Allgemeines Flashcards

1
Q

Weiche Features hat die Basisklasse?

A

Digital
2 Mikrofone
Rückkopplungsreduzierung
Störgeräuschreduzierung
6 Kanäle
4 Programme

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2
Q

Welche zusätzlichen Leistungsmerkmale weist die Mittelklasse auf?

A

Kleinere Bauform (RIC)
Akkutechnologie
einfache Programmautomatik
Frequenzmodulation
Konnektivität
Binaurale Konnektivität

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3
Q

Welche zusätzlichen Leistungsmerkmale weist die Oberklasse auf?

A

Impulsschallreduzierung
Windgeräuschreduzierung
Binauraler Abgleich
Mehrkanalige-Automatische-Adaptive Richtmikrofontechnik

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4
Q

Welche zusätzlichen Leistungsmerkmale weist die Premiumklasse auf?

A

Hallreduzierung (nur Phonak)
Automatische Musikerkennung
Größte Stelltiefe bei allen Features
Optimale Featurewirkung durch viele Kanäle

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5
Q

Wie sind die KK-Beiträge bei WHO2+3?

A

Je Hörgerät: ca 690€
Je Otoplastik: ca 40€
Reppauschale: ca. 155€
CROS: ca. 150€

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6
Q

Wie sind die KK-Beiträge bei WHO4?

A

Je Hörgerät: ca 768€
Je Otoplastik: ca 40€
Reppauschale: ca. 222€

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7
Q

Wie funktioniert die Störgeräuschunterdrückung?

A

Das Hörgerät analysiert das Signal auf Frequenzmodulation, Modulationsgrad, Grund- und Obertöne und Pegelhäufingkeitsverteilung.

Wird ein Störgeräusch erkannt wird der Pegel in den entsprechenden Kanälen reduziert.
Beim Wiener Filter wird das Signal in den Sprechpausen analysiert und das Störgeräusch pro Kanal vom Eingangssignal subtrahiert.

Die Störgeräuschunterdrückung stößt bei einem negativen SNR und bei sprachähnlichen Störgeräuschen an ihre Grenzen.

Kundennutzen: besseres Sprachverstehen in geräuschvoller Umgebung

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8
Q

Wie funktioniert die Impulsschallunterdrückung?

A

Das Eingangssignal wird auf Flankensteilheit analysiert. Überschreitet es dabei einen gewissen Schwellpegel, wird es als Impuls erkannt.

Reicht die Compression durch die AGCi nicht aus, reagiert die AGCo mit sehr hoher Kompression. Sollte dies auch nicht ausreichen und die MPO überschritten werden, wird dies durch Peakclipping verhindert.

Kundennutzen: weniger Erschrecken im Alltag durch bspw. zuschlagende Türen

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9
Q

Wie funktioniert die Frequenzmodulation?

A

Bei der Frequenzmodulation werden alle Eingangssignale, welche in Frequenzbereichen liegen welche nicht mehr hörbar sind in den hörbaren Bereich gebracht.

Frequenzkompression: Alle Frequenzen ab einer unteren Grenzfrequenz werden in den hörbaren Bereich bis zu einer oberen Grenzfrequenz Komprimiert.

Frequenzkomposition: Das Signal wird kopiert, gestapelt und im Hörbaren Frequenzbereich wiedergegeben.

Frequenztransposition: Das Signal wird ausgeschnitten und im hörbaren Frequenzbereich wiedergegeben.

Kundennutzen: nicht hörbare Signale werden hörbar gemacht, allerdings bedarf es einer längeren Gewöhnungsphase.

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10
Q

Wie funktioniert die Windgeräuschreduzierung?

A

Das HG gleicht die Signale der zwei Mikrofone ab. Ist keine Korrelation der Signale erkennbar, handelt es sich um Windgeräusche, welche durch Verwirbelungen an der Mikrofonmembran entstanden sind.

Zunächst werden alle Frequenzen unterhalb von 1kHz abgesenkt,
Durch Binauralen Abgleich, können auch Signale vom weniger betroffenen Ohr auf das Ohr mit mehr Windgeräuschen übertragen werden.

Kundennutzen: Komfortableres Sprachverstehen in Wind

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11
Q

Wie funktioniert die Rückkopplungsreduzierung?

A

Statische Rückkopplungsreduzierung:
Die Verstärkung des HG wird so weit reduziert, dass Rückkopplungen nicht auftreten können.

Adaptive Rückkopplungsunterdrückung:
Das Ausgangssignal wird akustisch im nicht hörbaren Bereich markiert. Wird diese Markierung erkannt, wird das Signal nicht wiedergegeben/verstärkt, da es sich um ein Signal aus dem Rückkopplungspfad handelt.

Zu dem wird die Verstärkung bei der Bestfrequenz des Hörers (ca. 3kHz) abgesenkt, wird eine Rückkopplung erkannt. Je mehr Kanäle das HG hat um so natürlicher klingt das ausgegebene Signal.

Kundennutzen: kein unangenehmes Pfeifen bspw. beim Mütze aufsetzen.

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12
Q

Wie funktioniert die Hallreduzierung?

A

Das Eingangssignal wird auf tieffrequentere, zeitverzögerte Duplikate untersucht, welche mit einem geringeren Pegel auf die Mikrofone treffen.
Diese erkannten Signale werden nicht verstärkt/wiedergegeben.

Kundennutzen: komfortableres Verstehen in halligen Situationen.

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13
Q

Featurenamen bei Phonak

A

Störgeräuschreduzierung: NoiseBlock
Rückkopplungsunterdrückung: WhistleBlock
Impulsschallreduzireung: Soundrelax
Windgeräuschreduzierung: WindBlock
Programmautomatik: AutoSense OS 4.0
Frequenzmodulation: SoundRecover2
Hallreduzierung: EchoBlock

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13
Q

Featurenamen bei Oticon

A

Störgeräuschreduzierung: Lärmmanagement
Rückkopplungsunterdrückung:
Rückkopplungsmanagement
Impulsschallreduzireung: Impulsschallmanagement
Windgeräuschreduzierung:
WindNoise Management
Programmautomatik: MoreSoundIntelligence
Frequenzmodulation: Speech Rescue

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14
Q

Featurenamen bei GN Resound

A

Störgeräuschreduzierung: Störgeräuschunterdrückung
Rückkopplungsunterdrückung: AutoDFS
Impulsschallreduzireung: Impulsschallunterdrückung
Windgeräuschreduzierung: Windguard
Programmautomatik: Situations Optimizer II
Frequenzmodulation: SoundShaper

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15
Q
A