologischer Essentialismus

352
Q

Wenige Gegenbeispiele für Wenn-Dann-Regeln zu finden sorgt dafür, dass…
a) gültige Schlüsse (Modus Ponens, Modus Tollens) eher angenommen werden
b) ungültige Schlüsse (denying the antecedent) eher angenommen werden
c) beides richtig
d) beides falsch

A

c) beides richtig

353
Q

Permission, Obligation und Autorisierung sind Beispiele für…
a) pragmatic reasoning schemas
b)
c)
d)

A

a) pragmatic reasoning schemas

354
Q

Eine Studie über intuitive Physik zeigte, dass ab 5 die Richtigkeit von Vorhersagen über Bewegung von Objekten…
a) zunimmt
b) abnimmt
c) erst zunimmt, dann abnimmt
d) erst abnimmt dann zunimmt

A

d) erst abnimmt dann zunimmt

355
Q

Wenn man krank ist, dann ist das Testergebnis zu 90% positiv und wenn man nicht krank ist, dann ist das Testergebnis zu 2% positiv. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person bei positivem Test wirklich krank ist?
a) 98%
b) 90%
c) 50%
d) Mangelnde Info, kann nicht beantwortet werden.

A

d) Mangelnde Info, kann nicht beantwortet werden.

356
Q

Auf welchem Merkmal der Entscheidung basiert der Sunk-Cost-Effekt?
a) mögliche versteckte Verluste bei gegebenen Wahl
b) Größe des Verlusts einer Wahl
c) Größe des Gewinns bei einer Wahl
d) Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

A

d) Menge, die in Vergangenheit durch eine Wahl investiert wurde

357
Q

Offene Frage: Beschreiben Sie ein typisches Experiment inkl. Aufbau und erwartete Ergebnisse, das die Bedeutung von CS-US Intervalllänge bei klassischer Konditionierung zeigt (1 Punkt). Erklären Sie, wie die Behavior Systems Theory die Ergebnisse erklärt (1 Punkt). Erklären Sie, warum die Behavior Systems Theory besser ist als das Stimulus Substitution Modell von Pavlov (1 Punkt).

358
Q

Was ist laut Domjans Definition von Lernen richtig?
a) Habituation ist kein Lernen
b) sensorische Adaptation ist Lernen
c) allgemeine Reifung ist kein Lernen
d)

A

c) allgemeine Reifung ist kein Lernen

359
Q

Womit lässt sich inhibitorische Konditionierung NICHT testen?
a) Compound Stimulus Test
b) Retardation of Acquisition
c) bidirektionale Verhaltens-/ Reaktionssysteme
d) Conditioned Suppression

A

d) Conditioned Suppression

360
Q

Was gilt nach dem Rescorla-Wagner-Modell?
a) (λ-V) nähert sich während des Lernprozesses 0 an
b) V wird positiv (weg von 0)
c)
d)

A

a) (λ-V) nähert sich während des Lernprozesses 0 an

361
Q

Was ist negative Verstärkung?
Ein _____ Ereignis wird ________ und _______ die Auftretenswahrscheinlichkeit.

A

A: unangenehmes; weggenommen; verstärkt

362
Q

Was schlussfolgerte Skinner aus seinem Aberglaube-Experiment?
a) Kontingenz ist hinreichend für o.K.
b) Kontiguität ist hinreichend für o.K.
c) Kontingenz ist notwendig für o.K.
d) Kontiguität ist notwendig für o.Konditionierung

A

b) Kontiguität ist hinreichend für o.K.

