BSK 1 Flashcards
Wasserdampfdiffusion
transportvorgang der wasserdampfmoleküle. wird durch konzentrationsgefälle hervorgerrufen
Wasserdampfdiffusion
ausgleichsprozess
Wasserdampfdiffusion
wasserdampf diffundiert vom hohem zum niedrigeren dapfteildruck
Wasserdampfdiffusion
äquivalente luftschichtdicke vergleicht diffusionswiderstände verschiedener baustoffe+schichtdicken miteinander.
(m)

Reindichte
Masse des Stoffes bzg auf das hohlraumfreie Volumen (keine Poren)
Prein=m/VF {kg/m3}
Schüttdichte
Masse d. Stoffes bzg auf Stoffvolumen einschl. der Eigenporen+Hohlräume zw. den Körnern
Pschütt=m/VF+VP+VZ {kg/m3}
Rohdichte
Masse d. Stoffes bzg auf Stoffvolumen einschl. d. Eigenporen
Proh=M/VF+VP = m/Vges {kg/m3}
Schwinden
negative Dehnung
->Körper ziehen sich bei Trocknung zusammen
Quellen
positive Dehnung
Körper dehnen sich bei der Feuchteaufnahme aus
Längsdehnung
εl,s=Δls/l0 bzwεl,g=Δlg/l0 {%} ->Δl=l0ΔTαT
Δl: Verformung l0: Bezugslänge
Diffusionsstromdichte
ζ=δ*(Δpwd /d)
Δpwd=p1-p2
δl=1/1,5*106
Hookesches Gesetz
δ=E*ε bzw ε=δ/E
E= Elast. Mod
δ= Spannung
ε= Dehnung
Einachsige Beanspruchung
Δl=l-l0 (+) Zugdehnung
Δl=Länge im verf. Zustand
Querdehnung
εq=Δdq/d0
positiv Eq Längszug sonst L-Druck
D0=Ausgangsdurchmesser des Stabes
Wärmedurchgangswiderstand
1/u=Rsi+ΣRi+Rse {m2k/w}
Wärmedurchgangskoeffizient
u=1/Rsi+ΣRi+Rse {w/(m2K)}
Porigkeit
Porosität p
p=Vp/Vges
Vp/Vf+Vp
Vf=Feststoff
Expositionsklassen
kennzeichnet Umgebungsbedingen auf Bewehrung, Beton (=Korrosion)
physikalische und chemische Bedingungen.
Bei Anforderungen, die sich aus mehreren Expositionsklassen zusammensetzen ists stets von einem höherem Wert auszugehen. d.h. niedrigeerer WZ Wert, höhere Druckfestigkeit, höherer Luftporengehalt, höherer Zementgehalt
Eigenschaften der Potentialkurve
aus ihr: ersichtlich welcher Energieaufwand nötig ist um Abstand zweier Atome zu vergrößern/verringern
:ersichtlich, wie viel Energie zum Schwingen eines Atoms aufgebracht wird
Flächenfehler
Fehler mit flächenhafter Ausdehnung -> Korngrenzen
Warm- und Kaltwalzen
- beim Erstarren entstandenes Gefüge wird verändert
- Eigenschaften verändern sich : zB Herstellung von Stahl
Wärmeeindringzahl B
Wärmeeindringzahl nimmt mit seigender Rohdichte zu. Ein schwerer Stoff entzieht bei Berührung mehr Wärme, als ein leichter. Die schweren Baustoffe fühlen sich “kälter” an als Holz oder Dämmstoffe.
Testverfahren zur Ermittlung der Frischbetonkonsistenz
Versuch zur Ermittlung des Ausbreitmaßes
Slumo zur Ermittlung des Setzmaßes
Vébé-Versuch zur Ermittlung der Setzzeit
Versuch zur Ermittlung des Verdichtungsmaßes
Bitumen
dunkelfarbige halbfeste bis springharte Kohlenwasserstoffgemische, die bei der Destillation von Erdöl als Rückstand anfallen. (amorpher thermoplastischer Stoff)