Chapter 1 - Introducing cognitive neuroscience Flashcards

1
Q

Kognition

A

Eine Reihe höherer mentaler Prozesse, wie Denken, Wahrnehmen, Vorstellen, Sprechen, Handeln und Planen

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2
Q

Kognitive Neurowissenschaft

A

Disziplin, welche versucht kognitive Prozesse hinsichtlich hirnbasierter Mechanismen zu erklären

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3
Q

Geist-Körper-Problem

A

Das Problem, wie eine physische Substanz (Gehirn) unsere Wahrnehmungen, unser Denken und Emotionen (Geist) hervorrufen kann

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4
Q

Dualismus

A

Die Annahme, dass Geist und Gehirn aus unterschiedlichen Substanzen bestehen

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5
Q

Zwei-Seiten-Lehre (dual-aspect theory)

A

Die Annahme, dass Geist und Gehirn zwei Stufen einer Beschreibung derselben Sache sind

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6
Q

Reduktionismus

A

Die Annahme, dass geistesbasierte Konzepte letztendlich durch neurologische Konzepte (Biologie) ersetzt werden

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7
Q

Phrenologie

A

Die widerlegte Idee, dass individuelle kognitive Unterschiede in Unterschieden in der Schädelform abgebildet werden können

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8
Q

Funktionelle Spezialisierung

A

Unterschiedliche Hirnregionen sind auf unterschiedliche Funktionen spezialisiert

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9
Q

Kognitive Neuropsychologie

A

Die Erforschung von Patienten mit Hirnverletzungen mit dem Zweck, Erkenntnisse über die normale Kognition zu gewinnen

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10
Q

Informationsverarbeitung

A

Eine Methode, welche Verhalten als Sequenz aus kognitiven Zuständen beschreibt

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11
Q

Interaktivität

A

Spätere Verarbeitungsstufen können beginnen, bevor frühere Verhaltensprozesse abgeschlossen sind

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12
Q

Top-Down-Verarbeitung

A

Der Einfluss von späteren Verarbeitungsstufen auf frühere Verarbeitungsstufen (z. B. Gedächtnis beeinflusst die Wahrnehmung)

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13
Q

Parallele Verarbeitung

A

Unterschiedliche Informationen werden zur selben Zeit verarbeitet

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14
Q

Neuronales Netzwerkmodell

A

Rechenbasiertes Modell (computational models), in welchem die Informationsverarbeitung über viele untereinander verknüpfter Knoten stattfindet

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15
Q

Kontenpunkt, Knoten

A

Die Grundeinheit in neuronalen Netzwerkmodellen, welche Reaktion auf die Aktivierung von anderen Teilen im Netzwerk aktiviert werden

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16
Q

Zeitliche Auflösung

A

Die Genauigkeit mit welcher gemessen werden kann, wann ein Ereignis (zb physiologische Veränderung) auftritt

17
Q

Räumliche Auflösung

A

Die Genauigkeit mit welcher gemessen werden kann, wo ein Ereignis (zb eine physiologische Veränderung) auftritt

18
Q

Modularität

A

Die Abnahme, dass bestimmte kognitive Prozesse (oder Hirnregionen) nur eine eingeschränkte Art von Information verarbeiten können

19
Q

Domänenspezifität

A

Die Annahme, dass ein kognitiver Prozess (oder Hirnregion) ausschliesslich eine spezifische Art von Informationen (zb Farben, Gesichter, Wörter) verarbeiten kann