363
Q

Ratten A und B erhalten verschiedene Verstärkerpläne, bei denen sie beide keine Pausen machen. Ratte A hat höhere Reaktionsrate als Ratte B. Welche Verstärkerpläne haben sie?
a) Ratte A hat VR und Ratte B hat VI
b) Ratte A hat VI und Ratte B hat VR
c) Ratte A hat FI und Ratte B hat FR
d) Ratte A hat FR und Ratte B hat FI

A

a) Ratte A hat VR und Ratte B hat VI

364
Q

Was spielt in der generalisierten Version des Matching Law im Gegensatz zur ursprünglichen Form eine Rolle?
a) Sensitivität
b)
c)
d)

A

a) Sensitivität

365
Q

Wie kann man herausfinden, ob S-S-Lernen stattfindet?
a) US-devaluation
b) US-diminution
c)
d)

A

a) US-devaluation

366
Q

Welche der Assoziationen kann durch Devaluation nachgewiesen werden?
a) R-O-Assoziation
b) S-R-Assoziation
c) S-O-Assoziation
d)

A

a) R-O-Assoziation

367
Q

Was sagt die Reaktions-Deprivations-Hypothese über Verstärker?
a) sind Reaktionen mit großer Auftretenswahrscheinlichkeit
b) sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen
c) befriedigende Reize
d) konsummatorische Reaktionen

A

b) sind gegenüber ihrer Baseline eingeschränkte Reaktionen

368
Q

Bei welchem Effekt nach der Löschung spielt die Präsentation des US eine entscheidende Rolle?
a) Wiederinkraftsetzen (Reinstatement)
b) Wiederaufstieg (Resurgence)
c) Spontane Erholung (Spontaneous Recovery)
d) Erneuerung (Renewal)

A

a) Wiederinkraftsetzen (Reinstatement)

369
Q

Offene Frage Seminar (3 Punkte):
Erklären Sie Aufbau und Ablauf eines Experiments zur erlernten Hilflosigkeit. (1 Punkt)
Wie werden die Ergebnisse des Experiments durch die Hypothese der erlernten Hilflosigkeit erklärt? (1 Punkt) Inwiefern müssen Effekt und Hypothese der erlernten Hilflosigkeit auseinandergehalten werden? (1 Punkt)

370
Q

Offene Frage Vorlesung (3 Punkte):
Beschreiben und erklären Sie zwei Beispiele, die den Unterschied der Vorhersage von Levels of processing und Encoding specificity Theorien deutlich machen. (2 Punkte) Was haben beiden Theorien gemeinsam? (1 Punkt)

371
Q

Zwei Ratten drücken kontinuierlich je einen Hebel und bekommen insgesamt dieselbe Menge an Verstärkern. Ratte A drückt schneller als Ratte B. Welche Verstärkerpläne liegen zugrunde?
Ratte A = FI, Ratte B = FR
Ratte A = FR, Ratte B = FI
Ratte A = VI, Ratte B = VR
Ratte A = VR, Ratte B = VI

A

Ratte A = VR, Ratte B = VI

372
Q

Anne sucht ein neues Apartment. Statt alle 137 Optionen anzusehen, guckt sie nur die ersten 10 an und sucht daraus die beste Wohnung aus.
a Elimination of Aspects
b Satisficing
c Reue
d Framing

A

a Elimination of Aspects

373
Q

Welche Assoziation kann die Zwei-Prozess-Theorie nicht erklären, die aber dennoch berücksichtigt werden sollte?(!?!?!?) (…? gemeint war nicht S-R)
a S-O
b R-O
c S-R
d S(R-O)

374
Q

Welcher Aussage würden sowohl Vertreter des Rescorla-Wagner-Modells als auch der Comparator-Hypothese zustimmen?
a exzitatorische Assoziationen von CS und US können gelernt werden
b inhibitorische Assoziationen haben negatives Assizationsgewicht
c irgendwas mit Blocking
d …

A

a exzitatorische Assoziationen von CS und US können gelernt werden

375
Q

Immer wenn ihr Hund kläfft, gibt Anna ihm einen Klapps, was sie sonst nicht tut. Dadurch kläfft er häufiger. Was trifft zu, aus Sicht des Hundes?
positive Bestrafung
positive Verstärkung
negative Bestrafung
negative Verstärkung

A

positive Verstärkung

376
Q

Was tritt beim intra-dimensionalen Diskriminationstraining mit zwei eher unterschiedlichen(!?) Stimuli nicht auf?
flacher Generalisierungsgradient
starke Stimuluskontrolle
starke Generalisierung
schwache Diskriminierung

A

starke Stimuluskontrolle

377
Q

Was trifft auf Geschmacksaversionen zu?
a die betroffene Person muss kognitiv überzeugt sein, dass es am Essen lag
b eine einzige Paarung von CS und US reicht nicht aus
c Übelkeit lässt sich leichter mit Geschmack als mit Ton assoziieren
d es darf nur ein sehr kurzer Zeitraum zwischen Essen und Übelkeit liegen

A

c Übelkeit lässt sich leichter mit Geschmack als mit Ton assoziieren

378
Q

Eine Ratte wird für den linken Hebel alle 4 Minuten verstärkt und für den rechten Hebel nur alle 12 Minuten. Sie drückt den linken Hebel etwa doppelt so häufig wie den rechten. Was liegt vor?
Overmatching
Undermatching
Perfektes Matching
negative Bestrafung

A

Undermatching

379
Q

Wie kann man eine S-S Assoziation beweisen?
CS-Diminution
US-Devaluation
US-Substitution
US-…

A

US-Devaluation

380
Q

Motiviertes Vergessen wird bei der Listenmethode auf was zurückgeführt?
(aktive) Hemmungsprozesse


A

(aktive) Hemmungsprozesse

381
Q

Wie sehen die zwei Trial-Typen der inhibitorischen Konditionierung nach Pavlov aus?
Trial 1: CS+ mit US, Trial 2: CS+ mit CS- und US
Trial 1: CS+ mit US, Trial 2: CS+ mit CS-
Trial 1: CS+ mit US, Trial 2: nur CS+
Trial 1: CS+ mit US, Trial 2: CS- und US

A

Trial 1: CS+ mit US, Trial 2: CS+ mit CS-

382
Q

Wie erklärt das hierarchische Modell (von Collins(!?)), dass Rotkehlchen schneller als „Vögel“ denn als „Tiere“ erkannt werden?
a Rotkehlchen sind Knoten, Vögel sind Kanten
b Der Weg von Rotkehlchen zu Vögeln ist kürzer als zu Tieren
c Rotkehlchen sind prototypischer für Vögel als für Tiere
d keine der Antworten

A

b Der Weg von Rotkehlchen zu Vögeln ist kürzer als zu Tieren

383
Q

Irgendwas mit Nachfrageelastizität <- Was bedeutet es, wenn man eine niedrige Nachfrageelsatizität hat
… Bei Quotenanhebung ändert sich auch die Nachfrage
… Bei Quotenanhebung ändert sich die Nachfrage kaum

A

… Bei Quotenanhebung ändert sich die Nachfrage kaum

384
Q

Eine Ratte lernt, einen Hebel zu drücken, um Futter zu bekommen. Danach beginnt sie aber immer mehr, im Laufe der weiteren Trials den Hebel nicht mehr zu drücken, sondern anknabbern. Was ist das?
Belongingness
instinctive Drift

A

instinctive Drift

385
Q

Interferenz durch zuvor gelernte Items nennt man ________ und Interferenz durch später gelernte Items nennt man _________.
a proaktive Interferenz, retroaktive Interferenz
b retroaktive Interferenz, proaktive Interferenz
c proaktive, retroaktive
d retroaktive , proaktive

A

a proaktive Interferenz, retroaktive Interferenz

386
Q

Versuchspersonen wurde ein militärisches Problem gezeigt, dass mit Strategie X gelöst werden konnte. Danach haben sie ein medizinisches Problem bekommen und sollten es lösen. Was wurde gefunden?
a sie konnten das medizinische Problem schnell mit Hilfe der Strategie lösen
b sie konnten die Strategie nie anwenden
c sie konnten das medizinische Problem mithilfe der Strategie lösen, wenn sie an diese erinnert wurden
d …

A

c sie konnten das medizinische Problem mithilfe der Strategie lösen, wenn sie an diese erinnert wurden

387
Q

Die Fähigkeit, die Bewegung von physischen Objekten zu beschreiben, nimmt im Alter von 5 Jahren bis zum Erwachsenenalter…
a weiter ab
b weiter zu
c erst ab, dann zu
d erst zu, dann ab

A

d erst zu, dann ab

388
Q

Wann kann man sich etwas laut Theorie der Verarbeitungstiefe am besten merken?
a wenn man auf die Groß-Kleinschreibung achten soll
b wenn man das Wort zusammen mit einem Reim sieht
c wenn man es generieren soll: „Sie aß zu Mittag einen ____“
d bei jeder inzidentellen Entscheidung

A

c wenn man es generieren soll: „Sie aß zu Mittag einen ____“

389
Q

Du hast eine Liste mit fünf Buchstaben gesehen und sollst nun die Buchstaben im free recall (?) aufschreiben. Wenn du beim Buchstaben G einen Fehler machst, welcher wäre das am wahrscheinlichsten?
O
B
H
F

390
Q

Was ist Folge eines Extinktions-Trainings?
a Löschung der alten Assoziationen
b erhöhte Verhaltensrate
c erhöhte Verhaltensvariabilität
d (erhöhte) Zufriedenheit

A

b erhöhte Verhaltensvariabilität

391
Q

Ein Experte überlegt bei einem Schachspiel seinen nächsten Zug. Was tut er dabei im Vergleich zu einem Laien? (steht in anderen Protokollen anders, ist aber so definitiv richtig, laut Klausureinsicht)
a er denkt an mehr mögliche Spielzüge, in gleicher Qualität
b er denkt an mehr mögliche Spielzüge, in besserer Qualität
c er denkt an genau so viele Spielzüge, in gleicher Qualität
d er denkt an genau so viele Spielzüge, in besserer Qualität

A

d er denkt an genau so viele Spielzüge, in besserer Qualität

392
Q

Gelman und Marksman’s (1986) Studie über Inferenzen von Kindern (über Fledermäuse, Amseln und Flamingos) legt nahe, dass…
a Kategorieinformation dominiert werden kann von perzeptuellen Ähnlichkeitsinformation
b perzeptuelle Ähnlichkeitsinformation dominiert werden kann von Kategorieinformation

A

b perzeptuelle Ähnlichkeitsinformation dominiert werden kann von Kategorieinformation

393
Q

Wenn man bewusst Erinnerungen abruft benutzt man das
a explizite Gedächtnis
b implizite Gedächtnis

A

explizite Gedächtnis

394
Q

Welche Funktionen haben Emotionsausdrücke laut Darwin?
a Organismisch
b Organismisch + kommunikativ
c keine Funktion, sind evolutionär entstanden und geblieben
d Entwicklungshelfend

A

b Organismisch + kommunikativ

395
Q

Wie nennt man die phonetische Realisierung beim Sprechen?
a Variabilitätsprobem
b Varianzproblem
c Indifferenzprinzip
d dialektisches Problem

A

a Variabilitätsprobem

396
Q

Hunger ist ein nichthomöstatisches Motiv/Bedürfnis.
wahr
falsch

397
Q

Mit der value function kann man Lotto spielen erklären
wahr
falsch

398
Q

Wie kann man S-S Assoziationen überprüfen?
US-Devaluation
US - Diminution
US-Substitution
US-Präexposition

A

US-Devaluation

399
Q

Der Problemraum ist die mentale Repräsentation des Zustandsraums.
wahr
falsch

400
Q

Was hat Köhler mit seinen Hühnern bezüglich Lernen (?) Herausgefunden
Relationen zwischen Stimuli
die Tiere können 50 Grautöne sehen
die Tiere können nicht konditioniert werden
die Hühner sind farbenblind

A

Relationen zwischen Stimuli

401
Q

Eine Ratte wird beim linken Hebel durchschnittlich alle 4 Minuten verstärkt & beim rechten durchschnittlich alle 12 Minuten. Sie drückt den linken Hebel doppelt so oft. Worauf Deutet das hin?
Perfektes Matching
Undermatching
Overmatching
Negative Verstärkung

A

Undermatching
(Undermatching, weil sie den linken Hebel im Verhältnis nicht häufig genug drückt. Perfekt Matching wäre, wenn sie links dreimal so häufig drücken würde wie rechts, weil auch dreimal so oft verstärkt wird (12/4=3)) Sie drückt aber nur zwei mal so oft

402
Q

Das Nicht-Erhalten einer angestrebten Belohnung führt laut einem Experiment von (Litt et al 2010/11) dazu…
erhöhtes Wanting
vermindertes Wanting
erhöhtes Liking

A

Dass diese Belohnung dann mehr gewollt wird (Wanting/Liking…) -> erhöhtes Wanting

403
Q

Thorndikes “law of Effect” beschreibt das Verhältnis von
Ursache und Konsequenz
Verhalten und Ursache
Verhalten und Konsequenz
Versuch und Irrtum

A

Verhalten und Konsequenz!!!!

404
Q

Sem: Welche Strategie der Emotionsregulation kann erst nach Eintreten des emotionalen Ereignisses angewandt werden (Gross und Thompson)?
Situationsmodifikation
Kognitive Umbewertung
Reaktionskontrolle
Ablenkung

A

Reaktionskontrolle

405
Q

Sem: Heckhausens Motivationsmodell (?)

A

Erwartung über Handlung, Ergebnis, Folge (?)

406
Q

Welche Komponente ist nicht Teil des Arbeitsgedächtnisses nach Baddeley…
phonologisches Band
räumlich/visueller Notizblock
phonologische Schleife
zentrale Exekutive

A

phonologisches Band

407
Q

Was trifft auf die Ähnlichkeitsheuristik zu

A

Frühere Problemstrategien auf aktuelles Problem anwenden

408
Q

Deterministische Entscheidungen sind Entscheidungen unter
Unsicherheit
Sicherheit
Risiko

A

Sicherheit

409
Q

Welches Phänomen wenn gelöschtes Verhalten wiederkehrt nach der Konditionierung und Löschung eines zweiten Verhaltens
spontaneous recovery
reinstatement
resurgence
renewal

A

resurgence

410
Q

Dimensionale Perspektive -> was wird nicht erhoben?
Erwartung
Valenz
Erregung
Annäherung/Vermeidung

411
Q

Beschreiben Sie einen experimentellen Aufbau, um latente Inhibition nachzuweisen (2 pkt.)
Die zu erwartenden Ergebnisse (verbal oder grafisch) (2 pkt.)
Eine weitere wichtige Eigenschaft (neben Neuheit) für effektive Stimuli & warum das Wichtig ist für lernen (2 pkt.)

412
Q

Beschreiben Sie einen experimentellen Aufbau zu sozialer Ausgrenzung (2 pkt.)
Die Bedürfnisse, die durch soziale Ausgrenzung verletzt werden (2 pkt)
Mind. 2 Konsequenzen von sozialer Ausgrenzung (emotional, kognitiv oder motivational) (2 pkt.)e

413
Q

Beschreiben Sie ein Experiment, das zeigen kann, dass der US bei neuen CS-US-Assoziationen überraschend sein muss (1 Punkt). Welche Ergebnisse sind zu erwarten (1 Punkt)? Inwiefern belegen diese Ergebnisse, dass der US überraschend sein muss (1 Punkt)

414
Q

Wie erwirbt man nach Exemplarsicht Kategoriewissen (1 Punkt)? Wie werden neue Exemplare klassifiziert (1 Punkt)? Benennen Sie ein Phänomen, das die Exemplarsicht im Gegensatz zur Prototypensicht erklären kann (1 Punkt)

415
Q

Das semantische und das episodische Gedächtnis gehören zum…

prozeduralem Gedächtnis
deklarativem Gedächtnis
das semantische zum deklarativen, das episodische zum prozeduralen Gedächtnis.
das semantische zum prozeduralen, das episodische zum deklarativen Gedächtnis

A

deklarativem Gedächtnis

416
Q

Konsolidierung im Langzeitgedächtnis ist…

Übertrag von Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis
Reaktivieren von Erinnerungen im Hippocampus
sicherste Form der Speicherung
Assoziative Informationen speichern

A

Reaktivieren von Erinnerungen im Hippocampus

417
Q

Der Episodic Buffer erklärt:
Chunking
Release von proaktive Interferenz
Integration von Infos mehrerer Quellen
Alle drei Antworten sind richtig

A

Alle drei Antworten sind richtig

418
Q

In einem Experiment haben die Vpn Wahl zwischen Glücksspiel A und B. Welches Ergebnis ist Beleg für Präferenzumkehr?
a) gleich viele päferieren A und B
b) mehr Vpn präferieren A, aber würden mehr bezahlen, um B spielen zu dürfen
c) mehr Vpn präferieren A, aber B hat geringere Nutzenerwartung
d) mehr Vpn präferieren A, aber B hat höhere Werterwartung

A

b) mehr Vpn präferieren A, aber würden mehr bezahlen, um B spielen zu dürfen

419
Q

Barsalou, Thagard und Medin haben gefunden, dass Experten die innere Struktur von Kategorien anhand von ____ organisieren.

dem ähnlichsten Exemplar
defininierende Merkmale
dem Prototypenexemplar
dem besten Exemplar (Ideal)

A

dem besten Exemplar (Ideal)

420
Q

Eine Gruppe wird mit 1 Cent fürs Hebeldrücken belohnt, eine andere mit 10 Cent. In einer zweiten Phase werden die Gruppen aufgeteilt und die Hälfte aus Gruppe 1 bekommen weiterhin 1 Cent und die andere Hälfte bekommt 10 Cent. Bei Gruppe 2 wird dasselbe gemacht. Wer wird am Ende der zweiten Phase wahrscheinlich die geringste Verhaltensrate zeigen?

die Gruppe die durchgehend mit 10 Cent belohnt wurde
die Gruppe die erst mit 1 Cent und dann mit 10 Cent belohnt wurde
die Gruppe die durchgehend mit 1 Cent belohnt wurde
die Gruppe die erst mit 10 Cent und dann mit 1 Cent belohnt wurde

A

die Gruppe die erst mit 10 Cent und dann mit 1 Cent belohnt wurde

421
Q

Welches der nachfolgenden Modelle kann den Einfluss des Interstimulus Intervall erklären?

Stimulus Substitution Model
Verhaltenssysteme
S-R Lernen
S-S Lernen

A

Verhaltenssysteme

422
Q

Was ist ein Beispiel für Metagedächtnis?
außergewöhnlich gutes Gedächtnis, das man bei wenigen Personen findet
die Fähigkeit, zu wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass man sich an etwas erinnern wird.
außergewöhnlich gutes Gedächtnis, wie es durch langes Training von jedem erreicht werden kann
Vorwissen über die Lerndomäne

A

die Fähigkeit, zu wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass man sich an etwas erinnern wird.

423
Q

Was muss laut des Premack-Prinzips gelten, damit Verhalten A Verhalten B verstärken kann?

A muss depriviert werden
A muss wahrscheinlicher als B sein
A muss ein biologisches Bedürfnis befriedigen

A

A muss wahrscheinlicher als B sein

424
Q

Welcher der folgenden Aussagen würden Vertreterinnen des Rescorla-Modells zustimmen, nicht aber Vertreterinnen der Comparator Hypothesis?
Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass die Reaktion auf den geblockten CS aktiv unterdrückt wird.
Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS gelernt wird.
Der Blocking-Effekt ist bloß ein methodisches Artefakt.
Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass der geblockte CS ein negatives Assoziationsgewicht (V < 0) erhält.

A

Der Blocking-Effekt resultiert daraus, dass wenig bis gar nichts über den geblockten CS gelernt wird.

425
Q

Wie nennt man eine Strategie, mit der man sicher die richtige Lösung findet?

Algorithmus
Heuristik
Hill-Climbing

A

Algorithmus

426
Q

Alle Studierenden sind Drachen
Hans ist ein Studierender
Also ist Hans ein Drache
Daraus folgt das ist … und außerdem …
gültig; wahr
gültig; unwahr
ungültig; unwahr
ungültig; wahr

A

gültig; unwahr

427
Q

Mit welcher Methode lässt sich inhibitorische Konditionierung nicht testen?

Compound Stimulus Test
Retardation of Acquisition
Bidirektionale Verhaltenssysteme
conditioned suppression

A

conditioned suppression

428
Q

Ein Versuchstier drückt sehr schnell auf einen Hebel (und zeigt dies immer mehr zum Ende eines bestimmten Zeitraums). Am Ende des Zeitraums folgt eine Verstärkung, worauf das Tier kurzzeitig keine Antwort zeigt. Danach fängt es abrupt wieder an und es zeigt wieder eine sehr hohe Antwortfrequenz. Welcher Versuchsplan liegt hier wahrscheinlich vor?

FI
FR
VI
VR

429
Q

Anna gibt ihrem Hund kein Leckerli wenn er bellt. Wenn er nicht bellt bekommt er normalerweise immer ein Leckerli. Nach welchem Plan der operanten Konditionierung geht Anna hier vor?

Durch das Verhalten bellen geben wird Annas Verhalten kein Leckerli geben positiv verstärkt
Durch das Verhalten bellen geben wird Annas Verhalten kein Leckerli geben positiv bestraft
Durch das verhalten von Anna kein Leckerli geben wir das Verhalten bellen negativ verstärkt
Durch das verhalten von Anna kein Leckerli geben wir das Verhalten bellen negativ bestraft

A

Durch das verhalten von Anna kein Leckerli geben wir das Verhalten bellen negativ bestraft

430
Q

Was war der Effekt, wenn zwei VPn durch ein Haus laufen und danach einmal in der Perspektive eines Einbrechers und in der Perspektive eines Käufers die erinnerten Information wiedergeben sollen?

Als Einbrecher wird mehr positives erinnert
Als Einkäufer wird mehr negatives erinnert
Beide zeigen unterschiedliche Informationen bezüglich ihrer Erinnerungen
Beide haben ausschließlich negative Erinnerungen

A

Beide zeigen unterschiedliche Informationen bezüglich ihrer Erinnerungen

431
Q

Asiatische Krankheit Problem

Risikofreude für Verluste, Risikoaversion für Gewinne
Risikoaversion für Verluste, Risikofreude für Gewinne
Risikofreude für Verluste und Gewinne
Risikoaversion für Verluste und Gewinne

A

Risikofreude für Verluste, Risikoaversion für Gewinne

432
Q

Experimente zu Talent und Expertise sagen:

Übung ist der entscheidende Faktor
Experten haben eine angeborene Fähigkeit in Sport, Musik und weiteren Bereichen
Experten brauchen weniger Übung als nicht trainierte Laien
B und c ist korrekt

A

Übung ist der entscheidende Faktor

433
Q

Was ist synonym für eine hohe Stimuluskontrolle?

starker Peak-Shift-Effekt
starke Stimulusdiskrimination
schwacher Peak-Shift-Effekt
flacher Generalisierungsgradient

A

starke Stimulusdiskrimination

434
Q

Was tritt bei Extinktion nicht auf?

Löschung des Verhaltens
Erhöhte Verhaltensvariabilität
Frustration
Reduktion des Verhaltens

A

Löschung des Verhaltens

435
Q

Welche Assoziation bei Gewohnheiten?

S-R
S-O
R-O
S(R-O)

436
Q

Welche Theorie(n) zu Kategorien sagen, dass Rotkehlchen typischer sind für Vögel als Pinguine?

klassische Sicht
Prototypentheorie
Exemplartheorie
B und C sind richtig

A

B und C sind richtig

437
Q

Was trifft auf konditionierte Geschmacksaversion nicht zu?

Das Individuum muss davon überzeugt sein, dass die Übelkeit ursächlich auf den CS zurückzuführen ist
Übelkeit lässt sich eher mit einem Geschmack als mit einem Ton konditionieren
CS und Übelkeit können zeitlich weit auseinander liegen
Eine einmalige Paarung ist ausreichend

A

Das Individuum muss davon überzeugt sein, dass die Übelkeit ursächlich auf den CS zurückzuführen ist

438
Q

Eine Ratte wird fürs Hebeldrücken sowohl links als auch rechts ca. 4x pro Minute verstärkt. Sie drückt den linken Hebel etwa doppelt so oft wie den rechten. Was zeigt dieses Verhalten am ehesten?

Overmatching
Undermatching
Bias für rechts
Bias für links

A

Bias für links